TRAUM-LOG
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Hades
Gelöschter Benutzer
Re: TRAUM-LOG
von Hades am 12.08.2008 23:00Ich glaube das hier wird mein Lieblingsthread!
Ich träume viel und kann mich auch immer recht gut bis sehr gut erinnern (auch detailreich). Ich erkenne auch schon häufig eine Bedeutung hinter den Träumen, ich habe sogar schonmal von einem Tagesablauf geträumt, der zu 90% genauso (!!) eintraf, und das war kein alltäglicher Ablauf. Ich erzähle ihn einfach mal (Mein Traumgedächtnis ist bei wichtigen Träumen sehr gut):
Ich wachte in meinem Bett auf und bin erstmal duschen gegangen. Danach zog ich mich an und plötzlich klingelte das Telefon. Ich ging ran und meine (damalige) Freundin meldete sich. Sie wollte mich treffen um mit mir was wichtiges zu besprechen. Ich nahm das zur Kenntnis und machte mit ihr ein Treffen aus, welches sofort nach dem Telefonat stattfand.
Ich ging ins Dorf, erst zum Bäcker dann zur Tankstelle und dann wieder zurück nach Hause, wo sie schon wartete. Sie erzählte was von einem Umzug nach Bayern und daß das dann das Ende für uns wäre. Ich war nicht sehr davon berührt und verabschiedete mich. Dann war sie plötzlich weg und ich wachte auf. (Traum Ende)
2 Tage später lief der Tag fast genauso ab, nur daß ich nicht zum Bäcker und zur Tankstelle ging.... Auch das Telefonat war das selbe, der Grund des Treffens und ihre Verkündigung.
Schon seltsam, aber ich war froh, daß ich diese Fähigkeit habe und seit dem konzentriere ich mich auch darauf, in die Zukunft zu träumen. Vor dem Schlafen sag ich mir im Gedanken "Heute Nacht träume ich von XY" und manchmal klappt es auch.
Diese Klarträume interessieren mich sehr, aber ich bin wahrscheinlich zu ungeduldig um das zu trainieren, habe es ja schonmal angefangen.^^
Also, ich warne Euch schonmal vor, wenn ich mich an einen interessanten Traum erinnere (aktuell natürlich), dann werde ich ihn hier aufschreiben.^^
Grüße
Hades
BlackMesa
Gelöschter Benutzer
Re: TRAUM-LOG
von BlackMesa am 12.08.2008 21:56Naja, irgendwie kommt hier ja nix Nex
. Ich hab noch einen. Der war für mich wirklich Horror pur. Der Teil des Traumes fing ganz unvermittelt an. Man kennt das ja, dass man in der selben Nacht 3 oder mehr Träume hat, die aber nichts miteinander zu tun haben. Dieser Teil war sehr kurz und lief so:
Ich war in einem mittelgroßem Raum. Der sah eher lang aus, also eher länger als breiter. Da waren Türen, so ähnlich wie die, die man aus Krankenhäusern kennt, also mit einem kleinem Fenster in der oberen Hälfte. Und in der mitte des Raumes stand ein Krankenbett. An den Wänden waren allerhand Geräte, wie man sie eben kennt. Die Wände bestanden alle aus Kacheln, weiß. Und auf dem Krankenbett lag eine Frau. Rundherum ungefähr 6-7 Leute, darunter auch einige Ärzte. Jetzt fällt mir grad ein, dass die Zeichnung des Raumes nicht ganz korrekt ist, aber in etwa stimmt, bis auf ein paar Einzelheiten, egal. So und irgendwo in der Nähe des Bettes steht ein Stuhl auf dem ein Mann sitzt.
Die Frau, die auf dem Bett liegt, schreit. Sie schreit um Hilfe und voller Schmerzen in ihrer Stimme. Die Ärzte versuchen ihr zu helfen und am Kopf des Bettes, auf dem die Frau liegt, steht eine andere Frau, die ihr die Hand hält und versucht sie zu beruhigen. Ich weiß bis dahin noch nicht, was mit ihr los ist, nur dass es etwas schlimmes ist. Ihr Zustand wird immer schlechter. Ihr Bauch bläht sich langsam auf, und er reißt. Sie liegt mit offenem Bauch da, und man kann von der Seite ihre Eingeweide schon zum Teil sehen. "Ich" sehe irgendwie durch die Augen des Mannes, der da auf dem Stuhl sitzt. Kurzweilig sehe ich ihn aber auch immer wieder aus der dritten Person.
Und die Frau auf dem Bett hat furchtbare Schmerzen, ich dachte glaubich irgendwie, dass sie weiß, was passiert. Und ihre Eingeweide blähen sich immer weiter auf. Sie schreit oft : "Bitte tötet mich!" oder "Das tut so weh!". Ein schrecklicher Anblick. Die Ärzte versuchen immer noch irgendwas dagegen zu tun und ihr zu helfen, aber es gelingt irgendwie nicht. Dann seh ich, wie sich praktisch alles was in ihrer Bauchregion ist, also alle Organa (Magen, Darm, Lunge und alles) irgendwie im augeblähten Zustand "verklumpt". Es ist nun nicht aufgebläht wie ein Ballon, nur etwa auf die 2 bis 3-fache Größe gewachsen.
Die Ärzte gaben da wohl allmählig die Hoffnung auf, sie handelten irgendwie nicht mehr so motiviert. Ich glaube auch, dass die Frau nun tot war, denn sie war ja nun praktisch ohne Organe. Die Ärzte hatten dann "den Klumpen", also alle Organe, die nun irgendwie eine Art Masse bildeten irgendwie aus ihrem Bauch gelöst und rausgeholt. Dann haben sie das in irgendeine Schüssel gelegt.
Dann sah ich nurnoch wie irgendein weißes, fast durchsichtiges, kleines Insektenartiges "Ding" aus dem oberen Teil des Körpers der verstorbenen Frau austrat, und in eine Ärztin, die direkt davor stand geflogen ist. Das passierte unmittelbar nachdem die Ärzte den "Klumpen" in die Schüssel gelegt hatten. Die Ärztin schreckte auf, schrie kurz und hat sich auf die Stelle geklopft, wo das "Ding" eingetreten ist.
Für mich in dem Traum, war es klar, was das für sie heißen würde. Ich war habe das ja praktisch als "Zaungast" miterlebt, denn ich habe, unregelmäßig abwechselnd, durch die Augen des Mannes auf dem Stuhl gesehen, als ihn auch einmal als dritte Person wahrgenommen. In dieser Ansicht sah ich wie er sich die Hand vor die geneigte Stirn gelegt hatte. So eine Art Verzweiflungsgeste. Aber dieser Traum war sehr unheimlich. Da herrschte so eine krasse Panik. Vorallem weil man ja mitansehen musste wie ein Mensch auf total grausame Weise getötet wird, sich dessen bewusst ist, und AUCHNOCH furchtbare Schmerzen ertragen muss.
Da ab der Stelle mit der Ärztin bin ich dann glaubich aufgewacht.
Und hier noch mal eine andere kurze Stelle, die ging nur ein paar Sekunden, ist auch schon mehrere Jahre her. Ich geh bei uns die Straße in Richtung zu unserem Haus herunter. Ich sehe mich aus etwa 10 Metern Entfernung. Und ich bin etwas höher, ungefähr 2-3 Meter überm Boden. Da seh ich, wie ich auf einmal gähnen muss und mir die Hand vorn Mund halte (so wie ichs gelernt habe
). Und während ich gähne wird der Himmel, den man im Hintergrund sieht, total rot und die Wolken nehmen andere Farben an. Sah so aus als wenn die Sonne untergeht, nur von der einen Sekunde auf die andere. Und das gerade da, wo ich gähne :). Dabei gabs übrigens noch ein komisches Geräusch.
Nex
Gelöschter Benutzer
Re: TRAUM-LOG
von Nex am 07.08.2008 12:21@ BlackMesa
Ein sehr eindrucksvolles Beispiel für einen kognitiven Traum. Die Traumsprache ist eine reine Symbolsprache. Dieser - ich nenne ihn einmal: "Tsunami-Traum" - hebt sich durch seine Gewaltigkeit, man kann auch sagen Übertreibung hervor. Dass Bewusstsein will damit eindeutig vor einer potenziellen, wahrscheinlichen Gefahr warnen, die in der Realität durchaus viel harmloser ausfallen kann, als im Kopfkino erlebt. Die Übertreibung in diesem Fall. könnte - ich sage "könnte" - den Grund haben, dass der Träumende, eine eher unterbewusste Grundangst vor Wasser hat, oder zumindestens sich in diesem Element nicht sehr wohl fühlt.
Bitte meeeeehr Leute!
Nex
BlackMesa
Gelöschter Benutzer
Re: TRAUM-LOG
von BlackMesa am 07.08.2008 09:51(Ich erkannte den Boden dieses Waldes plötzlich wieder)
Ich rannte so schnell ich konnte und sah meine Eltern hinter den Bäumen verschwinden. Ich wollte nach dem Alien zurückblicken, doch genau in diesem Moment stand es hinter mir und griff nach mir. Das Letzte was ich sah, war ein zweites Alien hinter ihm.
@ Yankee : Ganz schön heftig

Ihr könnt euch ja bestimmt an die schweren Unwetter in Nordrhein-Westfalen errinern, die Samstag vor eineinhalb Wochen begannen. Ich habe, noch ein Wochenende zuvor geträumt, dass es eine riesen Überschwemmung, ja sogar Flutwelle gegeben hat.
Ich war auf einer Insel. Die war ziemlich groß. Eher sogar noch eine schwimmende Stadt, mit Tunneln und Hochhäusern und und und. Und ziemlich mittig auf der Insel war ein großer Berg. Und oben drauf war ein Freibad. Aus welchem Grund auch immer war ich mit ein paar Leuten die ich nicht kannte dort. Plötzlich fing es an sehr stark zu regnen. Manche von den Leuten dort gingen nach hause. Und dann fing auf einmal Wasser an die Stadt zu durchschwemmen. Aus irgendeinem Grund sah ich einige Szenen aus der Stadt, so z.B. dass dort die Autotunnel überflutet wurden. Jedenfalls war ich noch im Schwimmbad, und es hat so stark geregnet, dass man vom Berg oben das Wasser in unsere Richtung steigen sah. Irgendjemand hatte ein Radio in der Nähe und man hörte, dass ein Sprecher sagte, dass der Wasserpegel wohl in den nächsten Minuten seinen Höhepunkt erreichen wird. Aber als das Wasser auf dem Berg (!) stand, und sogar bis zum Beckenrand, da wurde uns dann klar, dass es so langsam ernst wird. Vorallem weil ja das Becken der höchst gelegene Ort in der Stadt war. Alles andere muss demnach schon überflutet gewesen sein. Jedenfalls waren wir noch mit ungefähr 80 Leuten im Bad. Mit der Zeit sind aber alle, bis auf drei (mit mir eingeschlossen) "abhanden" gekommen. Dann stand wie gesagt das Wasser am Beckenrand. Wir drei dachten "ok, jetzt wirds nicht mehr steigen". Aber wie es der Zufall so wollte, stiegs übern Beckenrand hinaus.
Ich sagte den beiden anderen sie sollten sich auf die Leiter stellen (die, die ins Becken führt). Der Regen hatte mittlerweile aufgehört. Dann blickte ich mich um und sah eine riesige Welle. Ich bin schlecht im schätzen aber sie war bestimmt weit über 50 Meter hoch. Und sie sah nicht nett aus
. Ich geriet in Panik und sagte den andern beiden, dass sie sich mit den Füßen so gut es geht in der Leiter verhaken sollen, damit sie dort gefestigt standen. Dann tauchten wir unter den Beckenrand, um so der Druckwelle der Welle so gut wie möglich zu entgehen. Denn sonst ständen wir ja direkt an der Oberfläche, und es hätte uns weggerissen oder zerfetzt, was weiß ich. Irgendwie wusste ich was zu tun war. Dann guckte ich noch kurz zur Welle, die nun ungefähr noch 200-300 Meter entfernt war und wachte auf. War aber nicht schweißgebadet, und mir ist auch sonst nichts passiert
. Nur für den Fall das manche sagen, dass das eine Unbewusste Reaktion auf den Körperzustand oder so war
.Ja und dann, eine Woche später kam dann das Unwetter. Als ich davon meiner Schwester erzählt hatte meinte sie, das aber schon ein Unterschied besteht, wenn eine Stadt versinkt, oder es starke Unwetter gibt. Dem musste ich aber auch zustimmen, aber wer weiß ^^
Nex
Gelöschter Benutzer
Re: TRAUM-LOG
von Xentor am 06.08.2008 20:09tja hmmmm ich kann mich an einige Träume aus der Vergangenheit erinnern.
Z.b. diesen:
Ich war zuhause, mit meinen Eltern.
Die Luft war schwer, ein unbegreiflicher Druck lag auf allem, es war eklig schwüm warm.
Aufeinmal bebte die Erde und naja alles begann in eine bodenlose Schwärze zu stürzen, gefolgt von grausamen Schwerzen wie auseinander gerissen zu werden.
Traum Ende
Und 1 Jahr später les ich vom LHC Projekt
hurra.
Hab noch viele andere wenn gewünscht (nicht zu diesem Thema).
Nex
Gelöschter Benutzer
Re: TRAUM-LOG
von Nex am 06.08.2008 19:59Mir läuft auch ein Schauer über den Rücken Yankee.
Besonders, weil dein Traum, mich stark an meinen erinnert. Menschenjagd! Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube auch in meiner Version, wurden die Gefangenen irgendwie gelähmt. Auf jeden Fall zeigten sie keine Gegenwehr mehr, als sie zusammen mit dem Alien in diesem Strahl "hochgebeamt" wurden.
Schon gruselig.
Nex
Re: TRAUM-LOG
von Yankee am 06.08.2008 19:40Ich hatte vor seeeeehr vielen Jahren einen luziden Alptraum. Ich war 4 oder 5 Jahre alt und schlief bei meinem cousin. Komisch, dass ich mich daran noch errinern kann ;)
Der Traum was sehr kurz:
Ich wachte im gleichen Haus auf, wo ich mich auch hingelegt habe, nur an einer anderen Stelle. Im Wohnzimmer. Nun ich machte mich auf und sah am andren Ende des Zimmers eine Geistähnliche Gestalt. Also Transparent und Angsteinflößend.
Mit war Bewusst, dass ich träume, also schrie ich:''GEH WEG, ICH WEISS, DASS ICH TRÄUME UND DU NICHT ECHT BIST!''
Daraufhin verschwand der Geist und ich wachte ganz normal in Bett auf.
Als ich diesen Text schrieb fuhr mir ständig ein Schauer über den Rücken...
Das war mein einziger luzider und sinnvoller Traum. Ich hatte 2 oder 3 andere, doch diese waren zu kurz und sinnlos, um sie hier zu erwähnen.
Nun, und dann wäre dann noch die Alieninvasion (nicht luzid):
Meine Eltern und ich waren auf einer Straße, die zu einem Dorf führte, das in Sichtweite war.
Plötzlich kommt aus heiterem Himmel eine Untertasse, fliegt knapp and uns vorbei und landet nahe einer Kapelle oder Kirche. Alienartige Wesen stiegen aus dem UFO raus und begaben sich auf ''Menschenjagd''. Es schien als würden sie die Menschen mit einer Berührung lähmen, doch das konnte ich nicht ganz beobachten... Wir, meine Eltern und ich, wandten uns ab un begannen zu rennen, doch plötzlich erschien das gleiche UFO von eben direkt vor uns und versuchte und zu rammen. Wir sprangen in einen Graben neben der Straße. Kurz darauf hin begannen wir in den Wald zu laufen. Wir wollten einfach nur weg von hier! Die Invasion begann: Hunderte, sogar Tausende von Untertassen erschienen am Himmel auf Sinkflug. Wir waren inzwischen auf einen Waldweg gestoßen (Ich konnte den Ort überhaupt nicht wiedererkennen) und dort gab es eine Anhöhe. Wir gingen hoch, Ich konnte keinen Horizont erkennen, nur einen Hügel vor uns und die Bäume dahinter. Plötzlich sahen wir ein Alien anstelle des Horizontes, meine Eltern waren bereits die Anhöhe runter gelaufen. Ich habe mich gewundert da das Alien langsam ging. Es schien mich nicht zu bemerken... Plötzlich richteten sich seine Pechschwarzen Augen auf mich und es begann zu mir zu rennen. Ich bemerkte, dass das der Zeitpunkt war, an dem ich auch rennen musste. Ich nahm den gleichen Weg wie meine Eltern.
(Ich erkannte den Boden dieses Waldes plötzlich wieder)
Ich rannte so schnell ich konnte und sah meine Eltern hinter den Bäumen verschwinden. Ich wollte nach dem Alien zurückblicken, doch genau in diesem Moment stand es hinter mir und griff nach mir. Das Letzte was ich sah, war ein zweites Alien hinter ihm.
Ich wachte schweißgebadet auf.
Nun dieser Boden, den ich wiedererkannte, ähnelte stark an eine grüne Wiese in unserem Dorf. Ich erkläre kurz diesen Berg. Zu erst kommt ein Spielplatz. Nun kommt eine Anhöhe. Ich schätze 5-6 Meter höher gelegen befindet sich ein Skateplatz. Und dann noch eine Anhöhe, die zu einer großen grünen Wiese führt. Nun habe ich im Traum beschrieben dass ich eine Anhöhe sah und dort hoch ging. Nach der grünen Wiese befindet sich tätsächlich so eine Anhöhe, ein Tennisplatz. Doch im Traum spielt sich alles in einem Wald ab. Diese Wiesen sehen verdammt identisch aus.
Solange es verschiedene Menschen gibt, gibt es auch verschiedene Meinungen.
Nex
Gelöschter Benutzer
Re: TRAUM-LOG
von Nex am 06.08.2008 18:49@ Dennesito
Ich bin höchst beeindruckt von deiner detailierten Schilderung! Du scheinst ein talentierter "Träumer" zu sein und sehr gut und sensitiv auf die eigenen Suggestionen zu reagieren. Ein ziemlich ausbaufähiges Talent für willentliche Klarträume. Ich habe dazu fast vier Jahre gebraucht.
In solche luziden Träumen, lassen sich Alpträume hervorragend neutralisieren und deren Bedeutung analysieren. Ich weiß, dass ist mal ebenso ganz leicht daher gesagt ... aber trotzdem, keine Angst vor Alpträumen. Meist beeinhalten sie sehr wichtige Botschaften.
Danke für Deinen Beitrag!
Nex
Dennesito
Gelöschter Benutzer
Re: TRAUM-LOG
von Dennesito am 06.08.2008 17:35Erstmal: Gute Idee! Schade dass mir sowas nicht eingefallen ist ;)
Hmm ich habe jetzt nicht genau so einen Traum wie du gehabt, aber trotzdem will ich hier bisschen beschreiben.
Aber zuerst etwas zu meinen Träumen allgemein: Vor 3 bis 5 Jahren habe ich oft geträumt aber mir nicht wirklich gedanken darüber gemacht. Ich kann mich sogar noch an zwei mal erinnern, wo ich eben wusste, dass ich träume und mich dann auch frei im Traum bewegen konnte.... leider dauerte das nie lange, weil ich nach sagen wir mal ca 1 minute immer aufgewacht bin -.- Irgendwann in dieser Zeit haben mich oft Alpträume begonnen zu plagen... Irgendwann "reichte es mir dann" und ich WOLLTE NICHT MEHR TRÄUMEN. Gedacht, getan. Ich träume jetzt seit Jahren ca nur so 2 mal im Monat....(bzw. wie andere sagen würden: Ich kann mich nur 2 mal im Monat an meinen Traum erinnern). Seit einiger Zeit "wünsche" ich mir wieder mehr zu träumen/mich mehr an Träume zu erinnern... und es klappt... zwar langsam, aber ich habe gedult :p
1. ganz kleiner Traum an den ich mich kaum erinnere: Ich habe in einer art Burg gearbeitet. Man hat mich dort angeheuert und ich musste Särge mit Leichen tragen. Dann habe ich solch einen Sarg in ein Verließ von einem Gefangenen reingestellt(warum auch immer). Mir wurde dann von meinem "Arbeitsgeber" noch mehr Geld angedreht, damit ich noch den letzten Sarg, ins unterste Geschoss trage. Ich habe nach kurzem nachdenken ob es sich lohnt angenommen und bin dann aufgewacht, während ich den letzten Sarg die Treppen runter getragen habe O.o
2.Das ist ein Traum, den hatte ich Tage nachdem ich die Verfilmung von "Der Nebel" von Stephen King geguckt habe. Der Traum ist ein Mix aus meinem Leben, etwas was mir vor kurzem passiert ist(also eine art vorhersage/ bzw ein Wunschtraum der in erfüllung ging), der Horrorfilm und 2012:
Ich war in der Schule, als es plötzlich begonnen hat grünes (?)Wasser zu regnen. Alle leute in der Schule sind nachhause geschickt worden. Viele Leute hatten Panik und wussten nicht wohin. Dann stand ich an der Bushaltestellt von meiner alten Schule, weil dort sich ein Grüppchen von Leuten angesammelt hat, die besprochen haben, was man nun tun sollte. Darunter waren einige "Skeptiker" die sagte, dass es(der grüne Regen) an bla bla bla kosmischen blablabla liegen würde. Andere sagte das wäre die "Strafe" Gottes und ich dachte es hätte was mit den Reptiloiden zu tun. Dort im Grüppchen traf ich dann per Zufall einen Mann(den ich nicht kannte), der meine Kampfkunst praktzierte und verdammt gut war^^. Er hat mir mal eben in ca 1 Minute erklärt, wie man mit den Schwertchen kämpft und mir zwei davon gegeben. Der Regen wurde immer fester und die Menschenmenge an der Bushaltestellt hat sich gelöst(einige sind nachhause gelaufen). Ich und paar andere "schlaue Leute" sind möglichst weit Berg hoch gelaufen(wir hatten die möglichkeit eine Überflutung in Betracht gezogen). Dann hat sich herrausgestellt, dass einer dieser Leute schon einen Notfallplan hätte und eine gut ausgestattete Hütte, wohin wir alle fliehen konnten. Unterwegs habe ich in einem Garten einen Mann gesehen der mit so einem Orgongerät a la Wilhelm Reich versucht hat irgendwas zu machen um den Regen zu stoppen. Ahja wir sind von diesem "Nebel" weggelaufen der von einer Seite der Stadt kam. Als wir in der oben genannten Hütte ankamen, hat uns eine nette alte Dame empfangen. Es hat sich herausgestellt, dass sie dort ziehmlich viel High tech(unter anderem Maschienen die freie Energie erzeugen) hatten. Ungefähr dann bin ich aufgewacht.
Ich kann mich leider nichtmehr an viele Details erinnern, weil es ca 1 Monat her ist. Was mich in diesem Traum wütend macht ist, dass ich mir da keine Gedanken um meine Familie, Freunde und Lebenspartnerin gemacht habe >.<
Hmm so 1 woche nach diesem Traum bin ich über meine Kampfkunst auf ein Grüppchen von Leuten gestossen, die sich auch mit den Themen, die hier im Forum sind beschäftigen und sie versuchen sich auch an eigene Bauprojekte ran zu wagen.

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