Das "Lacerta-Interview"

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Nex
Gelöschter Benutzer

Re: Das "Lacerta-Interview"

von Nex am 06.08.2008 20:24

Info:

Habe den Namen dieses Thread geändert!

Von: "Die hohle Erde/ Die innere Welt

Auf: "Das Lacerta-Interview"

Weil: Der Thread-Name nicht mit dem Themen-Namen identisch sein sollte!

Da es in diesem Thread hauptsächlich um das oben genannte Interview mit dem Echsenwesen "Lacerta" geht, seid ihr hoffentlich einverstanden damit.

Der Thread ist weiterhin im Forumsthema: Die hohle Erde/Die innere Welt zu finden.

Danke für euer Verständnis!

Nex

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.08.2008 20:29.

Hanswuast
Gelöschter Benutzer

Re: Das "Lacerta-Interview"

von Hanswuast am 03.08.2008 20:54

Es gibt doch auch kleine Sterne, die eine andere Materie aufweisen. So kann es doch auch andere Sonnen geben, welche sich unter anderen Umständen anders verhalten müssen, um das Gefüge halten zu können.

Das waren die bisherigen Erkenntnisse und was wird uns alles verschwiegen, weil wir das nicht wissen sollen.

Dazu sollen die Berichte (Polarexpeditionen etc.) der Wahrheit entsprechen.

Sorry, oft klicke ich mich von Link zu Link und vergesse dabei, mir die Adressen zu merken oder aufzuschreiben. Werde daran arbeiten... ;-)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.08.2008 20:21.

BlackMesa
Gelöschter Benutzer

Re: Das "Lacerta-Interview"

von BlackMesa am 03.08.2008 20:49

Ja aber wie? Wenn du damit meinst, dass sie sehr sehr klein sein muss und andere physikalische Eigenschaften aufweist, also z.B. auf die Hitze bezogen, dann muss sie folglich in meinen Augen künstlich sein. Und da sich in meinen Augen um eine künstliche Sonne nicht so einfach ein "ausgehöhlter runder Klumpen" bildet, wäre unser Planet auch künstlich. Scheint mir, wie gesagt sehr weit hergegriffen.

Was wäre im Bezug darauf überhaupt mit den tektonischen Plattenverschiebungen? Ich dachte die gingen auf Aktivitäten im Erdkern zurück. Also der Magmakern. Und was wäre apropos dann mit den Vulkanen? Wenn sie ihre "Ursprungs"-Magmakammern nicht im Erdkern haben, wo dann? Dann wäre ja praktisch, ginge man von der Hohlen Erde aus, eine Schicht in der Erdkruste voll von Magma, dass nach oben steigt (?). Müsste es nicht nach unten fallen, gehe man von der "Sonne" im Mittelpunkt als Gravitationsquelle aus?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.08.2008 20:20.

Hanswuast
Gelöschter Benutzer

Re: Das "Lacerta-Interview"

von Hanswuast am 03.08.2008 18:39

Ok, dann gehst du von einer Sonne aus, die jetzt weit weg für uns scheint. Das müsste drinnen natürlich anders gestaltet sein. ;-)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.08.2008 20:20.

BlackMesa
Gelöschter Benutzer

Re: Das "Lacerta-Interview"

von BlackMesa am 03.08.2008 18:26

Nunja, aber das mit der Sonne im Zentrum der Erde finde ich aber etwas zu weit gegriffen. Ich denke nicht, dass sich unter uns eine "Sonne" befindet. Schon alleine wegen der Hitze ist das gar nicht möglich. Unsere Sonne hat einen sehr sensiblen Abstand zu uns. Wäre sie weiter weg, würde ihr Licht uns nicht so erreichen wie jetzt, und es gäbe mehr Eis. Wäre sie hingegen näher an uns dran, dann würde uns die so intensivierte Hitze töten. Von daher schließe ich das aus.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.08.2008 20:20.

Hanswuast
Gelöschter Benutzer

Re: Das "Lacerta-Interview"

von Hanswuast am 03.08.2008 17:27

OK ;-)

Dazu habe ich mich schon vor längerem im Netz umgeschaut und konnte von Link zu Link hüpfen und viel Material sichten.
Es soll sich schon vor der Jahrhundertwende ergeben haben, dass sich Polarforscher entweder verirrt oder Piloten verflogen haben, ähnlich wie beim Bermudadreieck. Nun haben diese Leute zum großen Teil wieder zurückgefunden und ihre Geschichte erzählt. Dementsprechend soll es Leben mit einer zentralen Sonne im Inneren der Erde geben. Es sollen sehr nette "Menschen" sein, die eine weit entwickelte Technik besitzen und eine hohen Spirit haben sollen. Die Eingänge sollen unter den beiden Polkappen sein, Nord und Südpol, der eine wird beim 83. Längengrad beschrieben.
Diese Eingänge sollen nach bisherigen Vermutungen sogar Einflugschneisen für unsere fliegenden Besucher sein. Falls dem so ist, machen die uns vom Feinsten vor, wie man/frau/wesen miteinander umgehen sollte.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.08.2008 20:20.

BlackMesa
Gelöschter Benutzer

Re: Das "Lacerta-Interview"

von BlackMesa am 02.08.2008 10:26

Steht gaaanz am Anfang des Textes :D. Es sind die im innnern lebenden gemeint.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.08.2008 20:19.

Hanswuast
Gelöschter Benutzer

Re: Das "Lacerta-Interview"

von Hanswuast am 02.08.2008 01:23

Nein, wir haben einen Auftrag auf unserer Mutter Erde, den wir erfüllen werden. Wir können uns höchsten etwas ablenken lassen, von scheinbaren Dingen oder Lügen.

Aber dazu eine Frage:
Sind nun die erbauten Katakomben oder die im Inneren Lebenden gemeint? Beides trifft auf dieses Thema zu :#:

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.08.2008 20:19.

Nex
Gelöschter Benutzer

Re: Das "Lacerta-Interview"

von Nex am 01.08.2008 18:27

@ BlackMesa

Diesen begrüßenswerten Idealismus der Jugend hat es auf breitester Front immer, zu allen Zeiten gegeben. Unser Leben, so wie es sich darstellt - gerade heute in diesen harten Zeiten - verlangt jedoch nach Anpassung, will man einigermaßen gut und situiert in dieser Gesellschaft leben (mitlerweile sogar "überleben") können. Es verlangt mit den Wölfen zu heulen, will man nicht ausgegrenzt und an den Rand dieser Gesellschaft gedrückt werden. So frei, wie wir glauben, sind wir eben nicht.

Viele können diesen Idealismus daher nicht in die Erwachsenenwelt herüberretten. Je älter sie werden, desto mehr bewegen sie sich im Mainstream. Ich möchte ein prominentes und krasses Beispiel dazu nennen: Joshka Fischer, Außenminister a.D., war in seiner Jugend ein engagierter 68ér Revoluzer. Heute wird dieser Mann auf Bilderberger-Treffen eingeladen!!! Was eigentlich unfassbar ist.

Ich wünsche Dir sehr, dass Du die Kraft dazu haben wirst, Deinen Überzeugungen treu zu bleiben. Aber glaube mir, das kostet wirklich eine enorme Kraft!

Sorry wegen OT

Nex

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.08.2008 20:19.

BlackMesa
Gelöschter Benutzer

Re: Das "Lacerta-Interview"

von BlackMesa am 01.08.2008 15:22

Tut es, tut es. Es betrübt mich sogar sehr. Wie ein Mensch, sein Glück auf Kosten von anderen derart drastisch ausleben kann. Wie er trotz seines so erlangten Wissens so ein Gefühlswrack sein kann. Wie er trotz seiner Erfahrung derart Egoistisch und Eigennützig zum Nachteil einer ganzen (!!!) Zivilisation handeln kann. Das ist mir in der Tat ein Rätsel. Dem Geld und der Macht einen solch hohen Stellenwert in seinem Leben zuzugestehen.

Ich hoffe, dass ich niemals so enden werde...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.08.2008 20:18.
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