von Ozymandias am 01.07.2012 14:52
Islam = Frieden???
In der türkischen Gesellschaft - wie auch in anderen patriarchalischen Gesellschaften - sind Unterdrückung, Einschränkung, Mißhandlung und Gewalt gegen Frauen/Mädchen an der Tagesordnung. Ich selbst bedauere vielmehr, daß dieses minderwertige und gemeine Verhalten der Männer in der Gesellschaft als bedenkenlos angesehen wird. Dies ist aus meiner Sicht ein noch größeres Verbrechen - über das andere Geschlecht - die Männer wird nicht gerichtet. Gerichtet wird nur über uns Frauen...
Fast 300 "Ehrenmord"-Opfer hat eine türkische Studie in den vergangen sieben Jahren gezählt. Ankara. In der Türkei sind in den vergangenen sieben Jahren fast 300 Frauen bei so genannten Ehrenmorden von ihren Verwandten getötet worden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Inönü-Universität im osttürkischen Malatya, wie die Nachrichtenagentur Anadolu am Donnerstag meldete. Bei "Ehrenmorden" werden Frauen, die angeblich das Ansehen ihrer Familie beschmutzt haben, von ihren Verwandten umgebracht. Mitunter genügt es, wenn eine Frau mit einem fremden Mann gesprochen hat.
Quelle:
http://europenews.dkEine neue Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer sieht bei jungen Muslimen mit ausgeprägter Religiosität eine erhöhte Gewaltbereitschaft. Ursache soll deren "Macho-Kultur" sein. Diesmal hat Christian Pfeiffer ungewöhnlich lange mit der Veröffentlichung seiner Studie gezögert. "Der Befund ist zwar eindeutig", sagte der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen schon im Januar gegenüber unserer Redaktion, "aber vor der Veröffentlichung müssen wir uns erst noch mit dem Bundesinnenministerium abstimmen, wie wir die brisanten Ergebnisse öffentlich darstellen, ohne ein Erdbeben auszulösen." Erst jetzt, fast ein halbes Jahr nach ihrem Abschluss, macht Pfeiffer die Studie publik. Brisant ist das Ergebnis in der Tat: Deutschlands bekanntester Kriminologe will herausgefunden haben, dass besonders religiöse junge Muslime auch besonders gewaltbereit sind. Bei evangelischen und katholischen Jugendlichen zeige sich eine gegenläufige Tendenz: "Christliche Gläubige begehen seltener jugendtypische Gewalttaten", so Pfeiffer. Für seine Studie hat er 45.000 Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren befragt, darunter 10.000 Migranten. Vor allem männliche Jugendliche aus muslimischen Zuwanderer-Familien gaben dabei auffallend oft an, schon Delikte wie Körperverletzung oder Raub begangen zu haben. Die höchste Gewalttäter-Quote gibt es der Studie zufolge unter den "sehr religiösen" muslimischen Jugendlichen mit 23,5 Prozent, die niedrigste dagegen bei den "etwas religiösen" mit 19,6 Prozent. Die höhere Gewalttätigkeit war dabei ausschließlich bei Jungen zu beobachten. Unter jugendlichen Migranten mit christlichem Hintergrund – etwa aus Polen oder der ehemaligen Sowjetunion – sinkt die Quote der Gewalttäter von 21,8 Prozent bei nichtreligiösen Jugendlichen auf 12,4 Prozent bei sehr religiösen Jugendlichen.
"Signifikanter Zusammenhang zwischen Religiosität und Gewaltbereitschaft" Den Einwand, dass andere soziale Ursachen für Jugendgewalt – Medienkonsum, Einkommen und Bildungsstand der Eltern zum Beispiel – wesentlich besser belegt sind, lässt Pfeiffer nicht gelten. Pfeiffer meint dazu: "Selbst wenn man diese Faktoren herausrechnet, bleibt ein signifikanter Zusammenhang zwischen Religiosität und Gewaltbereitschaft." Gute Christen, böser Islam? So einfach ist die Welt für Pfeiffer nicht. So zeigt die Studie auch, dass gläubige Muslime deutlich weniger Alkohol trinken und weniger Ladendiebstähle begehen. Erst bei schweren Gewalttaten geht die Schere zulasten der muslimischen Jugend auf.
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http://www.rp-online.deIch selber bin mehrfach angegriffen und als dummer deutscher oder Nazi beschimpft worden.
Ich glaube an Gott aber nicht an Kirchen/Politik weil dort eigenen Interessen vertreten werden.
Die meisten Kriege/Morde wurden nicht für Gott sondern für Religionen oder Politik begangen.
Nur acht Jahre nach seiner Gründung durch den Propheten Muhammed schlugen die Gotteskrieger zum ersten Mal zu und überfielen Mekka. Dann eroberten sie innerhalb weniger Jahrzehnte Arabien, Nordafrika, Spanien, Osteuropa. Kein Rückschlag wie 1492 auf der iberischen Halbinsel und 1685 vor Wien konnte sie davon abhalten, es bei nächster Gelegenheit erneut zu versuchen. Da Europas Widerstand noch unüberwindbar war für sie, konzentrierte sich der arabische Eroberungsdrang nun auf Asien, dann Afrika und verbarg sich damit vor dem eurozentrischen Blick des Westens. Von Muslimen provozierte Glaubenskämpfe mit Hunderttausenden von Opfern in Äthiopien, Sudan, Nigeria, Tschad, Kenia, Tansania, um nur die afrikanischen Fronten der Gegenwart zu nennen, wurden vom Westen auch im Zeitalter satellitengestützter Kommunikation kaum zur Kenntnis genommen oder als Stammeskriege verniedlicht. Und im Afghanistankrieg sah der Westen gar einen Freiheitskampf, obwohl der angebliche Sieg der Freien Welt in Wahrheit ein Sieg des Islam war. Tim Weiner prophezeite bereits 1994: „Sie haben eine der beiden Supermächte der Welt geschlagen, und jetzt knöpfen sie sich die andere vor.“
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http://www.pawek.de/Glaubensterror.htmlNahezu alle großen Religionen sind eschatologisch, d.h. sie beinhalten eine Heilslehre, wonach die Menschheit in die 'Rechtgläubigen' und die 'Ungläubigen' eingeteilt wird. Nur den Rechtgläubigen soll das Heil offenstehen - ob im Diesseits oder einem metaphysischen Jenseits nach dem Tode. Die Ungläubigen hingegen fallen der Verdammnis anheim. Da zumindest das Seelenheil ohne Annahme des wahren Glaubens verschlossen ist, sind fast alle Religionen missionarisch, ebenso wie fast alle zu bestimmten Zeiten ihrer Entwicklung zumindest teilweise gewaltsam zu missionieren suchten. Insbesondere bei den drei großen monotheistischen Religionen und den sich von ihnen ableitenden Konfessionen und Sekten dient die Bekehrung zum rechten Glauben der Rechtfertigung für Verstöße gegen das Gebot "Du sollst nicht töten", in gewaltsamen Auseinandersetzungen (z.B. Kriege, Bürgerkriege, Anschläge, politische Morde), die vor allem andere Ziele (z.B. wirtschaftliche) verfolg(t)en.
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http://de.wikipedia.org/wiki/ReligionskriegGlaubenskriege sind in der heutigen geschichtlichen Entwicklung rückbetrachtend keine Seltenheit mehr. Atheisten sprechen schon längst von Krieg und Mord im Namen der Kirche und verurteilen diese dafür aufs Schärfste. Inwieweit die Kirche allerdings wirklich Schuld an verschiedenen Kriegen, Anschlägen und Auseinandersetzungen hat, ist wohl eine Frage der persönlichen Einstellung. In der Bibel heißt es, liebe deine Feinde wie deine Freunde. Doch nicht immer ist die Institution Kirche diesem Aufruf gefolgt. Beispielsweise gab es viele Glaubenskriege, welche so weit ausgeufert sind, dass es unzählige Tote gab. Eine Religionsgruppe wollte der anderen ihren Glauben aufzwingen. Als sie dies nicht durch Überzeugung schaffte, versuchte sie es mit Unterdrückung. Das Ganze artete dann aus und forderte Menschenleben zu Hauf. In jüngster Zeit mussten wir auch zusehen, wie viele Menschen Opfer von Terroranschlägen wurden. Bestimmte Religionsangehörige treten einer Gruppe bei, die in den unterschiedlichsten taten ihre Religion verhöhnt sieht. Die Folge davon ist die Opferung von unschuldigen Menschenleben. Im Mittelalter riss die Kirche nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa und auch in Amerika eine dunkle Zeit auf. Über Jahrhunderte hinweg wurden Frauen, Männer und Kinder im Namen der Kirche verfolgt. So genannte Teufelsaustreibungen sollten diese Menschen wieder in den Schoß der Kirche zurück führen. Nur sehr wenige Anhänger der Kirche, pochten darauf, dass es Hexen und Hexer nicht gibt und somit auch kein Grund gegeben ist, diese Menschen zu foltern und zu ermorden. Erhört wurden diese Menschen leider nicht. Das düsterste Kapitel der Kirche wird heute gern tot geschwiegen. Die Mehrheit der Kirchenmänner versucht diese schrecklichen Geschehnisse damit zu rechtfertigen, dass man früher eher zu Aberglauben neigte. Doch für einige Menschen ist das, was die Kirche damals verbrochen hat, Grund genug, das, was die Kirche lehrt, genauer zu hinterfragen oder sich gleich davon zu distanzieren. Etliche Leben wären verschont geblieben, wenn man früher nicht so fanatisch darauf gewesen wäre, alle vom "rechten Glauben" zu überzeugen.
Quelle:
http://www.die-religionen.net/krieg-im-namen-der-kirche.html<><
Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.
