Kryptozoologie - ausgestorbene und neu entdeckte Arten / Sammlung

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Lilly

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Kryptozoologie - ausgestorbene und neu entdeckte Arten / Sammlung

von Lilly am 27.08.2009 12:26

Vorwort

Die Kryptozoologie versteht sich als Gebiet der Zoologie, das vor dem Menschen verborgene Tiere aufspürt und erforscht. Sie wurde um das Jahr 1950 von dem Zoologen und Publizisten Bernard Heuvelmans begründet und bewegt sich zwischen seriöser Wissenschaft und Phantastik.

Quelle: Wikipedia

Diesen Beitrag möchte ich gern nutzen, um eine kleine Sammlung zu erstellen, die vielleicht sehr interessant sein könnte. So manche Tiere sollten nie in Vergessenheit geraten und bei so manchen Neuendteckungen lohnt es sich, darüber zu berichten.

Ausgestorben

Der Tasmanische Tiger

Der letzte Beutelwolf (Thylacinus cynocephalus) starb leider im Jahre 1936 dank des Menschen aus.
Schon als Kind fand ich dieses Tier sehr faszinierend. So wirklich mag ich es nicht wahr haben, dass sie ausgestorben sind. Das letzte Fünkchen Hoffnung ziehe ich mir einfach aus Meldungen von Sichtungen. Es gibt noch so viel unentdecktes Land, große Landschaften, die unbewohnt sind. Warum sollten dort nicht doch ein paar Tasmanische Tiger damals überlebt haben?





Wurde er doch gesichtet?










Wenn ich mir so den Körperbau und die Bewegungen anschaue, glaube ich, dass ich die Hoffnung nicht so schnell aufgeben muss...

(Weitere Arten werden noch folgen.)


Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.08.2009 13:26.

Lilly

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Re: Kryptozoologie - ausgestorbene und neu entdeckte Arten / Sammlung

von Lilly am 03.09.2009 11:04

Wieder entdeckt

Der Quastenflosser

Der Quastenflosser galt als lebendes Fossil. Funde belegen sein Dasein seit etwa 409 Millionen Jahren. Lange galt er als ausgestorben, bis im Jahre 1938 ein "frisches" Exemplar in einem Fischfang entdeckt wurde.


Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.09.2009 11:17.

Lilly

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Re: Kryptozoologie - ausgestorbene und neu entdeckte Arten / Sammlung

von Lilly am 03.09.2009 11:16

Neu entdeckt

Vietnamesisches Waldrind

Das Vietnamesische Waldrind, auch Saola oder Vu-Quang-Antilope genannt, wurde erst im Jahre 1996 erstmals fotografisch festgehalten und ist in den Gebieten von Vietnam und Laos verbreitet. Eine Sensation, denn die Wissenschaft ist nicht davon ausgegangen, dass noch große Säugetierarten entdeckt werden.

Ich persönlich finde diese "Schlitze", die ein wenig wie Kiemen anmuten, auf der Nase sehr interessant. Was es damit wohl auf sich hat?



Foto von: WWF


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weirdo
Administrator

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Re: Kryptozoologie - ausgestorbene und neu entdeckte Arten / Sammlung

von weirdo am 07.09.2009 19:04

Quelle: web.de/magazine/tiere

Riesenratte in Vulkankrater entdeckt

London (dpa) - Forscher haben im Dschungel von Papua-Neuguinea eine neue Art von Riesenratte entdeckt. Das Tier kommt von der Nase bis zum Schwanz auf eine Länge von 82 Zentimetern und ließ sich von einem Kamerateam einer BBC-Expedition bereitwillig filmen.

Das Gewicht des Tieres gaben die Wissenschaftler mit etwa 1,5 Kilo an. "Das ist eine der größten Ratten der Welt", sagte Kristofer Helgen vom Smithsonian Nationalen Museum für Naturkunde in Washington, der die BBC-Expedition begleitet hatte.

Die Forscher gehen davon aus, dass das Nagetier - es gehört wahrscheinlich zu den Riesenbaumratten (Mallomys) - nur im Krater des erloschenen Vulkans Mount Bosavi lebt. Die Ratte hat ein silber- braunes, dickes und langes Fell. Es schützt nach Einschätzung der Forscher gegen Nässe und Kälte in dem Krater auf 1000 Meter Höhe.

Der Krater mit seinem Durchmesser von vier Kilometern und einer Höhe von einem Kilometer ist Heimat vieler einzigartiger Tierarten. Der Pazifik-Inselstaat ist bekannt für seinen Reichtum an Ratten- und Mäusearten. Größere Ratten werden oft von Jägern erlegt und gegessen.

Als größtes lebende Nagetier der Erde gilt das Capybara oder Wasserschwein in Südamerika: Es kann bis zu 1,30 Meter lang werden.

Hier Videos mit der "Bosavi Woll-Ratte" bei bbc.earthnews: Giant rat found in 'lost volcano'


(Bildquelle: Joshua Project)

Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. [Khalil Gibran]

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