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Re: Die Hohlkörper-Theorie
von UpTaucher am 09.02.2009 23:23Das mit dem Austrocknen war nur ein Spass. Das hab ich nicht ernst gemeint. ;)
Mit der Anpassung hast du Recht. Das Leben passt sich in der Tat sehr gut an. Doch woran soll sich ein Leben beim ewigen Tag anpassen, wie er in der inneren Erde herrschen würde? Auch Pflanzen brauchen mal Ruhephasen.
Dass Licht unsere erste Nahrungsquelle ist, würde ich nicht sagen. Worauf könntest du am ehesten verzichten: Licht, feste Nahrung oder Flüssigkeit? Ich glaube, du wirst mit "Licht" antworten. Das sollte zeigen, dass erst Wasser kommt, dann feste Nahrung und dann Licht. Licht ist nur insofern unsere erste Nahrungsquelle als wir ohne sie keine Pflanzen und damit auch keine Tiere hätten, die wir wiederum essen könnten.
Nebenbei wollte ich mal anmerken, dass diese Diskussion mir Freude bereitet und hilfreich ist. Mit Freude meinte ich übrigens keine Schadenfreude oder so. Der Thread macht mir Spass, weil ich Spass an konstruktiven Diskussionen habe, die nicht nach 2 Posts zu Ende sind.
UpTaucher
EDIT:
Hab was vergessen:
Wäre die Sonne aufgebaut wie unsere, könnte sie nicht so klein sein. Wenn sie doch so klein wäre, müsste sie anders aufgebaut sein und ich würde gerne wissen, wie so eine Sonne aussehen sollte (Material, Funktion oder irgendwas). Mir ist da keine Möglichkeit bekannt derzeit.
Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten.
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Re: Allgemeine UFO Diskussionen
von UpTaucher am 09.02.2009 23:13Bleep 2 hab ich nicht gesehen, nur Bleep 1, aber der war auch schon ziemlich interessant.
Was das Material von UFOs angeht, stimme ich dir, XEXEX, jedenfalls teilweise zu. Ich finde auch, dass gewisse Phänomene oder Eigenschaften nicht unbedingt materiell im Sinne von greifbar sein müssen.
Viele Beschreibungen von UFO-Augenzeugen stimmen ja in dem Punkt überein, dass es sich bei vielen UFOs wohl um Objekte aus einem metallischen Material handelt, welches wie aus einem Guss geformt zu sein.
Andererseits denke ich, gibt es auch UFOs (nichts weiter als Unbekannte FlugObjekte - müssen ja keine Aliens drin sitzen), die nicht materiell sind, sondern entweder Phänomene, die auftreten, wenn sich beispielsweise dritte und vierte Dimension schneiden. Genauso könnte ich mir vorstellen, dass allein der Glaube an UFOs eben jene erzeugen könnte. Das würde vielleicht auch die UFO-Sichtungswelle erklären, die beispielsweise damals nach Orwells Radio-Hörspiel ausbrach.
UpTaucher
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Re: Die Hohlkörper-Theorie
von UpTaucher am 09.02.2009 22:43Die beiden Zitate widersprechen sich nicht. ;) Die Zentralsonne, sollte sie denn existieren, würde zwar nicht so eine große Wärme erzeugen, wie die gefüllte Erdkugel aus Lava, aber sie wäre noch immer heiß genug, alles zu verbrennen. Die Innenseite der Erdkruste wäre dann ja nur wenige hundert Kilometer von der Sonne entfernt. Was das bei unserer großen Sonne heißt, wissen wir ja und entsprechend kann man das auf unsere (eventuelle) Zentralsonne ableiten. Wie soll dort eigentlich Vegetation gedeihen, wenn ständig Tag ist? Ein anständiger Tag-Nacht-Rythmus ist nicht ganz unwichtig bei Flora und auch vor allem Fauna. Ich stelle mir das gerade vor: Ein Mensch steht in der Erde und ist hundemüde, weil ständig Tag ist und er kaum zum Schlafen kommt. Dann fällt er irgendwann vor Erschöpfung hin und schläft. Währenddessen trocknet ihn die Sonne aus.
Nene, so nicht.
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Re: Die Hohlkörper-Theorie
von UpTaucher am 09.02.2009 22:07Wenn die Geschichte mit General Byrd stimmen sollte, würde ich davon ausgehen, dass es den Nazis ebenso ergangen ist, als sie den Nordpol erreichten. Ich nehme an, dass die Sage, die Nazis hätten eine Station am Nordpol für weit hergeholt und nur einen letzten Versuch, die Sage der ewigen Nazi-Herrschaft am Leben zu halten. Wenn man, selbst bei niedriger Flughöhe, mit einem Jet, also bei extrem hoher Geschwindigkeit, solche Löcher erkennen könnte, müsste man diese auch auf Satellitenaufnahmen, sowie Aufnahmen der NASA sehen. Wie aber bereits erwähnt ... dort ist nichts dergleichen zu finden. Und dass die Löcher Deckel haben, die nicht auffallen, halte ich wohl für ein Gerücht. ;)
Aber, wie ebenfalls gesagt, ich schließe die Möglichkeit eines breitgefächerten Tunnelsystems unter der Erdkruste nicht aus.
@Hades:
Nicht alles was heute undenkbar ist, muss morgen auch machbar sein. Beispielsweise könntest du niemals einen 700 MB-Film auf wenige KB pressen, ohne die Qualität praktisch auf 0 zu schrauben, da alles eine gewisse Minimal-Menge an Informationen benötigt. Es gibt da einfach eine gewisse natürliche, durch die Natur der Mathematik begrenzte, Spielfläche. Alles darüber hinaus erfordert andere Technologie oder ist unmöglich.
Hmm ... mal angenommen, es gäbe die Zentralsonne wirklich, müsste dann die Erde nicht kälter sein, als sie ist? Immerhin ist sie nach konventionellem Weltbild durch und durch mit Lava gefüllt, die zum Erdinneren immer heißer wird. Selbst wenn eine Zentralsonne in der Erde wäre, würde sie die restliche Luft um sie herum niemals so aufheizen können, dass die Erde so warm wäre, wie sie ist. Hinzu kommt, dass alles Leben vertrocknen und aussterben würde, wenn es eine Zentralsonne gäbe, da diese einen permanenten Tag erzeugen würde. Es gäbe keine Nacht und die dauerhafte Sonneneinstrahlung würde alle Vegetation verdorren lassen.
Und selbst wenn die Pflanzen es schaffen, durch starke Wasseraufnahme zu überleben, so würde noch etwas gegen die Zentralsonne sprechen. Wenn sie nicht alles verbrennen darf, muss sie sehr klein sein. Das würde aber bedeuten, dass sie Sonne unter der Mindesgröße für Sonnen wäre. Sonnen benötigen eine Mindestgröße, um durch die so starke Eigengravitation zusammenzufallen und die Kernfusion (durch den Zusammenfall) erzeugen zu können. Selbst wenn die gesamte Erde auf einen Millimeter großen Punkt zusammenfallen würde, würde die Masse nicht ausreichen, um eine Sonne zu erzeugen. Wo soll also diese Sonne im Erdinneren herkommen und funktionieren? Diese Frage ist eher rethorisch gemeint und du, Hades, musst sie nicht beantworten. Wäre auch etwa unverschämt von mir, das zu verlangen, ich könnte es nämlich selbst nicht. ;)
@Nex:
Zugegeben, über künstliche Lebenserhaltungssysteme hab ich mir noch nicht so viele Gedanken gemacht, aber ich denke, sie könnten auf Dauer eine natürliche Vegetation nicht ersetzen.
Was Lacerta angeht, wage ich mal keine Vermutung oder Äusserung. Hab das Interview nicht gelesen. Bisher.
UpTaucher
EDIT:
Ich korrigiere ebenfalls auf "Südpol" (einen Moment nicht nachgedacht ;) ). Und was den Rest mit den Nazis am Südpol angeht, denke ich, kann mein erster Absatz ignoriert werden (abgesehen von der Sache mit dem Jet. ;) ).
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Re: Die Hohlkörper-Theorie
von UpTaucher am 09.02.2009 14:01@weirdo:
Du hast Recht, ich habe die Tiefseefische nicht mit eingerechnet. Wenn man diese bedenkt, ist ein Leben in solch tiefen Höhlen nicht mehr undenkbar, doch dazu müssten die Höhlen geflutet sein und es wären dort nur Fische oder Krebstiere sowie Amöben und ähnliches Getier. Aber größere Säugetiere zum Beispiel könnten dort nicht überleben, von Menschen oder Humanoiden im Allgemeinen mal ganz abgesehen.
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Re: Das Problem.......
von UpTaucher am 09.02.2009 13:53Das Problem ist, das es kein Problem gibt.
... und wieso reden wir jetzt über ein Ding, dass es gar nicht gibt ...? 
Wir reden über etwas schwer bis gar nicht definierbares. Hinzu kommt, dass die Nichtexistenz eines Problems eigentlich gar kein Problem darstellen kann. :) Ist meine Meinung.
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Re: Die Hohlkörper-Theorie
von UpTaucher am 08.02.2009 23:24Man möge auch mir meine unqualifizierte Bemerkung verziehen, sofern es sich denn um eine handelt, aber die Hohle-Erde-Theorie ist meiner Meinung nach ebenso Unfug, wie die Hohlwelt-Theorie, nach der wir innerhalb dieser hohlen Erde leben und das Weltall den zentralen Punkt darstellt, anstatt uns zu umgeben. Aber das nur am Rande.
Es ist jedenfalls so, dass die Erde, wenn sie denn hohl wäre, ganz andere gravitatorische Eigenschaften hätte und sich sicherlich nicht mehr in ihrer gewohnten Bahn bewegen würde. Die Bahn würde eiern oder die Erde aus ebendieser herausgerissen werden. Zudem würde man irgendwo auf der Erde Öffnungen sehen können, doch die sieht man nicht. Weder auf hochaufgelösten Standbildern, noch auf ehemaligen Live-Aufnahmen der NASA.
Was ich aber nicht abstreiten will (weil ich es nicht weiß), ist die Möglichkeit, dass die Erdkruste von bisher unbekannten Höhlensystemen durchzogen ist, so wie etwa das Gizeh-Plateau in Ägypten. Dass dort Leben existiert, halte ich auch nicht für ausgeschlossen, aber es wären wohl nur Einzeller oder Klein- bzw. Kleinstlebewesen. Alles andere müsste regelmäßig an die Oberfläche kommen zum Luftholen und Sonnenlicht-Tanken.
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Re: Das Problem.......
von UpTaucher am 08.02.2009 23:18Probleme hängen ab von der Intention bzw. dem Vorhaben jedes Einzelnen. Was für mich ein Problem darstellt, kann für jemand anderes Erlösung sein. Was für mich schön und gut ist, kann jemand anderes den Kragen kosten.
Von daher gibt es "kein Problem" im Allgemeinen. Jeder Mensch hat Probleme, die er/sie anzugehen hat. Ach Objekte können Probleme haben, so etwa die Erde. Die Menschen machen sie kaputt.
Wichtig jedenfalls ist, dass es kein übergeordnetes Problem gibt. Jeder sollte bei sich anfangen. Und irgendwann (vielleicht in 10000 Jahren) findet die Menschheit zusammen, ohne das Personen im Einzelnen noch Probleme haben, die sich nicht lösen ließen und dann könnte die Menschheit auf ein übergeordnetes Ziel hinsteuern, was womöglich auch übergeordnete Probleme aufwirft. Wenn es die Menschheit aber bis dahin geschafft, wird sie dieses Problem auch bewältigen. Also los, Leute, befreit Euch von Euren Problemen so gut es geht. (Leicht gesagt, ich weiss, aber manches ist wirklich leicht. Man muss nur WOLLEN.)
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Re: Eiskalte Sonne
von UpTaucher am 04.02.2009 23:22Oh, dann sollte ich vielleicht meine Zügel packen und die Sporen wieder rausziehen.
Ne mal Spass kurz beiseite, ich finde, wenn du möchtest, sollst du ihm glauben. Aber ich bin überzeugt davon, dass der Aufsatz grundlegende Fehler schon im Anfang enthält, wodurch der abgeleitete Rest nicht richtig sein kann.
Hab den Namen des Autors nicht gelesen. Mir war er egal, denn wichtig ist der Inhalt und was ich daraus mache, bzw. was MAN draus macht. Ist Matthias hier auch angemeldet oder wie soll er eigentlich anworten? (Oder hab ich da wieder was nicht gelesen?
)
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Re: Eiskalte Sonne
von UpTaucher am 04.02.2009 22:54Ich lehn mich aber aus dem Fenster. Ich bin der Meinung, Grund dazu zu haben. ;) Das ist wie in der Mathematik. Wenn am Anfang der Rechnung ein Fehler drin ist, kannst du die restliche Rechnung auch vergessen. Bei Rundungsfehlern kann man vielleicht nocht darüber hinwegsehen, aber bei grundlegenden Fehlern ist nichts zu retten. Und meiner Meinung nach ist das bei diesem Aufsatz auch so.
Ich hab übrigens noch weiter gelesen. Und es wurde nicht besser. Man lies das hier:
"Daraus folgert sich auch die Frage: Was ist also Sonnenenergie? Zweifellos nur die Wärme, die entsteht, wenn der überpositiv geladene Sauerstoff seinen Gegenpartner, die Abstrahlung der irdischen Energiestoffkonzentrate verzehrt (bindet)."
Will der Autor damit sagen, dass der Gegenpartner von Sauerstoff die Abstrahlung der irdischen Energiestoffkonzentrate ist? Was zum Henker ist ein Energiestoffkonzentrat? Sone Art Wärmepulver oder Lichtgranulat? Entschuldige, wenn ich mich etwas lustig mache, aber diesen Aufsatz kann ich beim besten Willen nicht ernst nehmen.
Ich will niemanden hier als dumm abstempeln, aber ich will aufzeigen, dass dieser Aufsatz gravierende Denkfehler beziehungsweise Trugschlüsse enthält.
Nix für ungut soweit.
Wer ist eigentlich Matthias?
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