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Re: Astronomische Anomalien
von khaos am 20.05.2010 11:27Vermutlich neue Klasse von Supernova entdeckt
SN 2005E und SN 2005cz, zwei Supernovae die sich sehr ähneln, jedoch auf komplett unterschiedlichen Wegen entstanden; so gehen Forscher bisher davon aus.
Bei SN 2005E's Spektralanalyse stellte man viel Kalzium und Titan fest, was von einem Heliumreichen Vorgängerstern zeugt.
Somit liefert SN 2005E die Indizien eine Supernova vom Typ Ib zu sein, jedoch gibt es auch vieles was dagegen spricht:
So z.B. das die Supernova fernab der Sternentstehungsregionen stattfand, man also von einem alten, massearmen Stern auszugehen hat; jedoch hat er nach Schätzung bei seinem Ableben lediglich 30% seiner Masse ins Weltall geschleudert was auch nicht das verhalten eines Riesensterns wäre.
Eine Alternative wäre die Supernova eines sogenannten "Weissen Zwergsterns". Dies trifft hier jedoch auch nicht zu, da ein solches Gebilde einen hohen Anteil an Kohlenstoff und Sauerstoff beinhaltet, was jedoch bei SN 2005E nicht zutrifft.
Nähere Untersuchungen fanden nun heraus das es sich bei dem System in dem die Supernova stattfand um ein Doppelsternsystem handle, bei dem einer der Begleiter Helium aus der Hülle des anderen Stern aufgesaugt hat, aufgrund von Temperatur und Druckzunahme kam es dann letzendlich zu einer termonuklearen Explosion worauf hin einer der Sterne seine äussere Hülle nach aussen sprengte.
Wissenschaftler um Koji Kawabata von der Hiroshima University in Japan haben dagegen die Supernova SN 2005cz untersucht und hegen die Vermutung das es sich hierbei um einen Supernovatyp Ib handle müssen und der Vorgängerstern circa 8 bis 12 fache Sonnenmasse gehabt haben müsse.
Seine Heliumhülle habe er an einen Begleiterstern verloren, und es kam letzenendes zum Kernkollaps; laut Forschern ließen sich damit alle Eigenschaften erklären: geringe Helligkeit, Kalziumgehalt, geringe Masseauswurf ...
[Quelle]
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Re: Ölpest: Übersteigt Schätzungen ums zehnfache!!!
von khaos am 19.05.2010 20:36Und wir alle wissen was mit der Titanic passierte.
Gibt ja auch schon Theorien wie man das Loch schliessen könnte. Die Russen wollen es natürlich wie immer lösen, einfach mal eine Atombombe daneber zünden, dann wird das Loch durch das Eruptionsmaterial was aufgewühlt wird zugeschüttet ...
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Re: Der ganz normale Wahnsinn
von khaos am 18.05.2010 17:13DIW-Chef fordert Mehrwertsteuer-Erhöhung auf bis zu 25 Prozent
"Eine Erhöhung des Normalsatz von 19 Prozent auf 25 Prozent brächte jedenfalls dauerhaft über 50 Milliarden Euro Einnahmen", sagte Klaus Zimmermann der "Thüringer Allgemeinen" (Dienstagsausgabe) laut Vorabbericht. Das sei der Betrag, der mindestens benötigt werde, um "das strukturelle Defizit der öffentlichen Haushalte, das auch bei passabler Konjunkturentwicklung bleibt, zu decken". Die Mehrwertsteuer sei einfach zu erheben und ergiebig. "Ohne Steuererhöhungen wird es kaum gehen", sagte Zimmermann.
Dolle Sache, wenn das wirklich auf uns zukommt :)
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Re: Der Marsmond - Phobos
von khaos am 14.05.2010 12:05Hier einmal eine sehr freie Übersetzung des folgenden Artikels ... nachdem er mir etz schon einmal die gesamte Übersetzung verhauen hat obwohl ich fast fertig war ... :
Dies ist eine sehr wichtiger Schlussfolgerung die auf unabhängigen Ergebnissen zweier Subgruppen des Mars Express Radio Science (MaRS) basieren, die die Radiosignale des Mars Express (MEX) analysierten um über die Gravitationskraft die Phobos auf die MEX Sonde ausübt auf dessen Masse zu schliessen.
Was ist die Bedeutung von Phobos?
1959 verkündete Iosif Shklovsky, ein sovietischer Wissenschafler und berühmter Astrophsysiker, der zusammen mit Carl Sagan ein Buch namens "Intelligent life in the Universe" veröffentlichte, die Behauptung das Phobos künstlicher Natur sei und im Innern hohl sei. Er versuchte die unglaubliche Rotationsgeschwindigkeit des Mondes in Relation zum Orbit des Mars zu erklären.
... Diejenigen die am sovietischen Spaceprogramm beteiligt waren, genauso wie die westlichen Kollegen, waren sehr in Phobos interessiert. Am 12. Juli 1988 schickten die Soviets 2 unbemannte Sonden Richtung Mars; Phobos 1 und Phobos 2. Jede der beiden Sonde hatte eine Fülle an Messinstrumenten an Bord: 3 Fernsehkameras, Spektrometer, Leitsysteme, und Videoaufzeichnungssysteme. Zusätzlich verfügte Phobos 2 noch über einen Laser namens LIMA-D.
Der Kontakt zu Phobos 1 wurde schon im September 1988 auf seinem Weg zum Mars verloren. Die Soviets meinten es handle sich um ein Radiocommand Fehler.
Der Kontakt zu Phobos 2 wurde auch verloren. Jedoch, bevor dies geschah konnte die Sonde noch Bilder und weitere Informationen zur Erde funken.
1991 zeigte Marina Popovich, während eines Aufenthalts in Los Angeles, Paul Stonehill ein Foto das Phobos 2 schoss. Es zeigt ein riesiges zylindrisches Objekt das eine geschätze Länge von 25 km hat. Dies war das letzte Signal das Phobos 2 zur Erde schickte.
Maria Popovich erzählte Paul Stonehill das Glavkosmos weis das das was Phobos 2 zerstörte künstlicher Natur sei.
Paul Stonehill und Philip Mantle haben eine sehr intensive Untersuchung des Phobos 2 Unglücks gemacht und stellten fest das mysteriöse Umstände die gesamte Mission sowie das danach umgaben. Ihre Entdeckungen wurden in dem Buch das beide publizierten veröffentlicht. Die Geheimnisse um den Marsbegleiter sind für ein paar Leute auf der Erde von größten Interesse. Am 6 August 2009, sagte Buzz Aldrin in einem Fernsehinterview: "Wir sollten die Monde des Mars besuchen. Es gibt dort einen Monolithen - eine sehr unnatürliche Struktur die auf diesem kartoffelförmigen Objekt ist, das dem Mars alle 7 Stunden umrundet". Es handelt sich hierbei um Phobos. Maria Popovich und viele anderen versuchten ihr Bestes damit die Leute ihre Aufmerksamkeit den Geheimnissen des Marsmondes widmen, so auch Professor Burdakov, ein Top Wissenschaftler der Russen.
Die Amerikaner wissen auch viel, genauso wie andere... es ist eine neue Russisch-Chinesische Mission zu Phobos für 2010 geplant.
Welche Geheimnisse sind innerhalb des Marsbegleiters versteckt?
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Re: Unkekanntes Flugobjekt über Island
von khaos am 13.05.2010 15:20Ne weirdo, definitive Swampgas! ;)
Und hast auch mit der Fortbewegung recht. Die Methode die aktuell für die Menschheit Gang und Gebe ist muss es nicht für andere Lebensformen sein.
Bei der Leuchtkugel kam mir aber auch der Gedanke an natürliche Herkunft. Bei Erdbeben wurde es z.B. schon sehr oft berichtet das solche leuchtenden Kugeln beobachtet wurden die aus der Erde zu kommen scheinen.
Wie es sich bei Vulkanen verhält weis ich jedoch nicht, aber sollte ja auch eine Eruption geben die so etwas u.U. auslösen könnte.
Dieses Phänomen selbst ist jedoch noch rein gar nicht erforscht.
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Re: Unkekanntes Flugobjekt über Island
von khaos am 13.05.2010 10:11Sieht auf jeden Fall interessant aus.
Gab nun ja auch genug Meldungen während des Ausbruchs das man dort UFOs beobachtet, gefilmt und fotographiert hat.
Weiß da jemand noch etwas mehr und genaueres drüber?
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Re: Voyager Projekt
von khaos am 13.05.2010 10:08@cyrano:
Ja des wär jetzt allerdings zu viel fachchinesisch 
Wär allgemein schonmal interessant was die beiden Sonden jetzt aber eigentlich, auch vor dem Ausfall, so für Daten gesendet haben.
Und ob die "mysteriösen" Daten freigegeben weis man erst wenn man sich mal bei NASA gemeldet hat. Wär eigentlich auch ne Sache
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Re: Der ganz normale Wahnsinn
von khaos am 13.05.2010 10:02Pentagon erwägt Militärschlag bei Cyber-Attacke
Wenn man sich die nötigen Experten nicht leisten kann die solche Lücken stopfen und beheben würden ...
Ja dann holt man einfach das Militär zu Hilfe.
Wär aber wirklich schon mal interessant was man da so alles auf deren Server finden würde
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Re: Voyager Projekt
von khaos am 13.05.2010 01:30Das Signal das du empfängst wird natürlich "schwächer" je weiter weg die Quelle ist.
Es kommen Störfrequenzen rein, doch genau dafür ist die Codierung da. Mit deren Hilfe kannst du dann Übertragungsfehler rausfiltern und das Signal so gut wie es geht wieder herstellen.
Insofern kann man recht gute Daten von einer so weit entfernten Sonde entfernen; wurden ja, wie gesagt, auch nicht umsonst extra eigene Codierungen dafür entwickelt.
Und ja klar, Daten zur Sonde schicken braucht natürlich auch lange. Erstmal die Entfernung, und du musst natürlich auch sicherstellen das die Daten sicher angekommen sind.
Weil bis zum Empfang der Daten vergehen ~1.5 Stunden, hinzu kommt natürlich die Länge des Codes, dann eben die Fehlerkorrektur falls falsche Pakete erneut gesendet werden müssen, etc. pp.
Und letztendlich: Es gibt sehr viele Fehlerquellen die eine solche Fehlfunktion hervorrufen.
Haltet z.B. einmal ein starkes Magnetfeld an euren Rechner, er wird sich sicherlich freuen ;)
oder schießt mal mit einer Pistole direkt durch die Hauptplatine, ne Kleinigkeit wird er sicherlich noch arbeiten, jedoch gehen dann halt ein paar Sachen verloren.
....
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Re: Voyager Projekt
von khaos am 12.05.2010 18:36@lamdacore:
Wieso brauchts dazu einen Hacker? Der Datenstrom schalt ja aus dem All auf uns ein, du musst lediglich die genaue Position wissen und dann halt deinen Lauscher, oder in dem Fall Antennen aufstellen; natürlich musst du auch den Kurs wissen das du die Antennen immer neu ausrichten kannst.
Dann ist ein weiterer Punkt das du erstmal die Codierung die zum Übertragen den Daten verwendet wird herausfinden musst. Für die Voyager 1 und 2 Sonden wurde hierfür eine komplett eigene Codierung erstellt.
@cyrano:
Was sollte daran komisch sein, du siehst ja auch das Signal von weit entfernten Sternen in Form von Licht ;)
Das Funksignal ist ja nichts anderes, verbreitet sich punktuell von der Sonde aus gesehen auch im gesamten Raum.
Klar ist hierbei das wir nur einen Bruchteil vom Signal bekommen ( um genau zu sein nicht die Energie die wir vom Sender bekommen sogar exponentiell ab ) da es ja gleichmässig in den gesamten Raum ausgestrahlt wird. Könnte das jetzt mit den Kodierungen weiter ausführen, aber ich sag es mit einfachen Worten: Ja es ist möglich ;)
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