Krebs und Nanotechnologie
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Re: Krebs und Nanotechnologie
von grischa am 04.10.2008 20:23ich sage nur: Germanische Medizin von Dr. Hammer....... er stellte fest: Krebs ist eine natürliche Erkrankung, die auch ganz natürlich heilbar... seine Heilungserfolge betrugen 95% (!!!!) ohne medikamente und sonstigen dreck.... nja aber wie es so kommen musste wurde er eines Nachts heimlich ausser Landes geschafft und sitzt seit dem im Französischen Staatsgefängnis.... krass oder? aber da sieht man mal wieder, in was für einer Gefahr man schwebt, wenn man etwas tut, was da oben nicht erwünscht ist... die wollen dass wir krank sind
KEIN WALD ! KEINE ZUKUNFT !! PFLANZT BÄUME !!!
BlackMesa
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Re: Krebs und Nanotechnologie
von BlackMesa am 31.08.2008 23:14Natürlich nicht! Die hochangepriesene Nano-Technologie, der "Krebs-Killer" und so weiter. Wer will denn da Nebenwirkungen hören. Bestimmt nicht die Pharma-Industrie. Erst ist der Krebs da, den bekämpft man mit einem Medikament, das aber Nebenwirkungen nach (einiger) Zeit aufweist. Dann kommt noch ein Medikament, um die alten Nachwirkungen zu bekämpfen. Diese hat aber auch wiederum Nebenwirkungen und so setzt sich der (Geld-)Kreislauf fort...
Re: Krebs und Nanotechnologie
von Headwaltz am 31.08.2008 23:08unwichtig ist das auf keinem fall... eigentlich mit der interessanteste punkt, aber bisher habe ich davon noch nichts gehört...
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Re: Krebs und Nanotechnologie
von Geoblack am 31.08.2008 20:29Und kennt einer die Nebenwirkungen von diesem ganzem zeugs...oder is des eher unwichtig))??
BlackMesa
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Re: Krebs und Nanotechnologie
von BlackMesa am 03.08.2008 20:41@ Dennesito
wenn du das Gespür hast, dass ein Professor "Spährendenkt" kannst du ihn ja einfach privat mal darauf ansprechen, solange das keinen Einfluss auf dein Studium nimmt. Sieh es dann einfach als Lernen der anderen Art. Als lernen unter Berücksichtigung anderer Auffassungen. Kann sehr hilfreich sein.
Re: Krebs und Nanotechnologie
von Headwaltz am 03.08.2008 20:24sehr guter einwand dennesito...
und ein biophysiker im ersten semester kennt sich gleich mit nanotechnologie aus...wahnsinn! 

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Dennesito
Gelöschter Benutzer
Re: Krebs und Nanotechnologie
von Dennesito am 03.08.2008 19:14Wenn man etwas recherchiert, dann hat man es auch aus Büchern oder dem Internet^^
Naja das ist der Nachteil an Universitäten.... Man wird wie ein Roboter erzogen:
"Es gibt nur A und A stimmt immer! Ein B wovon wir euch beim Studium nicht erzählen existiert nicht!"
Man nimmt Informationen auf und muss sie auf Befehl wiedergeben können>.<
Es gibt leider nur wenige Professoren, die sich trauen aus diesem System rauszugehen und den Studenten nicht nur das "Lineardenken" beibringen, sondern auch das "Sphärendenken".
ABER nicht vergessen: jeder sollte den Weg gehen für den er sich selbst entschieden hat. Und was im Leben passiert, das sollte eben auch passieren.
Re: Krebs und Nanotechnologie
von Darkdragon am 03.08.2008 16:59Fast alles,was ich hier reinschreibe,habe ich selber rescherchiert,das wenigste aus dem Internet und auch Bücher.
Ich studiere Biophysik im ersten semester.
Sie haben selber gesagt,dass Vitamin B17 verboten ist und damit als Therapiemethode ausscheidet....
Und das man strafrechtlich verfolgt wird.
Die Nanotechnologie ist legal und höchst effiezent..
Natürlich kann man Nanotechnologie auch als Waffe einsetzen.
liebe Grüße
Darkdragon
Re: Krebs und Nanotechnologie
von Headwaltz am 03.08.2008 13:06sehr gute neuigkeiten, hier auch mal quellen:
Berlinnews: Revolutionäre Nano-Krebstechnologie
Mit Nano gegen Krebs
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Dennesito
Gelöschter Benutzer
Re: Krebs und Nanotechnologie
von Dennesito am 03.08.2008 13:05ehm, das nächste mal könntest du bei zitaten auch eine quellenangabe geben.
das alles ist schön und gut, aber es gibt schon seit jahrhunderten effektive methoden krebs vorzubeugen und zu bekämpfen. Nur leider werden diese Mittel uns Normalbürgern verheimlicht, wegen der Pharmaindustrie.....
schonmal was von Amygdalin( auch genannt "Vitamin B 17") gehört? das ist ein gutes, natürliches heilmittel gegen krebs. Bei Interesse könnt ihr einfach bisschen googlen.
Ich glaube dieses Zitat aus Wikipedia sagt fast alles: "Die Abgabe von Amygdalin für den Gebrauch beim Menschen durch Apotheker ist strafbar im Sinne des §5 AMG (Verbot bedenklicher Arzneimittel) und kann auch ohne konkreten Schadensfall strafrechtlich verfolgt werden."
"Verbot bedenklicher Arzneimittel" betonung liegt auf !!!bedenklich!!!. Nur weil es von der Theorie gefährlich für menschen ist(so wie fast jedes andere Medikament oder Antibiotikum) ist es verboten?!?!?!? Obwohl schon manche Menschen somit ihren Krebs gut "bekämpft" haben?....
Und: "[...]ohne konkreten Schadensfall strafrechtlich verfolgt werden." dient gut zum Angst machen.

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