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Re: Japans Megabeben...HAARP???
von weirdo am 21.03.2011 11:12@Asterix: Weil Du es Dir nicht vorstellen kannst, kann es nicht sein? 
Ich zitiere nochmal (siehe letzte Seite):
Oder informiere Dich nochmal selbst über die Technik (Einfallswinkel/Ausfallswinkel, Refektionsgesetz).
Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]
Re: Ein lied über die illuminaten
von weirdo am 21.03.2011 11:07@Grishak: Bitte immer freundlich bleiben.
Thomas hat hier nichts falsch gemacht. Vielleicht hätte der Titel allgemeiner sein können, das ist aber auch alles.
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Re: Chemtrails und Contrails
von weirdo am 21.03.2011 11:05Oder einfach eine Seite zurückblättern... 
Da hat KvP schon was dazu gepostet.
P.S.: Die Meldung vom "Chemtrail-Verbot" ist übrigens aus November 2010.
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Re: "Super-Vollmond" am 19. März 2011
von weirdo am 19.03.2011 21:55Sorry, ich hätte die Quelle angeben sollen, das Bild ist nicht von mir:
http://www.vienna.at/das-phaenomen-supermond/news-20110318-12165502
Mir geht's mit meiner technischen Ausrüstung ähnlich: Was ich fotografiere, sieht aus wie... Mond halt. Mit einem kleinen Feldstecher sind die Krater aber eben echt nah gewesen... =) Und jetzt steht er auch schon sehr hoch, der Effekt verschwindet dadurch etwas - erst morgen in aller Frühe, wenn er untergeht, ist er wieder so schön.
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Re: "Super-Vollmond" am 19. März 2011
von weirdo am 19.03.2011 20:13WOW! 
Geht raus und guckt Euch den fetten Lampion an!
So sehen wir ihn erst wieder in rund 2 Jahrzehnten.
"Der elftgrösste der letzten 1000 Jahre und für die nächsten 1000 Jahre."

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"Super-Vollmond" am 19. März 2011
von weirdo am 19.03.2011 17:25Hier hatte ich ja schon mal auf eine Seite hingewiesen, die schöne Anregungen zur Himmels- bzw. Mondbeobachtungen liefert und auf das Ereignis hingewiesen:
Heute gibt's nen Super-Vollmond, der uns durch die Konstellation zur Erde um 14% grösser und ca. 30% heller erscheint ("Perigäum"). Wird bei dem klaren Himmel (falls es sich nicht noch zuzieht) sicher ein tolles Spektakel!
Hier gibt's Infos dazu:
http://www.astropage.eu/index_news.php?id=155

http://www.ajoma.de/html/apogaum.html
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Re: Chemtrails und Contrails
von weirdo am 19.03.2011 14:58Strahlend blauer Himmel über Berlin:
http://www.berlin.de/webcams/index.php/wannsee
Ich aber schon. Letztes Jahr vor allem im Sommer, davor das Jahr und das davor und...
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Re: Bilder, Bilder, Bilder
von weirdo am 18.03.2011 17:25Satire ist nun mal nie "politisch korrekt".

http://matteobertelli.deviantart.com/art/Berlusconi-and-Gaddafi
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Re: Japans Megabeben...HAARP???
von weirdo am 17.03.2011 19:39Hier mal die konkreten Bedenken, die 1999 geäussert wurden...
Siehe folgendes Dokument, Zitate daraus bezüglich HAARP (fett von mir):
27. hält HAARP (High Frequency Active Auroral Research Project) wegen der weitreichenden Umweltauswirkungen für eine globale Angelegenheit und fordert, die rechtlichen, ökologischen und ethischen Auswirkungen von einem unabhängigen internationalen Organ untersuchen zu lassen, bevor weitere Forschungsarbeiten und Versuche stattfinden; bedauert die wiederholte Weigerung der Regierung der Vereinigten Staaten, einen Vertreter zu der öffentlichen Anhörung oder den folgenden Sitzungen seines zuständigen Ausschusses über die Auswirkungen des Forschungsprogramms über hochfrequente Strahlen (High Frequency Active Auroral Research Project - HAARP), das gegenwärtig in Alaska durchgeführt wird, zu entsenden;
28. fordert die STOA-Lenkungsgruppe (Scientific and Technological Options Assessment) auf, ihre Zustimmung zu geben, daß die wissenschaftlichen und technischen Beweise, die in allen vorliegenden Forschungsergebnissen über HAARP vorliegen, untersucht werden, um die genaue Art und das Gefährdungspotential, das HAARP sowohl für die lokale als auch für die globale Umwelt sowie für die Gesundheit der Menschen generell darstellt, zu ermitteln;
29. fordert die Kommission auf, in Zusammenarbeit mit den Regierungen von Schweden, Finnland, Norwegen und der Russischen Föderation die Auswirkungen des HAARPProgramms auf die arktischen Gebiete Europas unter den Aspekten Umwelt und Gesundheit der Bevölkerung zu untersuchen und dem Parlament über die Ergebnisse zu berichten; [...]
Am 5. Februar 1998 führte der Unterausschuß für Sicherheit und Abrüstung des Europäischen Parlaments eine Anhörung u.a. über HAARP durch. Vertreter der NATO und der USA waren eingeladen worden, nahmen jedoch an der Anhörung nicht teil. Der Ausschuß bedauert es, daß die USA keinen Vertreter entsandt hatten, der auf Fragen hätte antworten und die Gelegenheit nutzen können, zu dem vorgelegten Material Stellung zu nehmen.(22)
HAARP, Forschungsprogramm für hochfrequente Strahlenforschung (High Frequency Active Auroral Research Project), wird gemeinsam von der Luftwaffe der USA und dem Geophysikalischen Institut der Universität Alaska, Fairbanks, durchgeführt. Auch in Norwegen laufen ähnliche Untersuchungen, ebenfalls in der Antarktis und auch in der früheren Sowjetunion.(23) HAARP ist ein Forschungsprojekt, bei dem mit einer bodengestützten Anlage mit einem Netz von Antennen, die alle mit einem eigenen Sender ausgestattet sind, Teile der Ionosphäre(24) mit starken Radiowellen erwärmt werden. Die erzeugte Energie heizt bestimmte Teile der Ionosphäre auf, was auch Löcher in der Ionosphäre und künstliche "Spiegel" herbeiführen kann.
HAARP ist für viele Zwecke einsetzbar. Durch Manipulation der elektrischen Eigenschaften in der Atmosphäre lassen sich gewaltige Kräfte kontrollieren. Wird dies als militärische Waffe eingesetzt, können die Folgen für den Feind verhängnisvoll sein. Durch HAARP läßt sich ein fest umrissenes Gebiet millionenfach stärker mit Energie aufladen als mit irgendeiner anderen herkömmlichen Energiequelle. Die Energie läßt sich auch auf ein bewegliches Ziel ausrichten, u.a. auf feindliche Raketen.
Das Projekt ermöglicht auch eine bessere Kommunikation mit U-Booten und die Manipulation der globalen Wetterverhältnisse. Aber auch das Gegenteil, eine Störung der Kommunikation, ist möglich. Durch Manipulation der Ionosphäre kann man die globale Kommunikation stören, gleichzeitig bleiben die Kommunikationsverbindungen des Anwenders erhalten. Eine weitere Nutzungsmöglichkeit des Systems ist eine Röntgenaufnahme der Erde bis in eine Tiefe von mehreren Kilometern (erddurchdringende Tomographie), um Öl- und Gasfelder aufzuspüren, aber auch unterirdisch stationierte Militäranlagen. Eine weitere Nutzung des HAARP-Systems ist Radar, das über den Horizont blicken und Objekte in großer Entfernung erfassen kann. Dadurch lassen sich nähernde Objekte jenseits des Horizonts ausmachen.
Seit den 50er Jahren führen die USA Atomexplosionen im Van Allen-Gürtel durch(25), um zu erforschen, welche Auswirkungen der entstehende elektromagnetische Impuls in so großer Höhe auf Funkverbindungen und die Wirkungsweise von Radaranlagen hat. Diese Explosionen erzeugten neue Magnetstrahlengürtel, die fast um die gesamte Erde liefen. Die Elektronen bewegten sich auf magnetischen Feldlinien und erzeugten ein künstliches Nordlicht über dem Nordpol. Durch diese militärischen Versuche entsteht die Gefahr, daß der Van Allen-Gürtel für lange Zeit schwerwiegend gestört wird. Das Magnetfeld der Erde kann sich über großen Gebieten ausweiten und Funkverbindungen unmöglich machen. Nach Aussagen amerikanischer Wissenschaftler kann es Hunderte von Jahren dauern, bis der Van Allen-Gürtel wieder zu seinem normalen Zustand zurückfindet. HAARP kann Veränderungen der klimatischen Bedingungen bewirken. Das System kann auch das gesamte Ökosystem beeinträchtigen, insbesondere in der empfindlichen Antarktis.
Eine weitere schwerwiegende Folge von HAARP sind die Löcher in der Ionosphäre, die durch die nach oben gerichteten starken Wellen entstehen. Die Ionosphäre schützt uns vor einfallender kosmischer Strahlung. Es besteht die Hoffnung, daß die Löcher sich wieder schließen, aber die Erfahrungen mit den Veränderungen der Ozonschicht deuten in die entgegengesetzte Richtung. Die schützende Ionosphäre weist also große Löcher auf..
HAARP ist wegen der umfassenden Auswirkungen auf die Umwelt eine globale Angelegenheit, und es ist zu bezweifeln, ob die Vorteile dieses Systems wirklich die Risiken aufwiegen. Die ökologischen und ethischen Auswirkungen müssen vor weiteren Forschungsarbeiten und Versuchen untersucht werden. HAARP ist der Öffentlichkeit fast nicht bekannt, und es ist wichtig, daß die Bevölkerung davon Kenntnis erhält.
HAARP steht in Verbindung mit 50 Jahren intensiver Weltraumforschung für eindeutig militärische Zwecke, beispielsweise als Teil des "Kriegs der Sterne", um die obere Atmosphäre und die Kommunikation zu kontrollieren. Solche Forschungsarbeiten sind als schwerwiegend umweltschädigend anzusehen, sie können unübersehbare Auswirkungen auf das Leben der Menschen haben. Niemand weiß heute mit Sicherheit, welche Auswirkungen HAARP haben kann. Der Geheimhaltung in der militärischen Forschung muß entgegengewirkt werden. Das Recht auf Öffentlichkeit und demokratische Kontrolle militärischer Forschungsprojekte und die parlamentarische Kontrolle müssen gestärkt werden.
Eine Reihe internationaler Übereinkommen (Übereinkommen über das Verbot der militärischen oder sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken, der Antarktis-Vertrag, der Vertrag über die Grundsätze zur Regelung der Tätigkeiten von Staaten bei der Erforschung und Nutzung des Weltraums einschließlich des Mondes und anderer Himmelskörper sowie das UNSeerechtsübereinkommen) lassen HAARP nicht nur unter humanen und politischen Aspekten, sondern auch unter rechtlichen Aspekten als äußerst zweifelhaft erscheinen. Der Antarktis-Vertrag schreibt vor, daß die Antarktis nur für friedliche Ziele genutzt werden darf.(26) Dies würde bedeuten, daß HAARP eine Verletzung des Völkerrechts darstellt. Alle Auswirkungen der neuen Waffensysteme müssen von unabhängigen internationalen Einrichtungen untersucht werden. Es sind weitere internationale Vereinbarungen anzustreben, um die Umwelt im Krieg vor unnötiger Zerstörung zu schützen.
Das Dokument kann dort auf der Seite auch als PDF oder WP runtergeladen werden.
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Re: Japans Megabeben...HAARP???
von weirdo am 17.03.2011 10:58Die Nebenwirkungen sins natürlich quasi ein Geschenk für die Pharmaindustrie.
Ich frage aber nochmal (hier auch nochmal die Wirkungsweise von Jod-Präparaten):
Warum flösst man uns das Jod hier ungefragt ein? Wofür die "Prophylaxe"?
@Asterix: Ich weiss nicht, wie alt Du bist, aber ich erinnere mich noch gut an den Störfall in Biblis '87, über den erst ein knappes Jahr danach die Bevölkerung offiziell informiert wurde. Vielleicht erinnerst Du Dich aber zumindestens noch an Chernobyl - und vor allem die Schäden der Neugeborenen in den Jahrzehnten danach?
Es geht doch nicht darum, dass hier ein Erdbebeben stattfinden könnte oder ähnliches*, sondern dass die Dinger zum Teil schlicht Schrott sind und Jahrzehnte länger laufen, als ihre Sicherheit garantiert werden kann (siehe meine Frage oben!) und das Märkel mit der Atomlobby beschlossen hat, dass wir sie wider bessern Wissens weiter nutzen sollen!
* kann es aber sehr wohl - das letzte starke Erdbeben mit Epizentum in Roermond 1992 hatte eine Magnitude 5,9 auf der Richterskala. Hier eine Karte, die die Erdbebengefahr in Deutschland darstellt.
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