"Die Menschheit vor der Menschheit..."

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Cid

40, Männlich

Beiträge: 109

Re: "Die Menschheit vor der Menschheit..."

von Cid am 10.05.2011 21:08

@ g3m1n1

g3m1n1:
2 Kulturen. Die islamische und die christliche. ............... Ich sage, die Natur hat die neugierigen, die erfinderischen und dem Intellekt zugewandten bevorteiligt. Klar hatten wir auch unsere dunklen Epochen, welche aber dennoch niemals gegen die Wissenschaft eingestellt waren.


Christen oder überhaupt Religionen waren also nicht schlecht für die Wissenschaft?

g3m1n1: Die Natur mag keine Ideologien, welche manche ihrer Geschöpfe ausgrenzt. Die Natur entscheidet, wann jemand
aufhören soll, sich zu reproduzieren. Wenn Hitler alle Juden vernichten wollte, machte ihm quasi die Natur einen Strich durch die Rechnung. Durch andere Menschen / biologische Entitäten.


Wo wären die U.S.A. heute ohne moderne Raketen, Atombomben, Computer, Stealthfighter usw.? Das waren deutsche Erfindungen. Die Engländer hatten nur kurzfristig durch das Radar einen Vorteil. Hätte Hitler zwei Jahre mehr Zeit gehabt, dann wäre New York Asche gewesen und wir würden mit den Türken beten. Hier vom einem klaren Sieg der Evolution zu reden halte ich für Fatal.

g3m1n1: Abrodung ist Nutzung von Rohstoffen FÜR die Menschheit. Klar ist es zu viel. Aber ich glaube kaum, dass der Mensch so viel abroden kann, dass er nicht mehr fähig ist zu atmen. Und falls doch, dann ist es eben so. Natur 1, Mensch 0. Nächstes Experiment ;)


Ist der Planet nicht mehr bewohnbar, dann können wir wohl auch schlecht die Rohstoffe abbauen, dazu reicht das Nukleararsenal der Russen locker aus. Wir könnten uns sogar mehrmals in die Luft sprengen, wenn wir es denn nur wollten. Hier wäre es Mensch:-1 und Natur... ?

#include "whatever.hpp"

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.05.2011 21:09.

g3m1n1

41, Männlich

Beiträge: 314

Re: "Die Menschheit vor der Menschheit..."

von g3m1n1 am 10.05.2011 19:28

Es war nicht ironisch :)

Denke einfach mal einen Schritt tiefer.

Aus der Natur sind wir entstanden. Wir sind ihr vollkommen unterlegen.
Durch Mutationen wurde Sprache und Kreativität / Abstraktionsfähigkeit gebildet.
All diese Dinge gab uns die Evolution, weil es für unser Überleben wichtig war.
Die Natur können wir niemals zerstören, diesen Planeten auch nicht.

Nehmen wir doch mal mein Lieblingsbeispiel.

2 Kulturen. Die islamische und die christliche.
Seit Ewigkeiten im Kriegszustand. Der Islam unterjocht den Mittelmeerraum, die
Kirche startet die Kreuzzüge zur Rückgewinnung.

Eine der beiden Ideologien muss sich behaupten. Eine der beiden Weltanschauungen wird
den Menschen weiterbringen. Das osmanische Reich versagte 1683 vor den Toren Wiens.
In Europa begann eine Blütezeit. Dichter, Denker, Musiker, Erfinder.
Unsere Religion wurde reformiert, wir haben ein menschenfreundliches Klima erschaffen (Menschenrechte).
Wir haben von unserer Intelligenz Gebrauch gemacht, haben den Glauben säkularisiert.
Wir erfanden viele Dinge, welche dem Menschen heute das Leben erleichtern und das ÜBERleben der
Menschheit sichern können (Autos, Nahrungsmittelproduktionen, Maschinen, Computer, Flugzeuge, Medizin etc. etc.)

Ich sage, die Natur hat die neugierigen, die erfinderischen und dem Intellekt zugewandten bevorteiligt.
Klar hatten wir auch unsere dunklen Epochen, welche aber dennoch niemals gegen die Wissenschaft eingestellt
waren.
Die Natur mag keine Ideologien, welche manche ihrer Geschöpfe ausgrenzt. Die Natur entscheidet, wann jemand
aufhören soll, sich zu reproduzieren. Wenn Hitler alle Juden vernichten wollte, machte ihm quasi die Natur einen Strich durch die Rechnung. Durch andere Menschen / biologische Entitäten.

So sehe ich das Ganze.

Abrodung ist Nutzung von Rohstoffen FÜR die Menschheit. Klar ist es zu viel. Aber ich glaube kaum, dass der Mensch so viel abroden kann, dass er nicht mehr fähig ist zu atmen. Und falls doch, dann ist es eben so. Natur 1, Mensch 0. Nächstes Experiment ;)

Wenn der Mensch überleben möchte muss er logischerweise auch seine Intelligenz benutzen. Keine Übertreibungen. Aber die Natur bezwingt er nicht.

Aber generell, wie soll der Mensch die Umwelt verschmutzen? Es gibt eine Umwelt welche unser Leben begünstigt. Aber auch eine, welche andere Lebensformen begünstigt. Das ist alles wandelbar. Plastik besteht aus natürlichen Dingen. Der Mensch kann nicht aus der Natur ausbrechen.

Kriege sind ein notwendiges Übel im Laufe der Geschichte. Ich bin froh drum, dass die NS Ideologie aufgehalten wurde und bin froh drum, dass der Islam niemals die Tore Europas öffnete. Sonst wäre niemand von uns hier jetzt in der Lage, freie Information im Internet an einem Computer zu erlangen.

Manche Kriege sind menschlich / evolutionär.

Ich verstehe jedoch, dass es auch Kriege gibt, welche aus Egoismus / Machtgier geführt werden.
Diese Kriege machen in der Tat keinen Sinn und werden aber auch niemals die Oberhand gewinnen.
Wo landete Napoleon, Hitler, Stalin etc. ? Alle auf dem Scheiterhaufen der Geschichte.

Die Menschen sind garnicht so übel... in ihrem begrenzten Spielraum.

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Kouta

36, Männlich

Beiträge: 74

Re: "Die Menschheit vor der Menschheit..."

von Kouta am 10.05.2011 19:14

Du hast vergessen Ironie off zu schreiben :P
Aber dennoch ein paar Beispiele :D
Abrodung,Rohstoff Entnahme etc uvm

Daraus folgt. Verschmutzung der Umwelt obwohl es auch anders ginge etc pp

Kriege braucht man meines Erachtens nicht. Können sich auch die Chefs der Länder gegenüber stellen und schwanzvergleich machen um zu schauen wer gewinnt. Da muss man es nicht auf den rücken der Bevölkerung aus tragen.
Meine Meinung dazu :D

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g3m1n1

41, Männlich

Beiträge: 314

Re: "Die Menschheit vor der Menschheit..."

von g3m1n1 am 10.05.2011 19:08

Wo plündern wir die Natur aus ?

Kriege gehören zum Menschen (emotionales Wesen).

Ohne Licht, kein Schatten ;)

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g3m1n1

41, Männlich

Beiträge: 314

Re: "Die Menschheit vor der Menschheit..."

von g3m1n1 am 10.05.2011 19:06

Interessanter Thread.

Ich denke aber, dass der Mars - nach derzeitigem Stand - nie ein biologisches Leben unserer Art beflügeln konnte.
Evolution dauert. Lange.

Ich würde eher zwischen Mars / Jupiter etwas vermuten.
Wie wir alle wissen, soll es auf dem Jupitermond Europa unter einer Eisschicht
tonnenweise Wasser geben....flüssig.

Zwischen Mars und Jupiter ist ein gewaltiger Asteroidengürtel.

Was ist, wenn dort einmal ein Planet war, welcher zerstört worden ist?
Unser Mond könnte theoretisch ein Teil des Inneren des zerstörten Planeten sein,
welcher auf unsere Erde traf.

Dennoch...

Mars unwahrscheinlich...ABER...wer weiss, was unter der Oberfläche ist.

Wenn es jemals auf der Erde weitere intelligente Lebensformen gab, finden wir Spuren auf
dem Mond oder in der Antarktis. So sehe ich das :)

Der Mond ist unser Aushängeschild, die Antarktis ein riesen Kontinent.

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Kouta

36, Männlich

Beiträge: 74

Re: "Die Menschheit vor der Menschheit..."

von Kouta am 10.05.2011 18:34

Leider kann ich nicht mehr Editieren.
Falls also einer der Admins den haupttext mit dem ersetzen kann , dann wäre ich diesem sehr verbunden ^^



Nehmen wir mal an, dass unser Sonnensystem(zumindest Mars und Erde) reichlich
bewohnt war.
Die Zivilisation auf dem Mars Inteligent und alt, aber die auf der Erde primitiv und Jung (vom der zeitspanne her)

Langsam Merke die Zivilisation, dass es irgendwann mit dem Mars zuende gehen wird und schickte eine Kolonie auf die Erde.
Ca vor 32000 Jahren.

Der Neandertaler lebte etwa von vor 160 Tausend bis vor 30 Tausend Jahren
Warum der Neandertaler mehr und mehr verdrängt wurde, kann bis heute nur vermutet werden. Vielleicht machte ihm die Klimaveränderung zu schaffen, oder er fand nicht mehr genügend Beutetiere, um sich zu ernähren. Vor etwa 30 Tausend Jahren starb er schließlich aus, während der Homo sapiens sapiens sich in weiten Teilen der Erde ansiedelte.


Es kann auch gut sein, dass sie die Evolution beschleunigten.

Dies diente dazu, die Erde nutzbar zu machen bzw. zu studieren, wie sich der Mensch der Natur dort anpassen kann usw.

Als es dann zuende ging mit dem Mars, durch Ausplünderung der natur, Ressourcen und vielleicht sogar durch Kriege, so Schickten sie Forscher und eine Fortschrittliche Kolonie zu der Erde um sie endgültig derer Bedürfnisse an zu passen.
Diese Freundeten sich aber mit den menschen auf der Erde an, vielleicht auch Herrschten sie über diese und Zeigten ihnen gewissen dinge und brachten ihnen ein teil Ihres Wissens bei.

Dann kam der Zeitpunkt, wo die Umsiedelung der Zivilisation vom Mars auf die Erde zu statten gehen sollte. Dafür aber musste man die hier lebenden menschen vernichten.
Eventuell wollten das diese Forscher / Kolonien die schon hier auf der Erde sind dies nicht, denn es müsste auch einen anderen Weg geben.
Deswegen unterstützen sie uns, um uns zu Zeigen, dass man mit der Natur leben muss. Ansonsten würde es uns genauso ergehen.

Aber nichts half, sie wollten die umsiedelung und so begann der Krieg um ca 10k v. C.
Nach einem gescheiterten Angriff auf Athen sei Atlantis schließlich um 9600 v. Chr. in Folge einer Naturkatastrophe innerhalb „eines einzigen Tages und einer unglückseligen Nacht“ untergegangen.

Später aber wären die gedemütigten Atlanter zurückgekehrt und hätten jene Waffe mitgebracht, deren Gebrauch ihnen von den Göttern verboten worden sei. Im vedischen Mahabharata steht: „Es war ein einziges Geschoß, ausgestattet mit der ganzen Macht des Universums. Eine weißglühende Säule aus Rauch und Flammen - so hell wie tausend Sonnen - erhob sich in ihrer schrecklichen Erhabenheit. Es war eine unbekannte Waffe, ein stählerner Blitz, ein gigantischer Todesbote, der die ganze Rasse der Vrishnis und Andhakas zu Asche werden ließ. (...) Die Körper waren bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Haare und Nägel fielen aus, das Tongeschirr zersprang ohne ersichtlichen Grund und die Vögel verwandelten sich in Weiß."


Und so geschah es, wie man in vielen überlieferungen lesen kann, gewannen die "guten"
Falls es Nuklearwaffen waren, dann würde die rasche abkühlung der Erde evtl ein indiz sein

Die Jüngere Dryaszeit begann mit einer raschen Abkühlung innerhalb eines Jahrzehnts, die in den höheren Breiten der nördlichen Erdhalbkugel zu neuerlichen Vergletscherungen führten, ähnlich denen der Älteren Dryaszeit ca. 1000 Jahre früher.
d.h. die Jüngere Dryaszeit reichte von 10.730 bis 9.640 bzw. 9.650 v. Chr.


Natürlich musste jeder dafür einen hohen preis zahlen. Für den Sieg.
Funde auf der ganzen welt lassen vermuten, dass es damals schon Nuklearwaffen gab, die grünen verglasungen die leichenfunde etc.

Irgendwann verschwanden dann die "Götter" , die ich als nichts anderes als eine Marskolonie ansehe und sie versprachen die Rückkehr. Dies kann man auch oft nachlesen.

Ja und so endet es .

Aber was sie wohl sagen würden, wenn sie wiederkommen?
Wir sind doch jetzt genauso ... plündern die natur aus ohne nach zu denken was es für folgen haben kann.
Führen sinnlose Kriege wegen gier nach Geld und Macht.
Bitte was ist das ?

so long
dave

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Kouta

36, Männlich

Beiträge: 74

Re: "Die Menschheit vor der Menschheit..."

von Kouta am 10.05.2011 10:01

Ich kenne zwar recht viel, was ältere Geschichte betrifft und es interessiert mich auch sehr. Aber leider ist so vieles lückenhaft und unschlüssig.
Nach und nach , mit neuen Erkenntnisse schließen sich manche Lücken.
Aber das reicht bei weitem nicht.

Das Problem ist, das die meisten Wissenschaftler denken, dass die Menschen damals primitiver sein mussten und so fehlt es ihnen an verstand, zu erkennen, dass Sie damals durchaus klüger sein konnten.

Ich habe eh ein paar seltsame ansichten was das ganze betrifft. Und Zweifel selber daran ob das nur im Entferntesten stimmen könnte.

Nehmen wir mal an, dass unser sonnensystem, zumindest Mars und erde reichlich bewohnt war.
Die Zivilisation auf dem Mars sehr intelligent und alt und wir auf der erde primitiv und Jung.vom Zeitalter her.
Langsam ging es mit den Mars zu ende, durch ausplünderung der Natur etc ( kennt man ja von uns ) und Sie wollten auf die erde ausweichen.
Man schickte also forscher hin um die erde " brauchbar " zu machen und man Freundete sich mit dem Volk an,zeigte ihnen Dinge und vermittelte wissen.
Als die Zeit dann kam und die irdische Zivilisation ausgerottet werden sollte, so stellten sich die forscher und andere zweige ders Mars Zivilisation. Es sollte einen anderen Wege geben. Diese wollten nicht dass es mit der erde genauso endet wie mit dem Mars und so brachten Sie es auch anfänglich den Menschen bei. Da die ausbeuter sich aber nicht überreden lassen wollten, so kam es zum Krieg, wie es in vieler Literatur zu lesen ist. Wobei die guten gewannen, aber dafür einen hohen preis zahlen mussten. Was für einen ist mir unklar.irgendwann verschwanden dann die forscher und ihre Anhänger, um ihre Zivilisation neu zu gründen in einen anderen sternensystem. Sie versprachen die Rückkehr, wie man es bei vielen Kulturen lesen kann als die Rückkehr der Götter :P
Ja und so endet es.
Doch sind wir heute so wie Sie damals. Plündern die Natur aus gier zum Geld, was Sie wohl sagen würden wenn Sie wieder kommen ?

So long
LG dave

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Grishak

38, Männlich

Beiträge: 71

Re: "Die Menschheit vor der Menschheit..."

von Grishak am 04.03.2011 23:50

Kann ich mich noch gut daran erinnern. Wo ich ein kleiner Spatz war 5 Jahre Wasserstoffauto. gut 18 Jahre her. Patent wurde aufgekauft, hat man nichtsmehr von gehört. Außer jetzt, rollt es langsam an.

Deswegen fahr ich gern dicke fette Drecksschleudern, damit ich die Menschen nur begreiflich mache, wie Verschwenderisch ich bin, und ich Sie ohne zu überzeugen, klar machen kann, das was anderes her muss. Auch nicht schlecht gelle ;)? mit Spaß Leute nerven und zugleich überzeugen.

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ultraflash

37, Männlich

Beiträge: 51

Re: "Die Menschheit vor der Menschheit..."

von ultraflash am 04.03.2011 12:20

Also ich weis nur das 3 Bekannte von meinem Onkel mitlerweile Tot sind weils, nen Wasserstoff-Motor fertigstellten....

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masterx

43, Männlich

Beiträge: 132

Re: "Die Menschheit vor der Menschheit..."

von masterx am 03.03.2011 23:01

wer weiß wie viele Menschen etwas finden, was wirklich das Öl/Treibstoff im Bereich Automobil ersetzt, was die an Geldangeboten bekommen haben um es nicht Publik zu machen, geschweige bedroht wurden oder gar ermordet. Ich kann das mir sogar sehr gut vorstellen, damit die Ölkonzerne und Co weiterhin Geld Scheffeln können, sieht man ja an Kriege in den letzten 100 Jahren.

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