Partei der Vernunft - Das Kapitalismus Komplott
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Re: Partei der Vernunft - Das Kapitalismus Komplott
von weirdo am 03.08.2011 08:57"Reden" ist zum Glück bereits ein "Tun".
"Tra il dire e il fare c'è di mezzo il mare."
(Zwischen Reden und Tun liegt das Meer.)
Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]
sco
Gelöschter Benutzer
Re: Partei der Vernunft - Das Kapitalismus Komplott
von sco am 03.08.2011 00:24Habe jetzt lange dran geschrieben und bin rausgeflogen - da war alles weg.
@flower089
wer weiss, vielleicht nicht die schlechteste Lösung.
Ja, kann "Mann". "Reden" ist zum Glück bereits ein "Tun".
In Parteiprogrammen steht viel - die wirklich "freie Marktwirtschaft" wurde selbstverständlich nicht im Sinne der PdV erklärt, aber von wirklich jeder größeren Partei. Die "Klimalüge" ist ebenfalls eine reine Defintionssache. Die Grünen lügen anders als die Roten und die widerum
... Die PdV mit ihrem Konzeptmix soll ruhig mitmischen. Einen Eliteanspruch zur Allgemeingültigkeit kann ich aber beim besten Willen nicht erkennen. Die Deutschen einfach pauschal als Nation voller Duckmäuser anzupöbeln finde ich gar nicht fein - er bringt den nötigen Respekt allgemein gegenüber den Menschen nicht auf. Das ist kein libertärer und freiheitlicher Ansatz. Die Freiheit sich so etwas herauszunehmen ist nur seine "Freiheit" und für mich schlicht nicht unterstützenswert.Das zuerst geschriebene war sicher besser formuliert, es ist nicht alles schlechtgeredet worden, nur eine eigene Meinung dazugekommen. Die Meinungsfreiheit müsste ein sehr hoher Wert bleiben - meine ich.
Die DvP setzt wieder auf begeisternde einzelne Führer. Viel besser wäre es wenn alle Einzelnen keinen Führer brauchen, weil sie selber denken können. Das traue ich sogar jedem Duckmäuser zu, wenn es überhaupt einen gibt. Nix für ungut flower - mir gefallen Deine Beiträge oft sehr gut, die PdV passt irgenwie gar nicht zu Dir - aber wenn Du meinst, dass das genau Deine Gartenebene ist, dann grabe bitte mal richtig um, kann nie schaden.
sco
Re: Partei der Vernunft - Das Kapitalismus Komplott
von flower089 am 02.08.2011 17:52Wenn sie nie etwas gefunden haben, das so teuer und kostbar ist,
dass sie dafür leben und sterben würden, dann taugen sie nicht zum Leben.
Sie mögen alt oder jung sein, doch eines Tages werden Sie vor einer grossen
Chance stehen und aufgefordert sein, für ein grosses Prinzip oder eine grosse
Sache Rückgrat zu zeigen.
Doch Sie weigern sich, weil Sie Angst haben.
Sie weigern sich, weil Sie länger leben wollen.
Sie haben Angst, Ihren Job zu verlieren,
oder Sie haben Angst davor kritisiert zu werden
oder an Beliebtheit zu verlieren.
Oder Sie haben Angst davor erstochen oder erschossen zu werden,
oder davor, dass Ihr Haus in die Luft gesprengt wird.
Und dann geben Sie klein bei ....
Sie mögen vielleicht weiterleben und 90 Jahre alt werden,
aber Sie sind jetzt bereits genauso tot, als wenn Sie 90 wären.
Und wenn dann Ihr Atem aussetzt, dann ist es nur die späte Ankündigung
eines viel früher eingetretenen seelischen Todes ....
(Mr. Martin Luther King, Bürgerrechtler)
FREIHEIT : Sei du selbst.
Verantwortung
ist die eine Seite der Medaille,
und Freiheit die andere.
Du kannst entweder nur beides zusammen haben,
oder du kannst beides vergessen.
Wenn du keine Verantwortung willst,
kannst du auch keine Freiheit haben.
Aber ohne Freiheit gibt es kein Wachstum.
Du kannst ein glückliches Leben haben,
und es gibt nicht zwei Wege dorthin,
sondern nur einen einzigen,
sei einfach du selbst - was immer du auch bist.
UNENDLICHE LIEBE IST DIE EINZIGE WAHRHEIT - ALLES ANDERE IST ILLUSION !
Re: Partei der Vernunft - Das Kapitalismus Komplott
von flower089 am 31.07.2011 16:22Leute, es geht bei der PDV-Partei sicher nicht darum das die jetz den Bundestag übernehmen oder Herr Janich Kanzler wird.
Und sorry SCO, aber diese Gedanken und Konzepte wie "Klimalüge" und "wirkliche frei Marktwirtschaft" (im Sinne der Pdv) hast du bitte bei welcher deutschen Partei schon gehört ? Bei der FDP ? Wohl kaum.
Man kann immer alles zereden, aber irgendwie ist das auch ne Ausrede selbst nix zu tun. Sehr konstruktiv ist das wohl nicht.
Ich sag: Na klar ist das System nicht reformierbar, Parteien werden uns nicht retten, Politik ist überflüssig (O-Ton Herr Janich), und in einer Nation voller Duckmäuser ( Stichwort:"German Angst") und geistig Eingesperrter wie D-Land hat eine libertäre, also freiheitliche Gruppe kaum Platz.
Aber wo wären wir bitte wenn es nicht solche Menschen, die den Mut haben ihren Mund aufzumachen und Werte wie 'Freiheit' (der Meinung, der Gedanken, der relativen Handlungs-Freiheit) und auch Themen wie 9/11 und die Klimalüge ansprechen, gäbe?
Sorry, aber bitte hinterher wenn den Deutschen Kindergarten Bewohner ihre kleine heile Welt demnächst auf den Kopf knallen wird, keine Beschwerden. Die meisten haben weggesehen. Dann müssen wir halt doch in den Wald ziehen (Xentor)
UNENDLICHE LIEBE IST DIE EINZIGE WAHRHEIT - ALLES ANDERE IST ILLUSION !
Re: Partei der Vernunft - Das Kapitalismus Komplott
von obione am 31.07.2011 10:19basisdemokratie ist n schönes wort. die würde aber einen freien willen und ethische grundwerte vorraussetzen.
in diesem mediealen brainwash-apparat dürfte sowas jedoch schwer zu erreichen sein.
wenn man sich vorstelle es hätte ne volksumfrage nach "doitschland schafft sich ab" gegeben, das hätt böse enden können, für europa. in amiland regiert doch seit jahren schon die partei die das meiste geld in den wahlkampf steckt.
solche parteien wirken meist auch nur schillernd bis sie das erste mal auf den freiem mark angeboten werden.
so what ? kann man die demokratie als gescheitert oder unterwandert ansehen ? und wie gehts weiter ?
können wir dieses system überhaupt noch grundlegend verändern auf demokratischer basis ? ich glaube nein, die geschichte zeigt das es nicht so ist.
GN: Warum vertrittst du so viele Negationen?M2: Um sie aufzulösen.GN: Willst du diesen Punkt weiter ausführen?M2: Nein.
sco
Gelöschter Benutzer
Re: Partei der Vernunft - Das Kapitalismus Komplott
von sco am 31.07.2011 02:02Nun bei allem Respekt vor Nobelpreisträgern, ich schließe mich weitgehends Cid's Meinung an. Gerade weil ich ein paar Jährchen auf dem Buckel habe. Die FDP hat die Riesenchance die unfassendste Partei zu werden ganz gründlich versiebt. Sicher kommt nun sofort der Einwand, die PdV ist ja was ganz anderes. Es sind Gedanken drin, die habe ich in der und jener Partei schon mal gehört, aber der Grundgedanke ist Riesenliberalismus auf zwergigster Ebene. So hat die FDP auch mal angefangen, aber wie Cid es trefflich beschrieb, zuletzt nur noch nach anderen ausgerichtet. Der Liberalismus braucht große Brüder wo er sich anlehnen kann, bis erkannt wird, dass der ganze Liberalismus nicht wirklich gebraucht wird. Mir wird vorgeworfen das Programm doch mal zu lesen. Liberaler ausgedrückt wäre "nochmals". Selbst bei einem zweiten Durchgang kann ich das "Neue" nicht spüren. Wovor sollte ich Angst haben ? Vor alten Hüten ?
Meine Erfahrung zeigt, dass wenn immer früher "eingebunden" wird, die Proteste noch gewaltsamer werden. Eben weil dann viel mehr Menschen noch aufgewachter sind. Es kommt also nicht auf den Zeitpunkt an, wann "eingebunden" wird sonder nur auf das "wie". Eingebunden heisst ja "gefesselt". Ein sehr liberales Wort oder Gedankenspiel, meine lieben Akademiker oder die, die es noch werden wollen.
Selbstverständlichkeiten sollten kein Parteiprogramm untermauern müssen.
So etwas hört sich wie ein Appell an die "liberale" Presse an. Ist ein "vernünftiger" Gedanke, aber schwierig vernünftig zu fassen.
Der entscheidenste Satz, warum ich das Programm nicht unterstützen will und kann:
Das ist erstens ein Satz mit fehlender Konsequenz: Wenn jemand schadet, was wird dann "vernünftig" getan ???
Im Prinzip ein Aufruf zu dem vernünftigen Ausführen der Konsequenz. (Vernünftige Strafen ?)
Weil es eine Tatsache ist, dass jeder Mensch der lebt, anderen schadet. Selbst wenn "Tun" und "Lassen" reglementiert sind von Pflichten und Regeln, dann schadet er immer noch, durch blose Anwesenheit auf dem Planeten. Ein Schaden müsste mindestens eine Definition im Programm wert sein.
Das Programm hangelt sich zwischen wissenschaftlichen Gebilden und solchen plumpen Sätzen durch. Das ist auch nichts "Neues" bei einer Partei. Die Abschaffung des Euro zugunsten selbsterfundener Werte auf lokaler Ebene mag vielleicht lustig an die Kleinstaaterei vor 200 Jahren erinnern, ist also auch nicht "neu". Der ganze Ansatz erinnert irgendwie an die Kaiserzeit, vielleicht noch an Weimarer Bestrebungen, aber nie an ein neues Konzept.
Wenn ich erlauben dürfte etwas zu empfehlen, was wirklich sehr alt ist, dann wäre dies eine Art Basisdemokratie. Warum können Gesetze und Regeln nicht "sofort" mitbestimmt und abgestimmt werden. Es hat doch jeder eine Stimme und überall gibt es vernetzte Zugänge. Soll heissen, wer sich interessiert macht einfach mit. Sparte den Bundestag ein, die lokale Bedeutung wäre damit includiert. Zum Geld: Es ist .......egal ob das Euro oder Esco heisst - Hauptsache ist, es gibt was dafür. Parteiprogramme bräuchte es dann übrigens samt selten dummer Sprüche auch nicht mehr. "Jeder" könnte seine Vernunft, seine Liberalität und seinen Idealismus ausleben und wäre natürlich genau so in der Verantwortung, wie Parteipolitiker im Moment. Nichts "Neues", aber davor hätten Parteigänger Angst. Das wäre widerum etwas "Neues". Jeder sein eigener Lobbyist und trotzdem wäre sicher alles wesentlich handlungsfähiger als es im Moment ist. Dabei kann auch jeder seine lokalfolkloristische Grundhaltung beibehalten - alles kein Problem. Es kommt immer wirklich auf den Einzelnen an und auf eine Partei würde ich mich nie im Leben verlassen ...
scolect
Re: Partei der Vernunft - Das Kapitalismus Komplott
von Grishak am 30.07.2011 21:29Da muss ich Dir eindeutig Recht geben in allen Punkten - außer: Dass das von der PdV verwendete System aus der Österreichischen Schule stammt, also von Nobelpreisträgern die sich wirklich die Birne angestrengt haben.
Und dies muss schließlich nichts falsches sein wenn es dem Menschen überaus behilflich bzw. Freundlich gesinnt ist. Denn die Wurzel einer Demokratie die wir übernommen haben, stammt aus dem alten Griechenland.
Was sich zuerst ändern muss: Eigenverantwortung entwickeln ( die Menschen die Du ansprichst, die aus Faulheit die regulären wählen ) - denn dies wird das Überleben sichern. Denn das System Crasht bald gewaltig - und wer sich dann auf den Staat verlässt wird gnadenlos im stich gelassen. Erst dann wird der deutsche Michel verstehen was benötigt wird, leider.
Re: Partei der Vernunft - Das Kapitalismus Komplott
von Cid am 30.07.2011 10:09Die "Partei der Vernunft" ist das, was die FDP einmal war bzw. sein wollte, aber nachdem sie Jahrzehnte lang am Rockzipfel der CDU hingen, wurde sie eine Partei ohne jegliches Ziel.
So wenig Gesetze wie möglich, so viele wie nötig. Das heißt wir zahlen nur soviel Steuern, wie nötig ( Polizei, Feuerwehr usw.) und kümmern uns selbst, um Schule und Arzt. Das umschreibt die PdV. Klingt im Prinzip ganz gut, doch bezweifle ich, das Bürger mit soviel Freiheit klar kommen. Ich persönlich könnte mir vorstellen, das viele einfach aus Faulheit weiterhin ihre CDU, SPD, Grüne und Linke wählen werden bevor sie anfangen selbständig zu handeln und zu denken.
Hatten wir nicht sogar schon mal so einen Versuch vor dem ersten Weltkrieg? Ging ja auch mächtig schief.
#include "whatever.hpp"
Re: Partei der Vernunft - Das Kapitalismus Komplott
von Grishak am 30.07.2011 09:34offener Brief – 10 Fragen & 10 Antworten (Partei der Vernunft)
Werte Leser und Interessierte
(Erst einmal muss sich die Redaktion von B-N-D.net für die Verzögerung der Veröffentlichung dieses Schreibens entschuldigen (es gab Hemmnisse im persönlichen Rahmen), doch nun ist so weit, dass alles wieder in geregelten, zeitnahen Zyklen von statten gehen kann!)
Hier nun die Antwort der Partei der Vernunft zu "Offener Brief an die neuen Parteien unserer Zeit" vom 18. Februar 2011
Sehr geehrter Herr Opitz,
sehr geehrter Herr Ellerhausen,
gerne beantworten wir die 10 Fragen Ihres offenen Briefes bzw. stellen Ihnen dar, welchen Standpunkt die Partei der Vernunft zu den einzelnen Themenkomplexen vertritt. Bitte verstehen Sie unsere Aussagen als ein unser Programm in Teilen ergänzendes bzw. erläuterndes Positionspapier. Lassen Sie uns eingangs zunächst einen Auszug unserer Grundsätze darstellen.
Die Partei der Vernunft ist eine Partei im Sinne des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und des Parteiengesetzes. Sie vereinigt Mitglieder ohne Unterschied der Staatsangehörigkeit, des Standes, der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts und des Bekenntnisses, die beim Aufbau und Ausbau eines demokratischen Rechtsstaates und einer vom freien Geist getragenen Gesellschaftsordnung mitwirken wollen. Wir lehnen totalitäre und diktatorische Bestrebungen jeder Art - egal, ob von rechts oder links - strikt ab.
Darüber hinaus ist die Partei der Vernunft eine Partei mit einer wirtschaftlichen Ausrichtung in Deutschland, mit dem verpflichtenden Ziel der Stärkung von Freiheit und Verantwortung des Einzelnen. Die Partei der Vernunft steht für Gerechtigkeit und Weltoffenheit, für eine Ordnung der freien Marktwirtschaft im Sinne der Österreichischen Schule der Nationalökonomie und für einen freiheitlichen Rechtsstaat.
Wir stehen damit für eine Ordnungspolitik, die alle staatlichen Maßnahmen umfasst, die für die Erfüllung hoheitlicher Aufgaben erforderlich sind, ohne die individuelle und bürgerliche Freiheit einzuschränken oder gar zu gefährden, vielmehr die Freiheit und die Rechte des Einzelnen zu schützen.
Freiheit statt Lobbyismus!
Alle Menschen auf dieser Welt sind vor dem Gesetz gleich, egal welcher Nationalität oder welchen Glaubens, für alle gilt die allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen und in Deutschland zusätzlich das Grundgesetz. Damit sind im Falle eines Fehlverhaltens inländischer wie ausländischer Bürger unseres Landes auch die gleichen Gesetze anzuwenden. Das bedeutet schlicht und einfach:
„Du kannst tun und lassen was Du willst, solange Du dabei niemandem schadest.“
Eine nur annähernd erschöpfende Erörterung Ihrer 10 Fragen könnte ein Buch füllen. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir uns im Interesse einer zeitnahen Antwort kurz gefasst haben. Bereits an dieser Stelle laden wir alle interessierten Leser herzlich zu unseren Info-Abenden bzw. Veranstaltungen ein. Hierbei bietet sich die Gelegenheit für einen vertiefenden Austausch vor Ort. Alternativ sind unsere Ansprechpartner in den Bundesländern auch direkt erreichbar.
Frage 1: Wie seht Ihr „Climategate“?
Dem investigativen Journalisten und Bundesvorsitzenden der Partei der Vernunft, Oliver Janich, ist es zu verdanken, dass dieser Skandal über manipulierte Klima-Daten durch seinen Artikel im FOCUS MONEY (Ausgabe 51/2009) überhaupt Eingang in die Berichterstattung des Mainstream gefunden hat. Wenn die breite Bevölkerung verstünde, dass diese Klima-Daten eine maßgebliche Grundlage für die angeblich anthropogene (von den Menschen erzeugte) Erderwärmung durch CO2 darstellt, würde die seit Jahren vorangetriebene Klimahysterie sofort in sich zusammenbrechen und uns Bürgern blieben unnütze Kosten in Milliardenhöhe erspart.
In unserem Programm heißt es:
Die Partei der Vernunft steht dafür ein, Natur und Lebensräume für die nachfolgenden Generationen zu erhalten. Ein sorgfältiger und effizienter Umgang mit den vorhandenen Ressourcen, auf der Grundlage gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnisse, ist dabei genau so von Bedeutung, wie echter Umweltschutz, dessen Nutzen wissenschaftlich eindeutig belegt ist.
Kohlendioxid (CO2) ist kein Gift, sondern ein natürliches Gas, notwendig für das Gedeihen der Pflanzenwelt. Ohne CO2 gibt es kein Leben auf der Erde. Die Luft besteht zu 78% aus Stickstoff, zu 21% aus Sauerstoff, zu 0,038% aus Kohlendioxid und einigen Spurengasen. Nur 1,2% von 0,038% entstehen durch technische Emissionen der Verbrennungsprozesse fossiler Energieträger! Nun beantworten Sie für sich allein die Frage, ob CO2 allein aus denklogischer Sicht überhaupt einen Einfluss auf eine etwaige Erderwärmung haben kann.
Sämtliche mit der Klima-Hysterie begründeten Maßnahmen sind daher einzustellen! Dies bedeutet eine Einsparung in einer Größenordnung von rund 900 Milliarden Euro.
Schluss mit der Klimahysterie!
Frage 2: Was sagt euch „Codex Alimentarius“ ?
Unserer Ansicht nach handelt es sich hierbei um ein Thema größter Komplexität. Bezüglich der hierzu notwendigen Aufklärung der breiten Masse der Bevölkerung sei zunächst auf die bereits erschienenen Publikationen, insbesondere in den unabhängigen Medien, verwiesen.
Wikipedia definiert einleitend hierzu: Der Codex Alimentarius (lat. für Lebensmittelkodex) ist eine Sammlung von Normen für die Lebensmittelsicherheit und -produktqualität, die von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation und der Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen erstmals 1963 herausgegeben wurde.
Auszügen offizieller Verlautbarungen zu Folge sollen Konsumenten gegen täuschende Praktiken geschützt werden und ein Anrecht darauf haben, dass Nahrung sicher, von guter Qualität und für den Verzehr geeignet ist. Diesbezüglich sei die sichergestellte und notwendige Qualität von international gehandelter Nahrung von höchster Wichtigkeit.
Die Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. weist allerdings darauf hin, dass der Verbraucherschutz durch den Codex geschwächt werden könnte, da die Codex-Standards auf internationaler Ebene verhandelt werden und häufig Kompromisse darstellen, denn strengere Regelungen, als die von der WTO geforderten, kann ein Mitgliedsland nicht einfach so erlassen, was dazu führen könnte, dass die deutschen oder europäischen Regelungen erheblich unterschritten werden.
Bei einer vertiefenden Diskussion über den Codex Alimentarius muss unseres Erachtens im gleichen Atemzug über den voranschreitenden Einsatz der bislang unzulänglich geprüften Gentechnik (Stichwort: Terminator-Saatgut), den freien Zugang zu Nahrungsergänzungsmitteln, das Zulassen alternativer Heilmethoden und die durch zentralistische Eingriffe entstehenden Wechselwirkungen / einschränkenden Auswirkungen auf weitere individuelle Entscheidungsrechte gesprochen werden.
Als knappes Fazit halten wir fest, dass hier bei gesamtheitlicher Betrachtung eine weltweit zentrale Kontrolle des gesamten Produktionsprozesses unserer Nahrung und der einzelnen Nahrungsbestandteile angestrebt wird, die weder von den einzelnen Nationalstaaten, geschweige von den Bürgern eines Landes nachvollzogen bzw. auf den durch die jeweiligen Institutionen proklamierten Nutzen hin überprüft werden kann.
Ein Zitat von Henry Kissingers lautet: „Wer das Öl kontrolliert, ist in der Lage, ganze Nationen zu kontrollieren; wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen.“
In unserem Programm heißt es:
Keine Patentierung von Genen und Lebewesen wie Pflanzen.
Darüber hinaus werden die mit Artikel 2 Grundgesetz garantierte Vertragsfreiheit verletzt und die Freiheits- und Bürgerrechte eingeschränkt. Derartigen Eingriffen erwehren wir uns mit allen Kräften.
Eine auf globaler Ebene zentralisierte Kontrolle der Nahrung und damit der Menschen lehnen wir strikt ab!
Frage 3: Wie seht ihr den Club of Rome, Bilderberger und die Neuen Weltordnung (NWO)?
Frage 4: Wie seht Ihr die Rolle der UN Organisationen, zb. WTO, WHO, ectpp?
Nach allen öffentlich zugänglichen Informationen und Verlautbarungen des Clube of Rome und auch der Bilderberger streben diese Gruppen die Schaffung zentraler Institutionen auf europäischer Ebene und weltweit an. Dabei werden zahlreiche Entscheidungen ohne Vorlage/Abstimmung in den nationalen Parlamenten getroffen und über die Köpfe der Bürger hinweg.
Programmatisch treten wir ein, für eine Stärkung der Kompetenzen von Länder und Kommunen durch konsequente Anwendung der Art. 28, Abs. 2 und Art. 30 GG (Kommunale Selbstverwaltung), mehr direkte Demokratie, z. B. durch Volksabstimmung über eine eigene Verfassung nach Artikel 146 Grundgesetz. Nur eine Wiederherstellung / der Erhalt dezentraler Entscheidungskompetenz und eine aktive Beteiligung der Menschen vor Ort kann unsere parlamentarische Demokratie, in der die Staatsgewalt vom Bürger ausgeht, erhalten bleiben.
Was bedeutet aber Kommunale Selbstverwaltung konkret?
Als Königsweg, um mehr Freiheit zu erreichen, sehen wir die Stärkung der Regionen: Mehr Föderalismus, weniger Zentralismus. Dazu gehört vor allem, dass die Steuer- und Abgabenhoheit bei den Ländern oder den Kommunen liegen muss. Dort wo die Kosten anfallen, sollen auch die Abgaben erhoben werden. Das garantiert zweierlei: Erstens entsteht ein gesunder Wettbewerb zwischen den Regionen. Länder oder Gemeinden, die zu hohe Abgaben erheben, werden von den Leistungsträgern einfach verlassen, ohne dass diese gleich Deutschland den Rücken kehren müssten. Für Länder oder Gemeinden, die zu niedrige Abgaben erheben und folglich zu wenig Gegenleistungen bieten, gilt das gleiche. Zweitens spüren die Bürger vor Ort einen direkten Zusammenhang zwischen Leistung und Gegenleistung.
Wie wir immer wieder betonen, genügen 10 Prozent Mehrwertsteuer, um alle sinnvollen staatlichen Leistungen zu finanzieren. Alle darüber hinaus gehenden Abgaben müssen den Bürgern vorgerechnet und vorgelegt werden. Im Falle von z. B. Stuttgart 21 müsste die Kommune also vorrechnen, wie viel und welche Abgaben der Bürger dafür zahlen muss und was die Stadt im Gegenzug an Einnahmen erwartet. Im Laufe der Zeit entwickeln die Bürger so einen Sinn dafür, welche Projekte wirklich sinnvoll sind und welche nicht. Sie stimmen dann einfach darüber ab.
Gewaltsame Proteste - vom wem auch immer die Gewalt ausgeht - gehören der Vergangenheit an, wenn die Menschen vor Ort rechtzeitig in die Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Wir fordern weiter eine Volksabstimmung über den "Lissabon-Vertrag". Alles andere wäre grundgesetzwidrig, wie Professor Karl Albrecht Schachtschneider in seiner Klageschrift überzeugend darlegt. Die Verfassungsklagen gegen den Lissabon-Vertrag werden daher von uns ausdrücklich unterstützt, um damit u. a. die in der EU eingeführte Todesstrafe abzuschaffen. Das ist ein besonders eklatantes Beispiel dafür, dass den etablierten Politikern das Grundgesetz und die Meinung des Volkes vollkommen egal sind.
Mit dieser Haltung begegnen wir der Etablierung zentralistischer Machtzentren in Europa und weltweit mit maximalem Widerstand. Derartige zentrale Institutionen streben gerade das komplette Gegenteil an, nämlich die Verhinderung einer wirksamen politischen Einflussnahme durch die Menschen in den Nationalstaaten und deren Regionen.
Gleichwohl betonen wir den positiven Wert der seit jeher in Europa gegebenen Vielfalt der Kulturen, Traditionen und Sprachen. Der Reiz dieser Vielfalt besteht gerade in den Unterschieden. Diese Unterschiede gilt es besonders zu achten, zu schützen und zugleich aufeinander zuzugehen, damit Toleranz und Überwindung von Vorurteilen gefördert werden. Mit uns wird es einen EUSuperstaat mit Zentralregierung in Brüssel und die damit verbundenen Aufgabe nationaler Identität der Mitgliedsstaaten nicht geben.
Entscheidung der Menschen in den Nationalstaaten und Regionen vor Ort anstatt
planwirtschaftlicher Zentralsteuerung auf europäischer und/oder globaler Ebene!
Frage 5: Sagt Euch „Georgia Guidestones“, „Chemtrails“, "HAARP", „Population Reduction“ oder Agenda21 etwas?
Erlauben Sie uns erneut aus unseren Grundsätzen zu zitieren:
Die Partei der Vernunft ist eine Partei mit einer wirtschaftlichen Ausrichtung in Deutschland, mit dem verpflichtenden Ziel der Stärkung von Freiheit und Verantwortung des Einzelnen. Die Partei der Vernunft steht für Gerechtigkeit und Weltoffenheit, für eine Ordnung der freien Marktwirtschaft im Sinne der Österreichischen Schule der Nationalökonomie und für einen freiheitlichen Rechtsstaat.
Jegliche Aktivität, die eine Beseitigung dieser „natürlichen Ordnung“ zum Ziel hat, der Menschheit Schaden zufügen kann, stellt einen Angriff auf elementare Grundrechte dar und ist weltweit zu ächten. Der Einsatz heutiger Hochtechnologie bzw. die Nutzung wissenschaftlichen Fortschritts, mit dem Ziel einer verdeckten & manipulativen Beeinflussung des globalen Wetters (Stichwort: Geo- Engineering), einer humangenetisch ausgerichteten Bevölkerungspolitik (Eugenik), ähnlich der nationalsozialistischen Rassenhygiene, mit dem Ziel der Manipulation menschlicher Entwicklung oder gar der Reduktion großer Teile der Erdbevölkerung verurteilen wir aufs Schärfste!
Die Achtung der Menschenwürde durch den Staat und seine Vertreter ist in Artikel 1, Absatz 1 Grundgesetz festgeschrieben: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Auch diesem Grundsatz werden wir wieder Geltung verschaffen.
Begründet wird die Forschung auf den angesprochenen Gebieten seit Jahrzehnten mit einer angenommenen Überbevölkerung unseres Planeten, der Endlichkeit der Ressourcen und einer unterstellten, von uns Menschen ausgelösten Erderwärmung durch CO2.
Bei dem angeblichen Problem der Überbevölkerung werden unzulässigerweise zwei Begriffe vermischt: das Wirtschafts- und das Bevölkerungswachstum. Die Wirtschaft wächst allein bereits durch technischen Fortschritt, ganz ohne steigende Bevölkerungszahlen. Der Lebensstandard erhöht sich entsprechend. Die Fortpflanzung hat damit überhaupt nichts gemein. Im Gegenteil, die Bevölkerung geht in den westlichen Industrienationen sogar zurück. Das Zeugen von Nachkommen zur Sicherstellung der eigenen späteren Ernährung ist nicht mehr notwendig, da die allgemeine Vermögenssituation im Alter ausreicht, um davon leben zu können. Die Bevölkerung wächst vielmehr in den Regionen der Welt, in denen es eine freie Marktwirtschaft (Menschen schließen freiwillig Verträge miteinander) nicht gibt. Dies gilt innerhalb der westlichen Industrienationen gleichermaßen. Die Teile der Bevölkerung bekommen die meisten Kinder, die nicht an der Marktwirtschaft teilnehmen, sondern im subventionierten Teil dieser Gesellschaft leben, nämlich von Sozialhilfe.
Hauptverantwortlich dafür, das staatliche Ausgaben in der heutigen Größenordnung trotz einer immer weiter steigenden Staatsverschuldung erst möglich wurden, ist unser ungedecktesPapiergeldsystem. (Hierauf gehen wir angesichts der Bedeutung dieser Erkenntnis nach Beantwortung der letzten Frage separat ein.)
„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“
Frage 6: Wie grenzt Ihr Euch von den nicht Wort haltenden, etablierten Parteien ab, die ja alle unser Bestes wollen – unser Geld, Freiheit und Wohlstand?
Im Gegensatz zu allen anderen Parteien haben wir den Mut, die Wahrheiten der heutigen Zeit direkt in unserer Programmatik zu verankern. Wir verweisen bei dieser Gelegenheit gerne auf unser ausführliches Grundsatzprogramm bzw. die Kurzversion.
Ein weiterer Grundsatz lautet:
Die Partei der Vernunft strebt eine Zusammenarbeit mit gleichgerichteten politischen Vereinigungen an. Dabei sind die grundsätzlichen Ziele der Partei der Vernunft bei jeglicher Form der Zusammenarbeit als unabweichliche Basis zu setzen.
Dieses Programm ist damit Garant für unsere Bewegung. Dahinter stehen nicht nur die Gründungsmitglieder, sondern seit dem 7. November 2010 die große Mehrheit aller Mitglieder der Partei der Vernunft. Für den Erhalt des Programms in seiner jetzigen inhaltlichen Form setzen wir uns heute und auch in Zukunft mit ganzer Kraft ein. Jeden Unterstützer für eine Zukunft in Freiheit heißen wir dabei aufs herzlichste willkommen!
Nur wer den Mut zur Wahrheit hat, wird echte Freiheit erlangen!
Frage 7: Wie steht Ihr zu jedermann zugänglicher Wissenschaft & Technik und deren Verfügbarkeit, speziell in Bezug auf Werteneutralität der Technik? Ich spreche gezielt auf die Nukleartechnik (Fission & Fusion), Gen -und Nanotechnik, Medizin+Luft und Raumfahrttechnik an.
Wir stehen für die völlige Freiheit der Wissenschaft. Ihre Grenze findet die wissenschaftliche Freiheit allerdings dort, wo Menschen zu Schaden kommen können. Daher muss - wie beim Umweltschutz auch- jedes Unternehmen vollständig und unbegrenzt für eventuelle Schäden haften und die Folgekosten (z. B. Endlagerung) selbst tragen. Dadurch wird gewährleistet, dass keine unnötigen Risiken eingegangen werden.
Die Lösung der Energiefrage wird die entscheidende Voraussetzung für die zukünftige Gestaltung unserer Zivilisation und damit auch die Basis für die Entwicklung weiterer moderner Technologien sein. Wir fordern deshalb eine vorurteilsfreie Forschung, ohne unbegründete Ängste zu schüren, vor allem in den Bereichen, in denen unter den Aspekten von Umweltschutz, Ressourcenschonung und Wirtschaftlichkeit die größten Beiträge zu erwarten sind. Die Betrachtung von Sicherheitsaspekten haben Vorrang vor möglicherweise nicht mehr wieder gutzumachenden Konsequenzen aus wenig zu Ende gedachten, voreiligen Maßnahmen.
Auch hier gilt:
„Du kannst tun und lassen was Du willst, solange Du dabei niemandem schadest.“
Frage 8: Wie steht ihr zu der fortschrittfeindlichen Grundeinstellung hier in Deutschland? Werdet Ihr Euch dem unbedarft widmen oder euch in die endlose Armada der Deutschen Ja-Sager-Partein einreihen?
Aus der Beantwortung der Frage 7 können Sie unsere Haltung auch zu dieser Frage entnehmen. Im Rahmen der von uns vertretenen wettbewerblichen Marktordnung kann es keinen Hinderungsgrund geben, sich mit neuen und fortschrittlichen Ideen zu beschäftigen und daran zu forschen; aber sorgsam mit den Ergebnissen umzugehen.
Forschung und Innovation mehren den Wohlstand unserer Gesellschaft
Frage 9: Wie steht Ihr/seht Ihr die Geschichte mit „Winnenden“ Entmündigen des Bürgers mit allen Konsequenzen?
Wir lehnen das Waffengesetz in der Fassung vom 25. Juli 2009 ab, da es zweckwidrig ist und konträr zu unseren programmatischen Verständnis steht. Die Verschärfungen des Waffenrechts, die auf der Grundlage der Amokläufe getroffen wurden, weisen wir darüber hinaus alsverfassungswidrig zurück (§ 36 Absatz 3 Satzes 2 WaffG; das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung - Artikel 13 des Grundgesetzes - wird eingeschränkt). An dieser Stelle begrüßen wir die bevorstehende Verfassungsbeschwerde vom 15.02.2010 der Fördervereinigung Legaler Waffenbesitz e.V.
Auch lehnen wir ein nationales Waffenregister strikt ab (vgl. Vorratsdatenspeicherung/ Überwachungsstaat). Mindestens die Hälfte aller Verwaltungsvorschriften sind im WaffG zu streichen, da diese nachweislich(!) nicht zu mehr Sicherheit führen (z.B. Verordnung von Schließsystemen nach DIN/EN, Biometrie etc.).
Frage 10: Wie steht Ihr zu traditionellen Werten, Menschenrechten und Religionen?
In unserem Eingangsstatement machen wir deutlich, dass wir hier auf dem Boden unseres Grundgesetzes stehen. Die traditionellen Werte sind ein wesentlicher Teil unserer Vergangenheit und werden auch prägend für die Zukunft sein. Dies schließt nicht aus, dass wir auch neuen Entwicklungen und anderen Kulturen in Offenheit und Toleranz begegnen. Wir können vom Austausch mit den Menschen aus anderen Regionen dieser Erde nur lernen und uns gemeinsam weiterentwickeln.
Werte bewahren, Menschenrechte achten und Religionen respektieren, für eine friedvolles Miteinander auf unserem Planeten
Zum Finanz- und Geldsystem
Verantwortlich für die Finanzkrise und die aktuell ausufernden (auf Basis einer ständig steigenden Staatsverschuldung) Ausgabenprogramme und Rettungspakete bis hin zum absehbaren und unvermeidlichen Staatsbankrott ist das ungedeckte Papiergeldsystem, in dem Geldmenge und Zins per Dekret vorgegeben werden.
Unser Finanzsystem bedarf einer grundlegenden Reform. Dazu gehört es zunächst, alternative Geldformen zuzulassen, wie es Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek forderte. Das Geldmonopol, das der Staat der Zentralbank übertragen hat, muss abgeschafft werden.
Jedes Monopol und jede Planwirtschaft ist zum Nachteil der Bürger und führt zu Misswirtschaft und Verschwendung. Im Geldmarkt ist das besonders dramatisch, weil er alle anderen Märkte beeinflusst. Letztendlich dürfte die Abschaffung des Geldmonopols dazu führen, dass Gold oder ein anderer Sachwert von den meisten Menschen als Zahlungsmittel akzeptiert wird. Z. B. lässt sich Gold nicht beliebig vermehren, ihm stehen keine Verbindlichkeiten gegenüber. Es ist das einzige international anerkannte Zahlungsmittel, dem bislang weder Krieg noch Staatspleite den guten Ruf nach Sicherheit ruiniert haben. Technisch wird sich dadurch nichts ändern. Banken wickeln weiterhin den Zahlungsverkehr ab. Doch bei einer Bankenpleite verbleibt das sachwertgedeckte Geld im Eigentum des Kunden. Banken, die spekulieren, müssten nicht mit Steuergeldern gerettet werden. Giralgeldschöpfung aus dem Nichts wird unmöglich.
Eine solche Reform führt zu einer stabilen Geldordnung, in der systemische Krisen ausgeschlossen sind. Einen Vorschlag, wie das alte in das neue System überführt werden könnte, präsentieren der Wirtschaftshistoriker Michael von Prollius und Prof. Thorsten Polleit in ihrem Buch "Geldreform". Auch alternative Geldsysteme, wie die Regiogelder, bekämen dabei ihre Chance, ohne verboten zu werden, wenn sie zu erfolgreich werden.
Anmerkung zur aktuellen Lage: Wir fordern den Ausstieg aus dem Euro. Wir lehnen auch die Haftung Deutschlands für die Schulden der anderen Länder ab. Bei Regierungsbeteiligung werden wir nicht zahlen, da kein rechtsgültiger Vertrag zustande gekommen ist. Die Entscheidung des Bundestages ist grundgesetzwidrig und verstößt gegen den - ohnehin nicht vom Volk legitimierten - Lissabon-Vertrag.
Raus aus dem Euro, jetzt!
Lassen Sie uns abschließend unsere Anerkennung darüber zum Ausdruck bringen, dass Sie mit Ihrem Engagement den Menschen in unserem Land die wichtigen Themen unserer Zeit nahebringen und zugleich mit dieser Aktion des Offenen Briefes darauf aufmerksam machen, welche möglichen politischen Alternativen es gibt. Sie leisten damit einen wertvollen Beitrag für eine gemeinsame Zukunft in Freiheit.
Im Interesse einer friedvollen Zukunft für alle Menschen unserer Erde wünschen wir Ihnen maximale Erfolge!
Mit freiheitlichen Grüßen
i.A. des Bundesvorstandes
Jörg Brechlin
www.parteidervernunft.de
Quelle
Re: Partei der Vernunft - Das Kapitalismus Komplott
von Grishak am 30.07.2011 05:25@sco,
unvernünftig nicht, nur uninformiert.
Was die PdV macht und was deren Programm aussagt ist quasi eine selbstauflösung.
Schau Dir die ganzen Vorträge dochmal an und fang an mit den bisherigen zu Vergleichen. Du merkst ziehmlich schnell wer hier wo vom Lobbyismus gesteuert ist und das deren Programm für Lobbysismus garnicht gemacht ist bzw. Lobbyismus zerstört.
Was mir sauer aufstößt ist, dass Du in deinem Alter genau das widerspiegelst was Tatsache ist: Angst vor etwas neuem.
Angst auf Veränderungen. Die PdV als Partei gab es noch nie. Wieso nicht versuchen? Was die SPD/CDU/FDP/Grüne/Linke in alle den Jahrzehnten verbockt haben wissen wir. Nur über die PdV nicht. Wieso nicht die Chance geben? Spätestens wenn sie es machen und sich dann unter Beweis stellen wird man doch wissen dass die richtig sind.
@Doc,
PdV mit den kleinen Splitterpartein zu vergleichen ist schlicht falsch und ruht auf nicht genügend Kenntnis.
Die kleinen Splitterpartein scheitern weil Sie immer nur 1 Themen Gebiet behandeln. Piraten z.B ausschließlich das Internet VDS und co. haben aber keine Punkte und Systeme die funktionieren. Richtung: Recht/Wirtschaft/Sozial usw usf. das fehlt bei den kleinen Partein.
Österreichische Schule muss man Studieren - nun sagt nicht "was haben wir mit Österreich zutun" - ne menge. Bayern hatte Österreich gegründet und davor die alten Germania Bayern.
Schau Dir die Punkte an... dort ist alles bei was bei den kleinen Splitterpartein gänzlich fehlt und der Grund ist wieso das nichts wird.
Sämtliche Mitglieder als auch Bürgermeister sind zur PdV gewechsel, einige aus CDU/FDP und SPD sind zu der PdV gewechselt weil Sie mit den dortigen Punkten Ihrer ehemaligen Partein nichtmehr die Partein sehen in den sie einst eingestiegen sind.
Wer den Mut nicht hat Veränderungen zu bewirken hat es auch nicht verdient eine Demokratie zu bekommen. Und diese wird ja nach und nach immer mehr mit den Füßen getreten. Ich möchte jedenfalls nicht in eurer Haut stecken, die dann den Kindern erzählen muss wieso Ihr das zugelassen habt. Ihr zerstört die Zukunft eurer Kinder...


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