Zunehmende planetare Instabilität
Erste Seite | « | 1 | 2 | 3 | » | Letzte
[ Nach unten | Zum letzten Beitrag | Thema abonnieren | Älteste Beiträge zuerst ]
sco
Gelöschter Benutzer
Re: Zunehmende planetare Instabilität
von sco am 05.03.2010 14:58@khaos
ich würde es ja auch gerne so sehen, nur glaube ich mehr, dass es dem Planet gleich ist, wie er behandelt wird. Uns sollte es dagegen nicht gleich sein. Ob jetzt Katastrophen überfällig sind, mag vielleicht durch wissenschaftliche Forschung nachgewiesen sein. Letztendlich zählt doch das Ereignis und weniger die Vorhersage.
Beste Grüße von sco
sco
Gelöschter Benutzer
Re: Zunehmende planetare Instabilität
von sco am 05.03.2010 14:49@ MagicStick
nie stabil = Instabil
zunehmend = zunahme der Erdbeben (+Stärke) seit Aufzeichnungsbeginn
Klar, jeder Schritt einer Ameise ist in ihrem Cosmos ein Erdbeben.
Worüber sollten wir sonst sprechen ?
Selbstverständlich gibt es die zunehmende planetare Instabilität auch im übertragenen Sinn.
Daran sind ursächlich die Erdbeben weniger schuld, werden aber gerne dazu benutzt, um von anderen Entwicklungen abzulenken.
Beste Grüße von sco
Re: Zunehmende planetare Instabilität
von khaos am 05.03.2010 13:48Vielleicht holt sich der Planet auch nur einfach das zurueck was ihm zusteht und behandelt nun einmal Menschen wie er von ihnen behandelt wird.
Es gibt zur Zeit eh ein paar Sachen auf diesem Planeten die überfaellig sind.
- Polsprung
- Supervulkan in Yellowstone National Park
- mal wieder ein gescheiter Monsterkomet
<insert intelligent message here>
Re: Zunehmende planetare Instabilität
von MagicStick am 05.03.2010 13:30Gestern(für die, die es noch nicht wissen):Taiwan
Aber ich glaube, dass man überhaupt nicht von Instabilität sperchen sollte, weil der Planet nie stabil wahr
, Erdbeben sind immer da.
Re: Zunehmende planetare Instabilität
von Soulblade am 04.03.2010 15:49Was "Rekordbeben" angeht, so wird ja immernoch auf die San-Andreas Verwerfung gewartet.
Beben tut es da ja ständig, wobei immer mal wieder ein dickes Beben, wie das von 1906 in San Francisco vorkommt, und einigen Quellen zufolge, ist so ein großes Beben an der Westküste schon längst wieder fällig.
Was die Verschiebung der Erdachse betrifft, so habe ich irgendwo eine mögliche Erklärung gelesen, werde mich mal auf die Suche danach machen. Was ich aber auch, wie Ihr, gelesen habe ist, dass sich die Erdrotation beschleunigt hat (um ein paar millionstel Sekunden) und die Erdachse verschoben hat, und ähnliches schon bei dem "Weihnachtsbeben" in Indonesien 2004 passiert ist, nur dass sich dort die Erdrotation verlangsamt hat.
Edit:
1. Habe die Quelle gefunden
"Schon das Sumatra-Beben von 2004 mit einer Stärke von 9,1 sollte laut den Berechnungen die Tageslänge um 6,8 Mikrosekunden verkürzt und die Figurenachse um rund 7 Zentimeter verschoben haben.
Auch wenn das kürzliche Chile-Beben schwächer ausfiel als das Beben von 2004, gibt es laut Gross zwei Gründe dafür, dass es sich dennoch stärker auf die Position der Erdachse ausgewirkt hat: Zum einen ereignete sich das Beben vom vergangenen Samstag deutlich weiter vom Äquator entfernt, in dessen nähe sich die schwerer beeinflussbarere Achsenmitte befindet. Zum zweiten bewirkten die Kräfte des Chile-Bebens, dass Gestein in einem leicht steileren Winkel ins Erdinnere geschoben wurde als beim Tsunami-Beben von 2004."
Quelle: Grenzwissenschaft-Aktuell
2. Wie dort herausgeht, ahabe ich mich oben geirrt, dort hat sich die Erde ebenfalls beschleunigt.
3. Was bei so einer beschleunigung auch mal interessant anzusehen wäre, wie viel Energie da "verpufft" ist, oder ob da sogar welche dazugekommen ist, obwohl das eigentlich gegen die Gesetze (unserer Schul-)Physik verstoßen würde.
Re: Zunehmende planetare Instabilität
von mckoffly am 04.03.2010 12:42hatte mich schon gewundert, warum ich mich heut früh so gerädert gefühlt hatte *g* ... kurze Nacht halt 
-------------------------------------------------- I WANT TO BELIVE .... SO GIVE ME SOME REAL FOOTAGE
sco
Gelöschter Benutzer
Re: Zunehmende planetare Instabilität
von sco am 04.03.2010 11:23die Tageszeitungen haben das Thema nun auch entdeckt und lassen Wissenschaftler den Verhalt erklären. K. Seibold zitiert in der AZ Nr.52 dass die Beschleunigung durch die Massenverschiebung zustandekommt. Eine Erklärung, dass eine Eisprinzessin beim ausbreiten der Arme eine schnellere Pirouette dreht, wurde duch J. Wassermann, Seismologe (Erdbebenwarte Fürstenfeldfruck) erklärt.
Aha, das Schwere kommt an den Rand und das Leichte rückt zum Mittelpunkt. Eigentlich schon im Ansatz unlogisch. Auf den Schwingungsimpuls wird überhaupt nicht eingegangen. Angeblich ist alles nur mathematisch berechenbar aber nicht messbar. Dafür gab es eine schöne Headline "Der verrutschte Planet". Unsere Eisprinzessin ist halt schwer zu verstehen, vielleicht will sie nur geliebt werden und nicht berechnet. Die NASA will auf sich aufmerksam machen, mit Sachverhalten, die von ihrem hohen Budget ablenken, wobei sie die bekannten Tatsachen der Kontinentalverschiebung nun ganz neu vermarkten und erfinden. Dann können wir ja nur hoffen, dass die Eisprinzessin die Arme nicht zu weit rausstreckt, sonst gibt es einen bösen Abflug und entsprechenden Abzug bei den Punktrichtern. 
Ich hoffe, dass wir noch lange Fans der Eisprinzessin sind und diese ihre Proportionen möglichst lange hält ...
Einen schönen, nun etwas kürzeren Tag, wünscht sco
sco
Gelöschter Benutzer
Re: Zunehmende planetare Instabilität
von sco am 04.03.2010 03:10@mcoffly
gut, im Spiegel stand schon viel und auch viel Unsinn. Für die Ursache des "Schnellerdrehen" wird das oder die Erdbeben angenommen und ist zweifellos auch exakt feststellbar. Nur ist es so, dass in der Regel eine Störung der Rotationsachse eines kreiselndes Körpers, zu Geschwindigkeitsverlusten führt. Die Erde scheint dennoch Gas zu geben ... Wer stellt jetzt die Atomuhr neu ein ? Oder ist das alles relativ egal ? CERN könnte auch sehr unterhaltsame Effekte hervorrufen in Bezug von Zeit und Raum, offenbar wehren sich lediglich die Kühlelemente
. Ich glaube, dass die Erde gerade zeigt wie sich Energie gewinnen lässt. Mit Rotationsimpulsen ...
Re: Zunehmende planetare Instabilität
von mckoffly am 03.03.2010 09:00leider falsch, ... die Erde dreht sich "schneller". Steht auch bei Spiegel, .... demnach hat sich der Tag weiter um 1,26 Millionstel Sekunden verkürzt. Auch schon 2004, was den Zunami auslöste, hat die Roataionsgeschwindigkeit zugenommen und die Erdachse um 7 cm verschoben.
-------------------------------------------------- I WANT TO BELIVE .... SO GIVE ME SOME REAL FOOTAGE
sco
Gelöschter Benutzer
Re: Zunehmende planetare Instabilität
von sco am 03.03.2010 01:27hab mal gerade noch eine Ecke weitergedacht - Verschiebung der Erdachse bedeutet dass die Achse in einer Schwingung pendelt, das hat wieder Auswirkungen auf die Rotation ... muss wie eine Bremse gewirkt haben oder liege ich mal wieder ganz falsch - die Masse ist ja mit 5,97 *10^24 kg relativ groß.

Antworten


