2012

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RadixX

63, Männlich

Beiträge: 120

Re: 2012

von RadixX am 26.10.2010 13:38

Zum Thema Sonne kann man sagen,dass sich die Sonne in den letzten Jahren Relativ Ausserplanmässig verhalten hat.
Es gibt ja einen Sonnenaktivitätszyklus von Durchschnittlich 11 Jahren das heisst,alle 11 Jahre gibt es ein Sonnenaktivitäts Maximum und alle 11 Jahre ein Sonnenaktivitäts Minimum.Das letzte Sonnenaktivitäts Maximum war im Jahre 2001,wenn man jetzt natürlich einfach 11 dazurechnen würde,wäre es das Jahr 2012,wo das nächste Maximum stattfindet,aber,dieser Sonnenaktivitäts Zyklus findet nur Durchschnittlich alle 11 Jahre statt,Real schwankt der zwischen 9 und 14 Jahren,das ergibt dann eben den Durchschnittswert von 11 Jahren,er hält sich allerdings oft an etwa 11 Jahre.
Direkt auf ein Aktivitäts Maximum,folgt ein Minimum und das letzte(jetzige) Minimum hat sehr lange gedauert,sodass man jetzt von dem nächsten auftretenden Aktivitäts Maximum der Sonne erst Mitte/Ende 2013 oder siogar erst Anfang 2014 Ausgeht,der Zyklus wäre dann im Moment ca.12,5 Jahre,verursacht durch das lange Aktivitäts Minimund der Sonne in den letzten Drei Jahren.
Mitte 2010 haben die Sonnenforscher aber etwas Merkwürdiges beobachtet,es gab nämlich einen lange anhaltenden Magnetsturm auf der Sonne,obwohl die Sonne ansonsten völlig Inaktiv war,es waren keine Sonnenflecken zu sehen.Und das,dürfte nach allen Erkenntnissen der Sonnenforschung überhaupt nicht passieren!

Ungewöhnlich langer Magnetsturm
Ein Magnetsturm, der mit kurzen Pausen vom 5. bis 7. April beobachtet wurde, hatte am 5. April seinen Höhepunkt. Nach neunstündigen Schwankungen trat eine Pause ein. Am 6. April wurden wieder drei aufeinander folgende kürzere Magnetausbrüche und am 7. April weitere geomagnetische Störungen registriert, die erst am 8. April abebbten.

Eine Situation, in der das Magnetfeld der Erde für eine so lange Zeit (diesmal für 48 Stunden) aus dem Gleichgewicht gerät, kommt äußerst selten vor.

Die Sonnenforscher wundern sich über den Umstand, dass der jüngste Magnetsturm bei ruhiger Sonne und allen geomagnetischen Prognosen zum Trotz ausgebrochen war. Als physische Ursachen dafür werden eine schwache, wenn auch längere Sonneneruption, die zwei Tage vor dem Magnetsturm erfolgte, und ein koronales Loch vermutet, das ein paar Tage früher in der nördlichen Hemisphäre der Sonne beobachtet worden war.

Laut den Wissenschaftlern sind die beiden Ereignisse jedoch allzu gewöhnlich, um den längsten Magnetsturm seit fünf Jahren heraufbeschwören zu können. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass das ein Rätsel des neuen Zyklus der Sonnenaktivität bleiben wird.

von http://news.astronomie.info/sky201005/sunactivity.html

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B.Liebig

-, Männlich

Beiträge: 81

Re: 2012

von B.Liebig am 07.10.2010 10:00

Gerade um den 21. Dezember 2012 sei mit massiven Sonnenstürmen zu rechnen. »Der solare Wind, von gigantischen koronalen Masseauswürfen gespeist, wird die Kommunikationsnetzwerke, Stromnetze und die Energieversorgung auf der ganzen Welt verschmoren!«, warnt der Astronom.


Da würde ich den gerne mal fragen, wie der das so genau berechnet hat, Sonnenstürme lassen sich im Voraus nämlich gar nicht berechnen, man hat eine ziemliche Ahnung von + - 2 J. wann sie wieder aufteten könnten, bei verstärkten Aktvitäten kann man vage Quartalsweise vorhersagen machen und Professor K. Sundara Raman meint dass da gerade um den 21.12.2010 mit massiven Sonnenstürmen zu rechnen ist :rolleyes:

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.10.2010 10:19.

Ozymandias

57, Männlich

Moderator

Beiträge: 1030

Re: 2012

von Ozymandias am 06.10.2010 23:31

Wissenschaftler: Dezember 2012 könnte wirklich apokalyptisch werden
Niki Vogt

Für den bekannten Astronom Professor K. Sundara Raman war die Prophezeiung aus dem Mayakalender für den 21. Dezember 2012 ein reiner Mythos. Nun aber warnt er die Welt, es könnte sehr wohl eine globale Apokalypse stattfinden im Dezember 2012. Der Grund dafür wird seiner Meinung die abnormal hohe Aktivität der Sonne sein.

Das Thema war schon Stoff für einen Kinoschocker. Die Allgemeinheit ließ es sich zwar gerne ein bisschen gruseln, aber bis auf einige Insiderbücher und Websites scheint sich niemand sich mit dem Thema zu befassen. Der deutsche Wissenschaftler Dieter Broers ist einer der wenigen anerkannten Naturwissenschaftler, die den Mut haben, sich des Themas umfassend anzunehmen.

Nun meldet sich auch ein respektierter indischer Kollege zu Wort. Professor Raman, der Leiter des Indischen Institutes für Astrophysik, Kodaikanal, sieht die zu erwartende Aktivitätsspitze unserer Sonne als ein weit unterschätztes Gefahrenpotenzial. Gerade um den 21. Dezember 2012 sei mit massiven Sonnenstürmen zu rechnen. »Der solare Wind, von gigantischen koronalen Masseauswürfen gespeist, wird die Kommunikationsnetzwerke, Stromnetze und die Energieversorgung auf der ganzen Welt verschmoren!«, warnt der Astronom.

Diese Materieexplosionen auf der Sonnenoberfläche prallen auf das irdische Magnetfeld, das sich zurzeit überdies bedenklich abschwächt und auf einen Polsprung hinzuentwickeln scheint. Unser wirksamster Schutzschild gegen die tödlichen Sonnenwinde geht gerade auch noch in die Knie. Daher wird die geballte geladene Teilchenwolke das Erdmagnetfeld heftiger zum Schwanken bringen als bisher. Die geomagnetisch induzierten Ströme könnten ungehindert wüten.

Wenn keine Vorkehrungen getroffen werden, um die Auswirkungen abzufedern, so fürchtet der Professor, werden die Städte, Finanzmärkte und Regierungsstrukturen in ein solches Chaos stürzen, wie die moderne Welt es noch nicht gesehen hat.

»Solarer Wind ist ein Strom geladener Partikel, der aus der Korona um die Sonne herausgeschleudert wird, und das in Überschallgeschwindigkeit – bis zu den äußeren Grenzen der Planeten-Umlaufbahnen«, erklärt Professor Raman. »Während gewaltiger Sonnenstürme wie dem, der der im Dezember 2012 erwartet wird, schleudert die Sonne ungeheure Mengen an elektrifizierten Gas aus. Das kann nicht nur Stromnetze und Datennetze, sondern auch Satelliten, Raumfahrzeuge und Flugzeuge beschädigen.«

Er erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass ein ähnliches, kleineres Phänomen im März 1989 einen neuntägigen, totalen Stromnetzzusammenbruch in Kanada – in der Provinz Quebec – verursacht hat. Ein anderer Sonnensturm führte im Jahr 2003 zu einem großflächigen Stromausfall in Schweden und ließ Hochspannungstransformatoren in Südafrika durchbrennen. Dadurch waren Teile des Landes monatelang ohne Stromversorgung. Dabei handelte es nur um einen »kleinen« Sonnensturm.

Auch die NASA warnte im August vor einem gefährlichen Sonnensturm, der alle Befürchtungen übertreffen könnte. Bereits in den Jahren 1859 und 1921 seien durch geomagnetische Stürme Telegrafenleitungen völlig außer Funktion gesetzt worden. Bei dem stärksten je gemessenen Sonnensturm 1859 schlugen Funken aus den Leitungen und viele Telegrafenstationen fingen Feuer. Das war seinerzeit nur eine aufgeregte Meldung wert. Da die Menschen aber damals noch nicht immer und überall Strom zum Leben und Arbeiten brauchten, blieb das Naturereignis weitgehend ohne größere Folgen.

Der gegenwärtige Sonnenzyklus sei außergewöhnlich. Nach einer ungewöhnlich langen inaktiven Phase sei nun ein besonders intensives Hoch der Sonnenaktivität zu erwarten. Dieser Zyklus sei der intensivste seit 400 Jahren, stellte die NASA fest. Die Tatsache, dass ein Sonnensturm schon kleinerer Stärke Hochleistungstransformatoren killt, ist ein absolutes Alarmzeichen. Diese Transformatoren sind der neuralgische Punkt der Stromnetze. Der elektrische Impuls verschmilzt die aufgewickelten, isolierten Kupferdrähte zu einem qualmenden Kupfer-Plastikblock. Die Transformatoren können nicht repariert werden.

Und sie sind sehr schwer zu ersetzen. Bis zu 100 Tonnen können diese Herzstücke eines Stromnetzes wiegen. Es dauert auch relativ lange, um sie herzustellen. Sie werden hauptsächlich in Europa und Asien produziert, und müssen aufwendig verschifft werden. Und: zu ihrer Herstellung benötigt man Strom. Zurzeit liegen die Lieferzeiten für solche Riesentrafos bei etwa drei Jahren.

Ohne eine flächendeckende Absicherung der großen und schwer zu ersetzenden Transformatoren kann ein wirklich massiver Sonnensturm auf der sonnenzugewandten Seite der Erde innerhalb kürzester Zeit ein Desaster anrichten. Aufgrund der großen Anzahl beschädigter Transformatoren wäre dann erst nach Jahren das Stromnetz wiederhergestellt. Vorausgesetzt, die sonnenabgewandte Seite der Welt würde sofort die Trafos vom Netz nehmen und alle Systeme herunterfahren, bis die Gefahr – vorerst – vorbei ist. Mit einem einzigen Sonnensturm wird es nämlich nicht getan sein.

Sollten zumindest auf einer Erdhälfte die Stromnetze voraussichtlich vier bis zehn Jahre außer Funktion oder nur bedingt funktionstüchtig sein, lässt sich kaum ausdenken, was das für Auswirkungen auf die Wirtschaft und insbesondere das Leben in den Städten hätte. Fast alle Betriebe sind auf Strom angewiesen. Gibt es den nicht, kann weder ein moderner Bauernhof noch eine Fabrik oder gar ein Krankenhaus funktionieren.

Auch der Sonnenforscher Volker Bothmer, der Europas Weltraumorganisation ESA berät, befürchtet, dass die ungewöhnlich hohe Sonnenaktivität mit ihrem Maximum gegen Ende 2012 dramatische Auswirkungen haben könnte. Allerdings sind seiner Meinung nach die heftigsten Sonnenstürme in der Zeit vor und nach dem absoluten Maximum zu erwarten.

Für Deutschland hat eine überparteiliche Initiative von vier Bundestagsabgeordneten unter Mitwirkung von Katastrophenschützern und Sicherheitsexperten eine Untersuchung angestellt, nach der die beiden größten Bedrohungen eine Seuche und ein Stromausfall wären. Die vorhandenen Notstromaggregate würden nur für zwölf bis 48 Stunden für die wichtigsten Noteinrichtungen Strom liefern. Nachtanken könnte man die dieselbetriebenen Notstromaggregate auch nicht, denn von ca. 1000 Tankstellen verfügen nur sieben oder acht über eine Notstromversorgung, das sind satte 0,75 Prozent. Ohne Notstromversorgung funktionieren aber die Pumpen nicht und der wertvolle Treibstoff liegt unerreichbar in den Tanks.

In skandinavischen Ländern – in der Nähe zum Pol, wo sich die Magnetfeldlinien der Erde fast senkrecht zur Erdoberfläche in den Raum erstrecken und die elektrisch geladenen Teilchen leicht dazwischen zur Erdoberfläche gelangen können – sind die Stromnetze gut geschützt. Hier ist man gewohnt, sich vor Sonnenstürmen in Acht zu nehmen, die sich auch in häufigen Polarlichtern zeigen. Wie Computer gegen Stromspitzen sind die Transformatoren gegen die Sonnenstürme geschützt.

In dem restlichen Europa und in den USA sind die Schutzvorrichtungen aber äußerst dürftig. Ein Vorstoß, die Verwundbarkeit europäischer Stromnetze zu prüfen, stieß auf sehr wenig Gegenliebe vonseiten der Stromversorger wie Vattenfall und RWE. Was aus dem Weltraum komme, sei höhere Gewalt, ließ der Sprecher der RWE-Netzsparte wissen. Vattenfall glaubt sich durch Blitzableiter in den Umspannwerken geschützt. Die Blitzableiter sind allerdings wirkungslos gegen die geomagnetischen Phänomene. Die E.ON-Netz-Sparte meinte amüsiert, für ihre Ingenieure gehörten diese Befürchtungen ins Reich der Esoterik. Dabei gehörte der Transformator, der Ende 2003 wegen eines Sonnensturms über Schweden durchbrannte, zu E.ON.

Die EU lehnte einen Forschungsantrag zu den Auswirkungen eines massiven Sonnensturms auf die Strom- und Datennetze sogar rundweg ab.

Ob tatsächlich eine gefährliche Teilchenwolke auf die Erde zurast, kann nur sicher mittels eines älteren ACE-Satelliten bestätigt werden. Das bedeutet aber, dass die Vorwarnzeit für die Stromnetze auf etwa eine Viertelstunde bis maximal eine Dreiviertelstunde zusammenschrumpft. Ohne Schutzeinrichtungen bliebe nur die Möglichkeit, die Transformatoren schlagartig vom Netz zu nehmen und am besten das ganze Stromnetz herunterzufahren. Für Stunden. Schon das wäre ein mittleres Desaster.

Mit ziemlicher Sicherheit müsste diese Prozedur mehrmals wiederholt werden. Nach Auskunft von Sonnenforscher Bothmer sind große Sonnenstürme bis zu zwei Jahre vor und nach dem Maximum möglich. Nach den unbeeindruckten Statements der großen Stromanbieter steht zu vermuten, dass weder Schutzeinrichtungen installiert, noch wenigstens die Transformatoren vom Netz genommen werden.

Quellen:
http://www.asianage.com/india/astronomer-fears-apocalypse-2012-true-656
http://gazbom.blogspot.com/2010/09/2012-its-true.html
http://www.zeit.de/zeit-wissen/2009/05/Sonnensturm
http://www.shortnews.de/id/846044/NASA-warnt-Sonnensturm-wird-noch-schlimmer-als-befuerchtet
http://info.kopp-verlag.de

Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.
            

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MagicStick

34, Männlich

Beiträge: 126

Re: 2012

von MagicStick am 03.06.2010 13:23

Hallo!:)
Stellt euch nur mal vor 2012 währe ein Experiment auf globaler Ebene - eine Massenstatistik, ohne dass die meisten es wissen und mit viel gößerem Umfang als ein jeder es sich vorstellen könnte!Allle physische Hinweise und Veränderungen sind nur Schwachsinn und im Vergleich zu einigen Ereignissen die in der Erdegeschichte schon stattgefunden haben nicht einmal eine Feder im Wind....stellt euch mal vor, ein global-organisiertes Individuum würde sch all diesen geistigen Glauben zu Nutze machen um euch euch alle aufgrund des Ursache-Wirkungs-Pinzip zu ihren Sklaven zu machen !xD:D...dann würde ich sagen jeder der sich auf die 2012 Religion einlässt ist durchge-.... wie eine thaiwanäsische ........

Es geht und ging immer nur um die Entwicklung des ewigen Bewsusstseins..und das ist keine größere Schwierigkeit!!!!##

Mein Kind will nicht vom Spielplatz kommen, aber wie bewege ich es dazu vom Spielplatz zu kommen!=?!?!?
Ich drohe ihm an, dass wenn es nicht vom Spielplatz kommt - ich enfach alleine nach Hause gehe! :D:D

Es ist so simpel, aber genauso simpel wie tödlich ....versteckt euch ruhig vor der Sonne, aber irgendwann wird sie euch verbrennen!^^(..nur an die diversen Illusionsten gerichtet - die einfach ihr geistiges Wachstum und ihre allumfassenden Möglichkeiten - wohin sie sie auch immer tragen würden aus reiner Dickköpfigket abtuen mögen! - und sich dahingehend kompensieren, als dass sie ihren Schmerz einfach mit der einfachsten und nichstbringenden Methode der Welt kompensieren - nähmlich SEX, die sie im Endeffekt nur dazu bewegt noch mehr Schmerz zu katalisieren - bis sie es endlich gelernt haben!

Eine Seite der Jünger die sich 2012 angeschlossen haben richten sch nach der Sonne, der Wahrheit aus und andere, die es eher unwollend als wissend erfahren haben "müssen" sich damit abfinden, dass nichts mehr zu ändern ist.Aber das ist nicht wahr..ich habe viele Menschen kennengelernt die diese Phylosophie vertreten, aber sich sagen sie wären schon verloren aufgrund ihrer Taten, ihrer Vergangenheit!:D......2012 ist nichs als ein Typ, der am Strassenrand steht und der uns eine Flasche Wasser in einem Marathonlauf reicht, den wir gerade einmal angefangen haben.Das sich die Welt nur an einem einzigen Zeitpunkt wie diesem befreien könnte ist ein vollkommen irreversibler Glaube, der rein gar nichts mit der Wahrheit zu tun hat!

Der Schritt zu einer allumfassendenden geistigen, wie eigentlich schon reservierten Stellung in einem Netzwerk aus Liebe, Sicherheit und Geborgenhet ist uns allen eigentlich schon zugesprochen!Wir müssen sie nur noch vollends annehmen und alles ist geritzt ;):)

Aber je größer die Liebe, desto größer der Hass und auf globaler Ebene gesehen siegt leider immernoch der Hass!

Viele Menschen schimpfen sich als bereit für einen Sprung doch können sich im Endeffekt nicht der allumfassenden Liebe des Zentrums allen Seins hingeben - ohne vedammten Neid, Zorn, Habgier, Betrug, oder Verrat hin zu nehmen!
Sie erschaffen sich Illsuionen die ihnen das Gefühl geben se wären bereit für wahrhaftige Liebe und Glauben.....

..aber Liebe ist keine Illusion, sondern die einzig wahre Wahrheit die es gibT!,...und nur die wahre Liebe wird uns helfen endlich auf zu holen, auch OHNE ein 2012!

ein wenig von dem was ich einfach mal loswerden wolllte ....



......ist echt ein wunderbares Forum hier:)

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gforce4040
Gelöschter Benutzer

Re: 2012

von gforce4040 am 03.06.2010 01:38

hi @ all!!!

so die ganzen erdbeben und gerade das nahe zu große loch in guatemala lässt meine vermutung glauben schenken das wir nicht mehr so weit entfernt sind vom ende ich will und möchte hier keine unruhe stiften aber ich habe es irgendwie im gefühl es ist kein zufall auch wissenschaftlich nicht. seit monaten schlafe ich unruhig und träume vom ende und glaubt mir eins, nicht weil ich mich damit beschäftige komme kaputt von der arbeit ess was und lech mich hin und sehe manchmal sogar bilder wie ich alleine die strasse hin unter gehe wo ich wohne alles zerstört glaubt mir mir macht es angst.habe hier schon mal im forum geschreiben das ich irgendwie merke das ich mich verändere sprich das ich zu glauben scheine leute zu verstehen die überhaupt nicht sprechen wahr zunehmen.

im voraus
sorry das ich mich nicht so ausdrücken kann wie ich schreibe

mfg gforce4040

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.06.2010 09:50.

EastClintwood

57, Männlich

Moderator

Beiträge: 45

Re: 2012

von EastClintwood am 13.05.2010 15:38

Das hat flower geschrieben.

Wir sind ein Ganzes und bleiben das auch, niemand geht nirgendswohin ausser zu sich selbst.


Das finde ich ja mal richtig gut, zu sich selbst gehen! Das ist ja eben einer unserer Probleme. zu sich selbst gehen, sich selbst finden.

Ein wichtiger Bestandteil dafür, dass der Mensch überhaupt in der Lage ist sich zu ändern. Nur viele von uns können das überhaupt nicht. All das rausholen, was in uns steckt. Und da steckt ne ganze Menge mehr drinnen, als viele von uns glauben.
Der Mensch besitzt so viele Fähigkeiten, die aber leider seit geraumer Zeit völlig eingeschlafen sind. Gerade in einer so verstrickten und zum teil künstlich gemachten Welt in der wir leben, ist es um so schwieriger, diese Fähigkeiten wieder zu erlangen.
Das sollten wir aber. Denn irgendwann stehen wir unmittelbar vor dem drohenden Kollaps. Vieleicht tatsächlich schon in zwei Jahren.

Wer sich ungern in Dialoge einmischt, sollte es dann auch lieber lassen.  
Verstehen ist kein Versehen!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.05.2010 16:34.

sco
Gelöschter Benutzer

Re: 2012

von sco am 05.05.2010 16:11

in Griechenland scheint sich einiges zu verändern. Leider gar nicht friedlich - Drei Tote melden die Medien schon.
Ob das mit 2012 zusammenhängt: Ich seh die Sache ähnlich wie Xentor.
Nur wetten darauf möchte ich nicht unbedingt. In der (Finanz)-Politik sind schon zuviele, die nur dies können.
lg sco

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Xentor

46, Männlich

Beiträge: 513

Re: 2012

von Xentor am 05.05.2010 12:54

Na dann mach das mal.
Wir sehen uns in 3 jahren, dann immernoch hier. Wetten.
(sofern es dieses Forum dann in dem neuen zensurinternet noch gibt).

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mehr-Kaba

36, Männlich

Beiträge: 112

Re: 2012

von mehr-Kaba am 04.05.2010 14:14

Aus freiem willen entscheiden sich 80% der Menschen, genau so zu bleiben wie sie sind.
Das war immer so, und wird immer so bleiben.


Findest du das nicht ein wenig voreilig zu sagen das dies für immer so bleiben wird?
Ich finde in letzter Zeit passiert einiges. Und für den der sagt es wird sich niemals etwas ändern für den ändert sich auch nichts.. so einfach ist das.
Deshalb sollten wir versuchen - anstatt Menschen die nicht an ihrer Entwicklung arbeiten zu kritisieren - jeden Menschen, und zwar wirklich jeden, egal wie zerstörerisch oder egoistisch er ist, zu lieben!
Wer andere Menchen hasst oder sie kritisiert nimmt ihnen den Raum zu wachsen und verhindert so genau das was er doch eigentlich will. Nur durch die bedingungslose Liebe geben wir unseren Mitmenschen den Raum sich zu entwickeln.
Also lasst uns bei uns selbst anfangen!
lg

Wie Innen so Außen

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Xentor

46, Männlich

Beiträge: 513

Re: 2012

von Xentor am 01.05.2010 11:05

Das sag ich ja schon lange.
Deshalb (an die Leute die an diese GFL Sache glauben) ist es sinnlos auf den freien Willen der Leute zu warten.
Aus freiem willen entscheiden sich 80% der Menschen, genau so zu bleiben wie sie sind.
Das war immer so, und wird immer so bleiben.

Jedes andere volk als die Deutschen hätte sich längst irgendwie gewehrt gegen das was z.b. momentan abgeht.

Aber da müßte man ja aus seinem fernsehsessel aufstehen und würde ne Folge: DSDS, big Brother oder Schlag den Raab verpassen.
Das geht ja nun wirklich net. .... .

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