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Re: Warum eigentlich Kornkreise?
von weirdo am 23.12.2008 14:19Egal, wer sie nun erschaffen hat... hier mal ein paar interessante Deutungen:
cropcircleessences.com (keine wissenschaftlichen - nur Gedankenanregung!)
Zur DNA-Veränderung:
1991 haben zwei amerikanische Nuklearphysiker, Michael Chorost und Marshall Dudley, ihr Wissen der Kornkreisforschung zur Verfügung gestellt. In einem Artikel von Freddy Silva “Analysis of Crop-Circle Affected Crops and Soil”, steht: “Nachdem sie mehrere Samen und Erdproben eingehenden Laboranalysen unterzogen hatten, war ihre wichtigste Entdeckung, daß die Erdproben aus echten Kornkreisen mindestens vier kurzlebige radioaktive Isotopen enthielten, Vanadium, Europium, Tellurium und Ytterbium. Bodenuntersuchungen der Beckhampton Formation vom 31. Juli ergaben Alpha Emissionen, die 198% höher lagen als die der Kontrollproben sowie Beta Emissionen, die 48% höher lagen. Beides erscheint “auffallend erhöht”, da sie zwei- bis dreimal so radioaktiv waren wie die Erde außerhalb der Formation. DNA-Untersuchungen von Pflanzen aus einem anderen Kornkreis ergaben, daß diese Pflanzen wesentlich schwächer waren als Pflanzen außerhalb der Kreise. (Quelle: cropcircles-thetruth.blogspot.com)
Sehr interssant in diesem Zusammenhang:
"Am 16. November 1974 wurde vom Kontinent Amerika eine codierte Botschaft in Form eines Radiowellen-Signals gesendet. Das Ziel des Radiowellen-Signals war der Kugelsternhaufen Messier 13 im Sternbild Herkules. Dieser Kugelsternhaufen ist ca. 23.000 Lichtjahre von uns entfernt. Die Botschaft enthielt binär codierte Informationen über unseren Planeten, über den Menschen, über das System der Berechnung, über die chemischen Elemente, über die Struktur des Moleküls der DNA. Und nun nach 27 Jahren, am 14. August 2001 registrierte man in der Nähe des Chilbolton-Observatoriums dieselbe – obwohl etwas veränderte – Information in Form einer Kornkreisinformation. Auf dieser Kornkreisformation erschien auch das Gesicht eines dem Menschen ähnlichen Wesens. Nebenbei bemerkt, werden fast 90% aller Kornkreisformationen auf dem Territorium Englands registriert. Ein Jahr später (2002) wurde eine weitere Kornkreisformation registriert:

(Bild und Text von
www.tavinfo.org)
Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]
Re: Selbstheilung
von weirdo am 23.12.2008 14:00Ja, allein die Formulierung "Ich bin/werde gesund" zu verinnerlichen statt eines "Ich bin/werde krank", ändert deinen Körperzustand umgehend. Auch sich zu suggerieren: "Ich werde nicht krank" kann in die Hose bzw. ins Taschentuch gehen: Das Innere kennt das Wort "nicht" nicht.
Ist ein bisschen wie mit kleinen Kindern... *g* wenn man denen sagt: "Renn nicht auf die Strasse", hören sie bloss: "Renn Strasse". Deshalb sollte man in solchen Situationen auch andersrum formulieren: "Bleib auf dem Bürgersteig."
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Re: Selbstheilung
von weirdo am 23.12.2008 13:40Diese "Tetris-Blöcke", die Ihr da seht oder von denen Ihr träumt,
ist die durch die Krankheit entstandene "Unordnung" - Ihr seht Euer Inneres!
(Ist sicherlich gefärbt durch das Computerzeitalter, aber trotzdem.)
Ich bin ein weiteres Mal gerührt von Eurer Hellsichtigkeit. =)
Selbstheilung funktioniert "selbst-verständlich"!
Dazu kann ich nur immer und immer wieder das Buch von Greg Braden anraten:
"Im Einklang mit der göttlichen Matrix - Wie wir mit Allem verbunden sind"
Dort wird auch auf unsere "geistige" Verbindung zu unserer und aller DNA beschrieben,
nachgewiesen durch seriöse, nachvollziehbare und wiederholbare Versuche und Studien.
Wenn ich z.B. merke, dass eine Grippe im Anflug ist, teile ich in "Gedanken" die Viren oder Bakterien in zwei gegnerische Gruppen, eine rote und eine blaue meinetwegen. Und dann lasse ich sie sich gegenseitig vernichten. Ich bringe ihnen sozusagen Kannibalismus bei... ^^ Klingt vielleicht albern, nennt sich aber Visualisierung und funktioniert hervorragend!
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Re: Warum eigentlich Kornkreise?
von weirdo am 23.12.2008 10:59Aber wie soll ein Satellit so ein Muster erzeugen? Anwort: Mikrowellen. Laut meiner Theorie werden die Mikrowellen auf den Boden "geschossen", wo sie vom Boden nicht gänzlich absorbiert, sondern gestreut werden, dabei (wie im Mikrowellenherd) Hitze erzeugen, welche die Stauden knicken lässt. Da die Welle gestreut werden, erzeugen sie nur dicht über dem Boden (wo sie noch nicht so stark gestreut sind) große Hitze, weiter oben (wo sie mehr gestreut sind) allerdings nicht mehr und lassen deswegen die Stauden auch nur unten umknicken.
Ok, technisch nicht unmöglich - bloss wozu? Um uns zu erfreuen?
Oder zu verwirren?Und ich weiss nicht, was dran ist, dass die Pflanzen-DNA verändert ist - schaffen das Mikrowellen o.Ä.?
Die Bilder, die Hades hier gepostet hat, haben ja auch alle etwas von der Heiligen Geometrie.
Das mit den "Leberflecken" klingt also auf den zweiten Blick gar nicht so unsinnig, finde ich...


Das mit den Kornkreisen ist übrigens überhaupt kein "neuzeitliches" Phänomen: Schon weit vor dem Mittelalter waren solche Erscheinungen bekannt. Später brachte man diese gern mit dem Teufel in Verbindung und nannte sie deshalb Teufelskreise. Früher sollen es andere Wesen gewesen sein - auch den Feen wurde eine Verbindung zu dem Phänomen nachgesagt, denn sie sollen dort in Kreisen (Feenringen) getanzt haben, wie es die Ortssagen erzählen.
Dazu mal ein Phänomen, dass es in Namibia gibt:
www.kornkreise.de/namibiaDort vermutete man alles mögliche als Ursache, u.a. Termiten, war aber haltlos.
Viele der Kornkreismuster erinnern mich an einen Traumfänger...
Pilze wachsen auch gern so:

("Hexenkreis", Quelle: www.planet-wissen.de)
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Re: Änderungen in der Community
von weirdo am 23.12.2008 10:30Ja. Das ist das übliche Foren-Auf-und-Ab.
Wie Dave schon sagt: Das ist Leben! =)
Zu mir persönlich kann ich nur sagen, dass die letzten 3 Monate irgendwie nur so an mir vorbeigerauscht sind... weirdo in action. Arbeit, Weiterbildung, eigenes Projekt, Urlaub und jetzt auch noch die Weihnachtszeit, die ich sehr geniesse und in der ich dann auch nicht so oft am Rechner bin, weil ich frei hab.
Ich weiss auch gar nicht, warum ihr RadixXs Satz so ernst nehmt... 
P.S. Wollte ich eh schon fragen: RadixX = Radix? Nee, oder wie jetzt?
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Re: Warum eigentlich Kornkreise?
von weirdo am 22.12.2008 13:39Einer der schönsten Kornkreise, wie ich finde:

(Milk Hill, Wiltshire, England)
Es ist eine Lemniskate, das Unendlichkeitssymbol.
Hier noch eine Seite mit vielen Bildern, Ortsbeschreibungen
und einer Menge interessanter, weiterführender Links:
Forschungsgesellschaft Kornkreise e.V.
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Rolf Froböse: Quantenphänomene und Schicksal
von weirdo am 19.12.2008 18:28Rolf Froböse:
Die geheime Physik des Zufalls
Quantenphänomene und Schicksal
Es klingt wie ein verspäteter Aprilscherz, doch die These einiger Physiker ist völlig ernst gemeint. Neueste Ergebnisse aus der Quantenphysik lassen darauf schließen, dass es eine physikalisch beschreibbare Seele gibt, die im "Jenseits" weiter existiert.
Das Fundament für die revolutionäre These liefert das quantenphysikalische Phänomen der Verschränkung. Bereits Albert Einstein ist auf diesen seltsamen Effekt gestoßen, hat ihn aber als "spukhafte Fernwirkung" später zu den Akten gelegt. Erst vor kurzem hat der Wiener Quantenphysiker Professor Anton Zeilinger den experimentellen Nachweis dafür geliefert, dass dieser Effekt in der Realität tatsächlich existiert.
Das Verschränkungsprinzip besagt folgendes: Wenn zwei Quantensysteme miteinander in Wechselwirkung treten, müssen diese fortan als ein Gesamtsystem betrachtet werden. Diese Verschränkung bleibt auch dann erhalten, wenn der Zeitpunkt der Wechselwirkung weit in der Vergangenheit liegt und die zwei Teilsysteme inzwischen über große Distanzen getrennt sind. Die Folgen dieses Effekts erinnern bereits an übernatürliche Phänomene, wie ein Gedankenexperiment zeigt.
Bei diesem führt ein Experimentator an einem x-beliebigen Ort der Erde eine Messung an einem Teilchen A durch. Ist dieses Teilchen mit einem anderen Teilchen B verschränkt, so wird Letzteres durch diese Messung simultan beeinflusst. Dabei ist es völlig egal, ob die Entfernung zwischen Teilchen A und B beispielsweise 100 Meter, 1.000 Kilometer oder gar Lichtjahre beträgt. Und wie gesagt erfolgt die Beeinflussung gleichzeitig, nicht etwa mit Lichtgeschwindigkeit, sondern unendlich schnell! Einige Physiker schließen nunmehr daraus, dass zumindest Teile der belebten und unbelebten Welt miteinander verschränkt sind und auf subtile Weise miteinander kommunizieren. Als Auslöser für die Verschränkung wird der Urknall genannt.
Professor Dr. Hans-Peter Dürr, ehemaliger Leiter des Max-Planck-Instituts für Physik in München, vertritt heute die Auffassung, dass der Dualismus kleinster Teilchen nicht auf die subatomare Welt beschränkt, sondern vielmehr allgegenwärtig ist. Mit anderen Worten: Der Dualismus zwischen Körper und Seele ist für ihn ebenso real wie der "Welle-Korpuskel-Dualismus" kleinster Teilchen. Seiner Auffassung nach existiert ein universeller Quantencode, in der die lebende und tote Materie eingebunden ist. Dieser Quantencode soll sich über den gesamten Kosmos erstrecken.
Konsequenterweise glaubt Dürr aus rein physikalischen Erwägungen an eine Existenz nach dem Tode. In einem Interview erläuterte er dies wie folgt: "Was wir Diesseits nennen, ist im Grunde die Schlacke, die Materie, also das was greifbar ist. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende Wirklichkeit, das viel Größere. Das, worin das Diesseits eingebettet ist. Insofern ist auch unser gegenwärtiges Leben bereits vom Jenseits umfangen."
Auch Dr. Christian Hellweg ist von dem Quantenzustand des Geistes überzeugt. Der Wissenschaftler hat sich nach dem Abschluss seines Physik- und Medizinstudiums am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen jahrelang mit der wissenschaftlichen Erforschung der Hirnfunktionen beschäftigt. Seine These bringt er wie folgt auf den Punkt: "Unsere Gedanken, unser Wille, Bewusstsein und Empfindungen weisen Eigenschaften auf, die als Merkmale des Geistigen bezeichnet werden können. Geistiges lässt keine direkte Wechselwirkung mit den bekannten naturwissenschaftlichen Grundkräften – wie Gravitation, elektromagnetischen Kräften etc. – erkennen. Auf der anderen Seite aber entsprechen diese Eigenschaften des Geistigen haargenau denjenigen Charakteristika, die die äußerst rätselhaften und wunderlichen Erscheinungen der Quantenwelt auszeichnen."
In ein ähnliches Horn stößt der berühmte amerikanische Physiker und Nobelpreisträger John Archibald Wheeler: "Viele Physiker hofften, dass die Welt in gewissem Sinne doch klassisch sei – jedenfalls frei von Kuriositäten wie großen Objekten an zwei Orten zugleich. Doch solche Hoffnungen wurden durch eine Serie neuer Experimente zunichte gemacht."
(Der Text ist ein Auszug aus dem Buch)
Rolf Froböse hat uns ein grandioses Werk geliefert, dass wie kein anderes bisher die Existenz des Jenseits und der Zufälle mit Hilfe der Physik erklärt. Doch das Buch zeigt weitaus mehr. Es lässt den Leser über mystische Ereignisse sinnieren - und erkennen, dass Zufälle wenig mit Esoterik oder Schicksal zu tun haben, sondern ebenfalls den Gesetzen der Natur gehorchen.
Die geheime Physik des Zufalls
Quantenphänomene und Schicksal
Broschiert, 128 Seiten, 21,6 x 13,6 x 1,2 cm
Verlag: Books on Demand Gmbh; Auflage: 3 (März 2008)
ISBN-13: 978-3833474200 - Preis: 14,90 €
Rezension bei
www.readers-edition.de
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Re: Community-Design
von weirdo am 15.12.2008 13:00WOW! 
Sieht richtig edel aus mit dem neuen dunklen Header!
Und der passt auch sehr sehr schön zum fast-geheim-Stil.
Auch das mit den neuen Nachrichten ist ein Bonbon. =)
Toll gemacht! (Und ich weiss, wovon ich spreche^^)
Ganz liebe Grüsse!
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Re: Eiskalte Sonne
von weirdo am 13.12.2008 21:28Hab' da was für Euch... 
Deutscher Forscher macht revolutionäre Entdeckung an unserer Sonne
Die Zusammensetzung unserer Sonne schien weitgehend erforscht, so dass mit diesen Daten selbst die Entstehung neuer Sonnen berechnet wurde. Die Sonne sollte bislang zu 98 % aus Wasserstoff und Helium und etwa zwei Prozent aus schweren Elementen (O2, N2, C) bestehen.
Der Direktor des Max-Planck-Instituts für Astrophysik, Martin Asplund, hat durch neue dreidimensionale Spektralmessergebnisse nun eine andere Zusammensetzung entdeckt. Die Sonne besteht nur zu 1,2 % aus schweren Elementen - eine Differenz von bis zu 40 % im Vergleich zu den bisherigen Ergebnissen.
Es mag nach wenig klingen, hat aber enorme Auswirkungen auf die bisher angenommene Kerngröße und Temperatur. Einige Kritiker und Anhänger der alten Forschung kritisieren die Ergebnisse des deutschen Forschers bereits. Es handele sich bestimmt um einen "unbekannten Fehler".
Quellen: ShortNews, Bild der Wissenschaft
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2008/12
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Re: Unsere "Nahrung"
von weirdo am 03.12.2008 10:26Urzeitcode statt Gentechnik
Der weltweite Saatgutmarkt wird heute nach Belieben von Großkonzernen wie Monsanto oder Syngenta beherrscht. Die Agro-Giganten drängen scheinbar großzügig den Ärmsten der Welt ihr ertragreiches Gentechgetreide auf – anfangs oft zu Spottpreisen. Seit jeher bewährte, einheimische Natursorten in Drittweltländern drohen auf diese Weise für immer verdrängt zu werden und auszusterben.
Das müßte nicht sein. Ende der 80er Jahre gelang zwei Schweizer Forschern beim Pharmariesen Ciba-Geigy eine sensationelle Entdeckung, welche die Landwirtschaft hätte revolutionieren können. In Laborexperimenten hatten Guido Ebner und Heinz Schürch Getreide und Fischeier einem "elektrostatischen Feld" ausgesetzt – also einem simplen Hochspannungsfeld, in dem kein Strom fließt. Das überraschende Resultat: Wachstum und Ertrag konventioneller Pflanzen konnten auf diese Weise massiv gesteigert werden. Gleichzeitig wuchsen völlig überraschend "Urzeitformen" heran, die (eigentlich) längst ausgestorben sind und z. T. nur noch in Versteinerungen zu finden sind.
Der Pharmakonzern patentierte das revolutionäre Verfahren – und unterband die Forschung. Warum? Weil "Urgetreide" aus dem Elektrofeld im Gegensatz zu modernen Saatgutzüchtungen kaum Pestizide benötigt – also Pflanzenschutzmittel, wie sie Ciba damals vorrangig vertrieb. Die Entdeckung geriet in Vergessenheit - ohne dass die Wissenschaftsgemeinde von ihr Notiz nahm. Daniel Ebner, der Sohn des Forschers Guido Ebner, kann jetzt nach 20 Jahren die Forschung seines verstorbenen Vaters fortsetzen und berichtet exklusiv für secret.TV von den sensationellen Ergebnissen.
Hier noch ein ausführlicher Artikel zu den Erkenntnissen von Guido Ebner:
www.zeitenschrift.com
Und die Berichterstattung darüber in der Sendung "Service Aktuell Natur" vom 30.9.07 auf ARD 1Plus:
www.deutschlandnetz.de
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