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Re: Verbotene Gesundheit - Stevia
von Ozymandias am 27.09.2010 12:35Hier noch eine sehr gute PDF über Stevia.
Es werden Experimente (z.B. Zahnmedizinnische) erläutert und es gibt auch Rezepte zum nachmachen z.B.
Bananen - Himbeershake
Zutaten:
• 250 g tiefgekühlte Himbeeren
• 2 Bananen
• 1l Milch
• ca. 1 gestr. Tl Steviosid
(nach Kostprobe ermittelt)
Zubereitung:
Man gibt alle Zutaten in ein Gefäß und verrührt es kräftig.
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Die Luxus Gehälter der schmierigen EU Kabalen
von Ozymandias am 26.09.2010 23:55Eine Anfrage des österreichischen EU-Abgeordneten Martin Ehrenhauser (Liste Martin) lüftete das bestgehütete Geheimnis in Brüssel: Was verdienen eigentlich die 23186 EU-Beamten?
Wie lange arbeiten sie?
Und wie hoch ist die Rente?
Das Ergebnis übertrifft selbst hochgestochene Befürchtungen. Die Bürokratie in Brüssel gleicht einem Selbstbedienungsladen mit vollkommen irrealen Gehaltsstrukturen.
Außerdem erfreuen sich die Beamten noch zahlreicher zusätzlicher Privilegien, welche man bei ihren Untertanen vergeblich sucht: Insgesamt 100000 Tage Sonderurlaub, Durchschnittsrentenalter 61 Jahre, üppige Pensionen, großzügiges Kindergeld und jede Menge Zulagen. Und natürlich Steuervorteile, die es für die Bürger nicht gibt.
Spitzenverdienst: 24000 Euro
Laut EU-Selbstauskunft „verdienen“ allein 37 Top-Beamte 24000 Euro pro Monat (also mehr als die Bundeskanzlerin). Das Grundgehalt sogenannter EU-Top-Beamter beträgt zwischen 16.601 und 18.025 Euro. Dazu kommen noch zahlreiche Zulagen, wie z.B. eine Auslandszulage von 16 Prozent des Grundgehalts, eine Haushaltszulage von bis zu 500 Euro und eine Kinderzulage von rund 300 Euro pro Kind und andere geldwerte Annehmlichkeiten.
Jeder 4. kassiert mehr als 10000 Euro
Doch auch die unteren Chargen in Brüssel müssen nicht darben. Genau 5461 Beamte verdienen mehr als 10000 Euro im Monat. Das bedeutet: 23,55 Prozent der Eurokraten, oder fast jeder vierte EU-Beamte geht mit mehr als 10.000 Euro pro Monat nach Hause.
Traumjob EU-Sekretärin
Nicht nur in den oberen Etagen wird in Brüssel auf Kosten der europäischen Steuerzahler kräftig abkassiert. Auch wer „unten“ anfängt, verdient ebenfalls bedeutend mehr, als jeder andere Arbeiter und Angestellte in den Heimatländern. So erhält eine einfache Sekretärin in Brüssel 2550 Euro netto im Monat.
Kaum Steuern
Damit von dem Gehalt auch möglichst viel übrig bleibt, schufen die Eurokraten für sich besondere Steuerregeln. Laut Steuerexperten zahlt ein EU-Beamter mit einem Grundgehalt von 7.600 Euro im Vergleich zu einem heimischen Arbeitnehmer praktisch keine Einkommenssteuer: Ganze 900 Euro oder 12 Prozent kriegt der Fiskus. Dagegen müssen die Untertanen in Deutschland bei gleichem Einkommen mehr als drei Mal höhere Steuern zahlen. Außerdem: die EU-Zulagen sind für Eurokraten völlig steuerbefreit. Für normale Arbeiter in Deutschland dagegen sind Zulagen steuerpflichtig!
100000 Tage Sonderurlaub
Weil EU-Beamte bekanntlich weit von zuhause wegwohnen, erhalten sie darüber hinaus großzügig bemessene Sonderurlaubstage. Pro Jahr fallen in Brüssel 100000 Tage Sonderurlaub an. Das schmälert selbstverständlich nicht Gehalt und Zulagen!
12600 Euro Rente
Und weil besonders Spitzenbeamte so hart arbeiten, gönnen sie sich die Rente durchschnittlich schon ab 61 Jahren. Offiziell darf ein männlicher EU-Beamter zwar erst mit 63 in Rente gehen, doch die bis dahin hält es kaum jemand aus. Damit der Luxus aber auch im Rentenalter garantiert ist, erhält etwa ein EU-Generaldirektor, der 22.000 Euro brutto pro Monat kassiert, eine Rente von bis zu 12.600 Euro.
Und sie wollen noch mehr
Die Personalvertreter der Eurokratie in Brüssel klagen beim EU-Gerichtshof in Luxemburg eine Mega-Gehaltserhöhung ein.
2009, im schwersten Krisenjahr der EU-Geschichte, verlangten die EU-Beamten ein Gehalts-Plus von 3,7 Prozent. Einige EU-Regierungschefs, allen voran die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und Österreichs Kanzler Werner Faymann, legten damals empört ein Veto ein.
Während in Europa Millionen Menschen um ihren Arbeitsplatz bangten und herbe Gehaltseinbußen hinnehmen mussten, setzte die Kommission dennoch ein Gehaltsplus von 1,85 Prozent durch. Und dagegen klagen die Eurokraten nun. Geht 2011 die Klage der EU-Personalvertreter durch, muss die EU allen ihren Beamten rückwirkend eine weitere Gehaltserhöhung von 1,85 Prozent auszahlen.
Das summiert sich dann auf 170 Millionen Euro Steuergeld aller EU-Bürger. Binnen drei Jahren würden damit bei einem Urteil zugunsten der EU-Beamten die Gehälter um stolze 7,2 Prozent steigen.
Quelle:mmnews
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

30 Statistiken, dass die US-Elite immer reicher wird, während man die Mittelklasse ausmerzt.
von Ozymandias am 26.09.2010 23:51The Economic Collapse, 31.08.2010
Nicht jeder hatte unter den wirtschaftlichen Verwerfungen der letzten Jahre zu leiden. Einigen Amerikanern geht es sogar richtig, richtig gut. Während die überwiegende Mehrzahl der US-Bürger ums Überleben kämpft, gibt es einen kleinen Teil der Gesellschaft, dem es anscheinend so gut geht, wie nie zuvor.
Dies wurde jüngst in einem Artikel von CNBC beleuchtet, wo darauf hingewiesen wurde, dass Firmen, die den durchschnittlichen Amerikaner versorgen, ziemlich arm dran sind, während Firmen, die Luxusgüter und Luxusdienstleistungen vertreiben, im Allgemeinen ganz ausgezeichnete Geschäfte machen.
Warum springen die Verbraucher nicht auf den Zug auf?
Es scheint so, als gäbe es eine große Zahl von Amerikanern, die entweder nicht viel Geld haben um es auszugeben oder zögerlich dabei sind. Eine erstaunlich hohe Zahl ist immer noch arbeitslos und bei zahlreichen anderen Amerikanern besteht die sehr reale Angst, dass die harten wirtschaftlichen Zeiten schon bald wiederkehren werden. Auf der anderen Seite gibt es eine beträchtliche Zahl an US-Bürgern, die das Geld für Luxusgüter und Dienstleistungen aus dem Fenster wirft, so als hätte sich die Wirtschaft jetzt bereits wieder vollständig erholt und als müsse man nun die guten Zeiten genießen. Also was geht hier eigentlich vor?
Nun ja, 2010 hängt das Leben in großem Maße davon ab, ob man etwas hat oder ein Habenichts ist. CNBC führt dazu aus:
„In 2010 haben sich die Verbraucherausgaben in den USA in zwei Lager gespalten, mit einem Verbrauchersegment, das zuversichtlich und verschwenderisch Geld für die schöneren Dinge des Lebens ausgibt, während ein anderes Segment sich Sorgen um Arbeitslosigkeit macht, wenig oder kein frei verfügbares Einkommen hat und Geld nur für die absolut lebensnotwendigen Dinge ausgibt.“
Diese aktuelle Entwicklung begründet sich schlichtweg dadurch, dass die Reichen immer reicher werden und jede Menge Geld haben um sich Sachen zu kaufen, während die Armen immer ärmer werden und über so wenig Geld wie nie zuvor verfügen, das sie ausgeben könnten.
Falls Sie es in den letzten paar Jahrzehnten nicht mitbekommen haben sollten: Was wir heute in Amerika vorliegen haben, ist ein System, das geschaffen wurde um so viel Vermögen als möglich in die Hände der Elite zu schleusen. Das, was wir heute in Amerika im Jahre 2010 vorliegen haben, hat überhaupt nichts mit Kapitalismus zu tun. Stattdessen haben wir ein System geschaffen, wo die Gesetze so gestaltet sind, dass die Machtelite und ihre großen und alles beherrschenden Konzerne immer auf der Gewinnerseite stehen.
Warum zahlen so viele der größten Konzerne Amerikas nur so wenig Steuern? Was glauben Sie, warum so viele dieser Konzerne von Regierungssubventionen, Steuererlässen und staatlichen Rettungsgeldern nur so überschüttet werden? Das hat nichts mehr mit Wettbewerb zu tun, es geht darum, dass Spiel zu seinen Gunsten zu gestalten. Die Machtelite und die unter ihrer Kontrolle stehenden gigantischen Konzerne geben Abermillionen für Lobbyarbeit und Wahlkampfspenden aus und sie erwarten, dass sie sich diese Investments ordentlich auszahlen.
Beispielsweise sind viele Menschen der Meinung, Barack Obama und die Demokraten wären den Konzernen feindlich gesonnen. Aber warum gehören dann genau dieselben Konzerne, die jetzt gigantische Rettungsgelder erhalten, Rekordprofite einstreichen und ihren Angestellten Milliarden an Boni auszahlen, zu den größten Spendern von Barack Obama?
Im US-Präsidentschaftswahlkampf war Goldman Sachs der zweitgrößte Finanzier von Barack Obama, Microsoft der Viertgrößte, Citigroup der Sechstgrößte, JPMorgan Chase kam auf den 7. Rang und Time Warner auf Platz 8.
Jedes Jahr verabschiedet der US-Kongress zahllose neue Gesetze, die es den Konzernen noch einfacher machen zu dominieren und es den Reichen noch einfacher machen noch reicher zu werden. In Amerika geht es nicht um Wettbewerb, es geht um die Abschaffung des Wettbewerbs.
Zum Bedauern der Mittelklasse haben die unsere Wirtschaft beherrschenden gigantischen Raubtierkonzerne nun auch festgestellt, dass sie eigentlich garnicht so viele amerikanische Arbeitnehmer mehr brauchen. Stattdessen verlagern sie unsere Arbeitsplätze langsam aber sicher auf die andere Seite der Welt, wo die Arbeiter gewillt sind für ein Zehntel von dem zu arbeiten, was in den USA gezahlt wird. Und trotzdem rennen wir immer noch in die riesigen Supermärkte und füllen unsere Einkaufswagen mit einem Haufen Plastikmüll, der von diesen gigantischen Konzernen am anderen Ende der Welt gefertigt wurde.
Während diese gigantischen Konzerne also in unseren Gemeinden Profite machen, nehmen sie uns gleichzeitig die Arbeitsplätze weg um sie ins Ausland zu verlagern. Wen wundert es da noch, dass die Lücke bei den Einkommensunterschieden immer weiter auseinanderklafft?
Solange kleine Unternehmen keine wirkliche Chance haben in den Wettbewerb zu treten und es keine vernünftigen Arbeitsplätze für amerikanische Arbeitnehmer der Mittelklasse gibt, wird Amerika auch weiterhin durch den Fleischwolf gedreht werden.
Die folgenden 30 Statistiken beweisen, dass die Elite immer Reicher und die Armen immer ärmer werden, während die Mittelklasse ausgelöscht wird:
Die Reichen werden immer reicher
1. Im Jahre 2007 verfügte das oberste Prozent aller Amerikaner über 24% des landesweiten Einkommens. Zuletzt konnte man derartige Einkommensunterschiede während der Großen Depression beobachten.
2. Die Einkommen in den Vereinigten Staaten sind zwar gestiegen, jedoch haben Diejenigen, die sich an der Spitze der Pyramide befinden, praktisch die ganzen Einkommenszuwächse eingestrichen. Laut dem Harvard Magazine gingen zwischen 2001 und 2007 66% aller Einkommenszuwächse an das oberste Prozent der Amerikaner.
3. Selbst die offiziellen Regierungszahlen bringen die Tatsache zum Ausdruck, dass die Reichen immer reicher werden. Bei einer Analyse der Einkommenssteuerdaten durch das Congressional Budget Office fand man vor ein paar Jahren heraus, dass das oberste Prozent aller amerikanischen Haushalte fast doppelt soviel Unternehmensvermögen besaß als 15 Jahr zuvor.
4. Die meisten Amerikaner hatten in den letzten Jahren unter der Wirtschaft zu leiden. Das gilt aber nicht für die Jungs und Mädels von Wall Street. Laut dem Rechnungsprüfer der Stadt New York, Thomas DiNapoli, sind die Wall Street Boni 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 17% angestiegen.
5. Während die Zahl der in Armut lebenden Amerikaner explodiert, wächst die Zahl der Millionäre unaufhörlich weiter. Innerhalb des Jahres 2009 ist die Zahl der Millionäre in den USA um gigantische 16% auf 7,8 Millionen Menschen angewachsen.
6. Das Geld, das einige dieser Wall Street Stars machen, ist unglaublich. 2005 verdienten die 25 erfolgreichsten Hedge Fonds Manager zusammen USD 9 Milliarden. Aber damit nicht genug, selbst in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten werden sie immer reicher. Ein Jahr nach dem jüngsten Finanzzusammenbruch verdienten die 25 erfolgreichsten Hedge Fonds Manager gemeinsam rund USD 25 Milliarden. Heruntergebrochen sind das durchschnittlich USD 1 Milliarde für jeden. Die Wahrheit ist, dass die Vereinigten Staaten bereits seit geraumer Zeit ungleichmäßige Vermögenszuwächse zu verzeichnen hatten und sich die gesamte Situation jedes Jahr weiter verschärft.
Die Armen werden immer ärmer
7. Der Umfang der staatlichen Armutsbekämpfungsprogramme explodiert als Reaktion auf die wirtschaftlichen Schwierigkeiten. USA Today berichtete, dass aktuell jeder 6. Amerikaner von irgendeinem staatlichen Armutsbekämpfungsprogramm Unterstützung erhält.
8. Bei über 50 Millionen Amerikanern wird die Krankversicherung gegenwärtig vom Staat getragen. Seit Beginn der Rezession ist diese Zahl um 17% angestiegen.
9. Die Zahl der Amerikaner, die aktuell Lebensmittelmarken erhalten, stieg auf ein Allzeithoch von 40,8 Millionen Menschen. Diese Zahl ist seit Beginn der Rezession um fast 50% gestiegen.
10. Die Zahl der Amerikaner, die sich die grundlegendsten zum Leben notwendigen Güter nicht mehr leisten können, ist atemberaubend. Gigantische 50 Millionen Amerikaner konnten sich zu irgendeinem Zeitpunkt im vergangenen Jahr nicht genügend Lebensmittel kaufen um gesund zu bleiben.
11. Im Vergleich mit anderen Industrienationen sind die Vereinigten Staaten ziemlich arm dran. Die US-Armutsrate ist aktuell die drittschlechteste unter Industrieländern, die von der OECD untersucht wurden.
12. Das Traurigste daran ist, was wir unseren Kindern damit antun. Laut einer jüngst durchgeführten Studie leben 2010 rund 21% aller Kindern in den Vereinigten Staaten unterhalb der Armutsgrenze.
13. Aber die Menschen können ihre Familien nicht versorgen, wenn es nicht genügend Arbeitsplätze gibt. Heute gibt es nicht einmal im Ansatz genügend Arbeitsplätze für alle. 2010 brauchte der durchschnittliche Arbeitnehmer über 8 Monate um einen neuen Arbeitsplatz zu finden.
14. Momentan erhalten rund 10 Millionen Amerikaner Arbeitslosengeld, eine Zahl die im Vergleich zu 2007 fast um das Vierfache angestiegen ist.
15. Fakt ist, dass gegenwärtig eine permanente Unterklasse von Amerikanern geschaffen wird, die keine Arbeitsplätze finden kann. Die Zahl der Amerikaner, die Langzeitarbeitslosenunterstützung erhält, ist innerhalb der letzen 12 Monate um über 60% angestiegen.
16. Das Vermögen der Vereinigten Staaten wird zunehmend in immer weniger Hände umverteilt. Eine Untersuchung fand heraus, dass 2007 80% aller Haushalte gerade einmal über 7% aller Geldmittel verfügten.
17. Es ist keine gute Zeit zur unteren Hälfte der amerikanischen Gesellschaft zu hören. Die Größe des Kuchens, den es unter den niedrigsten Einkommensschichten zu verteilen gilt, ist sehr gering. 40% aller Einkommensbezieher in den Vereinigten Staaten verfügen über weniger als 1% des Gesamtvermögens in den USA.
Die Mittelklasse wird ausgelöscht
18. Selbst Amerikaner, die immer noch eine Arbeit haben, sehen ihr Vermögen schnell dahinschwinden. So ist beispielsweise der aktuelle Wert der Immobilienbestände von US-Familien um USD 6 Billionen geringer als vor 3 Jahren.
19. Immobilienbesitz war immer ein Zeichen dafür, dass man in der Mittelklasse angekommen ist. 2010 musste jedoch eine zunehmende Zahl an US-Bürgern feststellen, dass sie sich ein Haus einfach nicht mehr leisten kann. Im ersten Quartal 2010 war jede 7. Hypothek entweder notleidend oder befand sich bereits in der Zwangsvollstreckung.
20. Die Einkommen konnten mit den Wohnkosten ganz einfach nicht mithalten, was der Mittelklasse einen enormen wirtschaftlichen Druck auferlegte. Seit 1975 haben gerade einmal die obersten 5 Prozent aller US-Haushalte genügend zusätzliches Einkommen generiert um mit den Wohnkosten mithalten zu können.
21. Die Schuldenorgie der Mittelklasse-Amerikaner innerhalb der vergangenen Jahrzehnte hat viele von ihnen vollständig ausgezehrt. Über 25% der Amerikaner haben jetzt ein Credit Score unterhalb der 599-Punktemarke, was sie für die Banken als sehr schlechtes Risiko ausweist.
22. Eine rasch anwachsende Zahl von Amerikanern entscheidet sich gegenwärtig dazu Privatinsolvenz anzumelden um sich der Finanzprobleme zu entledigen. Von Juni 2009 bis Juni 2010 stiegen die Privatinsolvenzen in den USA um 20%.
23. Die Arbeitsplätze im herstellenden Gewerbe, die einst für zahlreiche der amerikanischen Städte so typisch waren, gehen rasant zurück. Trotz der Tatsache dass die US-Bevölkerung dramatisch anstieg, arbeiten aktuell weniger Amerikaner in der Herstellung als 1950.
24. Heutzutage scheint jeder nach einem guten Arbeitsplatz Ausschau zu halten, aber nur sehr wenige Menschen sind in der Lage diesen auch zu finden. Laut einer jüngst durchgeführten Umfrage, gibt es in 28% aller Haushalte mindestens ein Mitglied, das Ausschau nach einer Vollzeitstelle hält.
25. Selbst viele der Amerikaner, die immer noch einen vernünftigen Job haben, wurden vom wirtschaftlichen Abschwung hart getroffen. Eine jüngst von Pew Research durchgeführte Umfrage fand heraus, dass 55% aller US-Arbeitnehmer seit Beginn der Rezession entweder mit Arbeitslosigkeit, Gehaltskürzungen, Arbeitszeitverkürzungen oder unfreiwilliger Teilzeitbeschäftigung zu kämpfen hatten.
26. Die Zahl der vernichteten Arbeitsplätze ist atemberaubend. Laut einer Analyse haben die Vereinigten Staaten seit 2007 insgesamt 10,5 Millionen Arbeitsplätze verloren.
27. Wo sind all die Arbeitsplätze hin? Um das herauszufinden, muss man kein Genie sein. Chinas Handelsüberschuss (ein Großteil davon stammt von den Vereinigten Staaten) vergrößerte sich im Vergleich zum Juni des Vorjahres um 140%.
28. Fakt ist, dass „Globalismus“ und „Freihandel“ dazu führten, dass die amerikanischen Arbeitnehmer jetzt direkt mit den billigsten Arbeitskräften auf der ganzen Welt im Wettbewerb stehen. Die amerikanische Mittelklasse tritt daher zum Beispiel gegen Arbeiter aus der Textilindustrie Chinas an, die rund USD 0,86 pro Stunde erhalten. In Kambodscha sind es rund USD 0,22 pro Stunde.
29. Aufgrund dieser schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, wird die Mittelklasse ausgequetscht wie nie zuvor. Laut einer 2009 durchgeführten Umfrage leben 61% aller Amerikaner „immer oder gewöhnlich“ von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck. Ein beträchtlicher Anstieg im Vergleich zu 2008 (49%) und 2007 (43%).
30. Was für eine Zukunft können wir nun also den jungen Menschen bieten? Unglücklicherweise sieht es nicht wirklich gut aus. Zahlreiche junge Leute, die gerade aus den Hochschulen kommen, finden noch nicht einmal eine Arbeit, die es ihnen erlauben würde unabhängig zu werden. Eine jüngst durchgeführte Erhebung kam zu dem Ergebnis, dass 80% aller Graduierten des vergangenen Jahres wieder direkt zu ihren Eltern zurückkehren, nachdem sie die Hochschule verlassen haben. Das ist ein bedeutender Anstieg im Vergleich zu 2006, wo sich diese Zahl noch auf 63% belief.
Gigantische Abwärtsmobilität im Land der unbegrenzten Depression
The Economic Collapse, 31.08.2010
Nicht jeder hatte unter den wirtschaftlichen Verwerfungen der letzten Jahre zu leiden. Einigen Amerikanern geht es sogar richtig, richtig gut. Während die überwiegende Mehrzahl der US-Bürger ums Überleben kämpft, gibt es einen kleinen Teil der Gesellschaft, dem es anscheinend so gut geht, wie nie zuvor. Dies wurde jüngst in einem Artikel von CNBC beleuchtet, wo darauf hingewiesen wurde, dass Firmen, die den durchschnittlichen Amerikaner versorgen, ziemlich arm dran sind, während Firmen, die Luxusgüter und Luxusdienstleistungen vertreiben, im Allgemeinen ganz ausgezeichnete Geschäfte machen.
Warum springen die Verbraucher nicht auf den Zug auf? Es scheint so, als gäbe es eine große Zahl von Amerikanern, die entweder nicht viel Geld haben um es auszugeben oder zögerlich dabei sind. Eine erstaunlich hohe Zahl ist immer noch arbeitslos und bei zahlreichen anderen Amerikanern besteht die sehr reale Angst, dass die harten wirtschaftlichen Zeiten schon bald wiederkehren werden. Auf der anderen Seite gibt es eine beträchtliche Zahl an US-Bürgern, die das Geld für Luxusgüter und Dienstleistungen aus dem Fenster wirft, so als hätte sich die Wirtschaft jetzt bereits wieder vollständig erholt und als müsse man nun die guten Zeiten genießen. Also was geht hier eigentlich vor?
Nun ja, 2010 hängt das Leben in großem Maße davon ab, ob man etwas hat oder ein Habenichts ist. CNBC führt dazu aus:
„In 2010 haben sich die Verbraucherausgaben in den USA in zwei Lager gespalten, mit einem Verbrauchersegment, das zuversichtlich und verschwenderisch Geld für die schöneren Dinge des Lebens ausgibt, während ein anderes Segment sich Sorgen um Arbeitslosigkeit macht, wenig oder kein frei verfügbares Einkommen hat und Geld nur für die absolut lebensnotwendigen Dinge ausgibt.“
Diese aktuelle Entwicklung begründet sich schlichtweg dadurch, dass die Reichen immer reicher werden und jede Menge Geld haben um sich Sachen zu kaufen, während die Armen immer ärmer werden und über so wenig Geld wie nie zuvor verfügen, das sie ausgeben könnten.
Falls Sie es in den letzten paar Jahrzehnten nicht mitbekommen haben sollten: Was wir heute in Amerika vorliegen haben, ist ein System, das geschaffen wurde um so viel Vermögen als möglich in die Hände der Elite zu schleusen. Das, was wir heute in Amerika im Jahre 2010 vorliegen haben, hat überhaupt nichts mit Kapitalismus zu tun. Stattdessen haben wir ein System geschaffen, wo die Gesetze so gestaltet sind, dass die Machtelite und ihre großen und alles beherrschenden Konzerne immer auf der Gewinnerseite stehen.
Warum zahlen so viele der größten Konzerne Amerikas nur so wenig Steuern? Was glauben Sie, warum so viele dieser Konzerne von Regierungssubventionen, Steuererlässen und staatlichen Rettungsgeldern nur so überschüttet werden? Das hat nichts mehr mit Wettbewerb zu tun, es geht darum, dass Spiel zu seinen Gunsten zu gestalten. Die Machtelite und die unter ihrer Kontrolle stehenden gigantischen Konzerne geben Abermillionen für Lobbyarbeit und Wahlkampfspenden aus und sie erwarten, dass sie sich diese Investments ordentlich auszahlen.
Beispielsweise sind viele Menschen der Meinung, Barack Obama und die Demokraten wären den Konzernen feindlich gesonnen. Aber warum gehören dann genau dieselben Konzerne, die jetzt gigantische Rettungsgelder erhalten, Rekordprofite einstreichen und ihren Angestellten Milliarden an Boni auszahlen, zu den größten Spendern von Barack Obama?
Im US-Präsidentschaftswahlkampf war Goldman Sachs der zweitgrößte Finanzier von Barack Obama, Microsoft der Viertgrößte, Citigroup der Sechstgrößte, JPMorgan Chase kam auf den 7. Rang und Time Warner auf Platz 8.
Jedes Jahr verabschiedet der US-Kongress zahllose neue Gesetze, die es den Konzernen noch einfacher machen zu dominieren und es den Reichen noch einfacher machen noch reicher zu werden. In Amerika geht es nicht um Wettbewerb, es geht um die Abschaffung des Wettbewerbs.
Zum Bedauern der Mittelklasse haben die unsere Wirtschaft beherrschenden gigantischen Raubtierkonzerne nun auch festgestellt, dass sie eigentlich garnicht so viele amerikanische Arbeitnehmer mehr brauchen. Stattdessen verlagern sie unsere Arbeitsplätze langsam aber sicher auf die andere Seite der Welt, wo die Arbeiter gewillt sind für ein Zehntel von dem zu arbeiten, was in den USA gezahlt wird. Und trotzdem rennen wir immer noch in die riesigen Supermärkte und füllen unsere Einkaufswagen mit einem Haufen Plastikmüll, der von diesen gigantischen Konzernen am anderen Ende der Welt gefertigt wurde.
Während diese gigantischen Konzerne also in unseren Gemeinden Profite machen, nehmen sie uns gleichzeitig die Arbeitsplätze weg um sie ins Ausland zu verlagern. Wen wundert es da noch, dass die Lücke bei den Einkommensunterschieden immer weiter auseinanderklafft?
Solange kleine Unternehmen keine wirkliche Chance haben in den Wettbewerb zu treten und es keine vernünftigen Arbeitsplätze für amerikanische Arbeitnehmer der Mittelklasse gibt, wird Amerika auch weiterhin durch den Fleischwolf gedreht werden.
Die folgenden 30 Statistiken beweisen, dass die Elite immer Reicher und die Armen immer ärmer werden, während die Mittelklasse ausgelöscht wird:
Die Reichen werden immer reicher
1. Im Jahre 2007 verfügte das oberste Prozent aller Amerikaner über 24% des landesweiten Einkommens. Zuletzt konnte man derartige Einkommensunterschiede während der Großen Depression beobachten.
2. Die Einkommen in den Vereinigten Staaten sind zwar gestiegen, jedoch haben Diejenigen, die sich an der Spitze der Pyramide befinden, praktisch die ganzen Einkommenszuwächse eingestrichen. Laut dem Harvard Magazine gingen zwischen 2001 und 2007 66% aller Einkommenszuwächse an das oberste Prozent der Amerikaner.
3. Selbst die offiziellen Regierungszahlen bringen die Tatsache zum Ausdruck, dass die Reichen immer reicher werden. Bei einer Analyse der Einkommenssteuerdaten durch das Congressional Budget Office fand man vor ein paar Jahren heraus, dass das oberste Prozent aller amerikanischen Haushalte fast doppelt soviel Unternehmensvermögen besaß als 15 Jahr zuvor.
4. Die meisten Amerikaner hatten in den letzten Jahren unter der Wirtschaft zu leiden. Das gilt aber nicht für die Jungs und Mädels von Wall Street. Laut dem Rechnungsprüfer der Stadt New York, Thomas DiNapoli, sind die Wall Street Boni 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 17% angestiegen.
5. Während die Zahl der in Armut lebenden Amerikaner explodiert, wächst die Zahl der Millionäre unaufhörlich weiter. Innerhalb des Jahres 2009 ist die Zahl der Millionäre in den USA um gigantische 16% auf 7,8 Millionen Menschen angewachsen.
6. Das Geld, das einige dieser Wall Street Stars machen, ist unglaublich. 2005 verdienten die 25 erfolgreichsten Hedge Fonds Manager zusammen USD 9 Milliarden. Aber damit nicht genug, selbst in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten werden sie immer reicher. Ein Jahr nach dem jüngsten Finanzzusammenbruch verdienten die 25 erfolgreichsten Hedge Fonds Manager gemeinsam rund USD 25 Milliarden. Heruntergebrochen sind das durchschnittlich USD 1 Milliarde für jeden. Die Wahrheit ist, dass die Vereinigten Staaten bereits seit geraumer Zeit ungleichmäßige Vermögenszuwächse zu verzeichnen hatten und sich die gesamte Situation jedes Jahr weiter verschärft.
Die Armen werden immer ärmer
7. Der Umfang der staatlichen Armutsbekämpfungsprogramme explodiert als Reaktion auf die wirtschaftlichen Schwierigkeiten. USA Today berichtete, dass aktuell jeder 6. Amerikaner von irgendeinem staatlichen Armutsbekämpfungsprogramm Unterstützung erhält.
8. Bei über 50 Millionen Amerikanern wird die Krankversicherung gegenwärtig vom Staat getragen. Seit Beginn der Rezession ist diese Zahl um 17% angestiegen.
9. Die Zahl der Amerikaner, die aktuell Lebensmittelmarken erhalten, stieg auf ein Allzeithoch von 40,8 Millionen Menschen. Diese Zahl ist seit Beginn der Rezession um fast 50% gestiegen.
10. Die Zahl der Amerikaner, die sich die grundlegendsten zum Leben notwendigen Güter nicht mehr leisten können, ist atemberaubend. Gigantische 50 Millionen Amerikaner konnten sich zu irgendeinem Zeitpunkt im vergangenen Jahr nicht genügend Lebensmittel kaufen um gesund zu bleiben.
11. Im Vergleich mit anderen Industrienationen sind die Vereinigten Staaten ziemlich arm dran. Die US-Armutsrate ist aktuell die drittschlechteste unter Industrieländern, die von der OECD untersucht wurden.
12. Das Traurigste daran ist, was wir unseren Kindern damit antun. Laut einer jüngst durchgeführten Studie leben 2010 rund 21% aller Kindern in den Vereinigten Staaten unterhalb der Armutsgrenze.
13. Aber die Menschen können ihre Familien nicht versorgen, wenn es nicht genügend Arbeitsplätze gibt. Heute gibt es nicht einmal im Ansatz genügend Arbeitsplätze für alle. 2010 brauchte der durchschnittliche Arbeitnehmer über 8 Monate um einen neuen Arbeitsplatz zu finden.
14. Momentan erhalten rund 10 Millionen Amerikaner Arbeitslosengeld, eine Zahl die im Vergleich zu 2007 fast um das Vierfache angestiegen ist.
15. Fakt ist, dass gegenwärtig eine permanente Unterklasse von Amerikanern geschaffen wird, die keine Arbeitsplätze finden kann. Die Zahl der Amerikaner, die Langzeitarbeitslosenunterstützung erhält, ist innerhalb der letzen 12 Monate um über 60% angestiegen.
16. Das Vermögen der Vereinigten Staaten wird zunehmend in immer weniger Hände umverteilt. Eine Untersuchung fand heraus, dass 2007 80% aller Haushalte gerade einmal über 7% aller Geldmittel verfügten.
17. Es ist keine gute Zeit zur unteren Hälfte der amerikanischen Gesellschaft zu hören. Die Größe des Kuchens, den es unter den niedrigsten Einkommensschichten zu verteilen gilt, ist sehr gering. 40% aller Einkommensbezieher in den Vereinigten Staaten verfügen über weniger als 1% des Gesamtvermögens in den USA.
Die Mittelklasse wird ausgelöscht
18. Selbst Amerikaner, die immer noch eine Arbeit haben, sehen ihr Vermögen schnell dahinschwinden. So ist beispielsweise der aktuelle Wert der Immobilienbestände von US-Familien um USD 6 Billionen geringer als vor 3 Jahren.
19. Immobilienbesitz war immer ein Zeichen dafür, dass man in der Mittelklasse angekommen ist. 2010 musste jedoch eine zunehmende Zahl an US-Bürgern feststellen, dass sie sich ein Haus einfach nicht mehr leisten kann. Im ersten Quartal 2010 war jede 7. Hypothek entweder notleidend oder befand sich bereits in der Zwangsvollstreckung.
20. Die Einkommen konnten mit den Wohnkosten ganz einfach nicht mithalten, was der Mittelklasse einen enormen wirtschaftlichen Druck auferlegte. Seit 1975 haben gerade einmal die obersten 5 Prozent aller US-Haushalte genügend zusätzliches Einkommen generiert um mit den Wohnkosten mithalten zu können.
21. Die Schuldenorgie der Mittelklasse-Amerikaner innerhalb der vergangenen Jahrzehnte hat viele von ihnen vollständig ausgezehrt. Über 25% der Amerikaner haben jetzt ein Credit Score unterhalb der 599-Punktemarke, was sie für die Banken als sehr schlechtes Risiko ausweist.
22. Eine rasch anwachsende Zahl von Amerikanern entscheidet sich gegenwärtig dazu Privatinsolvenz anzumelden um sich der Finanzprobleme zu entledigen. Von Juni 2009 bis Juni 2010 stiegen die Privatinsolvenzen in den USA um 20%.
23. Die Arbeitsplätze im herstellenden Gewerbe, die einst für zahlreiche der amerikanischen Städte so typisch waren, gehen rasant zurück. Trotz der Tatsache dass die US-Bevölkerung dramatisch anstieg, arbeiten aktuell weniger Amerikaner in der Herstellung als 1950.
24. Heutzutage scheint jeder nach einem guten Arbeitsplatz Ausschau zu halten, aber nur sehr wenige Menschen sind in der Lage diesen auch zu finden. Laut einer jüngst durchgeführten Umfrage, gibt es in 28% aller Haushalte mindestens ein Mitglied, das Ausschau nach einer Vollzeitstelle hält.
25. Selbst viele der Amerikaner, die immer noch einen vernünftigen Job haben, wurden vom wirtschaftlichen Abschwung hart getroffen. Eine jüngst von Pew Research durchgeführte Umfrage fand heraus, dass 55% aller US-Arbeitnehmer seit Beginn der Rezession entweder mit Arbeitslosigkeit, Gehaltskürzungen, Arbeitszeitverkürzungen oder unfreiwilliger Teilzeitbeschäftigung zu kämpfen hatten.
26. Die Zahl der vernichteten Arbeitsplätze ist atemberaubend. Laut einer Analyse haben die Vereinigten Staaten seit 2007 insgesamt 10,5 Millionen Arbeitsplätze verloren.
27. Wo sind all die Arbeitsplätze hin? Um das herauszufinden, muss man kein Genie sein. Chinas Handelsüberschuss (ein Großteil davon stammt von den Vereinigten Staaten) vergrößerte sich im Vergleich zum Juni des Vorjahres um 140%.
28. Fakt ist, dass „Globalismus“ und „Freihandel“ dazu führten, dass die amerikanischen Arbeitnehmer jetzt direkt mit den billigsten Arbeitskräften auf der ganzen Welt im Wettbewerb stehen. Die amerikanische Mittelklasse tritt daher zum Beispiel gegen Arbeiter aus der Textilindustrie Chinas an, die rund USD 0,86 pro Stunde erhalten. In Kambodscha sind es rund USD 0,22 pro Stunde.
29. Aufgrund dieser schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, wird die Mittelklasse ausgequetscht wie nie zuvor. Laut einer 2009 durchgeführten Umfrage leben 61% aller Amerikaner „immer oder gewöhnlich“ von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck. Ein beträchtlicher Anstieg im Vergleich zu 2008 (49%) und 2007 (43%).
30. Was für eine Zukunft können wir nun also den jungen Menschen bieten? Unglücklicherweise sieht es nicht wirklich gut aus. Zahlreiche junge Leute, die gerade aus den Hochschulen kommen, finden noch nicht einmal eine Arbeit, die es ihnen erlauben würde unabhängig zu werden. Eine jüngst durchgeführte Erhebung kam zu dem Ergebnis, dass 80% aller Graduierten des vergangenen Jahres wieder direkt zu ihren Eltern zurückkehren, nachdem sie die Hochschule verlassen haben. Das ist ein bedeutender Anstieg im Vergleich zu 2006, wo sich diese Zahl noch auf 63% belief.
Quelle:propagandafront
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Wer waren die Kriegstreiber zum WK2?
von Ozymandias am 26.09.2010 23:48Diese Einleitung über psychologische Kriegsführung möchte ich nun mit dem zweiten angesprochenen “Tabu-Thema” der deutschen Vergangenheit verbinden – der deutschen Kriegsschuld.
Da bereits die Amerikaner (amerikanischer Botschafter Burns im April 1983) in dem eben genannten Bericht zugegeben haben, daß Deutschland die Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges “zugeschoben” worden ist, und es die “Sieger” bis heute jedoch nicht geschafft haben, der Menschheit reinen Wein einzuschenken, möchte ich diese Gelegenheit hier nutzen, um auch etwas Licht in diesen Teil der deutschen Geschichte zu bringen. Die mir zugeleiteten Texte kürze ich gewaltig und weise auch auf dazu erschienene Literatur hin.
Kommentar: Nachdem meine Wenigkeit, der Verlag, aber auch die Buchändler, unter anderem auch wegen diesen Kapitels, Schwierigkeiten bekommen hatten, habe ich entschieden, es nochmals umzuschreiben. Daher finden sie nun anstatt meiner Meinung eine Anreihung verschiedener Zitate, ohne meine Erklärungen oder Kommentare, aufgrund derer ich Sie bitten möchte, sich Ihr eigenes Bild zum Thema zu machen.
Diese Zitate sind Öffentlich zugänglich und es ist nicht verboten, noch ist es volksverhetzend, diese aneinanderzureihen. Hinzufügen möchte ich die Bemerkung, daß die wichtigsten Zitate, die ich hier verwendet habe, von jüdischen Mitbürgern stammen, und ich diese aus deren Büchern entnommen habe.
William R. Lyne, Ex-CIA-Agent und Autor des Buches “Space-Aliens from the Pentagon” schreibt auf Seite 41: “Bei den Versailler Verträgen wurde von der US-Regierung 1919 ein zusätzliches Dokument erstellt, das diesen Verträgen hinzugefügt worden ist. In diesem Dokument, bekannt als “Morgenthaus Pastoral Policy” (Morgenthaus Pastorale Politik), welches von US-Präsident Woodrow Wilson unterschrieben und bei den Versailler Verträgen präsentiert worden ist, heißt es, daß die USA beabsichtigt, als Maßnahme nach der deutschen Kapitulation, die Ausrottung aller Deutschen durchzuführen.
Die deutsche Rasse stelle eine “von Geburt an kriegerische Rasse” dar und man beabsichtige die Verwandlung Deutschlands in “Weideland”. Das Dokument, welches ich 1968 einsehen durfte, war unter den anderen Papieren des ehemaligen Präsidenten Lyndon Baines Johnson, die jetzt im “Sid W. Richardson Research Center, in U.T. Austin aufbewahrt werden.” (”Space Aliens from the Pentagon”, William R. Lyne, 1993, Creatopia Productions, Lamy, N.M. 87540 USA, S. 41).
Zu den Versailler Verträgen fand ich: “Der Vertrag dürfte Briganten, Imperialisten und Militaristen zufriedengestellen. Er ist ein Todesstoß für alle diejenigen, die gehofft hatten, das Ende des Krieges werde den Frieden bringen. Es ist kein Friedensvertrag, sondern eine Erklärung für einen weiteren Krieg.” (Der britische Parlamentsabgeordnete Philip Snowden über den Versailler Vertrag von 1919, aus Des Griffin”Wer regiert die Welt”, 1986, S. 131).
Am 6. Januar 1919 schrieb die Londoner Zeitschrift “The Jewish World”: “Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz eines Großteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen neuen jüdischen Weltkrieg (den II. WK, Verf.) zu entfesseln.” (zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, März 1995, Verlag Neue Visionen, CH-8116 Würenlos, S. 119).
“Der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muß zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.” (Der jüdische Schriftsteller Arthur Trebitsch in “Deutscher Geist oder Judentum”, Wien 1921, S. 45)
Schon am 11. Februar 1922 schrieb Isaak Sallbey in “Der Türmer”: “Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.” (zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119 und “Die Erbschaft Moses” von Joachim Kohln, S. 3)
Walter Rathenau forderte Frankreich 1922 dazu auf, “restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen” (Quelle: “Geburtswehen einer neuen Welt”, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).
Am 20.7.1932 schrieb die “Jüdische Weltliga” (Bernat Lecache):“Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.” (zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119).
Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg nach langem Zögern Adolf Hitler als den Vorsitzenden der damals stärksten deutschen Partei zum Reichskanzler. Wenige Wochen später, am 24.3.1933 erfolgte die Antwort:
Der Londoner “Daily Express”, mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig: “Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!” Darunter stand: “14 Millionen Juden … erklären den Krieg”.
Die nächste offizielle jüdische Kriegserklärung wurde im August 1933 von dem Präsidenten der “International Jewish Federation to combat Hitlerite Oppression of Jewish”, Samuel Untermayer, ausgesprochen.
Darin heißt es: “Dieser jetzt BESCHLOSSENE Krieg gegen Deutschland ist ein heiliger Krieg. Er muß gegen Deutschland bis zu seinem Ende, bis zu seiner Vernichtung, geführt werden.” Durch die “New York Times” vom 7. August 1933 wurde diese Erklärung veröffentlicht. (zit.n. “HaroldCecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119).
Im Januar 1934 veröffentlichte der Rabbiner Wladimir Jabotinski, der Gründer der zionistischen Organisation “Mascha Rjetsch” folgende Erklärung: “Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder jüdischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, auf jedem Kongreß, in allen Gewerkschaften und von jedem einzelnen Juden auf der ganzen Welt geführt. Wir werden einen geistigen und einen materiellen Krieg der ganzen Welt entfachen… Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands.” (zit.n. “Geburtswehen einer neuen Welt”, S. 140)
Am 27. Juli 1935 sagte Wladimir Jabotinski in “The Jewish Daily Bulletin”: “Es gibt nur eine Macht, die wirklich zählt, das ist die Macht des politischen Druckes. Wir Juden sind die mächtigste Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und anzuwenden verstehen.” (zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119).
“Der Krieg ist eine beschlossene Sache”, äußerte sich US-Botschafter Bullit am 24.4.1939 in Paris, als die Bürger in Deutschland, wie fast überall, fest an den Frieden glaubten. (zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 120).
Wenige Tage nach erfolgter britischer Kriegserklärung an Deutschland, am 5. 9. 1939, bot der damalige Zionistenführer Dr. Chaim Weizmann der britischen Regierung (Chamberlain) 20.000 Mann zur Verwendung im Nahen Osten und insgesamt eine Armee von 100.000 Juden an, als Kämpfer gegen Deutschland. “Ich wünsche nachdrücklich die Erklärung zu bestätigen,daß wir Juden an der Seite Großbritanniens und für die Demokratie kämpfen werden. Die jüdische Vertretung ist bereit, sofort ein Abkommen zu schließen, um alle menschliche jüdische Kraft, ihre Hilfsmittel und ihre Fähigkeiten nützlich gegen Deutschland einzusetzen.” schrieb die “World Chronicle” und die “Jewish World Chronicle” am 5.9.1939, sowie auch die “Times”. (Quelle: “Verdammter Antisemitismus”, Harold Cecil Robinson, siehe oben, S. 118).
Eli Ravage: “Das deutsche Volk ist als erstes zum Tode verurteilt.” (zit.n. “Geburtswehen einer neuen Welt”, S. 141)
Nathan Kaufmann: “48 Millionen Deutsche sind zu sterilisieren, damit innerhalb von zwei Generationen dasjenige zur vollendeten Tatsache wird, was sonst Millionen Menschenleben und jahrhundertelange Anstrengungen kosten würde: nämlich die Auslöschung des Deutschtums und seiner Träger.” (Quelle: “Geburtswehen einer neuen Welt” S. 142)
Das “Centralblad voor Israeliten in Nederland” schrieb am 13. 9. 1939: “Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika und Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zu dessen totaler Vernichtung”. (zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119).
Das offizielle Organ der zionistischen Vereinigung Belgiens, “L´ avenier Juif”, Nr. 191, vom 16. Februar 1940 proklamierte das “jüdische Jahrhundert” und erhob folgenden Anspruch auf die Weltherrschaft: “Am Ende des gegenwärtigen Krieges wird man sagen können, daß alle Straßen nach Jerusalem führen. Es wird kein einziges Problem in Mittel- und Osteuropa geben, welches ohne Jerusalem gelöst werden kann und ohne daß Palästina es gebilligt hätte.” (zit.n. “Eidgenoss”, Verlag-Eidgenoss, CH-8401 Winterthur, S. 12)
Die kanadische Zeitung “Evening Telegram”, Toronto schrieb am 26.2.1940: “Der jüdische Weltkongreß steht seit sieben Jahren mit Deutschland im Krieg.” (zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 120).
26.2.1940. Der “Jüdische Weltkongress” (Maurice Perlzweig), British Section bestätigte: “Der jüdische Weltkongress befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Krieg mit Deutschland.” (zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S.
120).
Der Rabbiner Stephan S. Wise meinte am 8. Mai 1940: “Dieser Krieg ist unser Geschäft” (Quelle: “Die Erbschaft Moses” von Joachim Kohln, S. 4 und “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119).
Am 8. Oktober 1942 schrieb die jüdische Zeitschrift “The Sentinel” in Chicago: “Der Zweite Weltkrieg wird geführt, um die wesentlichen Prinzipien des Judentums zu verteidigen.” (zit.n. “Harold Cecil
Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119).
Es ist auch bekannt, daß um 1939 ständig in der weltweiten Presse neu genährte Hysterien von angeblichen Bestrebungen Deutschlands zur Eroberung weitabgelegener Länder die Eskalation zur europäischen und schließlich Welt-Kriegsentwicklung nachhaltig angetrieben hatten. Allein in der “New York Times” gab es diesbezügliche Abhandlungen bereits am 15., 16., 17., 18., 19., 21. Dezember 1938 und am 1.1.1939. Den in diesem Sinne tätig gewesenen Verantwortlichen der damals schon international weitgehend gleichgeschalteten Presse kann kein Zertifikat für Friedenswillen ausgestellt werden. Sie gehören zu den Schreibtischtätern, den emotionalen Schrittmachern von Kompromißlosigkeit und Kreuzzug.
Nun, was bedeutet das alles?
Harold Cecil Robinson schreibt auf Seite 122: “Der jüdische Plan nach THE JEWISH WORLD, den Zweiten Weltkrieg zu entfesseln, wurde gefasst, “als Hitler sich noch gar nicht entschlossen hatte, Politiker zu werden.”
Daß die “deutsche Rasse vernichtet werden muß”, erklärte der Türmer, bevor Hitler überhaupt über das Thema Rasse nachzudenken begonnen hatte. Hitler wurde Reichskanzler elf Jahre danach, am 30.
Januar 1933.” (zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119).
“Die Jugend muß wissen, daß der Zweite Weltkrieg von Roosevelt und seinen Freunden, deren Namen man kennt, bereits im Januar 1933 beschlossen war. Der Krieg konnte von Deutschland nicht verhindert werden. Es sei denn, es hätte auf seine Freiheit verzichtet.” (Carl Vincent Krogmann, Regierender Bürgermeister von Hamburg bis 8.5.1945 in “Es ging um Deutschlands Zukunft”, S.364)
Szembek, der Staatssekretär im polnischen Amt sagte zu dem Beauftragten Roosevelts Bullit am 12.8.1935: “Wir sind Zeugen einer Angriffspolitik der Welt gegen Hitler, mehr noch als einer aggressiven Politik Hitlers gegen die Welt.” (zit.n. “Eidgenoss”, siehe oben)
Churchill zu Ex-Reichskanzler Brüning 1938: “Was wir wollen, ist die restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.” (zit.n. “Eidgenoss”, siehe oben)
“Nicht Krieg behebt die Notlage, unter der alle Völker leiden, sondern die Einsicht, daß an der Stelle des Gegeneinander das Miteinander der Nationen treten muß.” (Rudolf Hess am 14.5.1935 vor der königlichen Familie in Stockholm zit.n. “Eidgenoss”, siehe oben)
“Ich will keinen Krieg! Wir brauchen jetzt 15-20 Jahre friedlicher Aufbauarbeit, um das zu sichern, was wir geschaffen haben…Ich werde daher jedem Kompromiss zustimmen, welcher mit der Ehre und dem Ansehen des deutschen Volkes vereinbar ist, um einen Krieg zu vermeiden.” Adolf Hitler vor dem Reichstag am 27.August 1939 (zit.n. “Eidgenoss”, siehe oben)
Der jüdische Schriftsteller Emil Ludwig Cohn formulierte es 1934 so: “Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden.” (zit.n. “Eidgenoss”-Druck über die jüdische Kriegserklärung, Verlag Eidgenoss, CH-8401 Winterthur)
Lord Vansittart, leitender Beamter des Foreign Office äußerte 1933: “…Wenn Hitler Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.” (zit.n. “Eidgenoss”, siehe oben)
“Es wird nach dem nächsten Krieg kein Deutschland mehr geben.” “Youngstown Jewish News”, Ohio, USA, am 16.April 1936 (zit.n. “Eidgenoss”, siehe oben)
“Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, nicht in diesem Jahre, aber bald… Das letzte Wort hat, wie 1914, England zu sprechen.” Emil Ludwig in “Les Annales”, Juni 1934 (zit.n. Dr. H. Jonak von Freyenwald in “Jüdische Bekenntnisse”, Faksimile Verlag, Bremen 1992).
Quelle: www.vho.org
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

UN ernennt Person für den ersten Kontakt mit Außerirdischen.
von Ozymandias am 26.09.2010 23:37Mazlan Othman leitet das Büro der Vereinten Nationen für Weltraum-Angelegenheiten und wird ihre Aufgaben in der nächsten Woche vorstellen. Laut Othmanist ist es momentan wahrscheinlicher denn je, dass Außerirdische Kontakt mit uns Kontakt aufnehmen und darauf muss die UN vorbereitet sein.
Laut dem Professor Richard Crowther von der britischen Weltraumbehörde sei die Installation von Othman zwar gut, dennoch vermutet er, dass wir Mikroben und somit keine intellektuellen Wesen finden.
Quelle: www.news.com.au
Aha...na dann können sie ja kommen.
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Heilpflanzen ab 1. April 2011 in der EU verboten
von Ozymandias am 26.09.2010 14:25Die Pharma- und Agrarmultis wollen jeden Aspekt unser Gesundheit und Ernährung kontrollieren und alles was dem im Wege steht wird vernichtet. Wer in Zukunft Produkte aus Heilkräutern anbietet und eine heilende Wirkung verspricht, muss den gleichen aufwendigen und teuren Prüfungsprozess durchlaufen wie für Arzneimittel, was viele eliminieren wird.
Dabei spielt es keine Rolle, dass die Kräuter und Pflanzen aus der Natur seit Jahrtausende sich bewährt haben.
Laut Europäischer Richtlinie zur Verwendung Traditioneller und Pflanzlicher medizinischer Produkte (THMPD), wird der Verkauf und die Anwendung von Produkten aus Heilkräutern stark einschränkt. Es handelt sich um eine Richtlinie der EU zur Vereinheitlichung des Zulassungsverfahrens für traditionelle Kräuterzubereitungen, die medizinisch eingesetzt werden. Damit werden Naturprodukte zu medizinischen Produkten umdeklariert, die zugelassen werden müssen. In allen EU Länder wird es dann verboten sein Produkte aus Heilkräuter oder Pflanzen zu verkaufen die keine Lizenz haben.
Die THMPD-Direktive diktiert, dass alle Kräuterprodukte die nicht als Lebensmittel gelten, wie Gewürze, müssen einen THMPD-Registrierung bis April 2011 haben um legal auf dem Markt zu bleiben.
Die Direktive verlangt, dass alle Präparate der gleichen Prozedur unterzogen werden wie chemische Arzneien. Es spielt keine Rolle, dass diese schon seit Jahrtausende in der Bevölkerung als bewehrte Hausmittel verwendet wurden.
Die Pharmagiganten können sich das teure Zulassungsverfahren leisten, aber wie soll ein kleiner Hersteller von Kräuterprodukten das machen, wenn für jeden Naturstoff oder eine Mischung daraus eine einzelne Prüfung bezahlt werden muss, die bis zu 120′000 Euro kosten kann?
Oder ein Betrieb muss für die Zulassung der Heilmittel mit Kräutern nachweisen, dass sein Produkt seit mindestens 30 Jahren sicher und effektiv angewendet wurde, 15 Jahre davon in der EU. Eine grosse Hürde die nicht jeder erfüllen kann. Neue und innovative Produkte oder Heilmittel die aus China, Indien, Japan oder sonst wo ausserhalb der EU kommen und die keine sichere Vergangenheit in der Anwendung innerhalb der EU nachweisen können, bleiben vom Markt.
Viele traditionellen Kulturen verwenden auch nicht-pflanzliche Produkte, wie Stoffe aus tierischer Herkunft und Mineralien. Diese sind per Richtlinie verboten. Das heisst, den EU-Bürgern wird traditionelle Medizin aus fernen Ländern entzogen, können sie nicht mehr für sich wählen.
Wenn die THMPD-Direktive ab nächstes Jahr wirksam wird, dann sind nur drei Kategorien an Heilkräuterprodukte auf dem EU-Markt zugelassen:
1. Produkte die eine Lizenz haben und wie Medizin geprüft wurden.
2. Produkte die als traditionell unter THMPD gelten und es nachweisen.
3. Produkte die sich nicht als heilend bezeichnen und nicht als Medizin angewendet werden.
Das bedeutet im Prinzip, alle Naturstoffe die eine heilende Wirkung haben, werden in Zukunft wie eine gefährlich Droge behandelt, die erst auf ihre Ungefährlichkeit geprüft werden muss, was völlig absurd ist. Mit dieser Hürde als Trick wird die Pharmamafia alleine bestimmen was gut für unsere Gesundheit ist. Alternativen sollen verschwinden. Das Motto lautet, was die Natur produziert ist gefährlich, nur was aus dem Labor kommt ist sicher. Mit ihren Lobbyisten welche die EU-Bürokraten überzeugten oder besser gesagt schmierten, haben sie es erreicht. Selbstverständlich wieder mit der Ausrede, es geht nur um unsere Sicherheit und unser Wohl.
Um ein banales Beispiel zu nehmen, wer in Zukunft getrocknete Pflaumen anbietet, weil sie seit je her gut für die Verdauung sind und keine Lizenz dafür hat, macht sich strafbar, oder was?
Wie konnte das passieren? Weil man Naturstoffe denen man eine Heilwirkung zuschreibt nicht mehr als Lebensmittel einstuft werden sondern als Arznei. Es geht dabei um Handelsgesetze und um Patentgesetze. Nur was man patentieren und mit einer Schutzmarke im Handel monopolisieren kann ist erwünscht. Was einfach in der Natur wächst ist illegal.
Damit wird nicht unsere Gesundheit geschützt, sondern es werden die Umsätze und Profite der Grosskonzerne gesichert. Um die Gesundheit geht es gar nicht, denn die ist ihnen völlig egal. Es geht um Gier und noch mehr Geld und die Politiker und Gesundheitsbehörden sind ihre Helfershelfer dabei. Die ganzen Bürokraten die solche Richtlinien erlassen stehen unter der direkten Kontrolle der Grosskonzerne. Alles was die EU beschliesst dient mehr oder weniger nur zu ihrem Vorteil und die Kleinbetriebe sowie die Konsumenten haben den Nachteil.
Wollen wir uns das weiter gefallen lassen, wie die Regierungen, Parlamente und Bürokraten nur im Interesse der Konzerne arbeiten und nicht in unserer? Wollen wir weiter passiv zuschauen wie unsere Rechte immer mehr eingeschränkt werden? Wir sollten selber entscheiden was für uns gut ist und welche Mittel wir nehmen, ob chemische Bomben oder sanfte Naturheilmittel. Es ist Zeit zu handeln bevor es zu spät ist.
Quelle:ASR
Habe gestern erfahren das Stevia in Deutschland verboten wird...ich bekomme das Kotzen.

Dieses scheiss Nazi-Stasi Deutschland. Wo sind RAF und Al Quaida nur, wenn man die Typen mal wirklich braucht ?!
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Das Geheimnis der streunenden Felsen
von Ozymandias am 14.09.2010 02:29Lange Schleifspuren im kalifornischen Tal des Todes machen Wissenschaftler ratlos: Mächtige Steine vagabundieren umher, teilweise schneller als Fußgänger. Manche wandern paarweise, manche bergab, andere bergauf - doch niemand hat ihre Bewegungen je gesehen. Was treibt die Felsen an?
Mysteriös wie auf einem anderen Planeten ginge es zu im Tal des Todes, staunt Nasa-Forscher Brian Jackson. Über den Wüstenboden streunen Felsbrocken. Doch seit Jahrzehnten rätseln Wissenschaftler, was die Steine antreibt.
Kein Mensch hat die Felsen - manche wiegen Hunderte Kilogramm - je in Bewegung gesehen. Aufnahmen mit fest installierten Kameras sind in dem Nationalpark verboten. Doch Hunderte Meter lange Schleifspuren hinter den Brocken künden von den Streifzügen über den "Racetrack-Playa", zu Deutsch: Rennbahn-Ebene.
Seit 1948 studieren Wissenschaftler das Rätsel, zuletzt versuchten sich die Nasa-Forscher an einer Lösung. Wissenschaftler wurden so vertraut mit den vagabundierenden Klumpen, dass sie ihnen Namen gaben: "Karen" ist mit 320 Kilogramm einer der dickste Brocken, sie schaffte in einem Monat allerdings nur 18 Meter. "Diane" hingegen zieht es in die Ferne, sie legte in der gleichen Zeit 880 Meter zurück.
"Achtung: Umherziehende Steine!"
Gewöhnlich aber hat die Gestalt eines Steins keine Wirkung auf seine Bewegung, haben Forscher ermittelt: Weder seine Größe noch sein Gewicht oder die Geländeeigenschaften haben Einfluss darauf, wie wendig ein Felsen ist und wie umtriebig.
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Jeder Stein führt ein Eigenleben. Einige Steine wandern paarweise, ihre kurvigen Furchen verlaufen parallel. Die meisten Felsen streunen bergauf, andere bergab. Die Steigung ist allerdings minimal, nicht mal ein Zentimeter pro Kilometer Strecke. Viele hinterlassen Zickzack-Bahnen auf der nahezu planen Wüstenebene. Und vor manchen Spuren fehlen die Steine.
Offenbar pflügen manche Brocken regelrecht durch den Sand; sie treiben Bugwellen vor sich her, werfen kleine Sanddünen auf. Matschspritzer ließen darauf schließen, dass die Steine sieben Kilometer pro Stunde erreichten, meinen Forscher. Die Felsen würden also Fußgänger überholen. Spaßvögel wollten schon Schilder aufstellen: "Achtung: Umherziehende Steine!"
17 Wissenschaftler und Studenten unter Leitung von Nasa-Forschern waren in den letzten Wochen zu der lebensfeindlichen Salz- und Sandebene in Kalifornien gereist. Und als ob das Phänomen nicht schon kurios genug wäre, beteiligten sich an der Expedition ausgerechnet Wissenschaftler der Slippery Rock University aus Pennsylvania, zu Deutsch also: Rutschiger-Fels-Universität. Die Forscher erhielten die Ausnahmegenehmigung, im Nationalpark übernachten zu dürfen. "Es war aufregend wie eine Schatzsuche", erzählt Justin Wilde von der University of Wyoming.
Doch Expeditionen in die Einöde sind nicht nur abenteuerlich, sondern auch beschwerlich. Messerscharfe Kiesel lassen die Reifen der Autos platzen. Sengende Sonne brennt unerbittlich auf die 4,5 Kilometer lange und 2,2 Kilometer breite Steine-Rennbahn, ein Hochplateau, das von einer bis zu 3300 Meter hohen Bergkette gesäumt wird. Wetterextreme machen Forschern zu schaffen. Im Sommer schwitzen sie bei mehr als 50 Grad im Schatten, im Winter frieren sie in schneidenden Schneestürmen. Starkregen flutet ihre Zelte, Windböen fegen sie weg.
Als einer der ersten Wissenschaftler kampierte im März 1952 der Geoforscher Thomas Clement auf dem Hochplateau. Er hoffte, die Felsbrocken auf ihren Streifzügen zu ertappen. Doch schwere Stürme und heftiger Regen trieben ihn ins Zelt. Bei Sonnenaufgang blickte Clement aus dem Zelt, das dem Unwetter leicht lädiert standgehalten hatte. Frische Furchen bahnten sich im Sand - die Steine hatten sich bewegt.
Neue Theorien sollen das Mysterium erklären
Den entscheidenden Moment hatte also auch Clement verpasst. Hatte der starke Sturm die Felsen bewegt, fragt sich der Forscher? Um die größeren Felsen durch den Sand zu schieben, wären allerdings Windgeschwindigkeiten von 800 Kilometern pro Stunde erforderlich - so stark blasen die heftigsten Hurrikane nicht.
Doch Clement machte an jenem Morgen eine wichtige Entdeckung: Glitschiger Wasserfilm bedeckte die Ebene. Offenbar - so lautete seine Folgerung - dient der Regen den Steinen als Schmiermittel.
Doch warum, so fragte er sich, liefen viele Steinspuren vollkommen parallel, als seien die Klötze im Verbund gewandert? Und warum führen die Bahnen anderer benachbarter Steine in gegensätzliche Richtungen, wo der Wind doch nur aus einer Richtung kommen kann? Einige Steine hinterließen gar Kreisbahnen, als wären sie in eine Windhose geraten.
Wilde Theorien trieben Blüten
Noch heute glauben Forscher, dass der mitunter starke Nordostwind eine Rolle spielt. Er beschleunigt in einem Tal im Südwesten der Steine-Rennbahn wie in einer Düse. Die meisten Schleifspuren lägen in der Hauptwindrichtung, sie führten von Südwest nach Nordost, berichtet die Geologin Paula Messina von der San Jose State University, die 1993 begann, die wandernden Felsen zu erforschen. Doch seltsam: Zahlreiche Steinspuren verlaufen gen Süden und Osten, andere laufen im Zickzack und andere im Kreis.
Wilde Theorien trieben Blüten: Außer den unvermeidlichen Außerirdischen wurden Tiere verdächtigt, die Steine zu bewegen. Oder erlaubten sich gar schelmische Mexikaner einen Streich, wie Touristen unkten? Nein, sagen Forscher: Hilfestellende hätten schließlich Spuren im Sand hinterlassen müssen. Die Wissenschaftler verdächtigten Erdbeben, Magnetismus, erhöhte Schwerkraft und Wasserströme - doch Messungen ließen auch diese Theorien sterben.
Immer neue Versuche wurden unternommen, das Geheimnis der Stein-Vagabunden zu lüften. Um zu ergründen, ob die Brocken im Verbund wandern, banden Forscher mehrere Exemplare zusammen und versuchten sie zu schieben - es misslang. Ein Geologe bastelte einen Propeller, der starken Wind erzeugte. Zusätzlich setzte er den Boden unter Wasser. Indes: Die Steine rührten sich nicht.
"Ich liebe diese Steine, weil sie unerklärlich sind"
Paula Messina untersuchte auch die streunenden Felsen selbst - sie erwiesen sich als ganz normales Dolomitgestein ohne Besonderheiten, das vom umliegenden Gebirge gebröckelt war. Auf der Rennebene jedoch stellte die Geologin manche Eigenheiten fest: Der Boden besteht aus unterschiedlichen Milieus: Regen schwemmt schmierigen Ton von den Bergen, er gelangt aber nicht überall hin. Messina entdeckte auch vereinzelte Bakterienmatten auf der Ebene, die bei Regen ebenfalls glitschig werden.
Wahrscheinlich bildet sich bei Sturm mancherorts ein Gleitfilm, folgerte Messina - und bestätigte damit die Theorie von Forscherpionier Thomas Clement. 1998 jedoch, nach fünf Jahren Arbeit, bilanzierte die Geologin anlässlich ihrer Promotion über die wandernden Steine: "Das Ergebnis ist faszinierend: Es gibt keines."
Dennoch fährt Messina weiterhin zur Steine-Rennbahn: "Ich liebe diese Steine, gerade weil sie unerklärlich zu sein scheinen", sagt die Geologin. Wie sie meinen inzwischen die meisten Forscher, dass diverse Faktoren als Antriebskraft eine Rolle spielen - und so wurden die Theorien mit den Jahren immer komplexer.
Sensoren im Sand vergraben
Ein Forscherteam entwarf nach monatelangen Berechnungen ein Szenario, wonach sich unter den Steinen bei Regen und Sturm kleine Hügel bildeten, von denen die Brocken später herunterrutschen. Doch die Fachkollegen blieben skeptisch.
Die Nasa-Expedition verfolgte nun auch eine alte Theorie des Naturkundlers George Stanley aus den fünfziger Jahren, der zufolge Eis die Felsen bewegt. Während Frostnächten, so glaubte Stanley, glitten die Steine in Eisschollen eingeklemmt durch die Wüste. Wind treibe die Eisplatten. Paula Messina jedoch hielt die Theorie für widerlegt, die Geologin hatte keine Eisreste gefunden.
Um die These nochmals zu prüfen, hatte Nasa-Forscher Gunther Kletetschka vergangenen Winter Sensoren unter einigen der Wandersteine vergraben - mit einer Ausnahmegenehmigung der Nationalparksleitung. Die Temperatur- und Feuchtigkeitsmessungen wurden nun ausgewertet: Im März hätte sich wohl tatsächlich Eis gebildet, berichtet Clint Naquin von der Louisiana State University in Shreveport.
Steine-Rennbahn im Labor
Die Eisthese erkläre, warum sich große Brocken oft weiter bewegten als kleine, glauben die Teilnehmer der Nasa-Expedition - denn mächtige Felsen bremsten langsamer, wenn sie in Fahrt seien. Die Eistheorie begründe auch, warum sich die Steinbahnen häufig verbreiterten und Sandhaufen aufwürfen: Während das Eis schmelze, sinke der Fels in den Sand. Und dort, wo nur Eis rutsche, entstünden jene ominösen Spuren ohne Stein.
Doch nicht bei allen Wanderbrocken habe Eis eine Rolle gespielt, räumen die Forscher ein. Sie untersuchten jeden einzelnen der wandernden Felsen. Mit dem Satelliten-Navigationssystem GPS vermaßen sie die Spuren. Sie analysierten auch den Boden. Ihre Studie mischt nun alle bisherigen Theorien: Algen spielten eine Rolle, toniger Boden, Wind, Eis und Regen. Der genaue Mechanismus indes bleibt unbekannt. Jetzt sollen Laborexperimente Klarheit bringen: Die Forscher durften Sand von der Steine-Rennbahn an ihre Universität bringen.
Die wandernden Felsen bewahren also ihr Geheimnis. Und sie locken immer mehr Touristen. Vielleicht löst ja ein Laie das Rätsel? Jemand, der mit eigenen Augen sieht, wie die Steine rutschen.
Von Axel Bojanowski
Quelle: http://www.spiegel.de
Was es nicht alles gibt...

Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Moringa - Der Baum des Lebens
von Ozymandias am 03.09.2010 05:07Im Laufe der Jahrhunderte hat Moringa sich über die tropischen und subtropischen Regionen der Erde verteilt, wo er inzwischen in viele Länder kultiviert und als Gemüsepflanze angebaut wird.
Auf den Philippinen nennt man ihn Mutters bester Freund weil er die Milchproduktion stillender Mütter erhöht und ihre Kinder besonders gut mit Vitaminen und Nährstoffen versorgt.
Das ausgewogenes Verhältnis an essentiellen Aminosäuren, der Gehalt an Vital- und Mineralstoffen und der hohe Gehalt an Vitaminen machen Moringa Produkte so einzigartig wertvoll.
Moringa enthält u. a. Vitamin A, B1, B2, B3, B6, B7, C, D, E, K. Mineralstoffe wie Kalzium, Kupfer, Eisen, Kalium, Magnesium, Mangan und Zink. Außerdem enthält Moringa ca. 46 Antioxidatien und ist damit eine der reichsten Quellen an Antioxidatien.
Die Kombination und Zusammensetzung der Inhaltsstoffe des Moringa-Baums ist sehr konzentriert und ausgewogen. So enthalten Moringa-Produkte neben zahlreichen wirksamen sekundären Pflanzenbegleitstoffen folgende Nährstoffe:
* 2 x soviel Proteine wie Soja
* 7 x so viel Vitamin C wie in Orangen
* 4 x so viel Vitamin A wie in Karotten
* 2,4 x soviel Karotin wie Karotten
* 17 x so viel Kalzium wie in Milch
* 15 x so viel Kalium wie in Bananen
* Sehr große Mengen an natürlichem Chlorophyll, welches dem Körper viel Lichtenergie liefert.
* Sehr hoher Anteil an ungesättigten, natürlichen Fettsäuren (Omega 3, 6 und 9), die Ihre Abwehrkräfte wirksam unterstützen können.
* 1,3 x soviel essentielle Aminosäuren wie Eier
* 1,9 x soviel Ballaststoffe wie Weizen-Vollkorn
* 6,9 x soviel Vitamin B1 und B2 wie Hefe
* 4,7 x soviel Folsäure wie Rinderleber
* 4,5 x soviel Vitamin E wie Weizenkeimlinge
* 6 x soviel Polyphenole wie Rotwein
* 1,3 x soviel Zink wie ein Schweineschnitzel
* 2,2 x soviel Magnesium wie Braun-Hirse
* 25 x soviel Eisen wie Spinat
Moringa – die neue Nahrungs- und Energiequelle des 21. Jahrhunderts.
Das ist echt eine Wunderpflanze kann ich jeden hier empfehlen.
Besser als jede Impfung...
<><
Ozy
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Re: Das "Schwarze Brett"
von Ozymandias am 29.08.2010 18:15Wir sind doch keine Politiker oder sowas,die Natürlichkeit fehlt irgendwie,und alle Mitglieder die sie besitzen,wird ständig über den Mund gefahren!
Da verliert man doch die Lust.
Kaum einer traut sich einen natürlichen oder persöhnlichen Beitrag zu posten,ich denke da wir alle die selben Interessen in etwa haben,brauchen wir nicht ständig irgendwelche Links,die uns etwas mitteilen das wir schön längst wissen!
Ist ein wenig wie eine Beschäftigungstherapie,so empfinde ich es zumindest!
Vielleicht gerade am aktuellen Thema vorbei,aber ich wollte es mal los werden!
@sally
da gebe ich dir voll recht.
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Re: Das "Schwarze Brett"
von Ozymandias am 18.08.2010 13:13Mach dat ist wichtig und Weiterbildungstechnisch wünsche ich dir viel Erfolg.^^
lg
Ozy


Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.



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