Das "Lacerta-Interview"

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BlackMesa
Gelöschter Benutzer

Re: Das "Lacerta-Interview"

von BlackMesa am 29.07.2008 23:18

Yankee muss ich zustimmen. Habe auch einen Freund der mir nicht glaubt wenn ich ihm sage das wir garnicht soweit von den Aliens entfernt sind. An UFOs glaubt er glaube ich nur zum Teil. Was gut ist: er ist um die politischen Desinformationen aufgeklärt, zb. dass der Grund für den Vietnamkrieg eine Lüge war. Und dann die Sache mit dem 11. September.

Das Leute bis jetzt noch nicht an die Aliens glauben liegt einfach daran, dass man nirgendwo Anzeichen findet. Glauben nur das, was sie sehen, anfassen können. Da liegt das Problem. Rennte man durch die Straßen mit dem Gedanken das dort vielleicht ein getarntes Reptilwesen unter den Menschen rumläuft, und dann sogar eins sieht, sähe die Sache anders aus.
Nur frage ich mich ob durch bloßes "daran denken" deren Tarnung auffliegen kann.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.08.2008 20:15.

Yankee

32, Männlich

Beiträge: 46

Re: Das "Lacerta-Interview"

von Yankee am 29.07.2008 21:35

Das Problem ist nur mal eben das Unwissen...
Wenn ich meinem Freund fragen würde ob er an Aliens etc. glaubt, lacht er mich aus und verneint ohne überhaupt nachzudenken. Die Medien sind für Aufklärungen (nicht nur für Aufklärungen...) am besten, da die meisten Menschen es einfach glauben.
''Diese Menschen die, diese Sendung produziert haben, müssen ja erstklassige Informationen bekommen haben!''
Doch leider werden diese Aliengeschichten sehr geheimgehalten und viele Menschen lachen darüber...
...leider... :#:
Also was dies betrifft, können meistens nur Machtpersonen (Präsidenten, Politiker etc.) was anrichten.
Wie Nex schon erwähnt hat:
Die Wahrheit muss ans Tageslicht kommen, sonst wird diese ach so schöne Erde nicht mehr so friedlich.

Solange es verschiedene Menschen gibt, gibt es auch verschiedene Meinungen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.08.2008 20:15.

Nex
Gelöschter Benutzer

Re: Das "Lacerta-Interview"

von Nex am 29.07.2008 19:49

@ Seiko!

Ja, es ist erschreckend. Da es aber tausende andere, zum Teil auch aus völlig anderen Themenbereichen, Aussagen, Berichte gibt, die diese Thesen bestätigen (hätte noch viele davon auf Lager), sollten wir allmählich aufwachen und diesen Tatsachen ins Auge sehen. Wenn wir kollektiv erkennen, dass diese Bedrohung in der Tat existiert, dann ist dies die beste Verteidigung für uns. Wissen ist Macht! Die Stragtegie jener feindlicher Ausserirdischer, ist auf Unwissen, Tarnung und Täuschung aufgebaut. Durchblicken wir dieses perfide Spiel, werden sie kaum noch Einfluss auf uns haben können (das ist eine komplizierte Frage des Bewusstseins und ich müsste ein mehrstündiges Referat darüber halten, was nicht geht)

Darum unterstützt so gut es geht die Auklärungsprojekte (Disclosure), damit wir vielleicht noch mit einem blauen Augen davonkommen. Die Invasion und damit unsere Versklavung ist längst im Gange. Wir müssen uns wehren - JETZT! Und zwar nicht mit Kampf (welche Mittel hätten wir schon?), sondern mit Aufklärung.

Mut macht mir, der intuitiv sehr deutlich spürbare Drang immer mehr Menschen, sich aufgeschlossener gegenüber der UFO-Geschichte zu zeigen. Es ist wirklich schon beinahe atmosphärisch spürbar. Ausserdem ist es immer besser, ganz natürlich von der bestmöglichsten Lösung eines jeden Problems auszugehen ... denn Gedanken, Bewusstsein, erschafft die Realität!!!

Nex, durchaus optimistisch ...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.08.2008 20:15.

Seiko

-, Männlich

Beiträge: 19

Re: Das "Lacerta-Interview"

von Seiko am 29.07.2008 19:33

Ich hoffe einfach mal das dieses Lacerta Interview ein Fake ist , weil mir vorzustellen das die ganzen außerirdischen Wesen mit uns rumspielen wie mit Marionetten ist wirklich erschreckend. oder nicht??

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.08.2008 20:15.

BlackMesa
Gelöschter Benutzer

Re: Das "Lacerta-Interview"

von BlackMesa am 29.07.2008 18:41

Sowas finde ich wieder unheimlich interessant, wie geschildert wird, wie man mentale Kräfte nutzen und entwickeln kann. Genauso wie in dem Lacerta Interview, wo die Rede von "Bewusstsein in Form von Post-Plasma zum Stift ausdehnen" die Rede war. Von solchen Bewusstseinskräften bin ich fasziniert, zumal man warscheinlich niemanden kennt, der so etwas kann. Ich würde viel drum geben um verborgene Kräfte zu entwickeln, ohne diese dann auszunutzen, wie man es aus schlechten Filmen kennt, wo ein Wissenschaftler eine Waffe baut um damit die Erde zu beherrschen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.08.2008 20:14.

Nex
Gelöschter Benutzer

Re: Das "Lacerta-Interview"

von Nex am 29.07.2008 17:23

Der folgende Text ist eine gechannelte Aussage über Exenwesen. Er stammt aus einem Seth-Forum. Auffällig dabei ist, dass es einige verblüffende Übereinstimmungen, aber auch genau so viele Widersprüche zu den Aussagen Lacertas gibt.

Zitat:

Wir haben WILLIE dazu befragt, was es auf sich hat, wenn jemand im Traum bzw. in der PsyZeit oder bei Bewusstseinsreisen Echsenwesen sieht. Hier ist sein stark gekürzter Kommentar:

"Hier haben wir es mit einer ganz besonderen Spezies zu tun, die auf einer anderen Ebene, ähnliches Umfeld wie eures, zu Hause ist. Auch das sind ja Personen oder Wesen wie ihr, sie sind von der Genstruktur her etwas anders aufgebaut. Ein Echsenmann benötigt eine Echsenfrau, die anders als er, nicht sein Aussehen hat. Sie ist nahezu, rein optisch betrachtet bitte, ähnlich eurer Figur. Mann und Frau haben unterschiedliche Gen-Zusammensetzungen, die nur in dieser Kombination fähig sind, überhaupt Nachkommen zu haben.

Die Distanz zu eurer Ebene ist keine räumliche Distanz, sie ist psychologisch getrennt, wie ihr wisst. Diese sogenannten Wände bestehen aus Energie, die eine Idee beinhaltet. Weil eine Energie, wenn sie "rein" ist, sich den eigenen Ausdruck sucht, und bei dieser Art Konstruktion als Wand ist diese Energie also mit der Idee beaufschlagt, als psychologische Trennung zu fungieren.

Das Umfeld dort hat einen höheren Sauerstoffgehalt. Der ist dort notwendig. Wenn die Wesen dort in eurer Umgebung leben würden, würden alle schwer krank sein aufgrund eurer atmosphärischen Bedingungen, wie ihr sie mittlerweile geschaffen habt. Auch reinstes Wasser ist dort erforderlich. Viele von euch sind mittlerweile in der Lage, diese Trennwände zu durchbrechen. Geistig versteht sich. Symbolhaft.

Es ist so, dass diese Echsenwesen mit euch quasi fast kompatibel sind in gewissen Bereichen. Die Intelligenz, die Aufnahmefähigkeit dieser Wesen ist allerdings etwas höher. Das Denken dort ist nicht das Lineare, sondern das Konzeptionelle. Die Echse selbst ist der Mann. Immer. Sie haben Wahrnehmungsorgane, so möchte ich das mal ausdrücken, die in der Lage sind, euch, wenn ihr da hineinschaut, wahrzunehmen. Sie halten es aber nicht für notwendig, mit euch zu kommunizieren, bisher, weil sie euch – und nun entschuldigt bitte den Ausdruck – für Stubenfliegen halten. Sie nehmen euch natürlich nicht als Stubenfliegen wahr, sondern sie haben nur das Verhältnis zu euch ähnlich. Es ist nicht einmal lästig, es ist halt etwas da. Mehr nicht.

Die Wahrnehmung dieser Echsen ist so, dass sie euch praktisch, wie du einen warmen Wind spürst, wahrnehmen. Sie können euch nicht physikalisch sehen, also mit physikalischen Augen. Sie nehmen euch wahr und sie beobachten euch, ob ihr euch verändert, dort. Wenn du dich dort hin projizierst, kannst du dich dort auch materialisieren, weil alles in der Umgebung vorhanden ist, was dazu notwendig wäre. Aber jetzt die Frage, wer tut das schon?

Die Gesellschaft dieser Echsenwesen basiert auf der Basis der Kooperation. Die Wesen dort haben keinerlei Idee über Gewalt. Es gibt sie nicht, weil Kooperation per Definition keine Gewalt beinhaltet. Die Kommunikation geht nur über die inneren Wahrnehmungen. Das geht ganz fantastisch. Deshalb können sie euch, wenn ihr dort seid, einfach wahrnehmen. Die inneren Sinne sind auf allen Ebenen identisch. Für euch wäre viel zu lernen dort.

Es gibt dort ähnliche Strukturen wie Familien. Es gibt dort keine Krankheit. Es gibt eine andere Art von Herausforderung. Auf welcher Basis eine Kooperation stattfinden kann. Dieses auszuarbeiten, ist die Herausforderung. Während sie ausgearbeitet wird, findet das Leben schon statt auf der vorher vereinbarten Position und entwickelt sich durch die gegenseitigen Zugeständnisse zum Beispiel – keine Kompromisse –. Es hat etwas zu tun mit Erfüllung von Konzeptionen, also die Werterfüllung der Konzepte gesellschaftlicher Art und allgemeiner Entwicklungsart.

Wer fähig ist, in Konzepten zu denken, der transportiert sich per Teleportation und hat es nicht nötig, sich in eine Blechkiste zu setzen. Eure relativ primitive Art der Fortbewegung liegt daran, dass ihr euch nicht zutraut, von A nach B zu beamen, sozusagen. Das ist der einzige Grund. Sie brauchen diese Technik nicht, sie sind selbst die Technik. Auch zum Beispiel ihren PC haben sie ständig im Kopf. Und jeder weiß, wo der andere ist. Und jeder hat Platz genug, jeder hat Freiraum. Häuser physikalisch, wie ihr sie versteht, sind gar nicht notwendig. Es gibt diese Turbulenzen in den Atmosphären, wie ihr sie kennt, nicht.

Natürlich gibt es um euch herum viele dieser Kulturen, es gibt unzählige dieser. Art. Wenn ihr ein Echsenvolk seht, ist es nicht so, dass ihr morgen dasselbe wieder seht, wenn ihr eins seht. Es gibt da durchaus Unterschiede. Ihr müsstet schon gezielt navigieren, um dasselbe Volk wiederzufinden. Jede Ebene, jede Gestaltung einer Zivilisation, wo auch immer sie in diesem großräumigen Universum stattfindet, hat eine exakte Position. Diese Position kann man wieder erreichen, wenn man weiß, wie man es tut."

Zitat Ende

Nex


Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.08.2008 20:14.

Nex
Gelöschter Benutzer

Re: Das "Lacerta-Interview"

von Nex am 29.07.2008 14:46

Zunächst einmal danke BlackMesa und Dennesito für den Hinweis auf diese höchst interessante Seite!

Wir können uns natürlich die Köpfe heiß reden, bis es uns aus den Ohren qualmt (wie zuvor schon in anderen Foren zu genau dieser „Lacerta“ geschehen) und endlos darüber debattieren, ob sie nun echt ist, diese (nach ihrer eigenen Kulturauffassung) durchaus mutige, ganz gewiss einigermaßen arrogante, dabei aber auch anerkennend „weisen“ Reptiloiden-Frau, oder eben nicht.

Auch wenn die Skepsis am Wahrheitsgehalt dieses Interviews überwiegen sollte, so sollten wir dennoch den Text (von wem auch immer er nun in letztendlicher Wahrheit stammen mag) als solchen durchaus würdigen, hält er uns doch auf geradezu erfrischend unverblümte Weise einen Spiegel vor, in den man nach der Lektüre, „ameisenklein“, wie man dann ist, vielleicht ersteinmal nicht mehr so gerne hineinschauen möchte.

Dieser Text liefert uns eine plausible, weil allzu menschliche Erklärung dafür, warum eigentlich so viel übertriebene Geheimhaltung um die ganze UFO-Geschichte gemacht wird. Ich glaube nämlich auch nicht, dass wir als Menschheit noch nicht bereit für diese Wahrheiten wären (das ist Quatsch, sind wir längst) und in heillose Panik verfallen würden (unsere Gedankenwelt ist über die vielen Jahre nun wirklich ausreichend auf diese Möglichkeit konditioniert).

Jau, ich kann die hämisch-herablassende, vorwurfsvolle Argumentation der Echse wirklich sehr gut nachvollziehen. Da haben sich diese „Deppen“ aus reiner Machtgier heraus doch tatsächlich von einer raffiniert ausgefuchsten außerirdischen „Zivilisation“ über den vollgeschleimten Tisch ziehen lassen. Wenn es nicht so traurig und für uns alle in der Konsequenz so dramatisch wäre, könnte man eigentlich in schallendes Gelächter darüber ausbrechen. Man muss sich bitte einmal vorstellen, wie es sich mit solch einem belasteten Gewissen leben lassen muss, wenn man sich zu einem viel zu späten Zeitpunkt plötzlich gewahr wird, dass man seine eigene Rasse, sozusagen billig-blindlings, für einen Haufen Schrott, geradezu verkauft hat!

Das erinnert dann doch stark an die, aus unserer eigenen geschichtlichen Erfahrung heraus überlieferte, Übertölpelung indianischer Ureinwohner, seinerzeit durch spanische und portugiesische „Entdecker“ – man kann mit einigem Recht auch „Invasoren“ sagen. Gib dem Häuptling ein paar Glasperlen, sonstigen wertlosen Plunder, ein paar Flaschen Feuerwasser vielleicht noch obendrein, mache ihn seibelnde Versprechungen über Erlösung und einer goldenen Zukunft- und Schwupp, haste die „Naivlinge“ samt ihrer kostbaren, rohstoffhaltigen Gebiete im Sack. Kennen wir doch zur Genüge.

Wir sehen: Außerirdische sind also auch nur Menschen (lach) und bedienen sich den gleichen betrügerischen, heuchlerischen Methoden, die uns in unserer Gier ja auch so „auszeichnen“. Von diesem so herrlich nachvollziehbaren Standpunkt her, hat mir dieser Bericht wirklich außerordentlich gefallen.

Egal vorerst, ob nun ein Fake oder nicht!

Ich für meinen Teil, habe durchaus Gründe dafür, diese bemerkenswerten Statements dieser Lacerta durchaus eine gewisse Glaubwürdigkeit zuzusprechen. Vielleicht finde ich noch die Zeit, diese Gründe in einem späteren Post darzulegen. Mal schauen ...

Nex

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.08.2008 20:14.

BlackMesa
Gelöschter Benutzer

Re: Das "Lacerta-Interview"

von BlackMesa am 29.07.2008 13:40

Das mit der Tür war ja nur ein Beispiel. Wird ja nicht der einzige Eingang sein, bedenke man das Stickwort der Kolonien, die wohl verteilt sind. Aber hier hätten wir vielleicht ein Indiz für diese Theorie gefunden.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.08.2008 20:13.

Seiko

-, Männlich

Beiträge: 19

Re: Das "Lacerta-Interview"

von Seiko am 29.07.2008 10:45

Ich denke schon ,dass es möglich ist , dass solche Tunnelsysteme und Kuppeln existieren . Trotzdem glaube ich , dass Aussage mit der roten Tür in Lhasa ziemlich weit hergeholt ist . Ich finde es eher unwahrscheinlich das es nur diesen einen Eingang gibt und das gerade der im Himalaya liegt.Das eine hochentwickelte Spezies in diesen Tunneln beheimatet ist , ist zwar möglich , aber ich denke doch eher unwahrscheinlich.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.08.2008 20:13.

Yankee

32, Männlich

Beiträge: 46

Re: Das "Lacerta-Interview"

von Yankee am 29.07.2008 00:24

Ich persönlich hätte Verständnis dafür gehabt, wenn ein Neandertaler erschrickt wenn ich mein Feurzeug anmache. Ich würde ihn für nicht fortgeschritten bezeichnen. Vielleicht klingt es nur in meinen Ohren verspottend, das mit der Intelligenz.
Naja so ein fehlendes Wissen oder minderwertige geistige Fähikeit höflich auszudrücken ist natürlich nicht bei jedem einfach.

Solange es verschiedene Menschen gibt, gibt es auch verschiedene Meinungen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.08.2008 20:13.
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