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Re: Kurzfilme!!!
von Ozymandias am 11.04.2011 01:50Einfach weitergehen, Du hast nichts zu verlieren
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Re: Die Signatur der Sphären
von Ozymandias am 07.04.2011 01:12Hier Spirograph - Programme:
kaushik-datta-spirograph
Spirograph 1.0
Diese Seite ist sehr gut: http://www.math.psu.edu/dlittle/java/parametricequations/spirograph/SpiroGraph1.0/index.html

IC 418: The Spirograph Nebula
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Re: Die Signatur der Sphären
von Ozymandias am 07.04.2011 00:39Das erinnert mich an die Zahnrad - Schabonen (Spirograph) die ich damals hatte.^^




Spirograph Commercial - 1973 - Spiromania
1980s Spirograph Plus Commercial
Lesley Halliwell teaches James May to Spirograph
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Re: Musik
von Ozymandias am 03.04.2011 18:33Dubconscious Stereotypical
Dubconscious - Be Free
Thievery Corporation - "Warning Shots"
Thievery Corporation - Amerimacka
Thievery Corporation - Exilio (Exile)
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Re: Musik
von Ozymandias am 02.04.2011 14:40Johann Johannsson - Sun's Gone Dim
Jimi Tenor - My mind
Kid Loco - She's my lover
Kid Loco - Love Me Sweet
Royksopp - Tricky Two
Kid Loco- Three Feet High Reefer
*
*
LGaa
Ozy
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Re: Kurzfilme!!!
von Ozymandias am 31.03.2011 19:12Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Re: Kurzfilme!!!
von Ozymandias am 31.03.2011 18:54Purged -- A gothic short animation film by James Lee
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Re: Japans Megabeben...HAARP???
von Ozymandias am 21.03.2011 15:29Mike Adams
NaturalNews hat Informationen direkt von einem Amerikaner erhalten, der sich zur Zeit des Nuklearunfalls in Tokio aufhielt und über Hintergrundwissen zu Atomenergie und Kernreaktoren verfügt. Er übermittelte uns einige extrem erschreckende Informationen, die darauf hindeuten, dass die Lage im Zusammenhang mit den Reaktoren in Japan weit, weit schlimmer ist, als die etablierten Medien berichten. Wir veröffentlichen den Namen dieser Person aus auf der Hand liegenden Gründen nicht (er hält sich immer noch in Tokio auf und ist praktisch unerreichbar), aber er ist mir persönlich bekannt und ich habe im Verlauf von zwei Jahren viele Stunden mit ihm verbracht. Er ist eine sehr integer Persönlichkeit und ist in der Welt der fortgeschrittenen Medizin gut vernetzt.
In seiner E-Mail aus Tokio schreibt er:
»… Kernreaktoren verwenden ›Päckchen‹ angereicherten Urans, die dann in rostfreie Brennstäbe aus Stahl gesteckt werden, um die Hitze zu erzeugen, die erforderlich ist, um die Turbinen anzutreiben. Man muss die Brennstäbe immer kühlen, da sie sonst schmelzen oder bersten …
Es scheint nun so, als habe man im Kraftwerk Fukushima verbrauchte Brennelemente (eine zusammengefasste Einheit aus Brennstäben) außerhalb des Reaktors gelagert, anstatt sie an einen anderen Ort zu bringen. Gerüchten zufolge könnten diese Lager mit den abgebrannten Brennelementen nun zusätzlich zu den Feuern, die bereits den Reaktor beschädigt haben, ebenfalls in Brand geraten sein. Das verschärft das Problem einer Kernschmelze erheblich, da diese abgebrannten Brennelemente die Kontamination verstärken werden, [da] sie extrem giftig sind.
Man hat es hier mit anderen Worten nicht nur mit einer möglichen Kernschmelze zu tun, sondern zugleich mit den Giftstoffen aus den verbrauchten Brennelementen, die die Verschmutzung noch erhöhen werden. Das ist eine außerordentlich negative Entwicklung. Die verbrauchten Brennelemente hätten bereits vor langer Zeit aus der Nähe des Reaktorkerns entfernt werden müssen. Vor dem Hintergrund der katastrophalen Folgen des Erdbebens für Japan stellen diese Reaktoren praktisch ›schmutzige Atombomben‹ dar, die durch eine weitere [Natur-]Katastrophe explodieren könnten.«
Ich möchte dieser Person für seine anhaltenden Berichte aus Tokio danken und versichere ihm, dass wir, sollte er NaturalNews weitere Informationen zukommen lassen, seine Anonymität schützen werden.
Atomkraftwerk wird zur »schmutzigen Bombe«, die jederzeit hochgehen kann
Das Fazit seiner Einschätzung besagt, dass sich das Kernkraftwerk Fukushima in eine »schmutzige Bombe« verwandelt hat, deren Explosion programmiert ist. Im Kraftwerk brennt es bereits. Die gemessenen Strahlungswerte steigen so rasant an, dass ein sicheres Arbeiten in der Nähe des Kraftwerkes nicht mehr möglich ist. Damit nähern wir uns mit großer Schnelligkeit einer Situation, in der Selbstmord-Freiwillige dort hineingehen und im Kernkraftwerk arbeiten müssen, dort aber nur einige wenige Minuten verbringen können und dann so schnell wie möglich wieder evakuiert werden müssen. Und trotzdem werden sie an Krebs erkranken.
Genau das passierte auch in Tschernobyl nach dem Unfall 1986. Hunderte mutiger Freiwilliger begingen praktisch Selbstmord, um über dem geschmolzenen Reaktor eine Schutzhülle zu errichten, damit keine weitere radioaktive Strahlung in die Umgebung entweichen konnte.
Wikipedia berichtet:
»Die schlimmsten radioaktiven Trümmer wurden in dem noch verbliebenen Teil des Reaktorgebäudes gesammelt; das meiste wurde von den Aufräumarbeitern, den sogenannten ›Liquidatoren‹, die schwere Schutzkleidung trugen (die Militärs nannten sie deswegen ›Bio-Roboter‹), dort hinein geschaufelt. Diese Arbeiter konnten sich jeweils nur maximal 40 Sekunden auf den Dächern der umliegenden Gebäude aufhalten, da die Graphitblöcke und andere Trümmer extrem hohe Dosen radioaktiver Strahlung abgaben. Der Reaktor selbst war mit Säcken bedeckt, die Sand, Blei und Borsäure enthielten und die von Hubschraubern abgeworfen worden waren (dabei handelte es sich in den Wochen nach dem Unfall um an die 5.000 Tonnen). Im Dezember 1986 wurde eine große Betonschutzhülle errichtet, um den Reaktor und seinen Inhalt zu versiegeln. Viele der Fahrzeuge, die von den ›Liquidatoren‹ benutzt worden waren, blieben bis heute im Gebiet um den Bezirk Tschernobyl stehen, die meisten geben noch 25 Jahre nach der Katastrophe Strahlungsdosen von 10–30 R/h (0,7–2 uA/kg) ab.«
Weitaus schlimmer als ein Terroranschlag
Wenn die Lage in Japan nicht schnell unter Kontrolle gebracht wird, könnten sich die Ereignisse in Tschernobyl in ähnlicher Weise wiederholen. Terroristen könnten kaum einen tödlicheren Anschlag durchgeführt haben, als die »wissenschaftliche« Kernenergie-Industrie nun dem japanischen Volk aufgebürdet hat.
Im Namen wissenschaftlichen Fortschritts wird die japanische Bevölkerung nun von der schlimmsten Art des Todes bedroht: Tod durch radioaktive Vergiftung – ein langsamer und leidvoller Zusammenbruch der Zellfunktion auf allen Ebenen. Tragischerweise musste Japan bereits am Ende des Zweiten Weltkriegs mit dem Abwurf der beiden Atombomben durch die Amerikaner auf die Zivilbevölkerung schon einmal ein solches Desaster erleben.
Am meisten erschrecken mich die Begriffe, mit denen unsere Quelle das Kraftwerk Fukushima als eine »schmutzige Bombe« bezeichnete, die jederzeit hochgehen könne. Aber wir können aus alledem eine Lehre ziehen: Wenn man mit dem Planeten Gott spielt, wäre es weise, dem Vorsorgeprinzip stärker zu folgen. Diese nukleare Katastrophe ist ein Spiegelbild von dem, was wir möglicherweise bald in der Zukunft der Landwirtschaft im Zusammenhang mit gentechnisch veränderten Organismen (gentechnisch verändertem Saatgut) erleben könnten. Dieses gentechnisch veränderte Saatgut entspricht einer »genetischen schmutzigen Bombe« der Landwirtschaft. Und auch sie könnte die menschliche Zivilisation auf die gleiche Weise schwer schädigen, in der die Kernkraft jetzt das Überleben einer gesamten Nation infrage stellt.
Aber zu viele sogenannte »Wissenschaftler« sind arrogant, so scheint es, und sie machen sich nur selten Gedanken über die Folgen ihres gefährlichen Tuns. In allen wichtigen Fragen – gentechnisch veränderter Organismen und gentechnisch verändertes Saatgut, künstliche Chemikalien, die Strahlung von Mobiltelefonen, Kernkraft, Flouride im Wasser, Quecksilber-Zahnfüllungen und vieles mehr – hat die »Wissenschaft« Leiden und Tod, aber keinen nachhaltigen Fortschritt gebracht. Weil es diesen Wissenschaftlern gelang die Regierungen davon zu überzeugen, auf Kernkraft oder gentechnisch veränderte Organismen oder Impfstoffe oder Medikamente zu setzen, sieht sich unsere Welt nun einer vielschichtigen lebensbedrohlichen Krise gegenüber, die die gesamte Zukunft des Lebens auf unserem Planeten gefährdet. Und Bill Gates ist der Ansicht, die Antwort können nur lauten: »Mehr Impfungen«. (Verrückt? Ich bitte Sie …)
Die Lehren, die wir aus Fukushima ziehen müssen, sind die gleichen Lehren, die die Menschheit auch in vielen anderen Bereichen ziehen muss: Man darf nicht so übermütig sein, zu denken, dass man so brillant sei, dass man Mutter Natur und die Gesetze von Ursache und Wirkung überlisten könne. »Wissenschaft« ist kein Allheilmittel. Die »Wissenschaft« verspricht so viel, was sie dann nicht halten kann (verbesserte Ernteerträge, saubere Energie, wirksame Impfungen ohne Nebenwirkungen usw.), und wenn die Nationen dann diesen sogenannten wissenschaftlichen Lösungen vertrauen, ernten sie letztlich nur Tod, Furcht und Finanzkrisen.
Man kann sagen: Die Pharmaindustrie hat der amerikanischen Wirtschaft das angetan, was das Kraftwerk Fukushima derzeit Japan antut. Die Versprechen, die uns im Namen der Wissenschaft und der Medizin gegeben wurden, blieben nicht nur alle unerfüllt, sondern hinterlassen nur eine trostlose Landschaft der Zerstörung und des Elends.
Es ist an der Zeit, dass wir unseren »Glauben« an die falschen Versprechen der Wissenschaft ernsthaft infrage stellen und stattdessen damit beginnen, eine eher ganzheitliche und demütige Sichtweise für ein nachhaltiges Leben auf unserem Planeten einzunehmen.
Die Lebensweise der Amish-Gemeinde zum Beispiel verzichtet auf Hochtechnologie und ist vielleicht nicht so »cool«, aber dort explodiert nichts und auch das ganze Land wird nicht verstrahlt. Und die Amish-Gemeinde kommt ohne Impfstoffe aus und dort gibt es auch praktisch keinen Autismus.
Quelle: http://info.kopp-verlag.de
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Re: Warnung: ASPARTAM!
von Ozymandias am 21.03.2011 15:15
Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta, neuerdings auch Amino Sweet oder einfach E951 ist ein sogenannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet “L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester”. Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen “Zucker”- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma “Monsanto” bzw. der Tochterfirma “Kelco” ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9.000 Produkten enthalten.
Was macht der bedeutendste Hersteller von künstlichen Süßstoffen der Welt als Antwort auf das wachsende Bewusstsein über die Gefahren? Warum benennen sie es um und vermarkten es natürlich als natürlich? Das ist genau die Strategie von Ajinomoto, Hersteller von Aspartame, der hofft, den Schleier des Vergessens vor die Augen des Publikums zu ziehen, indem sie ihre umbenannten Version von Aspartame, jetzt ”AminoSweet” genannt haben.
Vor über 25 Jahren wurde Aspartame erstmals in der Nahrungsmittelversorgung in Europa eingeführt. Heute ist es ein weltweit alltäglicher Bestandteil der meisten Softdrinks, zuckerfreie Desserts und Kaugummis. Aber die Zeiten haben sich geändert – die breite Öffentlichkeit kennt die Wahrheit über künstliche Süßstoffe wie Aspartame und die gesundheitlichen Schäden die dadurch entstehen. Die neueste Marketing-Strategie ist ein verzweifelter Versuch, die Öffentlichkeit zu der Annahme zu bewegen, der Verzehr von chemischen Süßstoffen sei natürlich und sicher, obwohl die Belege für das genaue Gegenteil sprechen.
Aspartame wurde 1965 durch Zufall von James M. Schlatter, einem Chemiker des pharmazeutischen Unternehmens G.D. Searle & Company (heute zur Monsanto Company gehörend), entdeckt, der eigentlich auf der Suche nach einem Mittel gegen Geschwüre war. Beim Mischen von Asparaginsäure und Phenylalanin, zwei natürlich vorkommenden Aminosäuren, entdeckte er, dass die neue Verbindung einen süßen Geschmack hatte. Das Unternehmen änderte eigens für eine Food and Drug Administration (FDA) -Zulassung, welches zuvor Anwendung als Arzneimittel finden sollte, nur den Namen in Lebensmittel-Zusatzstoffe und, voilà Aspartame war geboren.
GD Searle & Company patentierte Aspartame im Jahr 1970. Ein internes Memo, im selben Jahr veröffentlicht, sah vor, Führungskräfte dazu „aufzufordern“, im Sinne der FDA einen ” Gruppengeist zu pflegen ” um die Genehmigung für Chemikalien zu fördern.
GD Searle & Company hat ihre erste Petition an die FDA im Jahr 1973 eingereicht und kämpfte um die Zulassung, indem sie ihre eigenen Unbedenklichkeitsstudien vorlegten, die aber, wie viele glaubten, eher unzureichend und irreführend sei. Trotz zahlreicher Einwände, darunter auch eigene Wissenschaftler, konnte das Unternehmen die FDA 1974 davon überzeugen, den kommerziellen Gebrauch von Aspartame in einigen Produkten zu genehmigen, was das Feuer der Kontroverse entzündete.
Im Jahr 1976 schrieb dann FDA Kommissar Alexander Schmidt einen Brief an Senator Ted Kennedy, in dem er sich besorgt über die “fragwürdige Integrität der grundlegenden Daten zur Sicherheit bei Aspartame“ äußerte. FDA Chefberater Richard Merrill glaubten, dass eine Untersuchungsausschuss GD Searle & Company über die Sicherheit von Aspartame in ihren Berichten prüfen sollte, die verbergen sollten, dass die Chemikalie für den Verzehr ungeeignet ist.
Obwohl eine Vielzahl der gewonnenen Erkenntnisse im Laufe der Jahre gezeigt hat, dass Aspartame ein gefährliches Toxin ist, hat es auf dem globalen Markt durchgesetzt, mit Ausnahme von einigen wenigen Ländern, in denen es verboten ist.
In der Tat blieb er bei seiner Zulassung für den Einsatz in neuartigen gewinnen Lebensmittel trotz Beweise dafür, dass es neurologischen Schädigungen des Gehirns, Krebstumoren Ursachen und Störungen des Hormonsystems, unter anderem. Tatsächlich wird die Billigung für den Einsatz in immer mehr Lebensmittel fortgesetzt, trotz eminenter Beweise die zeigen, dass es unter anderem neurologische Schädigung des Gehirns , krebsartigen Geschwülste und endokrine Störungen verursacht.
Die Details der Geschichte von Aspartame sind langwierig, aber der hervorstechendste Punkt bleibt, das durch den Druck von einflussreichen Unternehmen, die ihre eigenen Interessen vertreten, welche es illegitim als krebserzeugenden Lebensmittelzusatzstoff zugelassen haben. Praktisch werden alle Medikamente und Nahrungsmittelzusätze durch die FDA genehmigt, nicht weil Wissenschaft zeigt, dass sie unbedenklich sind, sondern weil Unternehmen im wesentlichen Lobby der FDA sind, die mit monetären Zahlungen auf das Multi-Millionen-Dollar-Genehmigungsverfahren Einfluss nehmen.
Die Änderung von Aspartame in etwas, das sich “ansprechend und einprägsam” anhört, den eigenen Worten von Ajinomoto entsprechend, könnte einige täuschen, aber hoffentlich werden die meisten diese clevere Marketing-Taktik als etwas verstehen und entsprechend zurückweisen – ein weiterer verzweifelter Versuch, die Multi-Milliarden-Dollar-Cash-Kuh am Leben zu erhalten.
Lassen Sie sich nicht täuschen.
Inhalte von
http://nofretete1969.wordpress.com
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.

Re: Japans Megabeben...HAARP???
von Ozymandias am 21.03.2011 15:07Gerhard Wisnewski
Während sich angesichts der Reaktorkatastrophe in Japan mancher die bange Frage stellt, was wir wohl hierzulande von der radioaktiven Strahlung abbekommen werden, machen die Behörden heimlich still und leise dicht. Berichten zufolge dürfen Messstationen an der Ostsee ihre Strahlenwerte nicht mehr veröffentlichen. Unabhängig gemessene Strahlenwerte gibt es auf der Website von Gerhard Wisnewski, www.wisnewski.de.
Leser Thorsten Grimm* aus Kellinghusen, Schleswig-Holstein, staunte nicht schlecht, als er am heutigen 17. März 2011 seine gewohnte Morgenzeitung aufschlug: »Strahlendaten bleiben geheim«, meldete da doch glatt die Norddeutsche Rundschau, eine Lokalzeitung in Schleswig-Holstein unter der Rubrik »Die Katastrophe in Japan«. »Seit gestern«, also dem 16. März 2011, dürfen die Wetterstationen auf Fehmarn und in Schleswig ihre Messergebnisse nicht mehr veröffentlichen, kann man da lesen. Die Zentrale des Deutschen Wetterdienstes habe eine entsprechende
Hausmitteilung verschickt. Die Norddeutsche Rundschau zitierte den Vize-Chef der Schleswiger Station, wonach dies »eine Vorsichtsmaßnahme« sei, »die Fehlinterpretationen durch Laien« verhindern soll.
Demnach haben nun das Bundesamt für Strahlenschutz und das Bundesumweltministerium den Daumen auf den Daten: »Falls die Messwerte bedenklich werden, informiert die Zentrale sofort das Bundesamt für Strahlenschutz sowie das Bundesumweltministerium«, zitiert die Norddeutsche Rundschau den Wetterfrosch. »Als ich das heute morgen in der Zeitung las, kam in mir eine unbändige Wut hoch«, sagt der Kellinghuser Thorsten Grimm.
Behörden bereiten sich auf Ankunft der »Strahlenwolke« vor

Die Massnahme bedeutet, dass sich die deutschen Behörden auf die Ankunft der Strahlung aus Japan vorbereiten. Und dabei machen sie bereits den ersten gravierenden Fehler – denn hier hilft nur rückhaltlose Offenheit. Die Frage ist ja schließlich auch: Wozu diente die bisherige Veröffentlichung von Strahlendaten, wenn man dabei nur »normale« Werte sehen durfte und die Veröffentlichung in dem Moment gestoppt wird, in dem die Kurven anzusteigen drohen? Wurden die Strahlendaten etwa nicht genau deshalb veröffentlicht, um den Bürger über die lokale Strahlensituation auf dem Laufenden zu halten? Oder war das alles nur hohle PR, und wenn es wirklich wichtig wird, werden dem Bürger die Daten einfach vorenthalten?
Strahlenwerte sollen unter Kontrolle gehalten werden
Offenbar sollen die Werte, wenn überhaupt, nur noch über zentral zuständige Behörden wie das Bundesamt für Strahlenschutz (http://odlinfo.bfs.de/) veröffentlicht werden. Das aber bedeutet gleichzeitig die totale Kontrolle durch den Staat und die fehlende Kontrolle durch unabhängige Messstellen und den Bürger. Im Falle eines Falles können die Behörden die Veröffentlichung auch verzögern, stoppen oder – im schlimmsten Fall – die Daten verfälschen. Der Hinweis auf die »Fehlinterpretationen durch Laien« ist deshalb ja ganz nett – aber was ist mit den potenziellen »Interpretationen« der Behörden? Wie man weiß, sind unsere Behörden und Politiker regelrechte Meister der »Interpretation«.
Deshalb habe ich mir lieber selber einen Geigerzähler gekauft. Mehrmals pro Tag werden dessen Daten (Einheit: Microsievert pro Stunde, Standort München) auf meine Website www.wisnewski.de geladen.
Quelle: http://info.kopp-verlag.de
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.



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