"Die Menschheit vor der Menschheit..."
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Scrypton
Gelöschter Benutzer
Re: "Die Menschheit vor der Menschheit..."
von Scrypton am 19.05.2011 18:43@g3m1n1:
Versuche doch lieber, deine Kenntnisse zuerweitern in dem du deine enormen Wissensluecken schließt - und weich nicht aus bezueglich deinen Nonsens-Behauptungen bezueglich Zeitrelativitaet, Lichtkonstanz usw... dazu habe ich nun wirklich sehr viele Informationen hergegeben, erlaeutert, Quellen gesetzt und auf Experimente verwießen. Was machst du? Die Augen zu und weiter gehts mir weiteren Behauptungen - und dem Festhalten an Dingen, die mit der Realitaet wohl nichts gemeinsam haben.
Lerne und rechne selbst - oder warum soll ich dir alles vorkauen dafuer, dass dus dann eh uebergehst?http://de.wikipedia.org/wiki/Wahrscheinlichkeitstheorie
100%ig mit einer Expansion zu tun hat und ob diese überhaupt ein Indiz für Endlichkeit ist, kann niemand sagen.
Dass du das nicht kannst spielt dabei ja keine Rolle.
Scrypton
Gelöschter Benutzer
Re: "Die Menschheit vor der Menschheit..."
von Scrypton am 19.05.2011 16:51@weirdo:
Mit der Sehkraft des Einzelnen hat das UBERHAUPT nichts zu tun. Welche Analogien versuchst du, hier aus dem Nichts heraus zu zaubern?
Doch wer behauptet, es gaebe unzaehlige Realitaeten... nun, der findet eine Ausrede fuer alles, ganz gleich um was es geht. Unhaltbare Behauptungen sind aber kein Argument und auch kein Nachweis, egal um was es geht.
Re: "Die Menschheit vor der Menschheit..."
von weirdo am 19.05.2011 16:40Diese Einstellung ist genau die, die alles vermüllt: "Nach mir die Sintflut".
Wie schon geschrieben:
Wenn Du Dir damit ein gutes Gewissen einreden kannst ("muss ja, kann nicht anderes", "obs was bringt?", "die sind schuld"), muss auch das wiederum nicht für andere erstrebenswert sein.
Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]
Re: "Die Menschheit vor der Menschheit..."
von g3m1n1 am 19.05.2011 16:12Ich bin Pendler. Mit dem Geld, welches mir durch die Ökosteuer verloren geht, kann verdammt nochmal dafür gesorgt werden, dass die Umwelt nicht zugemüllt wird.
CO2 und ähnlicher Mist ist mir total egal.
Müll hat nichts verloren am Strand / im Wald / im Meer. Es gibt immer jemanden, der den Müll dort abläd.
Fast jedes Land betreibt Recycling oder Müllverbrennung. Wenn ein Staat darin versagt, sein Volk dementsprechend
zu erziehen, den Müll nicht einfach vor sich zu werfen, übernehme ich dafür keine Verantwortung.
Ebensowenig für die Profitgier mancher Unternehmer. Mit dem Geld der Ölmultis könnte man Anlagen bauen, welche wohl niemals kaputt gehen und das Meer verseuchen würden. Aber man möchte ja scliesslich hohe Rendite und Gewinn.
Klar fahre ich weiter Auto, weil mein Leben in gewisser Weise davon abhängt. Man könnte BP Boykottieren. Aber ob das viel bringt, ist die andere Sache.
Dinge passieren eben. Ölquellen sind natürlich....es bedarf keiner Menschen, Öl ins Wasser zu lassen. Ein paar tektonische Verschiebungen und das kann natürlich passieren.
Müll ist das Problem. Öl und Abgase nicht.
Re: "Die Menschheit vor der Menschheit..."
von g3m1n1 am 19.05.2011 16:06Die Wahrscheinlichkeitsrechnung willst du als Beweis heranziehen? Das ist jämmerlich.
Den Satz hast du bereits geschrieben. Eigentlich sollte noch "...nach unserer bisherigen Erfahrung" dahinter gesetzt werden, aber wie das eben so ist, wenn man sich selbst in einen Käfig einschliesst.
Es gibt keine Befundlage.
Berechne mir die Wahrscheinlichkeit für Rosa Elefanten auf Gliese 581.
Das ist schlicht und ergreifend eine Theorie anhand von Beobachtungen.
Nur weil es so aussieht, als ob alles irgendwann einmal in einem Punkt explodiert ist, muss es noch lange
nicht so sein. Ok, die Systeme welche beobachtet werden können, entfernen sich voneinander. Aber ob das nun
100%ig mit einer Expansion zu tun hat und ob diese überhaupt ein Indiz für Endlichkeit ist, kann niemand sagen.
Es wäre genausogut möglich, dass es in zig billiarden Lichtjahren Entfernung einen zweiten Urknall gegeben hat.
Es wäre auch möglich, dass das schon ewig so geht. Zusammenziehen, verdichten, ausbreiten etc. an unendlich vielen Stellen in einem unendlichen Raum.
Du sprichst von Theorien und versuchst sie als Fakten zu verkaufen.
Wieso? Wieso kann das nicht sein?
Was sich "eventuell" ausdehnt, ist die bisher bekannte Materie.
Lass den Raum unendlich sein. Soll sich doch die Materie ausbreiten, der Raum war schon immer da und war schon immer unendlich.
Fail and GameOver ;).
Was auch Unfug ist. Wie sehen wir denn weit entfernte Sterne? Durch lange Belichtungszeiten. Licht kann auch schwächer werden. Von mir aus dazu noch ein paar schwarze Löcher und das Licht kommt nie zu uns, auch wenn wir sonstwas für Möglichkeiten hätten, Film zu belichten.
Nur weil wir nichts sehen, bedeutet das nicht, dass dort nichts mehr ist.
Wo hier Fail und Game Over sein soll, weiß ich nicht. Wenn du nicht weiter denken kannst, tut es mir leid für Dich.
Re: "Die Menschheit vor der Menschheit..."
von weirdo am 19.05.2011 15:50An die Zimmerdecke? Oder glaubst Du, dass das "Universum" dort endet, wo die jeweilige menschliche Sehkraft endet? Danach müsste es dann für jeden unterschiedlich viele Sterne geben - oder für jeden seine eigene Dimension mit seiner persönlichen Sternenanzahl?
Das halte ich für Unsinn. Ohne den Glauben daran, dass irgendetwas so oder so sein könnte, gäbe es keinen Forschungsdrang. Ihr diskutiert hier über Theorien, nicht über Fakten.
"Die" Wissenschaft ("die Erweiterung des Wissens durch Forschung") gehört zur Philosophie - wie die Erkenntnistheorie. Es geht dabei erstmal nicht um "Fakten schaffen". Und unbedingt zu unterscheiden ist zwischen der Forschung und der Lehre (der aktuelle Stand der Methoden und Ergebnisse der Forschung in Studieninhalten/Regelwerken/Lehrbüchern - die offizielle "Befundlage").
Albert Einstein:Falls Gott die Welt geschaffen hat, war seine Hauptsorge sicher nicht, sie so zu machen, dass wir sie verstehen können.
@g3m1n1:
Die Schuld des Menschen an sich? Nein.
Oh nein, so einfach kannst Du Dich da (auch persönlich) nicht der Verantwortung entbinden.
Ich zitiere mich mal selbst hier aus dem Forum, da ging es konkret um Erdöl:
Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]
Scrypton
Gelöschter Benutzer
Re: "Die Menschheit vor der Menschheit..."
von Scrypton am 19.05.2011 15:17@g3m1n1:
Es bleibt dabei - Zitat: Nur weil es fuer etwas weder Nachweise gibt, die dafuer noch dagegen sprechen, so ist die Existenz bzw. Nichtexistenz nicht gleich wahrscheinlich.
Die Befundlage spricht dagegen, Traeumereien deinerseits hin oder her.
Etwas, das unendlich ist, wuerde und koennte sich jedoch nicht weiter ausdehnen.
Ebenso wenig gibt es unendlich viele Sterne. Das laesst sich mit einem einfachen Blick nach oben erfahren.
Fail and GameOver ;).
Re: "Die Menschheit vor der Menschheit..."
von g3m1n1 am 19.05.2011 13:07Es bleibt dabei: Nur weil es fuer etwas weder Nachweise gibt, die dafuer noch dagegen sprechen, so ist die Existenz bzw. Nichtexistenz nicht gleich wahrscheinlich.
Die Befundlage spricht dagegen, Traeumereien deinerseits hin oder her.
Selbstverständlich ist sie gleich wahrscheinlich. Genauso wie sie gleich unwahrscheinlich ist.
Mit Träumereien hat das wenig zu tun, eher mit Ideen.
Welche Messungen? Was bitteschön ist der BEWEIS dafür, dass das Universum endlich ist?
Wir sprechen ja nicht von Annahmen bezüglich der Größe des Universums. So wie ich Dich verstehe,
verfügst du über Beweise.
Letzten Endes sind diese wilden Interpretationen dann fallen gelassen worden.
Die ART ist nicht vereinbar mit der QM, Dinge verhalten sich anders, als sie eigentlich sollten. Immer gibt es
neue "Erklärungen" und Theorien für Gegebenheiten, welche nicht einwandfrei erforscht sind. Schwarze Löcher... sagte nicht Einstein, dass er sich schwarze Löcher nicht vorstellen kann bzw. dass diese nicht existieren?
Der Glaube, etwas zu wissen, ist im Endeffekt auch nur Glaube.
Die Annahme, es existiere weder eine Seele noch weitere Dimensionen, ist auch nur ein Weltbild. Ein
relativ materielles Weltbild, was sich auf derzeit messbare Dinge beschränkt. Richtig?
Scrypton
Gelöschter Benutzer
Re: "Die Menschheit vor der Menschheit..."
von Scrypton am 19.05.2011 12:58@g3m1n1:
Es bleibt dabei: Nur weil es fuer etwas weder Nachweise gibt, die dafuer noch dagegen sprechen, so ist die Existenz bzw. Nichtexistenz nicht gleich wahrscheinlich.
Die Befundlage spricht dagegen, Traeumereien deinerseits hin oder her.
Man wusste, dass es Hexen gibt und man wusste, dass wir im Mittelpunkt der Galaxie sind.
Letzten Endes sind diese wilden Interpretationen dann fallen gelassen worden.
Re: "Die Menschheit vor der Menschheit..."
von g3m1n1 am 19.05.2011 10:56@Scrypton
Nur weil etwas noch nicht entdeckt wurde, bedeutet das nicht, dass es nicht existiert.
Zwischen Glaube und Wissen besteht ein Unterschied.
Du "weißt", dass der Raum endlich ist. Halte ich für absoluten Schwachsinn. Mit was kommst
du als nächstem? Mit dem Argument dass es nachts dunkel ist?
Fakt ist, es weiß niemand.
Früher wussten die Leute auch, dass die Erde eine Scheibe ist.
Man wusste, dass es Hexen gibt und man wusste, dass wir im Mittelpunkt der Galaxie sind.
Dem Tagträumer Galilei wurde ein Loch in den Kopf gebohrt, damit
die bösen Geister entweichen konnten.
Alles, worauf dein Wissen beruht, ist eine Abstraktion des DERZEIT sicht- und messbarem aus subjektivem menschlichem Blickwinkel.
Du weißt nicht, ob es Parallelwelten gibt, ein Multiversum.
Du weißt nicht, ob es tiefere und höhere Dimensionen der Existenz gibt.
Alles sind lediglich Annahmen, genauso wertvoll die die Annahme des fliegenden Sphagettimonsters.
Der Horizont wird dabei durch die Forschung (bzw. den derzeitigen Zeitpunkt der Abstraktion unserer Existenz) begrenzt.
In aller erster Linie geht es in diesem Strang um die Annahme weiterer Dimensionen der Existenz.
Hier die Wissenschaft auf diese Art und Weise auszupacken, welche in den Kinderschuhen steckt und sich
teilweise selbst nicht erklären kann, gleicht einem Abwehrmechanismus.
Diesen ganzen Strang bitte etwas philosophischer betrachten.
Ich selbst habe mit dem Thema eine metaphysische Betrachtung gewünscht, keine Grabenkämpfe über Dinge, welche im eigentlichen nichts damit zu tun haben.
Physik ist, wenn jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht.
Philosophie ist, wenn jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die physikalisch gesehen höchstwahrscheinlich gar nicht da ist.
Theologie ist, wenn jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist und ruft: "Hurra, ich hab sie!" ”
Physik und Theologie sind mir für dieses Thema zu radikal, zu engstirnig und zu töricht.
PS: Das gilt eigentlich eher für den Thread "Die 4. Dimension". Offenbar haben sich die Gesprächsmuster angeglichen.

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