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weirdo
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Re: Der ganz normale Wahnsinn

von weirdo am 26.09.2013 20:55

Frongkreisch! oO

Frankreichs Opposition unzufrieden
"Ich ertrage Hollande nicht mehr"

Wussten sie nicht, dass im Saal ein Band mitlief? Frankreichs Opposition hat auf drastische Weise ihrer Unzufriedenheit mit Hollande Luft gemacht. "Ich habe Mordgelüste", sagte ein Abgeordneter. Marseilles Bürgermeister bot an, Kalaschnikows zu besorgen.

Von Andreas Teska, ARD-Hörfunkstudio Paris

Ein Saal in der Nationalversammlung, vorgestern Abend. Die Abgeordneten der Opposition aus beiden Parlamentskammern beraten gemeinsam über die politische Großwetterlage. Der Politiker Éric Doligé erhält das Wort: "Ich muss Ihnen sagen, ich habe derzeit wirklich Mordgelüste." Doligé ist unzufrieden mit dem Erscheinungsbild seiner Partei, der UMP, aber noch viel schlimmer findet er die Regierung von Staatspräsident Hollande: "Mir geht wie den meisten Bürgern, ich ertrage Hollande und seine Bande nicht mehr."

"Ich habe eine Liste von Leuten, auf die man schießen muss"

Ob dem Senator aus der Gegend um Orléans klar ist, dass seine Ausführungen nicht nur über die Mikrofonanlage im Saal laufen, sondern auch aufgezeichnet werden, ist nicht eindeutig zu klären. Auf jeden Fall meldet sich Doligé wenig später erneut zu Wort, und er legt nach: "Wir müssen interne Auseinandersetzungen vermeiden, wir müssen vielmehr alles tun, um zu schießen auf also, ich hab da eine Liste von Leuten, auf die man schießen muss, die kann ich Ihnen geben, es sind 40, alle, die in der Regierung sind."

Die Stimmung im Saal steigt, und aus dem Hintergrund brüllt Jean Claude Gaudin dazwischen. Er könne Kalaschnikows besorgen. Das bietet ausgerechnet der Bürgermeister von Marseille an, der Stadt, in der seit Monaten Abrechnungen im Drogenmilieu stattfinden, bevorzugt am helllichten Tag und auf offener Straße, allein im laufenden Jahr sind mehr als ein Dutzend Menschen erschossen worden.

"Ich habe nichts zurückzunehmen"

Am Tag nach der Sitzung spielt ein Radiosender den Mitschnitt dem Fraktionschef der Sozialisten vor. Bruno Le Roux traut seinen Ohren nicht: "Ich wollte es nicht glauben, aber Sie haben den Satz ja eben wiederholt: Diese Aussagen sind wahnsinnig, respektlos und vollkommen unverantwortlich. Als Politiker muss man sich vorbildlich verhalten. Die Aussagen sind hasserfüllt und nicht zu akzeptieren von jemandem, der das französische Volk vertritt."

Der Sender stellt den Mitschnitt ins Netz. Und das Regierungslager tobt, fordert alles, von der Entschuldigung über den Parteiausschluss bis zum Rücktritt. Allerdings vergeblich. Seine Äußerungen seien zwar drastisch, erklärt Eric Doligé, aber er habe nichts zurückzunehmen.

Dieser Beitrag lief am 26. September 2013 um 6:46 Uhr im WDR 5.

Quelle mit Audiodatei des Beitrags inkl. Download:
http://www.tagesschau.de/ausland/hollande362.html

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Meine Wahl: Keine "BILD zur Wahl"!

von weirdo am 19.09.2013 20:21

Eine Aktion vom bildblog:

Übermorgen, am Tag vor der Bundestagswahl, will die Axel Springer AG eine Sonderausgabe der "Bild"-Zeitung veröffentlichen. Die "Bild zur Wahl" soll in einer Auflage von über 40 Millionen Exemplaren erscheinen und gratis an alle Haushalte in Deutschland verteilt werden.

[...] Gegen die Zustellung dieser Gratis-Zeitung können Sie sich wehren.

Sie müssen lediglich am Briefkasten kenntlich machen, dass Sie die Zeitung nicht haben wollen.

Zum Beispiel damit:
Meine Wahl: Keine "Bild zur Wahl"!

Einfach ausdrucken, ausschneiden und gut sichtbar an den Briefkasten kleben. Am besten schon heute oder morgen, damit die Leute von der Post sich darauf einstellen können und den ganzen Müll nicht unnötig durch die Gegend schleppen müssen. [...]

http://www.bildblog.de/51922/bild-zur-wahl

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Monsanto zieht vier Zulassungsanträge für gv-Pflanzen zurück

von weirdo am 30.08.2013 13:38


Biologin im Versuchslabor von Monsanto in Missouri/USA 
Foto: Brent Stirton/Getty Images | Quelle: www.zeit.de

27.08.2013 | München - Im Juli hatte Monsanto angekündigt, mehrere Anträge zur Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen in Europa zurückzuziehen. Vier wurden jetzt offenbar zurückgenommen. Mindestens vier Zulassungsanträge hat Monsanto zurückgezogen, der für den Mais SmartStax läuft weiter. Mindestens vier Zulassungsanträge hat Monsanto zurückgezogen, der für den Mais SmartStax läuft weiter.

Nach der Ankündigung von Monsanto im Juli, die Anträge auf neue Anbauzulassungen gentechnisch veränderter Pflanzen in der EU nicht länger zu verfolgen, hat der US-Konzern mindestens vier Anmeldungen zurückgenommen. Betroffen ist einem Bericht von testbiotech zufolge transgener Mais, der Insektengifte produziert und/oder resistent gegen das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat (Roundup) ist (Mon89034, NK603 x MON810, MON89034 x Nk603, Mon89034 x Mon88017). Testbiotech zufolge geht dies aus dem Register der EU-Lebensmittelbehörde EFSA hervor. Weitere Zulassungsanträge laufen noch Andere Zulassungsanträge von Monsanto für transgene Pflanzen wie Mais, Soja und Zuckerrüben bestünden allerdings noch weiter.

Den Antrag auf Zulassung des mehrfach gentechnisch veränderten Mais SmartStax verfolgt Monsanto allerdings weiter. SmartStax produziert sechs Insektengifte und ist gegen zwei Unkrautvernichtungsmittel resistent. Die EU-Kommission hat bereits angekündigt, dass der Mais im September oder Oktober für die Verwendung in Futter- und Lebensmitteln zugelassen werden soll.

Quelle mit weiterführenden Links:
http://www.agrarheute.com/monsanto-zieht-zulassungsantraege-zurueck

vom 12.07.2013:
Monsanto-Mais SmartStax in der EU zugelassen 


Bei der zweiten Abstimmung bezüglich der Zulassung des gentechnisch veränderten Mais SmartStax, der von Monsanto und Dow Agro Sciences entwickelt wurde, gab es keine Einigung unter den EU-Mitgliedstaaten. Bei der Abstimmung enthalten hat sich unter anderem Bundesagrarministerin Ilse Aigner.

Die EU-Kommission konnte nun eigenmächtig die Entscheidung treffen. Sie plant, den betroffenen Mais in Kürze zuzulassen. Genehmigt wird somit der EU-Import des Produktes als Futter- und Lebensmittel. Eine Genehmigung für den Anbau soll es jedoch nicht geben.

Der Mais SmartStax produziert sechs verschiedene Insektengifte und ist resistent gegen die Pestizide Glyphosat und Glufosinat. Umweltschützer sehen Umwelt und Mensch durch die Pflanzengifte in Gefahr. (Quelle: www.topagrar.com)

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Re: Löschprotokoll [Mitglieder]

von weirdo am 25.08.2013 10:28

Die Werbeaccounts "Liva" und "juymumme" wurden entfernt.

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Re: 1000€ geschenkt!

von weirdo am 25.08.2013 10:25

Eben wenn wieder mehr Schreiber gewonnen werden

Dann aber bitte "echte", dauerhafte Schreiber, die nicht ihr Taschengeld so aufbessern.

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Re: 1000€ geschenkt!

von weirdo am 24.08.2013 11:22

Heute scheint mir das mit dem Löschen als Quatsch, weil sich gerade eine interessante Diskussion entwickelt. Was ich aber lösche: beide Marketing-Accounts. Die erstellten Accounts dienen nur dazu, ein paar belanglose Kommentare zu schreiben und darunter einen Werbebeitrag mit fast immer gleichen Text und mit Link zum Produkt oder dem Onlineshop. Danach wird sich der "User" nie mehr einloggen, um sich zu beteiligen. Ist eine Form von viralem Marketing.

@Geheimer_Rat: Die Werbung rechts ist als Werbung deutlich zu erkennen, solche "Lohnschreiberlinge" aber nur auf den zweiten Bilck oder im Vergleich, wie man sieht. Und da liegt der Unterschied. Und beides ist eben keine Meinung.

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Re: 1000€ geschenkt!

von weirdo am 22.08.2013 21:50

Ihr schreibt mit einem Werbe-Account, befürchte ich. Hatten wir hier schon in der gleichen Form:

http://fast-geheim.yooco.de/forum/re_publikation_der_fleischatlas_2013-12227915-t.html#12227915

Wenn niemand etwas einzuwenden hat, entferne ich diesen Beitrag zum WE.

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Re: Musik

von weirdo am 10.08.2013 13:15

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Re: IDA unser Vorfahr?

von weirdo am 10.07.2013 20:30

Ja, das hat Methode... ^^ Die Episode heisst:

"Terra X - Rätsel alter Weltkulturen | Ida - Die geheime Entdeckung"


Hier nochmal ein paar Links dazu:

http://www.youtube.com/watch?v=xi7BI75Cjo4
http://www.servustv.com/cs/Satellite/Article/Scientia-potentia-est---Wissenswert-011259489447870

http://de.wikipedia.org/wiki/Darwinius

http://www.nordsee-zeitung.de/nachrichten/home_diid,1_tsArID,217870.html
http://www.wort-und-wissen.de/index2.php?artikel=sij/sij162/sij162-k.html
http://www.zdf.de/Terra-X/Bilderserie-Was-Fossil-Ida-über-sich-verrät-3664738.html

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Re: Bundeswehreinsatz im Inneren: Soldaten fürs aufsässige Volk

von weirdo am 05.07.2013 13:11

Nun, einige Entwicklungen der letzten Jahre und Monate offenbaren schlicht, was auch hier bereits präventiv in Vorbereitung ist. Drei Beispiele dazu vielleicht. Zum ersten gibt es immer mehr so genannte Sicherheitsforschung an deutschen Hochschulen, die sich explizit der Aufstandsbekämpfung widmet. Die Hochschulen untersuchen dabei jedoch nicht nur das Aufstandspotential Afghanistans, "sondern auch Neuköllns", wie dies bereits die taz vom 8. Februar 2010 richtig dargelegt hat.

Zum zweiten stellt die Bundeswehr gerade neue Einheiten für den sogenannten Heimatschutz auf. Die Aufgaben dieser "Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte" sollen im Falle eines inneren Notstands dabei auch, ich zitiere aus der entsprechenden Konzeption des Verteidigungsministeriums, "alle Fähigkeiten der Bundeswehr zum Schutz Deutschlands und seiner Bürgerinnen und Bürger auf deutschem Hoheitsgebiet" umfassen. Es wird hier also eine militärische Infrastruktur im Landesinnern etabliert, die qua Definition den Einsatz militärischer Mittel auch auf deutschem Boden vorsieht. Bereits im Jahr 2009 hatte die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Anfrage der Linksfraktion zum Thema den Einsatz solcher Einheiten beispielsweise zur Unterdrückung von Streiks im Transport- und Sanitätssektor nicht ausgeschlossen.

Drittens wird gerade die so genannte "Solidaritätsklausel" des Vertrags von Lissabon, mittels derer die EU-Mitgliedstaaten sich wechselseitig Hilfe bei "außergewöhnlichen Umständen" im Innern versprechen, ausgestaltet. Die festgeschriebene Definition des Begriffes "Krise" deckt dabei jedoch soweit alle denkbaren Bedrohungen ab, dass hierunter auch fortgesetzte Arbeitsverweigerung von Hafenarbeitern, Generalstreiks oder ähnliches verstehbar sind. Andrej Hunko, Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, stellte zutreffend fest, dass eine Regierung Streiks zu Terrorismus umdeuten könne, um die Beistandspflicht auszulösen. Für ihn ist die "Solidaritätsklausel" daher ein politisches Instrument, das missbraucht werden kann, um den Inhaber der Souveränität, also das Volk, mit Gewalt niederzuringen."

Der Friedens- und Konfliktforscher Prof. Werner Ruf über den Zusammenhang zwischen Arabischem Frühling, Istanbul, Brasilien und Blockupy, http://www.heise.de/tp/artikel/39/39413/1.html

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