Suche nach Beiträgen von weirdo
Erste Seite | « | 1 ... 75 | 76 | 77 | 78 | 79 ... 197 | » | Letzte
Die Suche lieferte 1970 Ergebnisse:
Re: Hoax? Das Voynich-Manuskript
von weirdo am 12.02.2011 14:17Danke für die Ergänzung!
(Das Lexikon hatte ich zuoberst verlinkt - äh... verlinken wollen.
)
(klicken für Vergrösserung)
Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]
Virtuelles Teleskop
von weirdo am 08.02.2011 21:56Hier gibt's was Schönes für Leute, die kein Teleskop haben:
www.cybervisuals.ch/astro/telescope

Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]
Re: Polverschiebung läuft!
von weirdo am 08.02.2011 21:16Ja, sehr gern, kannst Du hier auch hochladen.
Mein Standort ist Berlin und ich sehe den Mond wie auf den geposteten Abbildungen links oben (06.2005). Wo genau oder ungefähr befindet sich denn "hier"?
Sachinfos gibt es z.B. hier:
http://www.br-online.de/wissen-bildung/spacenight/sterngucker/mond/drakonitischer-umlauf.html
Hier die gleiche Diskussion - in grün ^^ - aus 2009:
http://www.esoterikforum.net/forum/viewtopic.php?f=41&t=5017&start=0
Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]
Re: Polverschiebung läuft!
von weirdo am 08.02.2011 20:40Äh... was redet Ihr?
http://www.astrocorner.de/index/03_service/03_astrofotos.php?topic=m


Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]
Re: Daniel Kulla: Entschwörungstheorie
von weirdo am 07.02.2011 17:51Ich habe dieses "Thema" mal zu den Buchtipps verschoben.
Ebenso habe ich den Titel hier dementsprechend geändert.
Hier der Blog des Autors mit einer Kurzbeschreibung des Buches:
http://www.classless.org/2007/04/06/buch-entschworungstheorie-released/
Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]
Re: Allgemeine UFO Diskussionen
von weirdo am 07.02.2011 15:46
Für die, die Google Maps nicht installiert haben: Das Bild zeigt die Koordinaten 30°30'37.46"S 115°22'57.73"E in Westaustralien, Nähe Badgingarra. Schon vor ein paar Jahren durchs Internet gegeistert, ist es wohl eher eine Antennenanlage als denn ein UFO, gehört angeblich zum "Emu Downs Wind Farm Park".
Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]
Re: Allgemeine UFO Diskussionen
von weirdo am 03.02.2011 20:13Sorry, da hab ich gepennt! 
von: weirdo am 03.02.2011 13:30:56
Das hier kommt mir zumindestens nicht vor wie eine Video-Effekt-Bastelei, wird aber als Ente gehandelt:
http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-1353047/UFO-spotted-Jerusalem-shrine.html
Video ganz unten (interessant auch die roten Leuchtpunkte).
von: khaos am 03.02.2011 18:26:47
Sind jetzt ja anscheinend noch ein paar weitere Videos davon aufgetaucht, alle zusammengeschnitten kann man sie hier betrachten:
Ufocasebook
Das erste Video spricht jedoch für einen Fake, hab dazu hier schonmal das entsprechende Video reingestellt.
Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]
Hoax? Das Voynich-Manuskript
von weirdo am 03.02.2011 19:06ddp/wissenschaft.de – Fabio Bergamin
Forscher: Das mittelalterliche Manuskript enthält wahrscheinlich Nonsens
Eine der rätselhaftesten mittelalterlichen Handschriften ist wahrscheinlich das raffinierte Werk eines Schelms: Der österreichische Wissenschaftler Andreas Schinner bekräftigt nach einer Analyse des Texts die Vermutung, das in einer Geheimschrift verfasste Voynich-Manuskript enthalte lediglich bedeutungsloses Geschwafel. Wie er zeigte, unterliegt die Wortfolge im Manuskript einer gewissen Regelmäßigkeit und unterscheidet sich damit von in natürlichen Sprachen geschriebenen Texten. Die so genannte Schabernack-Hypothese würde erklären, warum es Kryptologen bisher nicht gelang, dem 250-seitigen Buch eine chiffrierte Botschaft zu entlocken.
Das Voynich-Manuskript ist nach dem amerikanischen Antiquar Wilfried Voynich benannt, der es 1912 in einem italienischen Jesuitenkolleg entdeckte und kaufte. Wahrscheinlich ist das Werk zwischen 1450 und 1520 entstanden, wie Experten aufgrund der Kleidung und des Haarschnitts von im Buch abgebildeten Menschen vermuten. Aufgrund seiner enorm komplexen Sprache hatten Wissenschaftler lange ausgeschlossen, dass es sich bei dem Manuskript lediglich um einen Nonsens-Text handelt. Vielmehr, so die These, müsse die unverständliche Sprache auf einen unbekannten Code zurückgehen.
Im Jahr 2003 demonstrierte jedoch der britische Psychologe und Computerwissenschaftler Gordon Rugg, dass die Voynich-Texte sehr wohl aus der Feder eines gewitzten Schelms stammen könnten: Er schuf mit einer auf eine Silbentabelle gelegten Schablone unverständliche Fantasietexte, die dem Voynich-Manuskript ähnlich waren. Diese Tabelle-und-Gitter-Methode war bereits im Mittelalter bekannt und wurde damals zum Verschlüsseln gebraucht.
Die neue Analyse durch den theoretischen Physiker Schinner stützt nun ebenfalls die Schabernack-Hypothese. Schinner verglich das geheimnisvolle Manuskript mit im Mittelalter gebräuchlichen lateinischen und deutschen Bibelübersetzungen. Wie sich dabei zeigte, ist etwa das Wort "und" beinahe zufällig in Luthers Bibelübersetzung verteilt, während im Voynich-Manuskript viele Wörter an bestimmten Stellen gehäuft vorkommen. Für Schinner handelt es sich beim Manuskript folglich nicht um die Umschrift einer natürlichen Sprache und ebenso wenig um einen verschlüsselten Text, weil beim Kodieren sprachliche Wechselbeziehungen eher verschwinden als entstehen.
Der Verfasser des Manuskripts ist nicht bekannt. Rugg verdächtigt jedoch den Mathematiker John Dee oder den Alchemisten und notorischen Fälscher Edward Kelley der Urheberschaft. Beide hatten sich im 16. Jahrhundert am Hof des Kaisers Rudolf II. von Habsburg aufgehalten, in dessen Besitz sich das in Pergament gebundene Manuskript später fand. Heute gehört es der Yale-Universität in New Haven.
Andreas Schinner (Johannes-Kepler-Universität, Linz): Cryptologia, Bd. 31, S. 95
heise.de: Das Voynich-Manuskript: das Buch, das niemand lesen kann
heise.de: Neue Datierung des Voynich-Manuskripts sorgt für Aufsehen
Beinecke Libary, Yale: Slideshow Voynich Manuscript/Cipher Manuscript
Elias Schwerdtfeger: Das Voynich-Blog
Jonathan Dilas: Das Voynich-Manuskript

(Schriftauszug aus dem Manuskript, nachgestellt von J. Dilas)
Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]
Re: Astronomische Anomalien
von weirdo am 03.02.2011 16:20Aus "Neues aus aller Welt" übertragen:
von: gatoencerrado am 03.02.2011 14:30:20
Hallo,
habe eine schöne übersichtliche Seite gefunden (auf Englisch) die schön ziemlich alle derzeitigen Anomalien beschreibt, immer schön mit links.
http://www.cassiopaea.org/forum/index.php?topic=19318.0
Vom beschleunigten Marsmond Phobos, seltsamen Strahlungen vom Saturn, Radioktive Strahlung vom Mond, seltsames Mondwetter(ionenwolken), Leuchterscheinungen auf dem Mond, Mond-Standortverschiebung, Mond-Erde-Beschleunigung, Mond Infrarot anomalien,Transit von Leuchtkörpern, Fehlende Neutrinostrahlung der Sonne, Änderung der Sonnesturmaktivität, Jupiter-Orbitanomalien, extreme-Ultraviolette Strahlung vom Merkur, Satellitenphänomen Periodische Helligkeitsunterschiede der Erde, unerwartetes absteigen von Satelliten.
Auch zu Erdänderungen gibts hier sehr Übersichtlich:
Golfstromanomalien, El nina-Anomalien, erhöhte Erdbeben-, Flut-, Vulcanausbruchsraten. Erhöhte Selbstmord und mordraten und einiges mehr.
Schöne Zusammenstellung auf alle Fälle.
Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]


Antworten