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Jedi-Schwert wird Realität...
von Ozymandias am 10.01.2013 15:34Na das wurde doch mal Zeit, warte schon so lange darauf.
Darüber hinaus sei aus der physikalischen Sicht ein Lichtschwert keine Waffe im engeren Sinn, weil seine Schneide eben keinen Schlag des Gegners abwehren kann. Mehrere Schläge von Jedi-Schwerte aneinander könnten eben das Magnetfeld beschädigen, was als Folge zu einer Entstehung von Plasma-Funken, die um mehrere Millionen Grad erhitzt sind, führen würde.
Und dazu soll auch das Äußere vom Schwert anders sein, und zwar, es soll in Form einer Flasche bzw. in Form einer Kegel verarbeitet werden. Dennoch halten die Wissenschaftler, ein Jedi-Schwert absolut für möglich.
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Prä-Astronautik trauert um Philip Coppens
von Ozymandias am 10.01.2013 15:21
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Re: Bilder, Bilder, Bilder
von Ozymandias am 10.01.2013 15:12
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Re: Bilder, Bilder, Bilder
von Ozymandias am 10.01.2013 02:28
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Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Re: Musik
von Ozymandias am 04.01.2013 21:58
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Re: Neue Filme
von Ozymandias am 04.01.2013 21:42
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Re: Russlands Ex-Präsident Medvedev gibt Existenz Ausserirdis zu...
von Ozymandias am 04.01.2013 00:57@weirdo
Man sieht in dem Video wie er zuerst lachte aber dann ernster wurde.
Auch folgendes hat mich zum nachdenken gebracht.
1. Wie der kanadische UFO-Forscher Grant Cameron auf seiner Webseite berichtet, handelt es sich bei der Reporterin, die dem russischen Premier die "UFO-Frage" stellte, um die Kreml-kritische Journalistin Marianna Maximowskaja vom Privatsender REN-TV, einer der letzten TV-Stationen, die (laut Wikipedia DE) nicht unter direkter Kontrolle der Staatsmacht stehen. Maximowskaja leitet und moderiert dort eine politische Sendung namens Nedelja, die für ihre systemkritischen Berichte bekannt ist. Um weiteres herauszufinden, stehen wir im ständigen Austausch mit Grant in Kanada sowie weiteren Forschern.
2. Wie Alexander Knörr von DEGUFO berichtet, zeigen sich selbst Journalisten von REN-TV erstaunt über die Äußerungen Medwedews. Er wurde erst heute von einem Kamerateam von REN-TV über UFOs interviewt. Bei dieser Gelegenheit stellte er dem Drehteam die naheliegende Frage, wie die Redakteure selbst darüber denken. Die Antwort der REN-TV-Korrespondentin für Deutschland: Medwedew sei davon ausgegangen, dass die Mikrofone bereits ausgeschaltet wären. Nun rätseln selbst die Journalisten von REN-TV, ob es sich bei Medwedews Antwort um einen Scherz handelt oder nicht. Diese Informationen erlauben eine vorsichtige Einschätzung: Bei dem Interview scheint es sich nicht um eine abgesprochene Veröffentlichung unter Mithilfe des TV-Senders zu handeln. Eher liegt der Schluss nahe, dass Medwedew sich in dem Glauben, die Mikrofone seien ausgeschaltet, zu einer unvorsichtigen Äußerung hinreißen ließ. Die Theorie einiger Forscher, dass es sich um einen geschickten Versuch von "Disclosure in Russland" handeln könnte, der auf Grund der Umstände "plausibel abgestritten" werden kann, erscheint dadurch eher unwahrscheinlich.
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Re: 2013!
von Ozymandias am 31.12.2012 21:55
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Russlands Ex-Präsident Medvedev gibt Existenz Ausserirdis zu...
von Ozymandias am 24.12.2012 00:47
Hier die Doku die er meint...
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Project 1794 "Fliegende Untertasse"
von Ozymandias am 23.12.2012 01:06"Ich wage zu behaupten, dass fliegende Scheiben in Deutschland konstruiert, nach meinen Anordnungen fertiggestellt und wahrscheinlich in Serie von den Sowjets nachgebaut wurden", zitierte die Deutsche Presse-Agentur im Juni 1952 aus einem Bericht der Pariser Abendzeitung "France Soir" einen angeblich in Tel Aviv lebenden deutschen V-Waffen-Ingenieur. Das ferngelenkte Flugobjekt sei gegen Kriegsende fabrikationsreif gewesen und mit großem Erfolg über der Ostsee erprobt worden, behauptete der mysteriöse Informant, der sich Dr. Richard Miethe nannte. Knapp ein Jahr später, im April 1953, druckte die "Welt am Sonntag" ein Interview mit einem angeblichen "Augenzeugen des ersten Starts einer bemannten Flugscheibe", der am 14. Februar 1945 in Prag stattgefunden haben soll. "Diese Versuchsmaschine erreichte im Steigflug eine Höhe von 12.400 Metern innerhalb von drei Minuten und entwickelte im Geradeausflug eine Spitzengeschwindigkeit von 2200 Kilometern in der Stunde. Bei diesem ersten Probeflug wurde also nahezu die doppelte Schallgeschwindigkeit erreicht", behauptete Oberingenieur Georg Klein, der den Lesern des Blattes als "ehemaliger Sonderbeauftragter des Reichsministeriums Speer" vorgestellte wurde. Beweise für die Existenz deutscher Flugscheiben gab es keine. Doch die Zeitungsmeldungen ließen den US-Geheimdienst CIA aufhorchen. Dessen Vertreter in Wien sah sich veranlasst, die Nachricht von den deutschen "'Untertassen'-Plänen in sowjetischer Hand" sofort an die Zentrale weiterzugeben. USA und Sowjetunion befanden sich im Kalten Krieg und in einem Wettlauf um technologische Innovationen. Dass man sich dabei der Erfahrung deutscher Luftfahrtingenieure bediente, die im Zweiten Weltkrieg verzweifelt versucht hatten, dem nationalsozialistischen Deutschland mit "Wunderwaffen" zum Sieg zu verhelfen, lag nahe. Die Amerikaner ließen selbst Dutzende Experten wie den Raketenmann Wernher von Braun für sich arbeiten. Eine Spezialeinheit der CIA sollte die Gerüchte prüfen - und entdeckte tatsächlich Bemerkenswertes. Allerdings nicht in der Sowjetunion, sondern ganz in der Nähe: Ihre kanadischen Nachbarn waren dabei, sich eine eigene "Fliegende Untertasse" zu bauen.
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