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Re: Der ganz normale Wahnsinn
von Ozymandias am 09.12.2010 02:05Hier http://www.archive.org/download/WikileaksWarDiaryInsurance/insurance.aes256 die Datei mit Vollspeed downloaden.
SHA1 checksum: cce54d3a8af370213d23fcbfe8cddc8619a0734c
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Re: Der ganz normale Wahnsinn
von Ozymandias am 09.12.2010 01:37Anonymous will Feinde der Enthüllungsseite bekämpfen und entblößen
Die Community schlägt zurück: Nach der Kündigung des PayPal-Spendenkontos für die Enthüllungsseite Wikileaks haben Aktivisten zum Gegenschlag aufgerufen. Einerseits forderten Sie mit Wikileaks sympathisierende Kunden dazu auf, dem Bezahldienst den Rücken zu kehren und andererseits folgte am Montag eine Serie massiver DDoS-Attacken auf den Firmenblog. Der Online-Auftritt PayPals war daraufhin für mehrere Stunden nicht mehr erreichbar, berichtet das Sicherheitsunternehmen PandaLabs.
Verfechter des freien Internets
Zum Angriff hat sich über Twitter indes ein User namens AnonyWatch bekannt, der dem Anonymous-Netzwerk angehören soll. Über den Mikroblog lud er nicht nur dazu ein, an der Attacke teilzunehmen, sondern gab auch ein Statement ab. Demnach sei er weder ein "Regierungsgegner" noch ein Feind des Establishments "oder etwas in der Art". Er sei lediglich "anti... anti-Wikileaks". Über acht Stunden war der PayPal-Blog nicht abrufbar, was auf einen breit koordinierten Angriff schließen lässt.
Sicherheitsdienstleister Panda zitiert des weiteren eine Stellungnahme der Anonymous-Organisatoren: "Während wir keine direkte Verbindung zu Wikileaks haben, kämpfen wir für die gleiche Sache: Wir wollen Transparenz (in unseren Fall Copyright) und wir bekämpfen Zensur." Dabei adressieren sie nicht nur PayPal, sondern auch alle anderen Firmen und Regierungen, die Wikileaks mundtot machen wollen. "Die Versuche, Wikileaks zum Schweigen zu bringen, sind große Schritte in Richtung einer Gesellschaft, in der wir nicht mehr sagen können, was wir denken und was wir fühlen. Wir können das nicht zulassen. Deshalb werden wir herausfinden, wer Wikileaks angreift und damit auch versucht die Welt zu kontrollieren." Neben weiteren DDoS-Attacken drohen die Aktivisten damit, die Namen jener Personen, Organisationen und Regierungen zu veröffentlichen, die "die Weltherrschaft der Freiheit und Demokratie vorziehen".
Mächtige Feinde
In den vergangenen Tagen hatte zunächst Amazon Wikileaks die Server abgedreht und EveryDNS nach massiven Angriffen auf die Wikileaks-Adresse nach Absprache die gehostete Domain gelöscht. Hinter diesem Angriff und anderen Attacken werden mitunter Einrichtungen der US-Regierung vermutet. So nannte etwa US-Senator Mitch McConnell aus Kentucky, Fraktionschef der Republikaner im US-Senat, den Wikileaks-Sprecher am Wochenende im US-Fernsehen einen "High-Tech-Terroristen", der möglichst schnell hinter Schloss und Riegel gebracht werden müsse. Nach einer verbalen Attacke von US-Senator Joe Lieberman, Vorsitzender des Senatsausschusses für Heimatschutz, hatte Amazon das Hosting der Wikileaks-Dokumente eingestellt. Mastercard sperrte Zahlungen an Wikileaks.
Verbündete
Unterdessen haben verschiedenste Netzaktivisten und Organisationen Wikileaks ihre Unterstützung ausgesprochen. In Österreich wollen etwa Quintessenz und die Partei Die Grünen die Dokumente von Wikileaks auf ihren Servern spiegeln. Auch von vereinzelten US-Unternehmen wird zumindest kein Boykott versprochen. Beispielsweise erklärte Facebook, dass man den Wikileaks nicht aus dem Netzwerk verbannen werde.(zw)
Internetuser als Rächer und Lebensversicherung von Julian Assange
von Zsolt Wilhelm | 08. Dezember 2010, 13:46
Angriffe auf Wikileaks rufen Proteststurm und Gegenwehr der Community hervor
Internetnutzer weltweit zeigen sich empört über die Verhaftung des Wikileaks-Gründers Julian Assange durch britische Behörden. Während zahlreiche Menschen auf die Straße gehen um ihren Unmut zu äußern, weht der Proteststurm im Netz besonders stark. In Foren oder sozialen Netzwerken fordern sie die Freilassung Assanges oder rufen zu Protestaktionen auf. Gleichzeitig bündeln Internetaktivisten ihre Kräfte und greifen Server jener Unternehmen, Personen und Einrichtungen an, die sich gegen Wikileaks stellen.
Über eine Million Facebook-Anhänger
Die meisten Unterstützer bekennen sich über das soziale Netzwerk Facebook zur Enthüllungseite - über eine Million User folgen bereits dem Portal. Dort werden aktuelle Enthüllungen genauso wie die mediale Berichterstattung diskutiert und darüber gesprochen, was als nächstes gemacht werden sollte. Als die Verhaftung Assanges bekanntgegeben wurde, erklärten sich Anhänger in über 2.000 Kommentaren im dazugehörigen Beitrag solidarisch mit dem Australier. Mit den Worten "Free Assange" fordern sie die Freilassung des offiziell wegen Vergewaltigung inhaftierten Journalisten. Um ein Zeichen zu setzen, hüllen Facebook-Nutzer ihr Profilbild in eine "Guy Fawkes"-Maske. Assange wird für seine Unterstützer zu Fawkes, der sich mit den Mächtigen anlegte und am 5. November 1605 versuchte, den englischen König Jakob I. zu töten. Seit dem Hollywood-Film "V for Vendetta" ist die Guy Fawkes-Maske das Symbol für den Kampf für ein freies Internet - Aktivisten geben sich durch sie zu erkennen und schützen damit gleichzeitig ihre Identität.
Gegenangriff
Der Widerstand äußert sich aber keineswegs nur in passiver Form. Nachdem die Domain Wikileaks.org in den vergangenen Tagen massiven Internetattacken ausgesetzt war und zunehmend Finanzdienstleister wie PayPal, Visa oder Mastercard ihre Verträge aufkündigten und damit die Spendenzahlungen boykottierten, haben die Aktivisten des Internetkollektivs Anonymous zum Gegenschlag angesetzt. Wurde zunächst durch so genannte DDoS-Attacken der Firmenblog von PayPal für mehrere Stunden außer Gefecht gesetzt, gelang es im zweiten Anlauf den Online-Auftritt der schweizer Bank Postfinance in die Knie zu zwingen, nachdem der Finanzdienstleister das Konto Assanges aufgelöst hatte. Wie die BBC aktuell meldet, haben Hacker inzwischen auch die Webseite des Finanzdienstleisters MasterCard zum Ausfall gebracht. Am Mittwochnachmittag war die Adresse mastercard.com nicht mehr abrufbar.
Ein weiterer Angriff richtete sich indes gegen die Internetseiten der schwedischen Staatsanwaltschaft und von Frauen-Anwalt Borgström. Die Homepages der schwedischen Staatsanwaltschaft und des Anwalts jener beiden Frauen, die behaupten, der Nötigung von Wikileaks-Gründer Julian Assange ausgesetzt gewesen zu sein, sind in der Nacht das Ziel von Hacker-Angriffen gewesen. Die Internet-Seiten waren in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch vorübergehend nicht erreichbar. Laut der schwedischen Nachrichtenagentur TT hatte es in verschiedenen Online-Medien Aufrufe an die jeweiligen Anwender gegeben, ihre Computer für Angriffe auf die Homepages der Justizvertreter im Zusammenhang mit den Vorwürfen gegen Assange zur Verfügung zu stellen.
Wikileaks-Enthüllungen als Lebensversicherung
Wer hinter den Angriffen auf die Server von Wikileaks steht, ist nicht bekannt. Nachdem vor allem die USA durch die Berichte des Enthüllungsportals in politische Bedrängnis gebracht wurden, werden die Angreifer in den Kreisen der Regierung vermutet. Doch die Angriffe auf Wikileaks und die Verhaftung des Chefredakteurs Assange haben bislang nur wenig Wirkung gezeigt. Die Betreiber erklärten, auch ohne Assange weiterzumachen (via Twitter) und sehen die Finanzierung bislang nicht in Gefahr. Notfalls sollten Unterstützer Spenden per Post zukommen lassen. Die Domain musste zwar mehrmals geändert werden, die heiklen Dokumente seien aber gesichert. So wurden die Inhalte mittlerweile auf über 1.000 Webservern auf der ganzen Welt gespiegelt und als Absicherung in verschlüsselter Form (256 Bit) in Tauschbörsen entlassen. Hunderttausende Nutzer sollen die 1,5 Gigabyte große Datei "insurance.aes256" bereits erhalten haben, die die kompletten 250.000 zugespielten Dokumente des US-Außenministeriums enthält. Die Datei stelle für Assange und Wikileaks eine Art Lebensversicherung dar. Sollte den Betreibern etwas zustoßen, würden die Dateien entschlüsselt und die Dokumente ungeschwärzt inklusive aller Namen an die Öffentlichkeit gelangen. (zw, derStandard.at, 8.12.2010)
Quelle:http://derstandard.at
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Re: Der ganz normale Wahnsinn
von Ozymandias am 09.12.2010 01:14Saarbrücken/ Deutschland - Seit Julian Assange, Gründer der Internet-Nachrichten-Plattform "WikiLeaks" erklärt hatte, dass sich in den noch zu veröffentlichenden Dokumenten der eigentlich geheimen Diplomaten-Depeschen der US-Regierung auch Hinwiese auf UFOs zu finden werden, diskutieren Massenmedien, UFO-Fans, UFO-Forscher und Skeptiker über die möglichen Inhalte der angekündigten Informationen.
Während sich für gewöhnlich die Meinungen von UFO-Forschern und -Skeptikern grundsätzlich widersprechen, ist man sich angesichts von Assanges Ankündigung in den meisten Fällen erstaunlich einig und sieht der Veröffentlichung der besagten Dokumente auf beiden Seiten eher gelassen entgegen.
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Weder Befürworter noch Kritiker des UFO-Phänomens glauben, dass aus Diplomaten-Depeschen und Notizen "erstaunliche UFO-Geheimnisse" offenbar werden. Entsprechende Informationen, so UFO-Forscher, würden sich viel eher in den Akten der Geheimdienste und des Pentagon finden.
In Deutschland bemüht sich die "Deutsche Initiative für Exopolitik" (Exopolitik.org) um das Ende der offiziellen Geheimhaltung des UFO-Wissens von Regierungen, Militärs und Behörden. Gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de" hat sich auch der Koordinator der Initiative, Robert Fleischer zur aktuellen Diskussion geäußert:
"Auch ich gehe nicht davon aus, dass in den US-Depeschen die UFO-Geheimnisse der USA offenbaren werden. Bisher bekannt gewordenen Fälle, in welchen UFO-Zeugen von Regierungs- bzw. Militärbeamten befragt und zum Stillschweigen aufgefordert wurden, zeigen, dass bei derartigen Gesprächen und Befragungen Geheimdienstmitarbeiter und hochrangige Militärs - aber keine Diplomaten und Botschafter anwesend waren."
Dennoch, so erhofft sich auch Fleischer, "könnten die noch von WikiLeaks zu veröffentlichenden Dokumente einen Einblick in die Bedeutung und Tragweite erlauben, mit der das Thema UFOs und Außerirdische in US-Regierungskreisen gehandhabt wird."
Während tatsächlich die Einschätzungen der US-Diplomaten über ausländische Politiker von eher peinlich-amüsanter Small-Talk-Qualität sind, offenbaren die neusten von WikiLeaks veröffentlichten Dokumente der Cablegate-Affaire durchaus Informationen von internationalem Zündstoff, etwa wenn es um den Auftrag von US-Außenministerin Hilary Clinton an die US-Diplomaten geht, Politiker der Vereinten Nationen auszuspitzeln oder eine von den USA erstelle Liste potentieller Terrorziele veröffentlicht wurde.
Quelle:http://nachrichten.freenet.de
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Re: Der ganz normale Wahnsinn
von Ozymandias am 08.12.2010 17:29@UncleMurda91 schau dir mal hierfast - geheim News 2012 die letzten zwei News - Videos an.
gruß
<><
Ozy
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Re: www.graviflight.de
von Ozymandias am 08.12.2010 16:27Schaut euch auch das hier an:
http://fastgeheim.yooco.de/forum/t.9626768-hallo_leute_schaut_euch_das_mal_an.html#9626768
Ist abzocke!!!
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Re: Der ganz normale Wahnsinn
von Ozymandias am 08.12.2010 00:59Mindestens eine der beiden Frauen die den WikiLeaks Gründer Julian Assange der Vergewaltigung beschuldigen, hat in der Vergangenheit mit einer Gruppe zusammengearbeitet die enge Verbindungen zum US Geheimdienst CIA hat.
Auch ist Assange in Schweden nicht wegen Vergewaltigung gesucht, sondern vielmehr lautet die Anklage auf “Sex by Surprise”. “Sex by Surprise” ist ein Straftatbestand den es nur in Schweden gibt.
Der Londoner Anwalt von Assange, Mark Stephen in einem Interview bei AOL News:
“We don’t even know what ‘sex by surprise’ even means, and they haven’t told us. Whatever ‘sex by surprise’ is, it’s only a offense in Sweden — not in the U.K. or the U.S. or even Ibiza.”
Anna Ardin, eines der beiden vermeintlichen Opfer Assanges, hat Verbindungen zu einer, von der US-Regierung finanzierten, Anti-Castro Aktivistengruppe. Auf Kuba hat Ardin laut Counterpunch mit “Las damas de blanco” (Frauen in weiß), einer feministischen Anti-Castro Gruppe, gearbeitet.
Las damas de blanco wird von Carlos Alberto Montaner geleitet. Obwohl Carlos Alberto Montaner in der Öffentlichkeit immer wieder verneint hat ein CIA Agent zu sein, gibt es mehr als deutliche Hinweise darauf das er auf der Lohnliste der Agency steht.
Eine weitere Verbindung zur CIA besteht darin das “Las damas de blanco” von Luis Posada Carriles unterstüzt wird. Ein durch das Freedom Information Act öffentlich gemachtes Dokument (.pdf) entarnt Posada direkt als CIA Agent. Er wurde für terroristische Anschläge mit mehreren hundert Opfern verurteilt.
Schon im August hat Assange gegenüber AlJazeera angegeben das die Anschuldigungen eine Schmierenkampagne gegen ihn ist.
Assagne in der Schwedischen Tageszeitung Aftonbladet:
“We have been warned that, for example, the Pentagon is planning on using dirty tricks to destroy our work,.., I was told to be carefull of sex traps”
James Catlin, Author bei cricket.com ist aufgefallen das sowohl Ardin, als auch das zweite Opfer Sofia Wilén, SMS Nachrichten und Twitter Meldungen ausgetauscht haben. Besonders pikant ist das Ardin eine Party zu Assanges Ehren in ihrem Appartment veranstaltet hat – NACH der vermeintlichen Vergewaltigung. In einer Ihrer Twitter Meldungen schreibt sie: “I am with the world’s coolest smartest people, it’s amazing!’”
In keiner Nachricht zwischen Ardin und Wilén kommt wird über “Vergewaltigung” gesprochen. Das Anna Ardin mit allen Wassern gewaschen ist, zeigt auch die von Ihr publizierte Anleitung wie man sich an untreuen Partnern rächt.
Britische Medien berichten davaon in Großbritannien jetzt alle Dokumente eingegangen sind, die für eine Festnahme Assanges nötig seien. Scotland Yard habe alle Papiere erhalten und werde Assange wahrscheinlich in den kommenden 24 Stunden festnehmen. In diesem Fall würde Assange einem britischen Gericht vorgeführt, das über seine Auslieferung nach Schweden entscheiden könnte. Mark Stephens kündigte an das sein Mandant gegen die Auslieferung nach Schweden angehen wird.
Quelle:trendspektor.de:
Assange in Großbritannien festgenommen
WikiLeaks-Sprecher Julian Assange wurde offenbar am morgen des heutigen Dienstag von der britischen Polizei verhaftet. Eigentlich hatte der gebürtige Australier, gegen den wegen der in Schweden erhobenen Vergewaltigungsvorwürfe ermittelt wird, heute mit der Polizei verhandeln wollen.
Gestern hatte es in Medienberichten geheißen, Assange solle heute vor Gericht erscheinen (gulli:News berichtete). Assanges Anwalt Mark Stephens sagte heute morgen jedoch gegenüber der Zeitung “The Guardian”, man plane vielmehr Verhandlungen mit der britischen Polizei. Dabei solle dann auch über einen Gerichtstermin verhandelt werden.
Gegen 9.30 Ortszeit – 10.30 mitteleuropäischer Zeit – wurde Assange festgenommen, nachdem er in Begleitung seiner Anwälte Mark Stephens und Jennifer Robinson die Polizeiwache aufgesucht hatte. Dies teilte die britische Polizei kurz darauf offiziell mit. In der Stellungnahme macht es den Anschein, als sei dies geplant und von Assange sowie seinen Anwälten erwartet gewesen. Er soll noch heute einem Richter vorgeführt werden. Im Internet gibt es ein Video, in dem Assanges Anwälte die Situation kommentieren. Es wurde angekündigt, dass im Laufe des Tages eine Video-Botschaft von Assange selbst veröffentlicht werden soll.
Pläne, den Schlüssel zur “Insurance-Datei” zu veröffentlichen, die als Absicherung für Assange massenhaft verbreitet wurde, gibt es laut internen Quellen momentan nicht.
Update 1:
Berichten des Guardian zufolge soll Assange um 14 Uhr Ortszeit, also 15 Uhr deutscher Zeit, vor Gericht erscheinen. Die Zeitung beruft sich dabei auf Gerichtsmitarbeiter als Quelle.
Update 2:
Ein WikiLeaks-Sprecher teilte auf Twitter mit, dass die Festnahme Assanges die weitere Veröffentlichung der “Cables” nicht beeinflussen wird. “Wir werden heute nach ganz normal weitere Cables veröffentlichen”, schrieb der unbekannte Mitarbeiter.
Update 3:
WikiLeaks-Unterstützer planen offenbar eine Spontandemonstration vor dem Londoner Gerichtsgebäude.
Update 4:
Nach Angaben des Guardian befindet sich Assange mittlerweile im Gerichtsgebäude. Seine Verhandlung soll, wie bereits vermutet, um 14 Uhr Ortszeit beginnen. Assanges Anwalt Mark Stephens sagte gegenüber Reportern, das Treffen mit der Polizei sei “sehr freundlich” abgelaufen.
Update 5:
Assange wird innerhalb der nächsten Minuten vor dem Richter erscheinen. Da die anwesenden Journalisten die Anordnung bekamen, ihre Mobiltelefone und sonstigen technischen Geräte auszuschalten, wird es zunächst keine Live-Updates geben.
Update 6:
Nach Angaben der Nachrichtenagentur AP wurde Assange vom Richter gefragt, ob er einer Auslieferung an Schweden zustimme. Assange stimmte nicht zu.
Update 7:
WikiLeaks verschickte auf Twitter einen weiteren Spendenaufruf. Diesem nachzukommen, dürfte sich jedoch zunehmend schwierig gestalten, da nach PayPal und MasterCard auch Visa die Kooperation mit WikiLeaks aufgrund angeblich illegaler Aktivitäten eingestellt hat.
Update 8:
Der Guardian berichtet nun einige Details der Verhandlung. So soll Assange – wie bereits in mehreren Quellen zu lesen – in mindestens einem Fall gegen den Willen der Frau auf die Benutzung eines Kondoms beim Sex verzichtet haben. In einem Fall wird ihm vorgeworfen, Sex mit einer schlafenden Partnerin gehabt zu haben. Die Staatsanwaltschaft ist demnach gegen eine Freilassung Assanges auf Kaution. Als Gründe gibt sie an, er habe sich nicht sofort freiwillig gestellt und solle zudem “zu seinem eigenen Schutz” in Gewahrsam bleiben.
Update 9:
Offenbar wurden mehrere britische Prominente im Umfeld der Gerichtsverhandlung gesehen. Es wird vermutet, dass diese als Bürgen für Assange einspringen wollen.
Update 10:
Nach Angaben des Guardian wurde Assange eine Freilassung auf Kaution verweigert. Er soll zunächst bis zum 14. Dezember in Gewahrsam bleiben.
Update 11:
Ein WikiLeaks-Mitarbeiter zeigt sich in einem Tweet enttäuscht von der Entscheidung des Richters. “Im Stich gelassen durch die bizarre Entscheidung, Julian Assange eine Kaution zu verweigern,” schreibt der Aktivist. Er betont aber, die Veröffentlichung der “Cablegate”-Dokumente werde trotzdem wie geplant weitergehen.
Quelle & Dank: Gulli.com
Fazit: Das gute wird Siegen, dies sind die letzten Aktionen der Illuminaten USA – Ohne Wikileaks wären viele der noch schlafenden Bürger der Erde im vernebelten Tiefenrausch der Verblödung geblieben. Das Netzwerk geht weiter und dies sind noch lange nicht alle Veröffentlichung.
Die Lüge kann nur solange aufrecht erhalten werden, wie der Staat die Menschen vor den politischen, ökonomischen und/oder militärischen Konsequenzen der Lüge abschotten kann.
Es ist deshalb äußerst wichtig für den Staat, alle seine Kräfte zu benutzen, um andere Meinungen zu unterdrücken, da die Wahrheit der tödliche Feind der Lüge ist, und somit wird die Wahrheit durch die Ausbreitung der größte Feind des Staates.
UND wenn alle anderen die von der Partei verbreitete Lüge glaubten – wenn alle Aufzeichnungen gleich lauteten –, dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit !!!
UNSERE ERD-Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat! Und jede Lüge braucht ein Vollidioten der sie druckt…
Intoleranz und Habgier sind die Säulen die unsere Gesellschaft „noch“ Tragen. Es ist nur eine frage der Zeit wann dieses System in sich selber zusammen fällt!!!
Wir werden sehen…
Quelle: http://www.seelenkrieger.org
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Re: Der ganz normale Wahnsinn
von Ozymandias am 08.12.2010 00:15Quelle: http://www.rp-online.de/
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Re: Der ganz normale Wahnsinn
von Ozymandias am 07.12.2010 19:24Er ist erst mal in U-Haft und noch nicht verurteilt und heute wird weiteres Material veröffentlicht.
Also abwarten...
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Neue Großspende sorgt für Aufsehen
von Ozymandias am 07.12.2010 15:48Hohe Zahlungen an CDU und FDP, unter anderem von der Deutschen Vermögensberatung AG und ihrer Tochtergesellschaft Allfinanz, sorgen für Aufsehen. Zur strittigen Regulierung der Finanzmärkte bestehe kein Kontext, sagen die Spender.
BERLIN. Es war nie ungewöhnlich für Hermann Otto Solms, Parteispenden aus der Finanzbranche zu erhalten. Der langjährige Schatzmeister der Liberalen kennt Banken und Versicherungen als traditionelle Gönner der FDP. Besonders zu schätzen weiß Solms die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) und ihre Tochtergesellschaft Allfinanz. Sie sind neben der Hotelbranche derzeit der wichtigste Großspender der FDP. Auch die Schatzmeister von CDU und CSU, Helmut Linssen sowie Thomas Bauer und Alexander Radwan, profitieren prächtig von der Spendierlaune des Frankfurter Finanzvertriebs. In den letzten zehn Jahren erhielten Union und FDP von der DVAG insgesamt 1,5 Millionen Euro. In deren Diensten stand auch Guido Westerwelle. Vor seiner Ministerzeit trat er gegen Honorar zugunsten der FDP auf. Auch als Vizekanzler erwies Westerwelle der DVAG bei einer zentralen Firmen-Feier mit 15 000 Beschäftigten im Februar die Ehre – allerdings honorarfrei.
Hunderttausende für CDU und FDP
Auffällig sind jedoch drei Zahlungen von insgesamt 200 000 Euro, über die sich die FDP laut Internet-Blog „Abgeordnetenwatch“ im Juli (75 000 Euro), im August (65 000 Euro) und im November (60 000 Euro) freuen konnte. Auch die CDU kassierte prächtig: Nach Informationen des Handelsblatts flossen am 11. August 220 000 Euro an das Konrad-Adenauer-Haus. Absender sämtlicher Spenden an die Regierungsparteien: Die DVAG und Allfinanz, die die Zahlungen bestätigen.
Angesprochen auf die Geldflüsse reagieren CDU und FDP schmallippig. Die DVAG sei ein „Traditionsspender“, heißt es bei der FDP. Dass eines der wichtigsten Themen der Legislaturperiode die Regulierung des Finanzsektors ist, und sowohl die Partei des Finanz- als auch die des Wirtschaftsministers Geld erhalte, nicht aber die Opposition, stehe „in keinem Zusammenhang“, heißt es bei der CDU. Die Spenden, so die Einschätzung der Regierungsparteien, seien „völlig unabhängig vom aktuellen Geschehen“.
Auch Ralf-Joachim Götz, Chefvolkswirt des DVAG, weist den Verdacht zurück, mittels reichlicher Spenden Einfluss auf die umstrittene Regulierung des so genannten Grauen Kapitalmarkts nehmen zu wollen. „Unsere 37 000 Vermögensberater vermitteln keine Produkte des Grauen Kapitalmarkts, sondern nur staatlich beaufsichtigte Finanzprodukte“, betont Götz. „Das Anlegerschutzgesetz, das derzeit innerhalb der Bundesregierung diskutiert wird, betrifft uns deshalb nicht.“
Hintergrund ist ein Streit zwischen Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP). Schäuble will eher eine strenge Aufsicht der Vermögensberater durch die BaFin, Brüderle eher eine allgemeine durch den DIHK.
„An dieser Stelle sind wir sogar für strengere Aufsicht“, sagt Götz. Allerdings räumt der DVAG-Chefvolkswirt auch ein, dass man es jenseits des Grauen Kapitalmarkts beim Thema Geldanlage „mit dem Anlegerschutz nicht übertreiben darf.“ Zum Anlegerschutz führe man „selbstverständlich auch politische Gespräche“.
Dass die DVAG-Leute dabei auf offene Ohren stoßen, zeigt schon ein Blick in die Gremien des Finanzvertriebs: Als Chef des Aufsichtsrats fungiert Helmut Kohls früherer Kanzleramtschef Friedrich Bohl, ferner sitzt noch Ex-Finanzminister Theo Waigel in dem Gremium. An der Spitze des Beirats steht Ex-Kanzler Kohl selbst, dabei sind ferner Ex-Ministerpräsident Bernhard Vogel (CDU) sowie die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU). Immerhin gibt es auch ein SPD–Mitglied im Beirat: Karl Starzacher – bis 1999 hessischer Finanzminister.
Quelle:http://www.handelsblatt.com/
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Re: Der ganz normale Wahnsinn
von Ozymandias am 07.12.2010 14:12Die Mirrors der Seite Wikileaks sprießen wie die Pilze aus dem Boden. Waren gestern noch von 76 Mirrors, später dann 200, die Rede, sind es heute schon 507. Hier eine aktuelle Liste - (updated 2010-12-06 14:02 GMT)
Schaust du hier: wikileaks-mirrors
http://www.youtube.com/watch?v=HVJAUECLdo8
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.



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