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Ozymandias

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Re: Löschprotokoll [Mitglieder]

von Ozymandias am 01.12.2010 19:24

Schade...:'(


Ich wünsche dir Liebe, Glück, Gesundheit und Segen auf all Deinen Wegen.
Du mögest arm sein an Unglück und reich an Segen,
langsam im Zorn, Schnell in der Freundschaft.
Doch ob arm oder reich, langsam oder schnell,
nur das Glück sei dein Begleiter von heute an.

MlG
<><
Ozy

Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.
            

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Ozymandias

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Re: Der ganz normale Wahnsinn

von Ozymandias am 30.11.2010 23:44

Habe ich auch gelesen aber bis jetzt noch nichts.
Jetzt kommen erst die Banken dran...:D
Abwarten und Tee trinken...;-)

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Ozymandias

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Re: Vril-Flugschreiben

von Ozymandias am 29.11.2010 20:18

Ancient Aliens • Aliens and the Third Reich

>>>Teil 1
>>>Teil 2
>>>Teil 3
















Sogenannter Watanzug (Druckanzug)

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.11.2010 20:33.

Ozymandias

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Pharmakonzerne beginnen damit, Medikamente mit Mikrochips zu versehen

von Ozymandias am 28.11.2010 19:06

Pharmakonzerne beginnen damit, Medikamente mit Mikrochips zu versehen
Mike Adams

Das Zeitalter des Einsatzes von Mikrochips in Medikamenten hat begonnen. Die Novartis AG, einer der größten Pharmakonzerne weltweit, kündigte an, bald damit zu beginnen, im Rahmen der »Smart-Pills«-Technologie Mikrochips in Medikamente einzubauen. Die Mikrochip-Technologie wird vom Unternehmen Proteus Biomedical im kalifornischen Redwood City lizensiert.

Sobald der in die Tablette eingebaute Mikrochip durch die Magensäure aktiviert wird, beginnt er damit, seine Umgebung abzutasten. Die gewonnenen Daten werden dann an einen Empfänger gesendet, den der Patient bei sich trägt. Dieser Empfänger kann Daten über das Internet auch an einen Arzt senden.

Dahinter steckt das Konzept, »Smart Pills« zu entwickeln, über die man direkt Informationen über das Körpergeschehen an den behandelnden Arzt senden kann. Novartis will zunächst Medikamente gegen die Abstoßung nach Organverpflanzungen mit Mikrochips ausstatten und diese Technologie dann auch auf andere Bereiche seiner Produktpalette auszuweiten. Andere Pharmakonzerne werden diese Technologie später bei ihren Medikamenten wahrscheinlich auch einsetzen.


Ein durchdachter Plan?

Auf den ersten Blick hört es sich vielleicht gut an, aber NaturalNews-Leser haben ohne Zweifel viele kritische Fragen zu dieser Technologie. Zunächst einmal plant Novartis offensichtlich keine klinischen Versuche, um abzuklären, ob es gefahrlos ist, Mikrochips zu schlucken. »Novartis geht nicht davon aus, dass für den Nachweis der Wirksamkeit der neuen Produkte umfangreiche klinische Studien erforderlich sind«, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. »Stattdessen will das Unternehmen sogenannte ›Bioäquivalenz-Tests‹ durchführen, die zeigen, dass sie wie das Original wirken.«

Aber ich habe eine Frage: Welche chemischen Substanzen oder Schwermetalle befinden sich im Mikrochip selbst? Ein Mikrochip, der Daten überträgt, benötigt offensichtlich eine Energiequelle, das heißt er braucht eine sehr kleine Batterie oder einen Kondensator. Die Materialien, die in Kondensatoren oder Batterien verbaut werden, sind nach meinem Wissen für den menschlichen Organismus giftig und sollten niemals geschluckt werden. Mikrochips gehören nicht zu Nahrungsmitteln, und ihre Einnahme könnte ein gesundheitliches Risiko bedeuten, vor allem, wenn man mehrere Mikrochips pro Tag schluckt.


Datenschutz

Ein weiterer Grund zur Sorge im Zusammenhang mit Mikrochips, die Daten versenden, ist der Datenschutz. Es liegt auf der Hand, dass die Daten, die der Mikrochip versendet, auch von anderen aufgefangen werden können, möglicherweise auch von skrupellosen Personen oder Organisation mit krimineller Energie.

Nehmen wir beispielsweise an, eine Apotheke vor Ort installiert in der Eingangstür einen Mikrochipdetektor. Die gewonnenen Daten könnten dann dazu benutzt werden, den Gesundheitszustand von Kunden zu bewerten und daraus Empfehlungen zum Kauf anderer konkurrierender Medikamente abzuleiten.

Mitarbeiter von Behörden könnten sich heimlich mittels eines Miniscanners darüber informieren, welche Medikamente das Gegenüber so einnimmt, und diese Informationen an andere Behörden weitergeben. Derartige Praktiken verletzten den Schutz persönlicher Daten und könnten zudem an Dritte zu Marketingzwecken verkauft werden.

Ich bezweifele, dass die Daten, die der Mikrochip versendet, in irgendeiner Form verschlüsselt werden, denn zu einer Verschlüsselung ist eine nicht unerhebliche Rechenleistung notwendig, und in einem Mikrochip lassen sich kaum ein Prozessor oder eine Stromquelle unterbringen. Daher werden die Mikrochips in der Regel die Daten unverschlüsselt versenden.

Nehmen Sie Ihre Medikamente

Es gibt noch einen anderen beängstigenden Aspekt dieser Technologie: Sie kann dazu eingesetzt werden, sicherzustellen, dass die Patienten auch ihre Medikamente nehmen. Die Pharmakonzerne verlieren einige Milliarden Dollar pro Jahr (zumindest in ihrer Vorstellung), weil Patienten die Einnahme der Medikamente vergessen. Ein Grund für das Vergessen hat dabei möglicherweise damit zu tun, dass ihre Medikamente die geistige Leistungsfähigkeit vermindern, aber das ist ein anderes Thema.

Diese »Smart Pill«-Technologie wird wahrscheinlich auch dazu eingesetzt werden, auszuforschen, welche Medikamente genommen wurden. Dann könnte man Sie »höflich erinnern«, weitere Tabletten einzunehmen, die Sie vielleicht noch vergessen haben. Im Marketing dient ein solches Programm dazu, Wiederholungskäufe auf regelmäßiger Basis zu erreichen.

In diesem Zusammenhang nutzen die Mikrochips eher den Pharmakonzernen und weniger den Patienten. Dies gilt vor allem dann, wenn es um Medikamente geht, die gesundheitsschädlich sind – und wir wissen, dass auf dem Pharma-Markt sehr viele Präparate existieren, bei denen man später herausfand, das sie extrem gefährliche oder sogar tödliche Nebenwirkungen haben. (Das Antirheumatikum Vioxx etwa verursachte so schwere Nebenwirkungen, das es vom Markt genommen werden musste.)

Kommen bald Medikamenten-Scanner für Arbeitgeber und Polizei?

Ein mögliches weiteres Anwendungsgebiet kommt noch hinzu. Vielleicht verfügen Personalsachbearbeiter bald über einfache Medikamentenscanner, sodass sie potenzielle neue Mitarbeiter beim Gespräch daraufhin überprüfen können, ob sie signalgebende Mikrochip-Tabletten geschluckt haben. Diese Anwendung wäre für Arbeitgeber nützlich, die keine Mitarbeiter einstellen wollen, die Medikamente nehmen. Beim Erstgespräch mit einem Interessenten würden diese dann gescannt. Und wenn dann eine rote Lampe signalisiert, dass Datenübertragungen stattfinden, wäre das Gespräch schnell mit der Floskel beendet: »Wir kommen dann auf Sie zurück.«

Viele Unternehmen sind derzeit daran interessiert, ihre Krankenversicherungskosten zu senken. Diese Technik böte ihnen einen einfachen Weg, Einstellungen zu vermeiden, die sie aus ihrer Sicht mit hohen Versicherungs- und Ausfallkosten belasten könnten …

Auch Polizisten könnten einen Medikamentenscanner einsetzen, um etwa bei einem Unfall festzustellen, ob einer der Beteiligten durch Medikamente nur eingeschränkt verkehrstüchtig war. Mit dieser Nutzung könnte ich mich sogar einverstanden erklären. Die heutigen Straßen sind voller Menschen, die aufgrund von Medikamenten geistig eigentlich nicht verkehrstüchtig sind. Das Problem hat schon größere Ausmaße eingenommen, als das Fahren unter Alkoholeinfluss, aber es wird fast nichts unternommen, um das Problem in den Griff zu bekommen. Wenn jemand Medikamente mit eingearbeiteten Mikrochips genommen hat, die Signale aussenden, ist das Scannen ein relativ einfacher Vorgang, einfacher sogar als das bekannte »ins Röhrchen pusten«. Der Polizist muss nur einen Knopf drücken, und ohne dass der Betroffene etwas tun muss, steht nach wenigen Sekunden fest, ob man entsprechende Medikamente genommen hat oder nicht.


Ein weiterer Grund dafür, keine Medikamente zu nehmen



Es gibt noch viele unbeantwortete Fragen und potenzielle Risiken, die die Einnahme von Tabletten mit Mikrochips beinhalten könnten. Für manche ist vielleicht die Verletzung des Datenschutzes das wichtigste Argument; wer will denn schon, dass Daten über den persönlichen Medikamentenkonsum praktisch von jedermann empfangen werden könnten?

Ich nehme natürlich überhaupt keine Medikamente, und die meisten Leser von Kopp Online vermeiden diese wohl ebenfalls. Dass Medikamente bald mit Mikrochips versehen sein könnten, ist ein weiterer guter Grund dafür, ganzheitlichere Wege zu finden, seine Gesundheit zu erhalten und zu stärken. Wir sollten unser Leben (und unsere Privatsphäre) nicht in die Hände der Pharmakonzerne legen. Wer sich für eine gesunde, ganzheitliche Lebensweise auf der Grundlage gesunder Ernährung, biologisch angebauter Nahrungsmittel und ausreichender Bewegung entscheidet und künstlich hergestellte chemischen Substanzen meidet, wird aller Wahrscheinlichkeit nach niemals Medikamente benötigen.

Das Zeitalter, in dem Menschen und Medikamente mit Mikrochips versehen werden, ist nun angebrochen. Betrachtet man den laufenden Einsatz von Nacktkörper-Scannern durch die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde TSA, kann man sich unschwer vorstellen, was mit den Daten passiert, die von den Medikamentenscannern geliefert würden.

Allein schon die Tatsache, dass man einen Mikrochip in sich trägt, der Daten übermittelt, könnte jemanden in den Augen der TSA zu einem potenziellen Terroristen stempeln, der dann einer genauen Untersuchung auch intimer Körperteile unterzogen werden muss.

Am besten vermeidet man alle diese Risiken, indem man sich vegetarisch und besonders nährstoffreich ernährt, und es zudem vermeidet, sich zu einem ständig ortbaren, mit Mikrochips versehenen Versuchsobjekt der Medizinindustrie machen zu lassen.


Quellen:
NaturalNews
Reuters
info.kopp-verlag

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.11.2010 19:08.

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Re: Willkommen im modernen Faschismus

von Ozymandias am 28.11.2010 18:47

Terroralarm«: Überfall auf den Bundestag
Gerhard Wisnewski

Die Sicherheitsbehörden machen mobil – allerdings nicht gegen den Terror, wie uns die Medien einreden. In Wirklichkeit geht es um Etatkürzungen und den eigenen Bedeutungsverlust. Just rechtzeitig zu den Haushaltsberatungen am 25. November 2010 putschte das Bundesinnenministerium gegen finanzielle Einschnitte im eigenen Etat und beschwor eine geheimnisvolle »Terrorgefahr« herauf.

Innenminister de Maizière am 22. November bei »Beckmann«


25. November 2010. In Berlin herrscht Belagerungszustand. Der Bundestag ist von Polizei umzingelt. Besucher und Abgeordnete blicken in die Mündungen von Maschinenpistolen. Zwischen den Absperrgittern patrouilliert berittene Polizei. Polizisten mit MPs und Schutzwesten kontrollieren »die Ausweise und Taschen von Politikern, Journalisten und Besuchern« (noows-Nachrichten). »Angesichts der erhöhten Bedrohungslage« hat Bundestagspräsident Norbert Lammert »versichert, dass das deutsche Parlament sich nicht einschüchtern lasse«, heißt es bei der Nachrichtenagentur Reuters. »Der Deutsche Bundestag wird sich von niemandem und von nichts an der Wahrnehmung seiner Aufgaben und Verpflichtungen hindern lassen«, betonte der CDU-Politiker trotzig.

Doch keine Angst – das ist nicht etwa ein Putsch. Sondern eine »Haushaltsdebatte im Zeichen der Terrorgefahr« (Süddeutsche Zeitung). Denn Terrorgefahr herrscht hierzulande wirklich. Und zwar sollen die »Sicherheitsbehörden« von sparwütigen Abgeordneten terrorisiert werden. Dem BND sollen 2011 acht Millionen Euro gestrichen werden, dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) drei Millionen. Bei der Bundespolizei sollen 600 Stellen wegfallen.

Wie gut, dass man gerade noch rechtzeitig einen verdächtigen »Bombenkoffer« in Namibia entdeckt hat, der angeblich mit einer Air-Berlin-Maschine nach München hätte fliegen sollen. Fertig war die »Terrorgefahr«. Natürlich hat man inzwischen auch einen armen Sündenbock gefunden, der den Koffer auf das Gepäckband gelegt haben soll. Aber wie kam der Koffer wirklich dahin? Und wer waren die Drahtzieher? In diesem Zusammenhang ist es interessant, was Innenminister de Maizière sagt – und was er nicht sagt: De Maizière bezeichnete es laut Financial Times als »sehr unwahrscheinlich«, dass deutsche Sicherheitsdienste den Koffer in Windhuk platziert haben. Was jedoch nichts anderes heißt, als dass der Innenminister dies offenbar nicht ausschließen kann.

Es kommt aber noch dicker. Der Reichstag (also genau jener Bundestag, in dem die Haushaltsdebatte stattfindet) wurde sogar explizit bedroht. »Die radikal-islamische Terrororganisation Al-Qaida plant laut Recherchen des Spiegel offenbar einen Anschlag auf den Reichstag«, berichtete am 21. November die BZ. Dazu gab es Schlagzeilen wie »Sturmangriff auf den Reichstag«. Die Abgeordneten können anscheinend wählen: Entweder eine Geiselnahme mit anschließendem Blutbad, ähnlich wie 2008 in Bombay, »oder die Terroristen zünden per Handy eine Bombe«. Tja, wer würde da nicht lieber die dritte Möglichkeit wählen: keine Kürzungen bei unseren »Sicherheitsbehörden«.

Ergo erscheint Al-Qaida plötzlich als bester Verbündeter von Polizei und Nachrichtendiensten. Denn schließlich war ja auch »Ende November« laut de Maizière »einer der denkbaren Zeiträume« für einen Terroranschlag. Also just der Zeitpunkt der Haushaltsdebatte im Bundestag.

Wir kennen solche Einschüchterungsversuche auch aus anderen Ländern, beispielsweise den USA. Da wurden kurz nach den Anschlägen des 11.09.2001 plötzlich Anthrax-Briefe an Kongressabgeordnete verschickt. Das Büro des führenden Demokraten Tom Daschle wurde unter Quarantäne gestellt; öffentliche Führungen durch den Kongress wurden ausgesetzt. Der Kongress ließe sich nicht einschüchtern, sagte Daschle damals, ganz ähnlich wie heute Lammert: »Der Senat und seine Institutionen werden nicht aufhören. Wir werden unser Business nicht unterbrechen. Wir werden weiter arbeiten.« Das Anthrax, so stellte sich später heraus, stammte aus US-Militärlabors – also von staatlichen Terroristen. Botschaft verstanden?

Und ob: Die von der Regierung geplanten Einsparungen bei den Sicherheitsbehörden seien eine »schwerwiegende Fehlentscheidung«, gibt der SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann den Polizeibehörden geflissentlich Feuerschutz. In der aktuellen Situation rund 600 Stellen bei der Bundespolizei zu streichen und einen »massiven Einschnitt« bei den Geheimdiensten vorzunehmen, sei »völlig unangemessen«, sagte er laut open-report.de. »Die SPD werde mit einem Änderungsantrag versuchen, die Kürzungen rückgängig zu machen.«

Na, wenigstens auf die »Sicherheits Partei Deutschlands« ist Verlass. Denn das Innenministerium und die Terrorbehörden – pardon: Anti-Terrorbehörden – fürchten um Jobs, Geld und Bedeutung. Und da zeigen sie der Bevölkerung und dem Parlament gerne mal ihre Folterinstrumente, respektive ihre Knarren. In Wirklichkeit ist der »Terroralarm« nur ein schlecht getarnter Raubüberfall auf den Bundestag – einschließlich Geiselnahme.

Noch bequemer wäre es, wenn gleichzeitig auch noch die Pressefreiheit eingeschränkt werden würde. Das hat ausgerechnet der Vorsitzende des »Rechtsausschusses« im Bundestag, Siegfried Kauder (CDU), vorgeschlagen. Im Wahlkreis Schwarzwald-Baar wird der Mann regelmäßig direkt in den Bundestag gewählt. Schreiben Sie Kauder (mailto: [email protected]) doch mal, was Sie von seinen Vorschlägen halten.

Quelle:http://info.kopp-verlag.de

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Re: Themenbezogene Musik (-videos)

von Ozymandias am 27.11.2010 23:17

Obertongesang:






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Ozy

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.09.2011 12:44.

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Re: Themenbezogene Musik (-videos)

von Ozymandias am 27.11.2010 22:46

Didgeridoo:













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Re: Neue Filme

von Ozymandias am 27.11.2010 18:28



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Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.12.2010 18:08.

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Re: Neue Filme

von Ozymandias am 27.11.2010 02:45

“The Tripods- die dreibeinigen Herrrscher”
Die Serie wird gerade verfilmt, und soll 2012 in die Kinos kommen.:D
http://www.imdb.com/title/tt0441811/

<><
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Re: "Exocall" aus Knittelfeld

von Ozymandias am 26.11.2010 14:10

Man kann soviel tricksen, ich glaube das ist fake.

:D
:lol:


8-(

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.12.2010 18:11.
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