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Re: Mars
from weirdo on 09/21/2010 09:04 AM@gforce4040 (21.09.2010 08:42:59):
Du verbindest da aber gerade unterschiedliche Punkte auf den Karten.
Was auf dem oberen Bild unten markiert ist, liegt auf dem unteren Bild auf 8 Uhr.
Hier mal eine Gegeüberstellung einer alten und neuen Aufnahme des "Marsgesichts":

Bild: www.energie-der-sterne.de/Newsletter/Sonnensystem/Mars
Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]
Re: Der 11. September 2001
from weirdo on 09/20/2010 09:25 AMLeider ist das Video bei infowars schon gelöscht, sehe ich.
Hier nochmal der Pilotfilm von "Die einsamen Schützen":
http://www.youtube.com/watch?v=384CCzUKHtA (3/2001)
Und was zu den (möglichen) Zusammenhängen: http://de.wikipedia.org/wiki/Projekt_Mascal
Ein Dokument mit einer Fülle an Informationen zu 9/11 findet sich hier: www.nebel.cc
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Re: Neues vom Vatikan
from weirdo on 09/19/2010 11:24 AMSchön gesagt.

Ja, der Chef-Astronom würde sie vor Allem zum Christentum bekehren - um Himmels Willen! ^^
Antworten habe ich weniger, hier vielleicht welche aus dem Vatikan selbst?
Beide Zitate aus dem Buch von Andreas Englisch:
"Johannes Paul II. - Das Geheimnis des Karol Wojtyla"
Ullstein Buchverlage, Berlin 2004, Seite 15 und 357
Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]
Re: Das Turiner Grabtuch
from weirdo on 09/19/2010 11:01 AMDazu würde ich gern - auch wenn Dennesito es hier vielleicht nie mehr liest - Karol Wojtyla (Papst Johannes Paul II) zitieren:
"Die geheimnisvolle Faszination des Grabtuches wirft Fragen über die Beziehung dieses geweihten Leinens zum historischen Leben Jesu auf. Da das aber keine Glaubensangelegen- heit ist, hat die Kirche keine besondere Befugnis, zu diesen Fragen Stellung zu beziehen."

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Giuseppe Nardi, www.katholisches.info/?p=9419:
In Perus Hauptstadt Lima fand vom 31. August bis 2. September 2010 der 2. Internationale Sindologie-Kongreß über das Grabtuch von Turin statt, einer der bedeutendsten Reliquien der Christenheit. Die teilnehmenden Wissenschaftler präsentierten eine Reihe neuer Studien, mit denen sie die Echtheit der Reliquie als Leichentuch Christi vertraten. Der Kongreß wurde vom Internationalen Studienzentrum für Sindonologie von Turin organisiert.
Bruno Barberis, Direktor des Turiner Studienzentrums erklärte, daß Forscher auf der ganzen Welt immer mehr Anzeichen auf die Echtheit des Grabtuchs finden. Es gebe eine Wahrscheinlichkeit von 1:1000, daß es sich beim menschlichen Körper, der in das Grabtuch gewickelt war, nicht um Jesus von Nazareth handelte.
Der Kongreß fand in Zusammenarbeit mit dem Centro de Estudios Católicos von Lima und der Acción Universitaria der Universität von Lima statt.
Der italienische Forscher erklärte, daß die Radiokarbon-C14-Untersuchung von 1988 durch Schäden, die das Grabtuch bei einem Brand 1534 erlitten hatte, verfälscht worden sei und daher zu einer "Verjüngung" geführt habe. Die Untersuchung ergab einen Entstehungszeitraum zwischen 1260 und 1390. Damit galt das Grabtuch zunächst als mittelalterliche Fälschung. Bisher konnte jedoch eine Fälschung durch Menschenhand nicht nachgewiesen werden.
"Die Gewebeprobe zur Durchführung der C14-Untersuchung war an einer durch Staub und Pollen verseuchten Stelle entnommen worden. Zudem ist dieser Sektor nicht repräsentativ für das gesamte Tuch. Man müßte mehrere Proben aus verschiedenen Sektoren nehmen", so Barberis.
Das Leinentuch zeigt den vollständigen Körperabdruck eines etwa 1,75 Meter großen, bärtigen Mannes mit offensichtlichen Spuren einer Folterung. Die Verletzungen am Kopf, an Händen und Füßen sowie eine Stichwunde in Herznähe entsprechen den Angaben des Evangeliums über Kreuzigung und Tod Jesus von Nazareths. Mittlerweile gilt jedenfalls als allgemein anerkannt, daß der abgebildete Körper nicht von Menschenhand auf das Leinentuch gemalt wurde. Die Züge des Mannes wurden erstmals auf dem Negativ einer Photographie entdeckt, die 1898 aufgenommen wurde.
Die Entdeckung eines Münzabdruckes aus dem 1. nachchristlichen Jahrhundert über dem rechten Auge des Mannes nach antiker Bestattungssitte läßt Wisenschaftler überzeugt sein, daß das Grabtuch wesentlich älter ist, als durch die Radiokarbon-Analyse angenommen. Die auf dem Abdruck abgebildete Münze konnte als Münze identifiziert werden, die unter Pontius Pilatus geprägt wurde, der zur Zeit Jesu römischer Statthalter in Judäa war und die Hinrichtung Jesu befahl.
Israelische Forscher konnten 1999 bei Untersuchungen auf dem Grabtuch 58 Arten von Pollen und rund 30 Pflanzenabdrücke identifizieren, die es ausschließlich im Nahen Osten gibt.
An der Universität von Lima kann bis zum 30. September eine Kopie des Grabtuchs in Originalgröße betrachtet werden, die Teil einer Ausstellung über das Grabtuch von Turin und den aktuellen Forschungsstand ist. Das Original wird in einem Schrein in der Kathedrale von Turin aufbewahrt.
Nähere Informationen bietet die Internetseite www.sabanasanta.info
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März 2008: Interview mit Nello Bassino, Autor von "Das Bild auf dem Turiner Grabtuch"
April 2010: Interview mit Bruno Barberis, Direktor des Internationalen Zentrums für SindonologieDazu sei noch angemerkt, dass derzeit wieder mal heiss diskutiert wird, inwieweit und ob überhaupt die Radiokohlenstoffdatierung (C14-Methode) zuverlässig und aussagekräftig ist. Mehr dazu bei wiki: Chronologiekritik und auch hier: www.find-was.de/erfundenes_mittelalter.html (Archäologiekritik).
Positiv- und Negativbild des Turiner Grabtuchs (Bild: Reuters)
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Re: Der 11. September 2001
from weirdo on 09/19/2010 09:50 AMEine Folge der Simpsons (Erstausstrahlung im September 1997) erzählt uns ja auch was:
http://en.wikipedia.org/wiki/The_City_of_New_York_vs._Homer_Simpson
Die Simpsons sind sowieso eine wahre Fundgrube subliminaler Botschaften. Es gibt noch mehr Beispiele aus anderen Filmen, die das annehmen lassen, z.B. "Matrix". Nicht nur die Thematik 9/11 ist dort angesprochen. Hier alle drei beisammen: http://infowars.wordpress.com/2008/10/22/matrix-und-andere-911-hollywood-symbolik/. P.S.: Ich mag Momo sehr. ^^
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Re: Technische Ausfälle, Internet, Strom und Ähnliches
from weirdo on 09/19/2010 09:23 AM17.09.10 - Störung: Google und Co. nicht erreichbar
Berlin - Zahlreiche Internetnutzer in Deutschland haben am Freitagabend von Störungen beim Zugang zu zentralen Webdiensten berichtet. Auch Google hat keine Ursache gefunden.
Betroffen waren unter anderem die Seiten von Google, "Spiegel Online", der Stadt Hamburg und der "Financial Times Deutschland". Beim Kurznachrichtendienst Twitter häuften sich die Anfragen von Nutzern nach dem Motto: "Wer hat Google kaputt gemacht?". Die Ursache der Ausfälle stand am späten Abend nicht fest.
Google-Sprecher Stefan Keuchel sagte: "Wir konnten den Grund des Problems nicht feststellen. Es scheint, also ob es nicht auf Google-Seite liegt. Unsere Techniker sind dran." Christian Fischer von der Pressestelle der Telekom in Bonn sagte, bei dem Netzwerkbetreiber lägen keine Störungen vor. Bei "Spiegel Online" hieß es, es könne sich einer Zugriffszahlenanalyse zufolge nur um eine minimale Störung gehandelt haben, die kein spürbares Ausmaß erreicht habe. dpa
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Depublizierung - Das Internet soll vergessen
from weirdo on 09/18/2010 12:02 PMBewusst komplett kopiert...
www.tagesschau.de/inland/rundfunkaenderungsstaatsvertrag
Staatsvertrag zwingt zum Löschen von Online-Inhalten
Warum Sie nicht mehr finden, was Sie suchen
Was heute irgendwo auf der Welt ins Netz gestellt wird, kann in der Regel bis auf weiteres abgerufen werden. Was einmal veröffentlicht wurde, vergrößert die universelle Bibliothek im Netz. Jeder Mensch mit Internet-Anschluss hat so freien Zugang zu vielfältigen Informationen, zu Entwicklungen aktueller und vergangener Ereignisse überall auf der Welt, in Deutschland oder vor der eigenen Haustür.
Beschränkung der Öffentlich-Rechtlichen
Für die öffentlich-rechtlichen Onlineangebote gilt das künftig eingeschränkt. Denn nur ein Bruchteil der Inhalte, die erhalten werden könnten, darf auch im Netz bleiben. So sind dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit dem 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag enge Grenzen im Internet gesetzt worden. Seit dem 1. Juni 2009 regelt der Vertrag, dass in gebührenfinanzierten Angeboten viele Inhalte verboten sind und die erlaubten nur noch für begrenzte Zeit online bleiben dürfen. Die öffentlich-rechtlichen Anbieter haben bis zum 31. August 2010 Zeit, die Vorgaben des Gesetzes umzusetzen.
Unterschiedliche Fristen fürs Verweilen im Netz
Alle tagesschau.de-Inhalte haben spätestens mit dem 1. September 2010 eine "Verweildauer". Das heißt, sie dürfen nur noch für eine bestimmte Frist im Netz bleiben. Bei vielen Inhalten beträgt diese Verweildauer ein Jahr, zum Beispiel bei den meisten Meldungen und dafür ausgewählten einzelnen Tagesschau-Beiträgen. Viele Tagesschau-Sendungen und das Nachtmagazin bleiben als komplette Sendung dagegen nur sieben Tage on demand abrufbar.
Eine Ausnahme bilden die Tagesschau-Sendungen um 20.00 Uhr und die Tagesthemen. Sie gelten als fortlaufende zeitgeschichtliche Archive und dürfen unbegrenzt angeboten werden. Gleiches gilt für Inhalte von zeitgeschichtlicher und kulturgeschichtlicher Bedeutung. Sie dürfen unbefristet in einem eigens auszuweisenden Archiv online bleiben. Eine weitere spezielle Regel gilt für Inhalte, die sich mit Wahlen befassen. Sie dürfen für die Dauer der Legislaturperiode angeboten werden.
Die Einzelheiten sind im so genannten Verweildauerkonzept geregelt - einem Teil des Telemedienkonzeptes. Die Erstellung dieser Konzepte schreibt der Rundfunkstaatsvertrag vor.
Rund 80 Prozent der Inhalte nicht mehr abrufbar
Während viele Verlage damit beginnen, ihre Archive für die Allgemeinheit zu öffnen, muss tagesschau.de den größten Teil seines mit Gebührenmitteln erstellten Online-Archivs löschen. Betroffen sind ca. 80 Prozent der Inhalte. Zusätzlich problematisch: Auch das Löschen kostet Geld, denn es muss eigens organisiert und programmiert werden. Da die Budgets in den Telemedienkonzepten gedeckelt sind, gehen die Lösch-Kosten zu Lasten neuer Inhalte.
Details darüber, wie lange tagesschau.de-Inhalte online bleiben dürfen, sind im Verweildauerkonzept festgelegt. Es ist Teil des Telemedienkonzeptes, das tagesschau.de dem Rundfunkrat des NDR vorgelegt hat. Dieser hat in einem so genannten Dreistufentest geprüft, ob tagesschau.de dem öffentlich-rechtlichen Auftrag entspricht, welchen qualitativen Beitrag das Angebot zum publizistischen Wettbewerb leistet und welcher Aufwand dafür erforderlich ist. Am 25.06.10 hat der NDR-Rundfunkrat das Telemedienkonzept von tagesschau.de gebilligt.
Hintergründe
Über das Löschen von Internet-Archiven [ndr]
Telemedienkonzept für tagesschau.de genehmigt
Dreistufentest für Fortgeschrittene [ard.de]
Der zwölfte Rundfunkänderungsstaatsvertrag (pdf)
Danach: Telemedienkonzept für tagesschau.de (pdf)
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Das Nachrichtenarchiv der Tagesschau wurde inzwischen geleakt.
Videos legal sichern kann man mit dem Programm Mediathek.
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Re: Das Geheimnis der streunenden Felsen
from weirdo on 09/16/2010 08:37 PMHab hier einen Mini-Zeitraffer dazu gefunden:

Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]
[Linkliste] Freie Energie
from weirdo on 09/16/2010 07:10 PMBegriffe wie "Freie Energie", "Perpetuum Mobile" oder "over-unity" liest man immer wieder. Aber was steckt eigentlich dahinter? Wie seriös ist das alles? Hat es überhaupt etwas mit herkömmlicher Physik zu tun? - Vorbemerkungen - Wichtige Begriffe - Konzepte von Freienergiemaschinen
Andreas Hecht: Freie Energie - Eine Einführung
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IGEAWAGU - Nachrichten & Hinweise, Rubrik: Freie Energie
- Patente_Erfindungen
- NET Journal
- Cronos9
- Rolf Keppler Rundbriefe
- Äther-Raumenergie
- Kristall
- Gravitation-Traegheitskraft
- Magnetenergie
- Implosion-Fluid
- Levitation
- Wasserstoff
- Antigravitation
IGEAWAGU - Nachrichten & Hinweise, Rubrik: Naturtechnik - Erfinder
- Frank Stelzer, Erfinder des Stelzer-Motors
- John Worrell Keely (1896)
- Robert Stirling (1790 - 1878)
- Viktor Schauberger (1885-1958)
- Wilhelm Reich (1897 - 1957)
- Nicola Tesla (1856 - 1943)
- Alfred Bernhard Nobel (1833-1896)
- Werner Heisenberg - Physikpionier und Entdecker des Zufalls
- Ernst Mach (1838 bis 1916)
Nie fertig, aber schön und informativ: www.die-energie.com
NEXUS Magazin: Freie Energie - Die Wunder des Magnetismus
Leben und Werk von Nikola Tesla: www.tesla-info.de
Artikel zu Viktor Schauberger: www.urquellwasser.eu

Bild: tattva viveka, Zeichnung von V. Schauberger
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...to be continued
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Re: Barfußpfade
from weirdo on 09/16/2010 06:16 PM
Es "geht" auch noch gesünder:
GODO - Der Fuss-Ballengang
Die (R)Evolution des Gehens
Dr. med. Hans-Peter Greb hat 1974 herausgefunden, dass wir biologisch genetisch als Ballen- / Vorfußgänger geboren werden. Der Schreitreflex bei Neugeborenen weist bereits darauf hin. Wir beginnen im Alter von ca. 1 Jahr mit den ersten Gehversuchen. Dies geschieht ganz natürlich im Ballengang.
Ab einem bestimmten Punkt bekommen wir Schuhe verpasst, was unsere natürliche Beweglichkeit an der Basis unserer Aufrichtung und Bewegung, dem Fuß, stark einschränkt. Kleinkinder lernen durch Nachahmen und ahmen folglich den krankmachenden Fersengang der älteren Vorbilder, der Erwachsenen nach.
Der natürliche Ballengang ist durch einschränkende Schuhe nicht mehr möglich und durch das Nachahmen verlernt. Von da an wird unsere natürliche Entwicklung physisch und psychisch gestört. Wir verlernen, verdrängen und vergessen einen Teil unseres natürlichen Seins.
Es ist so wie mit dem Schwimmen, Babys können von Natur aus Schwimmen, dann verlernen sie das Schwimmen und erlernen es später wieder im Schwimmunterricht. Genau so ist es mit dem natürlichen Ballengang, wir verlernen ihn und müssen ihn wieder erlernen, doch das geht nur Barfuß und wir brauchen dann Schuhe, die dem Fuß seine Freiheit wieder geben und den Ballengang ermöglichen. [...]
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Ballengang

Fersengang

(Bildquelle: Bildquelle: http://members.liwest.at/freestyle1)
Ballengang - Natürliches Gehen nach dem Bauplan des Körpers
Bei allen individuellen Unterschieden gibt es doch ein universales Design, das festlegt, wie der Mensch optimal geht. Der Mensch ist ein angelegter Ballengänger! Beim Ballengang setzt man mit jedem Schritt die Ferse erst nach dem Vorderfuß auf und erspart sich somit den massiven Rückstoß durch das Skelett bis in die Schädeldecke hinauf.
Kleiner Selbstversuch:
Die Finger in die Ohren stecken und einfach nur ein paar Schritte zügig hin und her gehen (ohne Schuhe). Man hört ein deutliches Tock-Tock-Tock , welches sich bei jedem Schritt durch die gesamte Knochenleitung bis zu den Ohren hoch, also auch durch alle dazwischen liegenden Gelenke und die Wirbelsäule zieht. Bei jedem Schritt geben wir unseren Gelenken also einen massiven Hammerschlag mit! Abnutzung ist da vorprogrammiert! Sie machen je nach Aktivität mehrere tausend Schritte am Tag. Niemand würde sich mehrere tausend Mal am Tag freiwillig mit einem Hammer auf Knie, Hüfte oder andere Gelenke schlagen. Aber beim Laufen im Hackengang passiert genau das.
Wieder Ohren zuhalten und nun mal so laufen das Sie zuerst den Ballen aufsetzen. Experimentieren Sie ein wenig, wechseln zurück zum Hackengang, dann wieder zum Ballengang. Sie werden im Ballengang kein Geräusch hören. Sie laufen nämlich in einer gefederten Muskelkette und nicht in einer ungefederten Knochenkette. Das oft propagierte Abrollen von der Ferse nach vorn ist somit also genau der verkehrte Weg.
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