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Re: Das "Schwarze Brett"
von weirdo am 28.03.2011 16:18Generell: Wenn Ihr Euch von jemandem belästigt fühlt oder Kontakt vermeiden wollt, könnt Ihr im Zweifelsfall auch andere Mitglieder ignorieren. Das sollte das letzte Mittel sein und kam hier auch nur in äussersten Notfällen vor - bitte auch immer bei starkem Unwohlsein die Admins/Mods informieren!
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Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]
Re: Die Innere Erde
von weirdo am 28.03.2011 13:15Was auf jeden Fall zum Grübeln anregt: Es gibt keine aktuellen Bilder der Pole.
Ich hab jetzt allerlei Map-Programme und -Tools ausprobiert, alles retuschiert... 
Hier ein Auszug aus der Quelle, die mehr-Kaba gepostet hat:
1829 sind die Norweger Jens Jansen und sein damals 19jähriger Sohn Olaf bei einer Seefahrt zufällig ins Erdinnere gelangt. Beide blieben 2 ½ Jahre dort und lebten im Innern der Erde.
Es begann am 3. April 1829, als beide auf einen Fischzug Stockholm verließen. Am 23. Juni erreichten sie Spitzbergen, um danach weiter zum Franz-Josef-Land zu segeln. Sie nutzten einen günstigen Wind, um zur Westküste zu gelangen, und nach 24 Stunden kamen sie in eine wunder-schöne Bucht. Trotzdem sie sich im hohen Norden befanden, fanden sie hier grüne Vegetation und ein warmes Klima vor. Weit im Westen erspähten sie noch die Eisberge, aber vor sich Richtung Norden war nur noch offene See. Sie segelten weiter, und nach drei Tagen kamen sie an eine Insel, an deren nördlichem Ufer große Mengen von Treibholz angeschwemmt lagen. Bis zum nächsten Tag rasteten sie auf dem Eiland und setzten dann ihre Reise fort. Beide wunderten sich, dass das Klima so äußerst warm war, obwohl sie immer mehr nach Norden kamen. Olaf Jansen wurde sehr müde und legte sich für einige Stunden hin. Sein Vater wollte weiter an Deck bleiben. Doch als Olaf erwachte, war sein Vater auch eingeschlafen und sie befanden sich in einem tobenden Schneesturm, der sie über drei Stunden durch die schaukelnden Wellen und durch Eisberge riss. Dann war alles still um sie herum. Die Hälfte ihrer Sachen war über Bord gegangen und sie hatten kein Trinkwasser mehr. Die Sonne brannte, obwohl sie sich im nördlichsten Norden aufhielten. Zu ihrer Überraschung stellten sie fest, dass das Wasser des Meeres nicht salzig war und sie es trinken konnten. Dann kam eine Brise auf und der Kompass spielte verrückt. 11 Tage waren sie dann unter einer angenehm warmen Sonne unterwegs, kamen aber wieder in Salzwassersee. Dann machte Jens Jansen seinen Sohn auf eine neue Sicht aufmerksam: „Es ist eine Scheinsonne“, sagte er zu seinem Sohn. „Ich habe schon über sie gelesen. Man sagt, es handle sich um eine Luftspiegelung. Sie wird bald wieder verschwinden.“ Doch die Sonne verschwand nicht. Sie sah anders aus, sie schimmerte mattrot-dunstig und blieb immer an derselben Stelle; dann war sie für 12 Stunden nicht auszumachen, bis sie wieder erschien. Wolken und Nebel verhüllten sie manchmal teilweise. Der Himmel war dabei purpurrot. Man konnte auch nicht sagen, so später der Bericht von Olaf Jansen, dass sie der Sonne wirklich ähnlich sah. Wenn sie mal nicht dunstig-rötlich oder bronzen erschien, dann war sie weiß, aber glich eher einer Wolke, als ob sie ein größeres Licht verbergen würde.
Wenige Tage später war schließlich Land in Sicht. Sie sahen einen Sandstrand, Bäume und Vegetation. Der Kompass funktionierte wieder normal. Sie fuhren noch immer gen Norden, was sie wunderte, denn sie nahmen an, dass sie bereits den Pol überquert hatten und längst in Richtung Süden fuhren – angesichts dieser Landschaft! Drei Tage segelten sie an der Küstenlinie entlang und gelangten dann an einen Fluss gigantischen Ausmaßes. Sie nahmen Kurs auf ihn und kamen nach 10 Tagen in einen frischen Süßwasserkanal. Am Flussufer befanden sich große Wälder mit Bäumen gigantischen Ausmaßes. Es war um den 1. September, 5 Monate nach Antritt ihrer Reise, als sie auf einmal Menschenstimmen vernahmen. Diese Stimmen sangen! Kurz darauf entdeckten sie ein riesiges Schiff, das direkt auf sie zukam. Auf dem Schiff waren riesige Männer, die sie in einer fremden Sprache anredeten. An ihrem Benehmen konnten Jens und Olaf Jansen erkennen, dass sie nicht feindlich gesinnt waren und sogar den Anschein machten, amüsiert zu sein. Jeder dieser Männer war mindestens 3 Meter 65 groß. Die Frauen maßen im Durchschnitt bis 3,65 m. Ihre Gesichtszüge waren fein und regelmäßig. Die Männer hatten sanfte, schöne Gesichter mit feinen, regelmäßigen Gesichtszügen und einem anziehenden Aussehen. Sie trugen Vollbärte und waren reich gekleidet. Ihr Verhalten war freundlich und höflich. Sie waren anmutig und schienen äußerst gebildet. Trotz ihrer riesigen Statur wirkten sie nicht unbeholfen. Olaf Jansen und sein Vater wurden auf deren Schiff mitgenommen, das sehr schnell und lautlos durchs Wasser (dem Fluss, der Hiddekel hieß, wie sie später erfuhren) glitt. Das Schiff wurde angetrieben und beleuchtet mit etwas, das Olaf Jansen erst als alter Mann als Elektrizität kannte. Die Luft war ständig elektrisch aufgeladen und wirkte dadurch sehr belebend. Olaf Jansen berichtete später, er habe sich nie besser gefühlt als in dieser Zeit. Nach zwei Tagen Schiffsreise kamen sie zur Hafenstadt Jehu, wo er und sein Vater ein Jahr blieben.
Die Hauptbeschäftigung der Menschen dort schien die Landwirtschaft zu sein. An den Hügelhängen erstreckten sich Weinberge, und in den Tälern breiteten sich Kornfelder aus. Alles war mit Gold versehen, die Türen, die Möbel, die Wände, die Gebäude, sogar die Tischtücher. Gold war das gebräuchlichste Metall, das hier verwendet wurde. Die Vegetation spross überreichlich. Alle Früchte waren übergroß. Beispielsweise gab es Trauben, die bis zu 1,5 Metern lang waren, wobei eine einzelne Traube so groß wie eine Orange war. Äpfel waren so groß wie ein Männerkopf. Olaf Jansen berichtet weiter, dass die Sonne im Innern der Erde morgens und abends rot und tagsüber weiß und hell strahlte. Abends zog immer Nebel auf und nachts gab es eine Art Nachtwolke, die für 12 Stunden für Dunkelheit sorgte.
Die Sonne schwebt im Zentrum des großen Vakuums im Erdinnern und wird durch die Gravitation oder, wie Olaf Jansen vermutete, eine andere atmosphärische Kraft, an ihrem Ort gehalten. Die Bewohner des Erdinnern nennen sie den „rauchigen Gott“ der „Inneren Welt“. Der Tag-Nacht-Rhythmus wird, so Jansen, durch die Erdrotation bewirkt, gleich wie bei uns. Die Bäume in den Wäldern waren riesengroß, und es gab große Viehherden. Die Sprache der Bewohner der inneren Erde besaß große Ähnlichkeit mit Sanskrit (alte indische Hochsprache), die ihnen beigebracht wurde, wobei ihre Lehrer ihnen große Geduld entgegenbrachten.
Eines Tages kam ein Gesandter des Herrschers sie besuchen und stellte ihnen während zweier Tage viele Fragen über ihre Herkunft. Er wollte wissen, welche Art von Menschen „draußen“ lebten, wie deren religiöse Vorstellungen sind, usw.
Nachdem Olaf Jansen und sein Vater ein Jahr in Jehu verbracht hatten, fuhren sie in die Hauptstadt des Landes. Das Vehikel, das sie beförderte, fuhr lautlos auf einer einzigen Schiene mit sehr hoher Geschwindigkeit. Oben am Wagen waren Flügelräder befestigt, die ihre Geschwindigkeit geometrisch erhöhten, wenn beschleunigt wurde. Ihnen wurde erklärt, dass diese Räder den atmosphärischen Widerstand, die Gravitation, beseitigten. Dadurch befände sich der Wagen in einem Vakuum und sei vor dem Kentern geschützt.
Die Hauptstadt Eden lag auf einem Hochplateau des inneren Kontinents und glich einem riesigen paradiesisch anmutenden Garten, aus dem in jeder der vier Himmelsrichtungen ein Fluss entsprang. Die vier Flüsse hießen Pison, Gihon, Hiddekel und Euphrat. In Eden lernten sie den Herrscher des ganzen Landes kennen, der Hohepriester war. Er war größer als alle anderen, mindestens 4 bis 4,5 m, und er war reich gekleidet. Er stellte ihnen viele Fragen und wollte wissen, ob sie bleiben oder wieder auf die Oberfläche der Erde zurückkehren wollen, vorausgesetzt sie schafften es,die gefrorenen Eisgürtel zu durchfahren, die sich um die nördliche wie die südliche Öffnung der Erde legen. Vater Jansen antwortete, er und sein Sohn würden gerne noch ein wenig in dieser wundervollen Welt umherreisen, bevor sie sich auf die Heimreise machen.
Auf ihrer folgenden Rundreise besichtigten sie viele Dörfer und Städte, darunter die größeren Nigi, Delphi und Hectea. Die Bäume nahe bei Delphi waren 240-300 m hoch (so hoch wie der Eiffelturm) und maßen im Durchmesser 30-37 Meter. Sie lernten die Menschen kennen und erfuhren, wie sie lebten. Die Menschen der Inneren Erde sind z.B. nach ihren Erzählungen alle musikalisch und gelehrt, vor allem in Geometrie und Astronomie. Die Kinder kommen erst mit 20 Jahren in die Schule, die sie dann 30 Jahre lang besuchen, wovon 10 Jahre dem Studium der Musik gewidmet werden. Sie heiraten nicht vor ihrem 75.-100. Lebensjahr und werden 600 bis 800 Jahre alt. Sie erfuhren, dass die Menschen eine fast genau so gute Ahnung von der Geographie der Erdoberfläche hatten wie ein durchschnittlicher Studienrat in Stockholm. So erfuhren sie auch, dass Dreiviertel der Oberfläche der inneren Erde aus Land, und nur ein Viertel aus Wasser besteht, und dass es gewaltige Flüsse gibt, von denen einige 45 km breit sind. Im Norden und Süden soll es Eisberge geben, die dann in unserem Polarmeer auftauchen. Die Vögel im Inneren der Erde waren, so berichteten die Jansens, so groß wie bei uns, aber ihre Flügel hatten eine Spannweite von etwa 9 m, und sie legten 60x38 cm große Eier. In Hectea gab es Schildkröten von 7,5 – 9 m Länge, 4,5 – 6 m Breite und 2 m Höhe. Die Elefanten waren über 30 m lang und 23-26 Meter hoch. Pinguine waren 2 Meter groß.
Einmal alle 24 Stunden regnete es. Das außerordentliche Klima, die hohe Feuchtigkeit und das belebende elektrische Licht im Innern der Erde sollen dabei verantwortlich für das Riesenwachstum und die Langlebigkeit im Innern der Erde sein.
Nachdem die Jansens mehr als ein Jahr lang herumgereist waren, traten sie die Heimreise an. Sie bekamen gute Karten mit, auf denen die ganze innere Oberfläche der Erde aufgezeichnet war, und das gleiche Schiff, das sie derzeit mitgenommen hatte, brachte sie nun wieder zur Mündung des Hiddekel-Flusses, nahe der nördlichen Öffnung der Erde. Doch der starke Südwind, der herrschte, trieb sie immer wieder ab. Und so kehrten sie um, bevorrateten sich noch einmal und fuhren Richtung südlichem Pol, wo sie durch die Öffnung wieder an die Oberfläche segeln wollten.
Als sie die Oberfläche erreichten, gerieten sie in ein Meer von Eisbergen und liefen auf einen von ihnen auf, was Jens Jansen das Leben kostete. Ihr Schiff ging dabei unter und so verloren sie alle Andenken einschließlich der Landkarten, die sie von den Bewohnern der inneren Erde bekommen hatten. Olaf Jansen wurde von einem schottischen Walfangboot namens „Arlington“ gerettet.
Niemand glaubte ihm seine Geschichte, weil er keine Beweise hatte. So wurde er als Geistesgestörter in Verwahrung genommen. Erst als er eine erfundene Geschichte bezüglich seiner Herkunft erzählte, wurde er entlassen. Zuhause angekommen, seine Mutter war inzwischen gestorben, erzählte er seinem Onkel wahrheitsgetreu, was er erlebt hatte. Doch der ließ ihn in ein Irrenhaus einweisen. Dort verbrachte Olaf Jansen 28 qualvolle Jahre, - eingesperrt, weil er etwas erlebt hatte, was nicht sein durfte. Nämlich dass wir Menschen nicht die alleinigen Herrscher der Erde sind. Erst am Ende seines Lebens, einen Tag bevor er starb, erzählte er seine Geschichte einem vertrauenswürdigen Freund, Willis George Emerson, einem Amerikaner, den er noch gar nicht so lange kannte. Er erzählte sie ihm mit der Bitte, sie weiterzugeben.
Und auch:
http://home.datacomm.ch/j.wehner/erde/teil2.html
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Re: Der 11. September 2001
von weirdo am 28.03.2011 11:38Wenn ich den Artikel bei Nexus aufrufe, zeigen leider alle 13 Seiten den gleichen Text.
Falls das bei anderen auch so ist, hier die lesbare Druckversion:
http://www.nexus-magazin.de/artikel/drucken/11-september-die-dritte-wahrheit
Und das PDF zum Archivieren und verteilen:
http://nexus-magazin.de/files/gratis/artikel/Nex31_Khalezov_DritteWahrheit911.pdf
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Re: Der 11. September 2001
von weirdo am 27.03.2011 23:32Beim Pentagon? Da hätte ich gern ein paar Links zu Aufnahmen, die das ganz eindeutig belegen.
Ich glaube viel eher an eine Rakete.
Hier eine Argumentation, die einen Flugzeugabsturz ebenfalls bezweifelt:
http://equapio.com/de/politik/11-september-2001/911-pentagon/
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Re: Japans Megabeben...HAARP???
von weirdo am 27.03.2011 23:09Träum weiter...
Radioaktive Verseuchung um Tschernobyl ist heute gefährlicher als 1986
Die radioaktive Zerfallskette von Plutonium und ihre Spätfolgen
P.S.: Die Partikel aus Japan (Jod 131, Xenon 133) sind hier längst angekommen.
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Re: Das "Schwarze Brett"
von weirdo am 27.03.2011 23:05
Ich finde es komisch (nicht im Sinne von witzig), dass hier PN (Privatnachrichten) veröffentlicht werden. Wenn Ihr mit dem Absender nicht kommunizieren möchtet, antwortet ihm nicht oder teilt ihm das mit.
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Re: Die Innere Erde
von weirdo am 25.03.2011 18:09Was mich immer wundert, dass bei den meisten Quellen immer nur Bilder der "Nazis" von den eisfreien Zonen als Attraktion gezeigt werden. Dabei ist das doch kein Geheimnis oder etwas, das (heutzutage) verschwiegen würde (Stichwort: "Antarkitsche Oasen"). Ganz im Gegenteil... ich hatte in einem anderen Thema schon mal auf die existierenden Forschungsstationen hingewiesen, die sich aktuell dort (offiziell) vornehmlich geologischen Studien widmen - von der Flechte bis zum Fels, auf dem sie wächst. Es existieren auch nirgendwo (für mich) glaubhafte Aufzeichnungen/Aussagen der "Nazis", die das oben im Zitat Behauptete belegen könnten, da kann man sich nur auf spätere Quellen stützen.
Hier nochmal eine Karte von den Stationen:
http://de.academic.ru/pictures/dewiki/75/Karte_antarktis2.png
Deutschland betreibt die Neumayer-Station(en) in Neuschwabenland:
http://www.awi.de/de/infrastruktur/stationen/neumayer_station/
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Re: Atom-Debatte
von weirdo am 25.03.2011 15:08Wahlkampftrick Atom-Moratorium: Log Brüderle im Bundestag?
http://www.noows.de/wahlkampftrick-atom-moratorium-log-bruederle-im-bundestag-27347
Wirtschaftsminister Brüderle (FDP) hatte zuletzt im Bundestag behauptet, ein Protokollfehler habe für die falsche Wiedergabe seiner Äußerungen zur Atomwende der Bundesregierung gesorgt. Nun ist ein Zeuge aufgetaucht, der die Korrektheit des Protokolls bestätigt. Brüderle könnte am Ende als Lügner dastehen.
Vor den Top-Managern vom Bundesverband der Deutschen Industrie soll Wirtschaftsminister Rainer Brüderle am Montag, den 14. März die Einberufung des Atom-Moratoriums der Bundesregierung mit den bevorstehenden Landtagswahlen begründet haben. Entscheidungen wie diese seien angesichts des Wahlkampfs nicht immer rational, wird Brüderle in einem Protokoll der Sitzung wiedergegeben, aus dem die "Süddeutsche Zeitung" zitiert hatte.
Brüderle greift nach dem letzten Strohhalm
Im Bundestag hatte Brüderle dann gestern auf eine Erklärung des BDI verwiesen, derzufolge es sich um einen Protokollfehler handele. BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf hatte erklärt: "Die Äußerungen des Bundeswirtschaftsministers sind falsch wiedergegeben worden." Brüderle wies daraufhin alle Vorwürfe der Opposition zurück und behauptete, falsch zitiert worden zu sein. Schon im Parlament erntete er dafür Hohn und Spott.
Zeuge bestätigt Richtigkeit des Protokolls
Und nun trieb abermals die "Süddeutsche Zeitung" einen Zeugen, immerhin aus dem Präsidium des BDI, auf, der das Protokoll in seiner ursprünglichen Form bestätigte. "Die Sätze sind so gefallen, sie sind im Protokoll zwar verkürzt, aber richtig wiedergegeben.", sagte der Ohrenzeuge. So entsteht der Eindruck, Wirtschaftsminister Brüderle könnte vor dem Parlament die Unwahrheit zu den Vorwürfen gesagt haben.
Wirtschaftsminister weiß die Bosse hinter sich
Opposition und Medien hatten Brüderles Äußerungen schon gestern als unglaubwürdig kritisiert. Er wolle sich nun mit einem Formfehler herausreden, hieß es in Berlin. Neben Brüderles fragwürdigen Äußerungen im Bundestag steht nun auch der BDI in der Kritik. Augenscheinlich sollte Brüderle, ein erklärter Freund der Atom-Industrie, mit einem angeblichen Protokollfehler vor den Kosequenzen seines eigenen Fauxpas geschützt werden. (phs)
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Lügen haben immer kurze Beine:
BDI-Geschäftsführer Werner schnappauf tritt nach Brüderle-Protokollaffäre zurück
welt.de, Reuters/Redaktion
Und auch:
Brüderle und die Atomlüge: Ein Problembär erlegt sich selbst
sueddeutsche.de, Autor: Thorsten Denkler, Berlin

"Wirtschaftsminister Rainer Brüderle hat nach SZ-Informationen vor der Spitze der deutschen Industrie gesagt, dass die anstehenden Landtagswahlen der Grund für den plötzlichen Sinneswandel der Regierung in der Atompolitik sind. sueddeutsche.de dokumentiert die entscheidenden Teile des Protokolls. Klicken Sie auf das Bild! (© sueddeutsche.de)"
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[Vortrag] UFOs und das Militär
von weirdo am 24.03.2011 16:24"Wenn Unidentifizierte Fliegende Objekte den Luftraum eines Landes verletzen - wer würde wohl als erstes davon erfahren? Es sind die Streitkräfte. Und tatsächlich existieren Dokumente und Zeugenaussagen von ranghohen Militärs weltweit, die genau dies bestätigen.
Robert Fleischer, Koordinator von Exopolitik Deutschland, stellt bei diesem Vortrag einige der wichtigsten Nahbegegnungen zwischen UFOs und irdischen Militärs vor, die von Massenmedien zumeist verschwiegen werden. Es sind gut dokumentierte Fälle, bei denen jegliche konventionelle Erklärung ausscheidet - und einige von ihnen lassen sogar auf Absichten der UFO-Insassen schließen..."
(Vortrag vom 18. Februar 2011 in der StudioLounge, Leipzig)
» http://www.youtube.com/user/exopolitik
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Re: Warnung: ASPARTAM!
von weirdo am 23.03.2011 20:32Wenn Männer es angeschaltet in der vorderen Hosentasche tragen - vielleicht?
Wie flower089 im letzten Beitrag schon schrieb:
"...schliesslich bestehen keinerlei Langzeitstudien zum Handy-Gebrauch und dessen Folgen."
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