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Ozymandias

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Re: Themenbezogene Musik (-videos)

von Ozymandias am 11.08.2010 16:19

@weirdo

"In a paradox reality its only natural to be Out of Order"

Danke...bekommst Kuss von mir:P..geile Mukke @}-´-,->---
<><

Ozy

Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.
            

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Ozymandias

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Re: [Kinotipp] INCEPTION

von Ozymandias am 07.08.2010 21:02

Kann nur zustimmen, geiler Film. :cool:
Moon ist auch supergeil...^^

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Ozymandias

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Re: Themenbezogene Musik (-videos)

von Ozymandias am 01.08.2010 04:14

Cry Little Sister (Thou Shall Not Fall) -Gerard McMann

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Re: Ölpest: Übersteigt Schätzungen ums zehnfache!!!

von Ozymandias am 30.07.2010 00:46

Schaut euch die Bilder auf dieser Seite an http://www.boston.com/bigpicture/2010/07/oil_spill_in_dalian_china.html 8-(

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Ozymandias

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Re: Phänomen: Punkte sehen

von Ozymandias am 29.07.2010 23:04

Das nennt man "Mouches Volantes" oder "Eye Floaters", das hab ich auch.

Hier ein paar Bilder:





Mouches volantes

Der Begriff „Mouches volantes“ (französisch für „fliegende Fliegen/ Mücken“) stammt aus der Augenheilkunde und bezeichnet dort alle Arten von Glaskörpertrübungen, die ein Mensch subjektiv in seinem Blickfeld feststellen kann. In den meisten Fällen gelten Mouches volantes als harmlos und nicht therapiebedürftig. Diese harmlosen Mouches volantes werden meistens als verklumpte Glaskörperfibrillen erklärt und können als vereinzelte, sehr bewegliche und transparente Punkte, Kreise und Fäden gesehen werden. Gut sichtbar sind sie bei hellen Lichtverhältnissen.

In den 1990er Jahren machte ich im Schweizer Emmental die Bekanntschaft mit einem Einsiedler namens Nestor, der sich selbst als Seher bezeichnet. In der aussergewöhnlichen Weltdeutung und Lebensweise von Nestor spielen die Mouches volantes eine zentrale Rolle.

Für ihn ist die Wahrnehmung dieser Punkte und Fäden das Resultat der bisherigen Bewusstseinsentwicklung eines Menschen. Im Laufe von weiteren Fortschritten in diesem Prozess, herbeigeführt durch eine ethische Lebenshaltung, konsequente Leibes- und Atemübungen, sowie erweiterte Bewusstseinszustände, verändert sich unsere Wahrnehmung der Mouches volantes: Stören sie uns zu Beginn eher als trübe oder transparente, ablenkende Punkte und Fäden, sehen wir sie später als grosse Kugeln und Fäden, auf die wir unsere Konzentration richten und sie damit zum Leuchten bringen. Nestor praktiziert das Sehen der Mouches volantes als eine Meditation mit offenen Augen. Für ihn geht es darum, die „Quelle“ in dieser Struktur zu finden, d.h. die Kugel, welche unseren Durchgang in die jenseitige Welt darstellt.

Sternchen

Ein weiteres entoptisches Phänomen, das häufig mit den Mouches volantes verwechselt wird, sind die „Sternchen“ (blue field entoptic phenomenon). Es handelt sich um hell leuchtende Kügelchen, die sich in gewundenen Bahnen bewegen. Sternchen sind gut wahrnehmbar, wenn wir ohne Fokussierung in den freien Himmel blicken. In körperlichen Extremzuständen können sie sehr deutlich und leuchtend erscheinen, z.B. bei niederem Blutdruck, Schwindel, Schwärze vor den Augen und beginnender Ohnmacht. In der Augenheilkunde werden die Sternchen als weisse Blutkörperchen (Leukozyten) erklärt, die sich in den Netzhautgefässen des Auges bewegen.

Eine Verknüpfung von Sternchen und ganzheitlich-spirituellen Erklärungen treffen wir im Bereich der Esoterik relativ häufig an: Meistens wird argumentiert, die Sternchen seien die visuell sichtbare Lebensenergie oder eine Form davon. Dabei wird häufig auf aussereuropäische Konzepte von Lebensenergie wie prana, chi oder ki zurückgegriffen. Doch eine tiefgründigere Theorie, die das Phänomen erklären könnte, ist schwer zu finden.

Eine Ausnahme bildet Wilhelm Reichs umstrittene Orgon-Theorie. In den 1930er und 1940er Jahren führte Dr. Wilhelm Reich (1897-1957) eine Reihe von biophysikalischen Experimenten durch, die seiner Ansicht nach zeigten, dass organisches Material (auch der menschliche Körper) durch eine Energie „erregt“ wurde. Diese Energie konnte er visuell, thermisch und elektromikroskopisch nachweisen, und zwar im Sonnenlicht, im Erdboden, in der Atmosphäre und in lebenden Organismen. Er nannte diese Energie „Orgon“ und setzte sie therapeutisch ein. Von eher spirituell orientierten Anhängern der Orgontheorie wird die Konzentration auf den visuellen Ausdruck des Orgon empfohlen: Nach dieser Ansicht widerspricht die Wahrnehmung der energetischen Sternchen diametral der Wahrnehmung der physischen, materiellen Objekte. Und da wir gewohnt sind, auf die physische Welt zu blicken, bedarf es grosser Konzentration um diese Sternchen für eine längere Zeit ohne Unterbruch zu sehen. Um dies zu erreichen, müsse der innere Dialog, das Ego, zur Ruhe gebracht werden. Nach dieser Beschreibung kann die Konzentration auf die Sternchen daher wie die Konzentration auf Mouches volantes als Meditation mit offenen Augen aufgefasst werden.



Entoptische Erscheinungen als Gegenstand der Meditation mit offenen Augen

Das Gemeinsame bei allen besprochenen entoptischen Phänomenen ist, dass sie eine spirituelle Bedeutung erfahren haben. Dies geht einher mit der Vorstellung, dass ein Mensch durch eine bestimmte Lebensführung und bestimmte spirituelle Praktiken sein Bewusstsein verändert und dadurch seine Wahrnehmung erweitert. Im Fall von erweiterter visueller Wahrnehmung wird oft von einem „inneren Sehsinn“ bzw. von einem „dritten Auge“ gesprochen. Aura, Mouches volantes und Sternchen können in diesem Sinn als unterschiedliche Objekte des dritten Auges verstanden werden; für die Praktizierenden führt ihre Betrachtung zu Erkenntnissen über Mensch und Welt. Die Wissenschaft hingegen macht keine so weit reichenden Interpretationen sondern begnügt sich damit, die physiologischen und optischen Grundlagen zu beschreiben. Welche Erklärung man auch immer bevorzugt, immer gilt bei entoptischen Erscheinungen: Der Blick nach aussen ist der Blick nach innen.


„Mouches Volantes – Die Leuchtstruktur des Bewusstseins“, Leuchtstruktur Verlag (Bern) 2010, Paperback, 376 Seiten, 24.90 € / 39.80 CHF, Genre: Belletristik/mystische Erzählung.

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Obama zieht dem Internet den Stecker raus!

von Ozymandias am 29.07.2010 22:43

Obama zieht dem Internet den Stecker raus!

Wird Obama bald Oberbefehlshaber des Internets? Ein entsprechender Gesetzentwurf liegt dem US-Senat vor und hat gute Chancen umgesetzt zu werden. Der „Protecting Cyberspace as a National Asset Act” (PCNAA) würde den Präsidenten befähigen in „Notfällen“ das Internet abzuschalten. Handelt es sich bei dem Gesetzentwurf um ein Bollwerk gegen Cyber-Angriffe feindseliger Aggressoren oder um die totale Zensur des Internets?

Von: Paul Hüber
06.07.10 -

Hintergrundinformationen, die sich früher eher schleppend über den Globus verteilt haben, verbreiten sich heute im Internetzeitalter blitzschnell über das Datennetz direkt in die Haushalte der Welt. Die Menschheit scheint nur noch einen Mausklick von der absoluten Informationsfreiheit entfernt. Ist das etwa eine Gefahr für die Meinungsdirektive des Weißen Hauses?

Die Informations-Revolution, die das Internet ausgelöst hat, scheint eine unberechenbare Gefahr für die Meinungs-Macher geworden zu sein. Vorbei die Zeiten, als das Volk mithilfe der „Bild-Zeitung“ regiert wurde. Das „World Wide Web“ vernetzt Information für jedermann, jederzeit und ist somit die Grundlage der freien Meinungsbildung. Noch vor wenigen Jahren waren die Printmedien die führenden Nachrichtenverteiler. Nun werden diese zunehmend vom „Online-Journalismus“ ersetzt, der nach dem Motto „Online First“ den konventionellen Print-Magazinen sprichwörtlich zuvor kommt.

Ein spürbarer Effekt ist die abnehmende Akzeptanz gegenüber regierungsnahen Studien, Stichwörter wie Klimaerwärmung oder Grippepandemien seien hier genannt. Auch die Meinungsgleichschaltung der Presse im Kriegsfall funktioniert nicht mehr. Die neu entstehende „Blogger-Kultur“ hat ihre eigene nicht zu kontrollierende Sichtweise auf die Geschehnisse des Krieges. Zielt man durch das Gesetz etwa auf die „Blogger“, die sich aktiv an der Meinungsbildung beteiligen, anstatt auf „Cyber-Krieger“, die digital gegen die westliche Welt ins Feld ziehen könnten?

Das britische Unterhaus hat bereits das Gesetz „Digital Economy Bill“ verabschiedet, welches der Regierung die Abschaltung von Internetseiten ermöglicht. Kaum Erwähnung in den Massenmedien – wie hätte es auch anders sein können –findet die Bestrebung der EU nach europaweiten Web-Sperren. Durch neu erlassene Gesetze soll der „Cyber-Crime“ bekämpft werden. Doch fürchtet man längst missbräuchlichen Einsatz dieser neuen Methoden gegen die Informationsfreiheit. Die Bekämpfung der Internet-Kriminalität liegt wohl im Interesse aller, doch regt sich Widerstand von Bürgern und Politiker, die in der Bekämpfung von „Cyber-Crime“ einen Vorwand zur Beschneidung der Informationsfreiheit sehen.

Der „Protecting Cyberspace as a National Asset Act” sieht außerdem vor, dass jede amerikanische Firma, die von der amerikanischen Informationsstruktur abhängig ist, nun dem „National Center for Cybersecurity and Communications“ (NCCC) weisungsgebunden ist. Das bedeutet, dass alle amerikanischen Webseiten von der NCCC kontrolliert werden können. In der Debatte um das Ermächtigungsgesetz Obamas zur Internetabschaltung wird nun das Trauma um 9/11 benutzt um sich die Zustimmung des Volkes zu sichern. Der Senator Jay Rockefeller, der letztes Jahr ein ähnlichen Gesetzesentwurf einbrachte, warnte: „Wir können es uns nicht leisten, auf ein Cyber-9/11 zu warten, bis unsere Regierung begreift, wie wichtig der Schutz unserer Cyber-Ressourcen ist“.

Quelle: http://www.freie-allgemeine.de

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Mikrowellen-Waffen: Die Zukunft der Kriegsführung?

von Ozymandias am 29.07.2010 22:40

Mikrowellen-Waffen: Die Zukunft der Kriegsführung?

Bereits in den 1980er Jahren wurde von der amerikanischen Air Force eine Mikrowellen-Waffe für den Feldeinsatz entwickelt. Das Active Denial System (ADS), eine Nicht-tödliche Waffe das auch 2006 im Zusammenhang mit dem Irakeinsatz wieder ins Gespräch kam, ist nur die offensichtlichste Entwicklung aus dem Bereich dieser modernen Waffentechnologie.

Von: C.K Heil
29.06.10 -

Wie Fox-News berichtet, verfügt die amerikanische Luftwaffe bereits über Missiles, die mit Emittern für hochenergetische Mikrowellen ausgestattet werden können. Solche Waffensysteme seien in der Lage, die elektronischen Bauteile mehrerer Ziele zu zerstören, ohne Menschen zu verletzen oder weitere Infrastruktur zu beschädigen. Die Mikrowellen-Missiles wären fähig, nach getaner Arbeit zur Basis zurückzukehren, da sie durch ihren Einsatz nicht zerstört würden.



Doch auch im Einsatz gegen Menschen können Mikrowellen verheerende Folgen haben. Scientific America findet ein simples Gleichnis hierfür: „Jemand im Pfad eines Strahles von hochenergetischen Mikrowellen könnte gekocht werden wie das aufgewärmte Mahl in einem Mikrowellen-Ofen.“ Auch nicht-tötliche Mikrowellenwaffen wie das ADS werden auf breiter Front kritisiert. Als Waffen, die keinen anderen Zweck erfüllten als Qualen zu erzeugen, verstießen sie gegen die Genfer Konvention. Dessen ungeachtet, so ein Experte in „DIE WELT“, seien Mikrowellen-Waffen die Waffen des 21. Jahrhunderts.



Dies ist nicht zuletzt ihrem weiten Einsatzfeld geschuldet. Auch gegen feindliche Satelliten können die hochenergetischen Strahlen eingesetzt werden. Laut einem Bericht des deutschen Bundestages verfügen nicht nur die USA und Russland, sondern auch China zweifelsohne über derartige Systeme.



Der nächste logische Schritt in dieser Entwicklung ist die Stationierung von Mikrowellen-Kanonen im Orbit. Dies zumindest erscheint den Experten vom Lexington Institute als selbstverständlich: „Der Weltraum ist auf lange Sicht für die Anbringung von Mikrowellenwaffen der Ort mit dem größten Potential, den Verlauf eines Krieges zu verändern.“



Schon Anfang dieses Jahrzehnts nannte eine Studie der Air University an der Maxwell Airforce Base als Reichweite gewöhnliche Mikrowellen-Waffen mehrere zehntausend Meter. Im Jahre 2009 jedoch wurde bekanntgegeben, eine Durchbruch bei dem Verfahren der Bündelung der Mikrowellenstrahlung gefunden zu haben. MDEAS ist der Name des Systems, das eine nach Science-Fiction klingende Methode zur Übermittlung der Mikrowellen über weite Distanzen benutzt. Dabei wird mittels eines hochenergetischen Lasers die Luft ionisiert, um einen Plasmakanal zu schaffen, durch den die Mikrowellen zum Ziel geleitet werden können. Im Hinblick auf diese technischen Entwicklung Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis die ersten mit hochenergetischen Strahlenwaffen bestückten Kampfsatelliten die Oberfläche unseres Planeten ins Visier nehmen.



In der Gerüchteküche des Internets derweil glaubt man zu wissen, dass es derartige orbitale Waffensysteme bereits gibt. Der erste Maser - nichts weiter als ein Laser im Mikrowellenbereich - sei bereits 1953 gebaut worden und niemand könne sicher sagen, welche Fortschritte die Militärtechnologie in dem vergangenen halben Jahrhundert tatsächlich gemacht hat. Eine der dort vertretenen Meinungen, die durch ihre Kreativität auffällt, will in orbitalen Strahlenwaffen eine rationelle Erklärung für das weltweite Phänomen der Kornkreise gefunden haben. Mittels solcher Systeme wäre es möglich, durch einen präzise gerichteten Mikrowellenstrahl Muster in Kornfeldern zu erzeugen. Der Sinn eines solchen Tuns sei, andere Nationen auf diese undiplomatische Art klarzumachen, über welche Möglichkeiten man verfügt.



Die Vorstellung eines Todessatelliten, der jeden Menschen dieser Erde ins Visier nehmen und auslöschen kann, ist erschreckend. Besonders, wenn man bedenkt, dass hochenergetische Mikrowellenstrahlung mühelos durch Wände und Dächer dringt: die ultimative Waffe. Ist die technologische Entwicklung bis heute auch nicht auf diesem Stand, so wird sie es doch in absehbarer Zeit sein. Es ist angesichts dieser Aussichten unabdingbar, das schon jetzt eine breite öffentliche Diskussion über Mikrowellen-Waffen und ihre Bedeutung für zukünftige Konflikte stattfindet. Ein Bewusstsein für die Problematik muss entstehen, als eine Basis für Sperr- und Kontrollverträge für diese neue Klasse von Kriegsmitteln.
Quelle: http://www.freie-allgemeine.de



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Ozymandias

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Re: All-Tags-Weisheiten

von Ozymandias am 26.07.2010 16:02

«Wer Fast-Geheim nicht kennt, hat den Sinn für die Realität verloren.»

«Irgendwann merkst Du: fast-geheim.de ist unschlagbar.»

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Ozymandias

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Re: Ölpest: Übersteigt Schätzungen ums zehnfache!!!

von Ozymandias am 24.07.2010 13:53

Ölpest in China - Feuerwehrmann getötet



Im Nordosten von China bedroht ein 430 Quadratkilometer großer Ölteppich Meerestiere und Strände. Auslöser der Umweltkatastrophe ist eine Pipeline-Explosion, die sich bereits vor fünf Tagen in der Hafenstadt Dalian am Gelben Meer ereignete. Bei den Säuberungsaktionen, an denen Hunderte Boote beteiligt sind, wurde ein 25-jähriger Feuerwehrmann getötet, als eine Welle ihn über Bord spülte.

Das Büro für Maritime Sicherheit warnte am Mittwoch vor einer großen Gefahr für die Wasserqualität im Gelben Meer. Strände in der Nähe wurden bereits geschlossen, als das erste Öl die Küste erreichte, wie die Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace veröffentlichte Fotos, die ölverschmierte Felsbrocken an Stränden und Einsatzkräfte bei der Arbeit zeigten (siehe Bild und Diashow in der Infobox).

Widersprüchliche Meldungen

Wie viel Öl genau austrat, ist noch nicht bekannt. Das staatliche Fernsehen berichtete von einer Schätzung von 1.500 Tonnen, was etwa 1,5 Millionen Liter entsprechen würde. Obwohl sich der Ölteppich weiter ausbreitete, erklärten die Behörden, es laufe nichts mehr ins Meer. Das ausgetretene Öl solle innerhalb von fünf Tagen aufgesaugt werden, sagte der stellvertretende Bürgermeister von Dalian, Dai Yuli, am Dienstag der Agentur Xinhua. Vertreter der Meeresbehörde erklärten dagegen, es dürfte selbst schwierig sein, die Säuberungsarbeiten in der doppelten Zeit abzuschließen.
Der Auslöser der Pipeline-Explosion ist noch unklar. Am Freitagabend schossen bis zu 30 Meter hohe Flammen in die Luft. Die Feuerwehr benötigte mehr als 15 Stunden, um den Brand zu löschen. Der Hafen von Dalian ist der zweitgrößte für Rohölimporte in China. Quelle: http://www.krone.at

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Ozymandias

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Re: Ölpest: Übersteigt Schätzungen ums zehnfache!!!

von Ozymandias am 24.07.2010 13:42

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.07.2010 14:30.
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