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weirdo
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Re: berlin, tiergarten, keine vögel mehr?

von weirdo am 18.01.2012 10:33

Naja, Conrebbi.... der macht halt auch gern mal ein Fass auf...
da kommt man ja kaum hinter den Hiobsbotschaften her.

Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. [Khalil Gibran]

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Re: berlin, tiergarten, keine vögel mehr?

von weirdo am 16.01.2012 14:08

hab bei neuigkeiten statt nachrichten davon gehört

Was genau ist das? Kann man das auch nachlesen?

Vögel gibt es schon noch welche dort... Ich hab' davon nichts gehört oder gesehen, dass es im Grossen Tiergarten nun "keine" Vögel mehr geben soll - obwohl auch mit Berliner Ornithologen und Imkern in Kontakt. Es zwitschert auch gerade jetzt zum vermeintlichen Frühlingsanfang ganz ordentlich dort. Es gab Ende 2010 mal eine Bestandsaufnahme des Vogelbestands im Grossen Tiergarten, auf der Seite vom NaBu Berlin gibts etwas darüber:
http://berlin.nabu.de/nabuaktiv/fachgruppen/ornithologischefachgruppen/12937.html

Da wurden auch Arten "vermisst":
Deutliche Rückgänge gab es bei den Arten Teichralle, Feldsperling, Elster, Fitis, Grünfink und vor allem bei der Stockente. Die Bestandsentwicklung bei Elster, Feldsperling, Fitis und Grünfink spricht für eine zu erwartende Zunahme und Verdichtung der Gehölzbestände. Gründe für den Rückgang von Stockente und Teichralle können nur vermutet werden. Neben allgemeinen Störungen entlang der Gewässerufer könnte die Einwanderung und Zunahme des Waschbären dafür verantwortlich sein. Die Fährten dieses Nesträubers können regelmäßig entlang der Gewässerufer gefunden werden.

Neben der Abnahme der Bestände bzw. dem völligen Ausbleiben der Arten Trauerschnäpper, Dohle, Grünspecht, Waldkauz gab es in den vergangenen 20 Jahren auch mehrere Ansiedlungen, u. a. von Arten, die sich berlinweit ausbreiten. Dazu gehören die beiden Greifvogelarten Habicht und Mäusebussard, die Wasservögel Höckerschwan und Kanadagans sowie Bachstelze, Gartenbaumläufer, Girlitz, Kolkrabe und Singdrossel. Deutlich zugenommen im Brutbestand haben Buchfink, Buntspecht, Gelbspötter, Grauschnäpper, Kleiber, Mönchsgrasmücke, Nebelkrähe, Rotkehlchen und Zaunkönig. Die Zunahme des Haussperlings von 104 auf 370 Brutpaare ist auf die direkte Hilfe durch das Anbringen der Nistkästen zurückzuführen.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.01.2012 14:10.

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Re: Pyramiden in Bosnien?! Dr. Semir Osmanagich kommt nach Berlin

von weirdo am 14.01.2012 14:16

Hallo Werbe-Account! ^^



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Re: 2012

von weirdo am 14.01.2012 13:48

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Re: Polens Führung-Elite stirbt bei Flugzeugabsturz

von weirdo am 12.01.2012 14:10

09.01.2012
Absturz in Smolensk: Oberst schießt sich nach Pressekonferenz in Kopf

Der polnische Staatsanwalt Przybyl stellt sich Vorwürfen gegen ihn, es geht um das Kaczynski-Unglück. Dann bittet er um eine Pause. Ein Schuss ertönt – vor laufender Kamera.

Smolensk und kein Ende: Noch sind die Ermittlungen zum Flugzeugabsturz von 2010 nicht abgeschlossen, da schreckt ein dramatisches Ereignis Polens Öffentlichkeit auf. Am Montag gab Staatsanwalt Mikolaj Przybyl in Posen (Poznan) eine Pressekonferenz. Zum Abschluss versicherte er, das Wohl der Republik und die Ehre als Offizier und Staatsanwalt seien ihm immer das höchste Gut gewesen. In der Tat: Przybyl gilt als Kämpfer gegen organisierte Kriminalität, mehrfach ist seine Wohnung Ziel von Anschlägen gewesen.

Danach bat er die Journalisten, „für eine Pause" sein Arbeitszimmer kurz zu verlassen. Eine Kamera lief jedoch weiter. So war im Fernsehen zwar nicht zu sehen, aber doch zu hören, wie Przybyl eine Pistole entsicherte und einen Schuss abgab. Wenig später fanden ihn die Journalisten in einer Blutlache. Er wurde mit einer Kopfverletzung in ein Krankenhaus gebracht. Sein Zustand war am Montag stabil, wie es hieß.

Militärstaatsanwalt Mikolaj Przybyl

Zwischen dem Absturz des polnischen Regierungsflugzeugs in Russland vor fast zwei Jahren und dem Ereignis vom Montag liegt eine Kette von Ereignissen. Nachdem damals Staatspräsident Lech Kaczynski und 95 weitere Passagiere ums Leben gekommen waren, hatten Ermittler der russischen ebenso wie der polnischen Militärstaatsanwaltschaft (zu der Oberst Przybyl gehört) ihre Arbeit aufgenommen.

Die anfangs bestehende Atmosphäre guter Zusammenarbeit trübte sich jedoch immer mehr ein. Zugleich gelangten aus Ermittlungskreisen immer wieder Informationen über das Verfahren an die Medien. In dieser Zeit, Ende 2010, erhielt Staatsanwalt Przybyl von seinen Vorgesetzten den Auftrag, zu klären, wer da Dienstgeheimnisse weitergebe. Er eröffnete ein weiteres Verfahren.

Am Ende bekamen zwei polnische Journalisten mit, dass bei den Betreibern ihrer Mobilfunknetze offenbar Anfragen nach ihren Verbindungsdaten vorlagen. Hatte Militärstaatsanwalt Przybyl diese womöglich widerrechtlich, ohne gerichtliche Verfügung, angefordert? Das behaupten die Journalisten.

Der Staatsanwalt dagegen nutzte seinen Auftritt zunächst zu seiner Verteidigung. Er habe in seinen Ermittlungen „das Recht nicht verletzt", entsprechende Vorwürfe seien Lügen. Auch habe er mehrfach Generalstaatsanwalt Pawel Seremet persönlich über den Fortgang der Ermittlungen informiert.

Zum Ende seines Auftritts kritisierte Przybyl millionenschwere Korruption bei der Vergabe von Aufträgen des Verteidigungsministeriums. Seine, also die Militärstaatsanwalt, sei der „letzte Damm" gegen solche kriminelle Praktiken. Die derzeit diskutierten Pläne, sie der zivilen Staatsanwalt einzugliedern, würden dem Staat Schaden zufügen. Weil diese Umstrukturierung geplant sei, habe man eine Kampagne gegen die Militärstaatsanwalt gestartet, und die Medien ließen sich dabei „instrumentalisieren". 

Weiterlesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article13805545/Oberst-schiesst-sich-nach-Pressekonferenz-in-Kopf.html (mit Video, Bilderstrecke und weiterführenden Artikeln)

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Re: New World Order

von weirdo am 12.01.2012 14:00

True Words
Zitate zur Neuen Weltordnung und mehr
http://whaaat.de/truewords/?p=4501

"Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten Hungersnöten und Kriegen. Als Grund dient die Erkenntnis, dass die meisten Menschen ihre eigene Ernährung nicht mehr finanzieren können."

(Carl Friedrich von Weizsäcker, "Der bedrohte Friede", 1981)

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Re: Barack Obama

von weirdo am 12.01.2012 13:54

http://www.shortnews.de/id/937005/Praesident-Obama-unterzeichnet-Gesetz-Wird-die-USA-jetzt-ein-Polizeistaat

Präsident Obama unterzeichnet Gesetz - Wird die USA jetzt ein Polizeistaat?

Die Stimmung der Bürgerrechtler in den USA fiel auf einen Tiefpunkt, als der US-Präsident am 31. Dezember 2011 auf Hawaii ein neues Gesetz mit seiner Unterschrift versah. Zwei neu beschlossene Regelungen lassen die USA nunmehr einem Polizeistaat gleichkommen.

Es betrifft die Anwendungen der neuen Beschlüsse, die es dem National Defense Authorization Act (NDAA) ermöglichen, weitreichende Sanktionen in aller Welt durchzuführen. So kann ab jetzt die USA Terrorverdächtige ohne Gerichtsverfahren ins Gefängnis stecken.

Desweiteren wird es der USA ermöglicht, dass sie Nicht-US-Bürger, die mutmaßlich zu Al Kaida gehören, in Militärgewahrsam nehmen kann. Außerdem soll das US-Militär im Ausland Gefangenenlager errichten und auf der ganzen Welt Terrorverdächtige festnehmen, verhören und ohne Zeitlimit festhalten dürfen.


Originalquelle: 07.01.2012, Heftig umstrittenes Gesetz: Amerika jetzt offiziell Polizeistaat
http://www.wochenblatt.de/nachrichten/traunstein/ueberregionales/USA-Polizeistaat-Euro-Dollar-Krise-Krieg-Obama_16-National-Defense-Authorization-Act_16-NDAA_16-Buergerrechte_16-Polizeistaat_16-Chiemgau_16-Guantanamo_16-Juergen-Unterhauser_16;art5568,86988

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Theorie der Kontinentaldrift feiert 100. Geburtstag

von weirdo am 07.01.2012 17:17

Eine Theorie wird 100

Driftende Kontinente? Mit dieser Idee des jungen Meteorologen, Physikers und Polarforschers Alfred Wegener konnten die etablierten Geowissenschaftler des Jahres 1912 rein gar nichts anfangen. Am Ende revolutionierte die Theorie der Plattentektonik unser Bild der Erde.

Puzzlestücke des Urkontinents

Die Ostküste Südamerikas und die Westküste Afrikas passen wie zwei Puzzlestücke zusammen. Das hatten viele Naturwissenschaftler erkannt, seit es realistische Karten gab. Aber erst Alfred Wegener zog ab 1910 die richtigen Schlüsse daraus: Es muss einen Urkontinent gegeben haben, der auseinandergebrochen ist und dessen Teile sich über den Globus bis zu ihrer aktuellen Lage verschoben haben. Am 6. Januar jährt sich zum 100. Mal der Tag, an dem Wegener seine Theorie in einem Vortrag in Frankfurt am Main wissenschaftlichen Kollegen erstmals vorstellte.

Die Reaktionen auf die Thesen des damals 31 Jahre alten Meteorologen, Physikers und Polarforschers waren ablehnend. Manche Professoren, die an der damals gültigen Lehre der unveränderlichen Lage der Kontinente festhalten wollten, verspotteten Wegener. Er suchte in den folgenden Jahren intensiv nach Beweisen für seine Theorie. "Alfred Wegener hatte damals eigentlich gar keine Chance, seine Hypothese zu beweisen, weil man die Technologie noch nicht hatte", sagt der Geophysiker Wilfried Jokat vom Alfred Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven in einem vom Institut veröffentlichten Interview.

Hinweise auf Kontinentalwanderung

Spott und Ablehnung kränkten Wegener nach Überzeugung des Wissenschaftshistorikers Reinhard Krause aber wenig. Im Gegenteil, sie spornten ihn an. "Er war von vorn herein felsenfest überzeugt davon, dass seine Theorie richtig ist - und er hat das so ernst genommen, dass er sagte: "Ich muss noch genauer argumentieren und noch bessere Hinweise zur Stützung meiner Thesen finden." Wegener ist tiefschürfend in die Sache eingestiegen." Nach Krauses Überzeugung kann man Wegener als Kopernikus der Geowissenschaften bezeichnen. "Wegener hat unser Bild von der Erde revolutioniert."

Welche Argumente hatte Wegener? Er ging davon aus, dass die Kontinente aus leichterem Material als die Ozeanböden sind und sich wie Eisberge verhalten. Einen Beleg dafür kannte man aus Skandinavien. Dort war das Land in der Eiszeit durch das Gewicht der Gletscher eingesunken und hebt sich bis heute langsam wieder aus dem Meer. Übereinstimmungen in der Tier- und Pflanzenwelt auf verschiedenen Kontinenten stützten Wegeners These der Kontinentdrift. An vielen Orten auf der Welt finden sich Ablagerungen, die nur in tropischen Gewässern entstanden sein konnten - ein klarer Hinweis auf die Wanderung der Kontinente. Über die ursächlichen Kräfte wusste Wegener allerdings nicht viel.

Was sagten seine Gegner? Die vorherrschende Lehrmeinung ging davon aus, dass es in früheren Zeiten Landbrücken zwischen den fest an ihren Positionen verharrenden Kontinenten gegeben haben müsse, anders wären die Artenübereinstimmungen nicht zu erklären gewesen. Diese Landbrücken seien irgendwann untergegangen.

Späte Bestätigung durch Messungen

Wie ist der Stand heute? Mit sehr genauen Messverfahren lässt sich nachweisen, dass die Kontinente sich mit ihren Erdplatten um einige Millimeter im Jahr bewegen, angetrieben von einer thermischen Konvektion, von Kräften unterhalb der festen Erdkruste. So wird zum Beispiel der Atlantik breiter, am mittelatlantischen Rücken bildet sich neuer Ozeanboden. Wo Kontinentalplatten aufeinandertreffen, entstehen Faltengebirge. Die Alpen sind ein Beispiel dafür.

An Kollisionsstellen wird Gestein auch in die Tiefe gedrückt (Subduktionszonen). Dort kommt es regelmäßig zu Erdbeben, dort gibt es viele Vulkane. Der Feuergürtel rings um den Pazifik ist ein Beispiel dafür. Im ostafrikanischen Graben zerbricht ganz langsam der afrikanische Kontinent. Der Vorgang dauert jedoch Millionen Jahre, deshalb können wir die Veränderungen innerhalb eines Menschenlebens ohne sensible Messtechnik kaum wahrnehmen.

Wegener starb 1930 während einer Grönland-Expedition. Zeitlebens hat er für seine Theorie gekämpft. Endgültige Bestätigung gab es aber erst in den 1960er Jahren, als die technischen Möglichkeiten dafür vorhanden waren. Am 6. Januar würdigen das Alfred-Wegener-Institut für Meeres- und Polarforschung und das Senckenberg Naturmuseum den Forscher und den 100. Jahrestag seiner Theorie am Ort des historischen Vortrags in Frankfurt am Main.

Von Sönke Möhl, dpa
science.orf.at/stories/1692773

Mehr zum Thema:
Warum es nur auf der Erde Plattentektonik gibt
Geologen entdecken ältestes Stück der Erdkruste
Kontinentaldrift: Warum Indien so schnell ist



(de.wikipedia.org/wiki/Kontinentaldrift)


(de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Wegener)


"Ohne Spekulation gibt es keine neue Beobachtung." - Charles Darwin

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Re: Das "Schwarze Brett"

von weirdo am 31.12.2011 15:48

Allen Fast-Geheimern ein liebevolles & gesundes Neues Jahr!2012.jpg

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Re: Blog-Sammlung

von weirdo am 27.12.2011 23:17

Blogger: Kryptomyst

UFO und Grenzwissenschaften

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kryptomyst-heilkkunde.blogspot.com

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