Exoplanetenforschung

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WildBill

52, Männlich

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Re: Exoplanetenforschung

von WildBill am 19.11.2010 08:25

Planet aus anderer Galaxie entdeckt

Um einen sterbenden Stern in der Milchstraße kreist ein Planet, der aus einer anderen Galaxie stammt. Astronomen haben seine Existenz berechnet.
Immigration gibt es auch im Weltall: Ein Team von Astronomen hat in der Milchstraße erstmals einen Exoplaneten mit extragalaktischem Ursprung entdeckt. Der etwas mehr als jupitergroße Planet gehörte einst zu einer Zwerggalaxie. Sie ist von der Milchstraße durch Gezeitenkräfte zerrissen worden, jetzt umkreist der Planet einen sterbenden Stern der alten Zwerggalaxie, den die Milchstraße damals - vor sechs bis neun Milliarden Jahren - geschluckt hatte.

HIP 13044 b, wie der außergalaktische Besucher heißt, ist noch in anderer Hinsicht ungewöhnlich: Von allen bislang entdeckten Planeten ist er mit Abstand der metallärmste, er besteht nahezu vollständig aus Wasserstoff und Helium.

Das wirft ein völlig neues Licht auf die Planetenentstehung: Bislang galt ein hoher Anteil schwerer Elemente als Voraussetzung dafür, dass sich "Planetenembryonen" bilden können. Rainer Klement vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg: "Unserer Entdeckung zufolge muss es jedoch noch einen zweiten Mechanismus geben, durch den sich reine Gasplaneten bilden können." Die Forscher um Klement und Johny Setiawan berichten über ihre Entdeckung im Wissenschaftsmagazin "Science Express".

Für ihre Studie haben sich die Astronomen auf Daten des 2,2-Meter-Teleskops gestützt, das die Max-Planck-Gesellschaft und die Europäische Südsternwarte (ESO) im La-Silla-Observatorium in Chile betreiben. Aus ihnen konnten sie berechnen, dass HIP 13044 b für eine Umkreisung rund 16 Tage benötigt und mindestens 1,3 Jupitermassen besitzt.

HIP 13044 b umkreist einen sterbenden Stern, der sich bereits einmal zu einem so genannten Roten Riesen ausgedehnt hat. Wenn ein Stern sich so ausdehnt, werden die inneren Planeten normalerweise vom ihm geschluckt. Dieses Schicksal ist HIP 13044 b zur Überraschung der Astronomen offensichtlich erspart worden. Die einzige Folge scheint zu sein, dass sich seine ursprünglich größere Umlaufbahn verkleinert hat.

Quelle

" Wir sind im Kalten Krieg dem atomaren Holocaust nur durch eine Mischung von Sachverstand, Glück und göttlicher Fügung entgangen, und ich befürchte, das letztere hatte den größten Anteil daran."
~General Lee Butler, US Air Force (a.D.)~

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.11.2010 08:30.

Surtr
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Re: Exoplanetenforschung

von Surtr am 18.11.2010 16:57

Interessanter kleiner Artikel.....

Um jede vierte Sonne kreist eine Erde

Da ist viel Raum für mögliches Leben in den Weiten des Weltraums, denn es
gibt viel mehr Planeten, als bislang angenommen

Die Suche nach Expoplaneten läuft extrem erfolgreich.
Jetzt haben sich Astronomen in der ganz engen Umgebung von
sonnenähnlichen Sternen genau umgesehen. Eine extrem heiße
Region, die bislang eher als Wüste galt. Erstaunlicherweise tummeln
sich dort aber jede Menge Planeten, vor allem viele kleinere.
Nach den Hochrechnungen der Wissenschaftler bedeuten diese
neuen Erkenntnisse, dass wahrscheinlich um ungefähr 23 Prozent
der unserer Sonne ähnlichen Sterne erdähnliche Planeten kreisen.[...]








Weiter gehts hier :
Quelle
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33578/1.html 18.11.2010 16:53

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khaos
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Re: Exoplanetenforschung

von khaos am 03.10.2010 14:43

Kaum gab es Kommentare zu dem zusaetzlichen Lichtsignal das vor 2 Jahren entdeckt wurde und behauptet wurde es stamme aus Gliese581 gibt es nun schon Widerspruch.

Nach Dr. Bhathal, SETI-Astronom, sind die letztendlichen Koordinaten des Signals noch nicht entschuesselt. Somit kann es zum einen nicht Gliese581 sein, es kann es aber auch nicht-nicht sein.
Sobald die Forschungen abgeschlossen sind und die Koordinaten feststehen kann man hierzu mehr sagen.


[Quelle]

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khaos
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Re: Exoplanetenforschung

von khaos am 01.10.2010 15:09

Und nun meldet sich natuerlich auch noch ein Wissenschaftler der schon vor Jahren "mysterioes pulsierende Lichter" von eben diesem Sonnensystem empfangen haben mag.
Hierdurch kann man laut Wissenschaftler auf eine intelligente Rasse innerhalb unserer galaktischen Nachbarschaft schliessen.

Und diese Technik is gar nicht einmal so fremdartig. Die Menschen benutzen das gleiche Prinzip seit ein paar Jahren und schicken hoch energetische Lichtpunkte an Sonnensysteme von denen Sie vermuten das es dort Leben geben koennte. Dieser Lichtstrahl hat so viel Energie das er das unseres Zentralgestirns um das zigfache überstrahlt.

[Quelle]

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khaos
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Re: Exoplanetenforschung

von khaos am 01.10.2010 11:10

Gliese 581g
von: Fr4m3 am 01.10.2010 04:02:12

Ist da draußen jemand? / swr.de

Rücken sie vielleicht in Zukunft noch mit ein bißchen mehr Wahrheit raus?


Gliese 581 hat die Forscher ja bekanntlich schon jahrelang fasziniert; zum einen wegen der dort vorhandenen Planetendichte, als auch wegen der Nähe zu diesem Sonnensystem.

Was zu Gliese 581g noch zu sagen wäre ist das er in gebundener Rotation zu seinem Zentralgestirn steht und somit seiner Sonne immer die gleiche Seite zuwendet.
Nähere Untersuchungen mitsamt forrtschrittlicherer Technik werden hier meiner Meinung nach in naher Zukunft dann auch einen klareren Hinweis liefern ob es dort flüssiges Wasser gibt oder nicht - das dies jedoch nicht ausschlaggebend für Leben sein muss sollte klar sein.
Es wäre lediglich eine für den Menschen habitable Zone.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.10.2010 11:13.

weirdo
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Re: Exoplanetenforschung

von weirdo am 01.10.2010 10:55

GLIESE 581G
Wie die Erde und doch ganz anders
von Rainer Kayser, 30. September 2010
http://www.astronews.com/news/artikel/2010/09/1009-040.shtml

Der Stern Gliese 581 ist für Astronomen und die interessierte Öffentlichkeit schon ein alter Bekannter: Bereits vor drei Jahren verkündeten Forscher, dass sie um den Zwergstern eine zweite Erde entdeckt hätten, die sich allerdings bald als Gluthölle herausstellte. Jetzt haben Wissenschaftler wieder einen Planeten um Gliese 581 entdeckt, den sie für erdähnlicher halten als alle anderen bislang entdeckten.

Um den 20 Lichtjahre entfernten Stern Gliese 581 kreisen gleich sechs Planeten. Einer zieht seine Bahn in der bewohnbaren Zone des Sterns und ist der bislang erdähnlichste Planet, den die Astronomen aufgespürt haben. Das zeigt die Auswertung von Beobachtungsdaten aus insgesamt elf Jahren, über die ein amerikanisches Forscherteam im Fachblatt Astrophysical Journal berichtet. Auf der Oberfläche des erdähnlichen Planeten könnte es flüssiges Wasser und damit vielleicht auch Leben geben, so die Wissenschaftler.

"Aus der Umlaufbahn des Planeten können wir ableiten, wie hoch seine Oberflächentemperatur ist", erläutert Nader Haghighipour von der University of Hawaii, einer der beteiligten Astronomen, "und ihr Wert ähnelt dem auf der Erde." Der Planet Gliese 581g hat etwa die dreifache Masse und den 1,2- bis 1,4-fachen Durchmesser der Erde. Er umrundet seinen Stern alle 36,6 Tage auf einer Umlaufbahn, die näher an dem Stern liegt als die Bahn Merkurs an der Sonne. Trotzdem könnten auf dem Planeten lebensfreundliche Bedingungen herrschen, denn Gliese 581 ist ein roter Zwergstern, der nur ein Drittel der Sonnenmasse und etwa ein Prozent der Helligkeit unseres Zentralgestirns besitzt.

Die enge Umlaufbahn führt allerdings vermutlich dazu, dass die Rotation des Planeten "gebunden" ist, er also seinem Stern - ähnlich wie der Mond der Erde - stets die gleiche Seite zuwendet. Dadurch könnte es zwischen Tag- und Nachtseite zu extremen Temperaturunterschieden kommen. In den Übergangszonen könnten aber, so die Forscher, lebensfreundliche Bedingungen herrschen. Da rote Zwergsterne wesentlich länger eine stabile Strahlungsumgebung bieten als sonnenähnliche Sterne, hätten Lebensformen dort sogar mehr Zeit, um sich zu entwickeln.

Bislang waren um Gliese 581 vier Planeten bekannt. Haghighipour und seine Kollegen haben elf Jahre lang minimale Bewegungen des Sterns durch die Anziehungskräfte der selbst in großen Teleskopen nicht sichtbaren Planeten untersucht. Neben dem erdähnlichen Planeten fanden die Forscher noch einen Begleiter mit der siebenfachen Masse der Erde mit einer Umlaufzeit von 433 Tagen. Die Forscher kennen inzwischen 45 Systeme mit mehreren Planeten, die Gesamtzahl der bekannten Planeten bei anderen Sternen nähert sich der 500.

siehe auch:
Gliese 581: Gesteinsplanet entdeckt, Wasserwelt vermutet - 21. April 2009
Gliese 581: Ein Planet tatsächlich lebensfreundlich? - 13. Dezember 2007
Extrasolare Planeten: Schlechte Nachrichten für Gliese 581c - 11. Juni 2007
Extrasolare Planeten: Bislang erdähnlichster Planet entdeckt - 25. April 2007


Künstlerische Ansicht des Planetensystems um Gliese 581 mit den beiden entdeckten Planeten c (im Vordergrund), b (neptunähnlich blau) und dem vermuteten Planeten Gliese 581d (der am weitesten von Gliese 581 entfernte Stern). Bild: ESO

Hab grad gesehen, es wurde als Kurzmeldung auch schon von Fr4m3 hier gepostet...

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khaos
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Re: Exoplanetenforschung

von khaos am 23.03.2010 18:50

Jedoch könnte es sein das Corot-9b Felsmonde besitzt wie es auch bei Jupiter und Saturn der Fall sind.
Diese könnten dann über eine Atmosphäre und Seen verfügen.

Somit wäre es denkbar das es Leben auf dessen Monden geben kann.
Und deswegen gibt es auch schon die erstern Forderungen an SETI-Forscher Corot-9b auf vorhandene Radiosignale hin zu untersuchen.

[Quelle]

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weirdo
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Re: Exoplanetenforschung

von weirdo am 18.03.2010 21:19

Aussergewöhnlicher Exoplanet entdeckt (sda | 20min.ch)

Ein Forschungsteam mit Schweizer Beteiligung hat den ersten Planeten ausserhalb unseres Sonnensystems entdeckt, auf dem ein gemässigtes Klima herrscht.

Etwas mehr als 400 so genannte Exoplaneten haben Astronomen bislang entdeckt. 70 davon beobachteten die Forscher, wie sie um einen Stern kreisen. Die meisten sind ihrem Mutterstern so nahe, dass es auf ihnen glühend heiss ist. Solche sonnennahe Planeten seien leichter zu entdecken, sagte Didier Queloz von der Universität Genf auf Anfrage.

Ein internationales Team, zu dem Queloz und Kollegen der Uni Genf sowie der Universität Bern gehören, berichtet im Fachmagazin "Nature" nun aber von einem"gemässigten" Exoplaneten. Die Oberflächentemperatur auf dem CoRoT-9b genannten Planeten beträgt laut den Forschern zwischen -20 und +160 Grad Celsius.

Umlaufbahn wie Merkur

Der exakte Wert hänge davon ab, wie viel Strahlung von Wolken reflektiert werde, teilte die Europäische Südsternwarte (ESO) mit. CoRoT-9b kreist alle 95 Tage einmal um seinen Mutterstern, ähnlich wie Merkur um die Sonne. Er ist damit zehn Mal weiter von seinem Stern entfernt als alle anderen bisher entdeckten Exoplaneten, die Sterne umkreisen.

Der Exoplanet ist etwa so gross wie Jupiter und besteht genau wie dieser zum grössten Teil aus Wasserstoff und Helium. "CoRoT-9b ist der erste Exoplanet, der wirklich den Planeten in unserem Sonnensystem ähnelt", sagte Hans-Jörg Deeg vom Institut für Astrophysik auf Teneriffa, der Erstautor der Studie.

Leben ist nicht möglich.

Doch Leben könne sich auf dem Planeten nicht entwickeln, denn es ist ein Gasriese, auf dem es keine feste Oberfläche gibt - und Druck und Temperatur steigen in der Tiefe rasch an. Trotzdem sei die Tatsache beruhigend, dass CoRoT-9b Jupiter äusserst ähnlich sehe, sagte Queloz. "Das zeigt, dass unsere Vorstellung von Planeten nicht so falsch war."

Neues Forschungsfeld?

Für die Forscher erweist sich CoRoT-9b als Glücksfall. Seine Eigenschaften konnten so genau untersucht werden wie bei keinem anderen ähnlichen Exoplaneten. Die Untersuchungen seien derart wegweisend, dass sie sogar ein komplett neues Forschungsfeld über die Atmosphären kühler und gemässigter Planeten eröffnen könnten, sagte Queloz.

Entdeckt wurde CoRoT-9b vom französischen CoRoT-Satelliten, der auch einige andere Exoplaneten aufspürte. Anschliessende Messungen mit dem an der Uni Genf entwickelten HARPS-Spektrografen an einem Teleskop der ESO auf La Silla in Chile ermöglichten es den Astronomen, seine Masse zu bestimmen.

Weirerer Artikel mit vielen Verweisen und Adressen:
:arrow:http://idw-online.de/pages/de/news?id=360098

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weirdo
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Re: Exoplanetenforschung

von weirdo am 18.12.2009 12:21

Erdähnlicher Planet außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt


Computeranimation bei wiki.en - klicken für Vergrösserung
Artikel bei magazine.web.de

Amerikanischen Astronomen ist eine sensationelle Entdeckung geglückt: Mit einfachen Fernrohren, wie sie auch Hobbyforscher verwenden, konnten sie einen Planeten aufspüren, der unserer Erde sehr ähnlich ist.

GJ 1214 b ist vor allem deswegen eine Sensation, weil auf ihm sehr viel Wasser vorhanden ist, wie das "Havard-Smithsonian Center For Astrophysics" (CFA) mitteilt. "Es scheint so, als sei das eine Wasserwelt", berichtet Studentin Zachory Berta, die als erste die Brisanz der Daten erkannte. "Er ist viel kleiner, kühler und viel erdenähnlicher als jeder bisher bekannte Exoplanet."

Trotzdem sind die Ausmaße der so genannten Supererde gigantisch: Der entdeckte Planet ist 6,5 Mal schwerer als unsere Erde, fast drei Mal so groß, auf ihm herrschen Temperaturen von 120 bis 280 Grad Celsius, und sein Ozean ist 15.000 Kilometer tief. GJ 1214 b umrundet in 38 Stunden einen roten Zwerg (GJ 1214) - das sind Sterne mit einer schwachen Leuchtkraft. Im Vergleich zu unserer Sonne ist die Strahlkraft von GJ 1214 3.000 Mal schwächer.

"Dass wir die Supererde mit kleinen Teleskopen von der Erde aus entdecken konnten, ist der Beweis, dass jeder mit einer technisch ähnlichen Ausrüstung dazu in der Lage ist. Studenten auf der ganzen Welt können diese Supererde beobachten", schwärmt Harvard-Professor David Charbonneau, der das Teleskop-Projekt MEarth leitet.

Nach der Entdeckung ist die Beobachtung von GJ 1214 b noch lange nicht abgeschlossen. Jetzt geht es darum, die Atmosphäre des Planeten zu erforschen. Die Harvard-Experten gehen bisher davon aus, dass die heißen Wassermassen die Luftschicht stark beeinträchtigt haben. Diese Vermutung soll nun das Weltraumteleskop Hubble überprüfen. "Weil der Planet so nah an unserer Erde ist, sollte Hubble die Atmosphäre aufspüren und bestimmen können, woraus sie besteht", ist Charbonneau zuversichtlich.

Englischsprachige Artikel:
http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=super-earth-exoplanets
http://astrophysics.suite101.com/article.cfm/discovery_of_the_super_earth_planet_gj_1214b



Oops, sorry... ich seh' grad, sco hatte die Meldung hier schon gepostet.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.12.2009 12:59.

Hanswuast

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Re: Exoplanetenforschung

von Hanswuast am 21.10.2009 23:40

Gestern gab es eine neue Nachricht:

32 neue Himmelskörper entdeckt

Diesen Bericht gibt es im Original auf eso zu lesen.

Die neuen Technologien scheinen endlich die Ergebnisse zu liefern, welche wir uns schon länger vorstellen konnten. Ich persönlich wagte es mir nie richtig zuzugestehen, dass die bisher gelieferten Bilder alles an Infos waren, die uns unser Universum auch in der Entfernung zu bieten hat.

Es ist sowieso extrem interessant zu wissen, dass es Stellen gibt, wo Materie aufgesogen wird und praktisch verschwindet und anderswo gasartige Materiehaufen neue Sterne entstehen lassen.

Ein steter Kreislauf der Erneuerung... irgendwoher kenne ich das... ;-)

Im Team ist der Mensch gar nicht so schlecht... :D

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.10.2009 23:41.
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