Japans Megabeben...HAARP???
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Re: Japans Megabeben...HAARP???
von flower089 am 30.03.2012 21:28Nachträglich zum Fukushima-Jahrestag hier noch ein informativer Artikel passend zur Atom Debatte:
DIE VERPASSTE CHANCE
Thorium Reaktoren sind sicher und würden Deutschland unabhängig machen. Trotzdem fielen sie unter Atom Verdacht und wurden gestoppt. Nun entwickelt China die Technologie weiter.
Schon seit Jahrzehnten macht man sich Gedanken, wie Deutschland unabhängig vom Erdöl und dessen Lieferanten werden könnte. Es lag nahe, dass man sich auf heimische Energieträger wie die Kohle konzentrierte - doch das reichte nach dem Wirtschaftswunder in der Bundesrepublik bald nicht mehr aus. Dann sollte es die Kernenergie richten. Doch die ist nicht nur, wie zuletzt in Japan erfahrbar, schwer beherrschbar. Hinzu kommt, dass auch das benötigte Uran nicht in Deutschland zu finden ist und ebenfalls aus dem Ausland importiert werden muss. Der Weltmarkt wird von angloamerikanischen Anbietern dominiert.
Was aber, wenn es eine fortgeschrittene Nukleartechnologie gäbe, die die Risiken der herkömmlichen AKW-Leichtwasserreaktoren überwindet und außerdem mit einem Rohstoff betrieben wird, der leicht erhältlich ist? Diese Überlegung führte zur Entwicklung von Reaktoren auf Thorium-Basis.
Pionier war die Bundesrepublik Deutschland, genauer gesagt die Hochtemperatur-Kernkraftwerk GmbH in Hamm-Uentrop (Nordrhein-Westfalen). Dort begann sie 1970 den Bau des Hochtemperaturreaktors THTR mit 300 Megawatt elektrischer Leistung. Mit Verzögerung wegen immer neuer Auflagen und Genehmigungsverfahren wurde er schließlich 1983 fertig gestellt.
Eine Tonne Thorium könnte dem Physiknobelpreisträger Carlo Rubia zufolge soviel Energie produzieren wie 200 Tonnen Uran. Theorethisch könnte man die Welt so tausende Jahre mit Energie versorgen. Zudem kommt Thorium in der Erdrinde viel häufiger vor als Uran. Seine Halbwertszeit beträgt nur etwa 200, nicht 20.000 Jahre - dadurch ist die Endlagerung kaum noch ein Problem.
Was nach der japanischen Katrastrophe wichtig ist: der THTR 300 ist so sicher, dass eine Kernschmelze überhaupt nicht auftreten kann, denn bei höheren Temperaturen finden ganz von selbst weniger Kernreaktionen statt. Es kann sich kein Wasserstoff bilden, wie in Fukushima, als es dort zur Explosion kam. Das Helium, das zu Kühlung benutzt wird, nimmt im Unterschied zu den in AKW's üblichen Wasser keine Radioaktivität auf, wird also im Falle eines Austritts nicht die Umwelt kontaminieren.
Nach der Inbetriebnahme des Reaktors in Hamm-Uentrop im Jahre 1983 waren die Hoffnungen groß. SPD-Ministerpräsident Johannes Rau versprach sich von dem THTR sogar, dass man mit seiner hohen Prozessenergie Kohle zu Methanol raffinieren, also Koks in Sprit verwandeln könne. So hätte der Thorium-Strom die Ruhrpott Zechen wieder rentabel machen und die Kumpel retten können. Doch die Katastrophe von Tschernobyl änderte alles: "Am 4. Mai 1986, etwa eine Woche nach dem GAU(...), kam es zu einem Stau von Brennelemente-Kugeln im Reaktor. Der Stau wurde zwar durch vermehrte Zuführung von Helium wieder beseitigt, doch etwas Gas war entwichen. Zwar so wenig, dass man es nicht einmal messen, sondern nur rechnerisch ermitteln konnte. Doch so kurz nach Tschernobyl war das egal. Das Öko-Institut aus Darmstadt kam und maß um den Reaktor Strahlung hundert Mal höher als erlaubt. Dass kurz zuvor Regen aus Tschernobyl über Hamm-Uentrop niedergegangen war, zählte nicht. Hamm-Uentrop wirkte auf einmal so gefährlich wie Tschernobyl." (FAZ-online, 21.3.2011). Von diesem Diskurs-Desaster sollte sich der Reaktor nicht mehr erholen, er wurde 1989 stillgelegt.
Dieses Ereignis muss noch heute als Totschläger gegen den Thorium-Reaktor herhalten. So schrieb Frank Rieger, Sprecher des Chaos-Computer-Clubs, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 12. April 2011: "Auf dem Reissbrett und in den Berechnungen sieht das Prinzip tatsächlich attraktiv aus. Was die Thorium Freunde jedoch gern verschweigen: Es wurde schon erprobt - im Ingenieur-Paradies Deutschland - und hat dabei den Kontakt mit der Realität nicht überstanden.
Sowohl der Kugelhaufen Forschungs-Reaktor in Jülich - gerade mit dem Verschlampen von 2285 Brennelemente Kugeln aufgefallen - als auch der THTR 300 wiesen einmal mehr ein Grundproblem der Kernenergie nach: Physikalische Prinzipien allein reichen nicht als Sicherheitsgarant, wenn der Stand der Technik nicht mithalten kann."
Wann soll der THTR den "Kontakt mit der Realität nicht überstanden" haben? Rieger führt keinen Beleg an, meint aber vermutlich den Vorfall vom Mai 1986. Sein zweites Beispiel ist noch absurder: Das "Verschlampen von 2285 Brennelemente-Kugeln" im Forschungsreaktor Jülich war Anfang April 2011 eine Panikmeldung der rot-grünen Landesregierung in Düsseldorf, die nach wenigen Tagen schon dementiert werden musste.
Viele Staaten arbeiten weiter an der Thorium-Technologie. China hat die Nase vorn und kündigte kurz vor dem Fukushima-GAU die Entwicklung einer neuen Generation von THTR an. In Norwegen, das große Vorkommen hat, soll Thorium in der Zeit nach dem Versiegen des Nordseeöls den Wohlstand sichern. Nur in Deutschland, wo immerhin eine Physikerin regiert will man partout von der einst im eigenen Land erprobten Technologie nichts mehr wissen.
(Martin Süß)
Ich bin nach wie vor Anhänger der Nutzung der Raum-, Frei- und Nullpunktenergie genannten Energieform. Aber als Alternative zur Uran-Technologie, die hauptsächlich zur Produktion von Atombomben so sehr forciert wurde, ist die Thorium Technologie sehr interessant. Diese Technologie wurde von Deutschland übrigens an China verschenkt (!).
Zur Thematik passend eine Dokumtentation zu den wahren Hintergründen von Tschernobyl:
Der wahre Grund von Tschernobyl
Zum Thema Thorium noch weitere Artikel:
Final Frontier - Thorium Energie
Was geschah mit dem Thorium Reaktor?
Indien baut Thorium Reaktoren 2011
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Re: Japans Megabeben...HAARP???
von mckoffly am 13.05.2011 22:37Oh man, also wenn Haarp wirklich im Zusammenhang mit den Beben steht, dann kommt da vielleicht wirklich was großes. Wann war doch gleich die Übung der FEMA bei unseren Amerikanischen "Freunden"? 
Vergleich Japan 08.03. - 11.03

Heute 11.05. - 13.05

-------------------------------------------------- I WANT TO BELIVE .... SO GIVE ME SOME REAL FOOTAGE
Re: Japans Megabeben...HAARP???
von weirdo am 13.05.2011 13:53Ich eröffne keinen neuen Faden, weil das meiner Meinung nach zusammenhängt. In Spanien gab es ja am Dienstag ein bzw. zwei Beben. Was mir aufgefallen ist: Auch hier sind es wieder 10 km Ursprungstiefe, so wie in Japan. Wenn man andere Beben des gleichen Tages vergleicht, fällt auf, dass die meisten viel tiefer entstehen.
Hier kann man die Daten vergleichen (eingestellt ist der 11.05.2011):
» http://earthquake-report.com/2011/05/10/Erdbeben-Liste-11.-Mai-2011
» http://earthquake-report.com/2011/03/11/earthquakes-list-march-11-2011
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Re: Japans Megabeben...HAARP???
von weirdo am 16.04.2011 11:46Kommt schon mal vor... eigentlich nichts Ungewöhnliches.
Auf dem Video war der "Whirlpool" vor Japan zu sehen:
http://www.youtube.com/results?search_query=whirlpool+japan&aq=f
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Re: Japans Megabeben...HAARP???
von masterx am 16.04.2011 09:24Seltsam... in diesen Thread - Post 3 - das Youtube Video wurde vom Nutzer Entfernt... wieso hat der das gemacht?
na jedenfalls, schaut euch das mal an, Japan Schwimmt förmig! Das ist echt anormal. Anfang ist ein Film Trailer mit einem Datum: 24.7 Versehen. Ob am diesen Datum etwas passieren wird? Naja glaube ich nicht. Aber das ist auch nicht das Thema hier. Aber wie das Land dort schwimmt ist schon erschreckend:
http://www.youtube.com/watch?v=HTqnAwsbfsI&feature=player_embedded
Re: Japans Megabeben...HAARP???
von flower089 am 07.04.2011 20:58- "...Andere engagieren sich sogar in einem Öko-Typ des Terrorismus, wobei sie das Klima ändern, Erdbeben auslösen und Vulkane aus der Ferne ausbrechen lassen können, durch den Gebrauch elektromagnetischer Wellen ... So gibt es reichlich geniale Geister da draussen, die daran arbeiten, Wege zu finden, wie sie anderen Nationen Terror bringen können... Es ist real, und das ist der Grund, weshalb wir unsere Anstrengungen verstärken müssen."
Aussage des damaligen US-Verteidigungsministers William Cohen auf einer Anti-Terror-Konferenz im April 1997, die vom ehemaligen Senator Sam Nunn gesponsert wurde.
(Zitiert aus DoD News Briefing, Weapons of Mass Destruction, and U.S. Strategy, University of Georgia, 28.4.1997)
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Re: Japans Megabeben...HAARP???
von weirdo am 27.03.2011 23:09Träum weiter...
Radioaktive Verseuchung um Tschernobyl ist heute gefährlicher als 1986
Die radioaktive Zerfallskette von Plutonium und ihre Spätfolgen
P.S.: Die Partikel aus Japan (Jod 131, Xenon 133) sind hier längst angekommen.
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Re: Japans Megabeben...HAARP???
von Asterix am 27.03.2011 21:09Was wirklich los ist in Japan wird ja gut vertuscht, manche Angaben wiedersprechen sich da.
Denke das beste wäre wie bei TSCHERNOBYL einfach alles mit Betong und Blei dicht machen und gut ist.
Soviel Strahlung wie da pro Tag in die Umwelt geht wird sich über kurz oder lang sogar hier auswirken denke ich mal.
Re: Japans Megabeben...HAARP???
von Ozymandias am 21.03.2011 15:29Mike Adams
NaturalNews hat Informationen direkt von einem Amerikaner erhalten, der sich zur Zeit des Nuklearunfalls in Tokio aufhielt und über Hintergrundwissen zu Atomenergie und Kernreaktoren verfügt. Er übermittelte uns einige extrem erschreckende Informationen, die darauf hindeuten, dass die Lage im Zusammenhang mit den Reaktoren in Japan weit, weit schlimmer ist, als die etablierten Medien berichten. Wir veröffentlichen den Namen dieser Person aus auf der Hand liegenden Gründen nicht (er hält sich immer noch in Tokio auf und ist praktisch unerreichbar), aber er ist mir persönlich bekannt und ich habe im Verlauf von zwei Jahren viele Stunden mit ihm verbracht. Er ist eine sehr integer Persönlichkeit und ist in der Welt der fortgeschrittenen Medizin gut vernetzt.
In seiner E-Mail aus Tokio schreibt er:
»… Kernreaktoren verwenden ›Päckchen‹ angereicherten Urans, die dann in rostfreie Brennstäbe aus Stahl gesteckt werden, um die Hitze zu erzeugen, die erforderlich ist, um die Turbinen anzutreiben. Man muss die Brennstäbe immer kühlen, da sie sonst schmelzen oder bersten …
Es scheint nun so, als habe man im Kraftwerk Fukushima verbrauchte Brennelemente (eine zusammengefasste Einheit aus Brennstäben) außerhalb des Reaktors gelagert, anstatt sie an einen anderen Ort zu bringen. Gerüchten zufolge könnten diese Lager mit den abgebrannten Brennelementen nun zusätzlich zu den Feuern, die bereits den Reaktor beschädigt haben, ebenfalls in Brand geraten sein. Das verschärft das Problem einer Kernschmelze erheblich, da diese abgebrannten Brennelemente die Kontamination verstärken werden, [da] sie extrem giftig sind.
Man hat es hier mit anderen Worten nicht nur mit einer möglichen Kernschmelze zu tun, sondern zugleich mit den Giftstoffen aus den verbrauchten Brennelementen, die die Verschmutzung noch erhöhen werden. Das ist eine außerordentlich negative Entwicklung. Die verbrauchten Brennelemente hätten bereits vor langer Zeit aus der Nähe des Reaktorkerns entfernt werden müssen. Vor dem Hintergrund der katastrophalen Folgen des Erdbebens für Japan stellen diese Reaktoren praktisch ›schmutzige Atombomben‹ dar, die durch eine weitere [Natur-]Katastrophe explodieren könnten.«
Ich möchte dieser Person für seine anhaltenden Berichte aus Tokio danken und versichere ihm, dass wir, sollte er NaturalNews weitere Informationen zukommen lassen, seine Anonymität schützen werden.
Atomkraftwerk wird zur »schmutzigen Bombe«, die jederzeit hochgehen kann
Das Fazit seiner Einschätzung besagt, dass sich das Kernkraftwerk Fukushima in eine »schmutzige Bombe« verwandelt hat, deren Explosion programmiert ist. Im Kraftwerk brennt es bereits. Die gemessenen Strahlungswerte steigen so rasant an, dass ein sicheres Arbeiten in der Nähe des Kraftwerkes nicht mehr möglich ist. Damit nähern wir uns mit großer Schnelligkeit einer Situation, in der Selbstmord-Freiwillige dort hineingehen und im Kernkraftwerk arbeiten müssen, dort aber nur einige wenige Minuten verbringen können und dann so schnell wie möglich wieder evakuiert werden müssen. Und trotzdem werden sie an Krebs erkranken.
Genau das passierte auch in Tschernobyl nach dem Unfall 1986. Hunderte mutiger Freiwilliger begingen praktisch Selbstmord, um über dem geschmolzenen Reaktor eine Schutzhülle zu errichten, damit keine weitere radioaktive Strahlung in die Umgebung entweichen konnte.
Wikipedia berichtet:
»Die schlimmsten radioaktiven Trümmer wurden in dem noch verbliebenen Teil des Reaktorgebäudes gesammelt; das meiste wurde von den Aufräumarbeitern, den sogenannten ›Liquidatoren‹, die schwere Schutzkleidung trugen (die Militärs nannten sie deswegen ›Bio-Roboter‹), dort hinein geschaufelt. Diese Arbeiter konnten sich jeweils nur maximal 40 Sekunden auf den Dächern der umliegenden Gebäude aufhalten, da die Graphitblöcke und andere Trümmer extrem hohe Dosen radioaktiver Strahlung abgaben. Der Reaktor selbst war mit Säcken bedeckt, die Sand, Blei und Borsäure enthielten und die von Hubschraubern abgeworfen worden waren (dabei handelte es sich in den Wochen nach dem Unfall um an die 5.000 Tonnen). Im Dezember 1986 wurde eine große Betonschutzhülle errichtet, um den Reaktor und seinen Inhalt zu versiegeln. Viele der Fahrzeuge, die von den ›Liquidatoren‹ benutzt worden waren, blieben bis heute im Gebiet um den Bezirk Tschernobyl stehen, die meisten geben noch 25 Jahre nach der Katastrophe Strahlungsdosen von 10–30 R/h (0,7–2 uA/kg) ab.«
Weitaus schlimmer als ein Terroranschlag
Wenn die Lage in Japan nicht schnell unter Kontrolle gebracht wird, könnten sich die Ereignisse in Tschernobyl in ähnlicher Weise wiederholen. Terroristen könnten kaum einen tödlicheren Anschlag durchgeführt haben, als die »wissenschaftliche« Kernenergie-Industrie nun dem japanischen Volk aufgebürdet hat.
Im Namen wissenschaftlichen Fortschritts wird die japanische Bevölkerung nun von der schlimmsten Art des Todes bedroht: Tod durch radioaktive Vergiftung – ein langsamer und leidvoller Zusammenbruch der Zellfunktion auf allen Ebenen. Tragischerweise musste Japan bereits am Ende des Zweiten Weltkriegs mit dem Abwurf der beiden Atombomben durch die Amerikaner auf die Zivilbevölkerung schon einmal ein solches Desaster erleben.
Am meisten erschrecken mich die Begriffe, mit denen unsere Quelle das Kraftwerk Fukushima als eine »schmutzige Bombe« bezeichnete, die jederzeit hochgehen könne. Aber wir können aus alledem eine Lehre ziehen: Wenn man mit dem Planeten Gott spielt, wäre es weise, dem Vorsorgeprinzip stärker zu folgen. Diese nukleare Katastrophe ist ein Spiegelbild von dem, was wir möglicherweise bald in der Zukunft der Landwirtschaft im Zusammenhang mit gentechnisch veränderten Organismen (gentechnisch verändertem Saatgut) erleben könnten. Dieses gentechnisch veränderte Saatgut entspricht einer »genetischen schmutzigen Bombe« der Landwirtschaft. Und auch sie könnte die menschliche Zivilisation auf die gleiche Weise schwer schädigen, in der die Kernkraft jetzt das Überleben einer gesamten Nation infrage stellt.
Aber zu viele sogenannte »Wissenschaftler« sind arrogant, so scheint es, und sie machen sich nur selten Gedanken über die Folgen ihres gefährlichen Tuns. In allen wichtigen Fragen – gentechnisch veränderter Organismen und gentechnisch verändertes Saatgut, künstliche Chemikalien, die Strahlung von Mobiltelefonen, Kernkraft, Flouride im Wasser, Quecksilber-Zahnfüllungen und vieles mehr – hat die »Wissenschaft« Leiden und Tod, aber keinen nachhaltigen Fortschritt gebracht. Weil es diesen Wissenschaftlern gelang die Regierungen davon zu überzeugen, auf Kernkraft oder gentechnisch veränderte Organismen oder Impfstoffe oder Medikamente zu setzen, sieht sich unsere Welt nun einer vielschichtigen lebensbedrohlichen Krise gegenüber, die die gesamte Zukunft des Lebens auf unserem Planeten gefährdet. Und Bill Gates ist der Ansicht, die Antwort können nur lauten: »Mehr Impfungen«. (Verrückt? Ich bitte Sie …)
Die Lehren, die wir aus Fukushima ziehen müssen, sind die gleichen Lehren, die die Menschheit auch in vielen anderen Bereichen ziehen muss: Man darf nicht so übermütig sein, zu denken, dass man so brillant sei, dass man Mutter Natur und die Gesetze von Ursache und Wirkung überlisten könne. »Wissenschaft« ist kein Allheilmittel. Die »Wissenschaft« verspricht so viel, was sie dann nicht halten kann (verbesserte Ernteerträge, saubere Energie, wirksame Impfungen ohne Nebenwirkungen usw.), und wenn die Nationen dann diesen sogenannten wissenschaftlichen Lösungen vertrauen, ernten sie letztlich nur Tod, Furcht und Finanzkrisen.
Man kann sagen: Die Pharmaindustrie hat der amerikanischen Wirtschaft das angetan, was das Kraftwerk Fukushima derzeit Japan antut. Die Versprechen, die uns im Namen der Wissenschaft und der Medizin gegeben wurden, blieben nicht nur alle unerfüllt, sondern hinterlassen nur eine trostlose Landschaft der Zerstörung und des Elends.
Es ist an der Zeit, dass wir unseren »Glauben« an die falschen Versprechen der Wissenschaft ernsthaft infrage stellen und stattdessen damit beginnen, eine eher ganzheitliche und demütige Sichtweise für ein nachhaltiges Leben auf unserem Planeten einzunehmen.
Die Lebensweise der Amish-Gemeinde zum Beispiel verzichtet auf Hochtechnologie und ist vielleicht nicht so »cool«, aber dort explodiert nichts und auch das ganze Land wird nicht verstrahlt. Und die Amish-Gemeinde kommt ohne Impfstoffe aus und dort gibt es auch praktisch keinen Autismus.
Quelle: http://info.kopp-verlag.de
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Re: Japans Megabeben...HAARP???
von Ozymandias am 21.03.2011 15:07Gerhard Wisnewski
Während sich angesichts der Reaktorkatastrophe in Japan mancher die bange Frage stellt, was wir wohl hierzulande von der radioaktiven Strahlung abbekommen werden, machen die Behörden heimlich still und leise dicht. Berichten zufolge dürfen Messstationen an der Ostsee ihre Strahlenwerte nicht mehr veröffentlichen. Unabhängig gemessene Strahlenwerte gibt es auf der Website von Gerhard Wisnewski, www.wisnewski.de.
Leser Thorsten Grimm* aus Kellinghusen, Schleswig-Holstein, staunte nicht schlecht, als er am heutigen 17. März 2011 seine gewohnte Morgenzeitung aufschlug: »Strahlendaten bleiben geheim«, meldete da doch glatt die Norddeutsche Rundschau, eine Lokalzeitung in Schleswig-Holstein unter der Rubrik »Die Katastrophe in Japan«. »Seit gestern«, also dem 16. März 2011, dürfen die Wetterstationen auf Fehmarn und in Schleswig ihre Messergebnisse nicht mehr veröffentlichen, kann man da lesen. Die Zentrale des Deutschen Wetterdienstes habe eine entsprechende
Hausmitteilung verschickt. Die Norddeutsche Rundschau zitierte den Vize-Chef der Schleswiger Station, wonach dies »eine Vorsichtsmaßnahme« sei, »die Fehlinterpretationen durch Laien« verhindern soll.
Demnach haben nun das Bundesamt für Strahlenschutz und das Bundesumweltministerium den Daumen auf den Daten: »Falls die Messwerte bedenklich werden, informiert die Zentrale sofort das Bundesamt für Strahlenschutz sowie das Bundesumweltministerium«, zitiert die Norddeutsche Rundschau den Wetterfrosch. »Als ich das heute morgen in der Zeitung las, kam in mir eine unbändige Wut hoch«, sagt der Kellinghuser Thorsten Grimm.
Behörden bereiten sich auf Ankunft der »Strahlenwolke« vor

Die Massnahme bedeutet, dass sich die deutschen Behörden auf die Ankunft der Strahlung aus Japan vorbereiten. Und dabei machen sie bereits den ersten gravierenden Fehler – denn hier hilft nur rückhaltlose Offenheit. Die Frage ist ja schließlich auch: Wozu diente die bisherige Veröffentlichung von Strahlendaten, wenn man dabei nur »normale« Werte sehen durfte und die Veröffentlichung in dem Moment gestoppt wird, in dem die Kurven anzusteigen drohen? Wurden die Strahlendaten etwa nicht genau deshalb veröffentlicht, um den Bürger über die lokale Strahlensituation auf dem Laufenden zu halten? Oder war das alles nur hohle PR, und wenn es wirklich wichtig wird, werden dem Bürger die Daten einfach vorenthalten?
Strahlenwerte sollen unter Kontrolle gehalten werden
Offenbar sollen die Werte, wenn überhaupt, nur noch über zentral zuständige Behörden wie das Bundesamt für Strahlenschutz (http://odlinfo.bfs.de/) veröffentlicht werden. Das aber bedeutet gleichzeitig die totale Kontrolle durch den Staat und die fehlende Kontrolle durch unabhängige Messstellen und den Bürger. Im Falle eines Falles können die Behörden die Veröffentlichung auch verzögern, stoppen oder – im schlimmsten Fall – die Daten verfälschen. Der Hinweis auf die »Fehlinterpretationen durch Laien« ist deshalb ja ganz nett – aber was ist mit den potenziellen »Interpretationen« der Behörden? Wie man weiß, sind unsere Behörden und Politiker regelrechte Meister der »Interpretation«.
Deshalb habe ich mir lieber selber einen Geigerzähler gekauft. Mehrmals pro Tag werden dessen Daten (Einheit: Microsievert pro Stunde, Standort München) auf meine Website www.wisnewski.de geladen.
Quelle: http://info.kopp-verlag.de
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.



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