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weirdo
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Re: Ende der Geheimhaltung?

von weirdo am 29.12.2008 23:15

Äh... hehe... :red:
Ich sag' ja:

Ist auch hier bei den fast-geheim -"Dokumentationen zu finden.
(War bloss zu faul zum Raussuchen... ^^)

Aber ich navigiere auch anders: Ich häng' meist im Forum rum :D
...und bediene mich der Untermenüs oben in der Navileiste.


;-) Gegenfrage: Was interessiert Dich im Moment?

Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. [Khalil Gibran]

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weirdo
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Die 7 Mächte des Zorns

von weirdo am 29.12.2008 23:02


Zorn als Todsünde. Stich nach einer Zeichnung Pieter Bruegels d.Ä. (um 1557) - Klicken für Original


Die sieben Mächte des Zorns, von denen Jesus sprach und wegen derer er Marias Seele beschwor, damit sie sich mit diesen Mächten auseinandersetzte und sie besiegte, lassen sich wie folgt aufführen:

  • Die Dunkelheit
  • Keine Bewusstheit, geistige Blindheit
  • Das Verlangen
  • Die Gier, die Wut, das unstillbare Verlangen nach mehr, obwohl man bereits im Überfluss lebt
  • Die Ignoranz
  • Kein Mitgefühl, nur auf sich selbst bedacht sein, keine Empathie
  • Die Furcht vor dem Tod
  • Angst vor der Vergänglichkeit, die Befürchtung, dass sich alles im Irdischen und im Himmlischen für immer auflösen wird
  • Das Königreich des Fleisches
  • Diktatur der körperlichen Gesetze, Regeln und Beschränkungen
  • Die närrische Weisheit des Fleisches
  • Nur das glauben, was man sieht, Rationalität
  • Die zornige Weisheit
  • Besserwisserei, Fanatismus, verblendete Selbstüberzeugung
Diese sieben Punkte sollen keine Verurteilungen sein, wie man es im Denken der Kirche gewohnt sein könnte, sondern sie stellen Hinweise und Ratschläge dar, die eigenen übertriebenen Gefühle zu erkennen und daraufhin fehlerhafte Schlussfolgerungen abzulegen. So glaubte Maria plötzlich beim Auftauchen der vierten Macht, dass der Tod alles im Himmel und auf der Erde vernichtet und auflösen wird. Doch als sie ihre Seele erhören konnte, da lauschte sie den Worten der Seele und erkannte, dass dies nicht den Tatsachen entsprach. [...] Das Maria-Magdalena-Evangelium ist in jedem Fall ein lang gehüteter Schatz, den man mit ein wenig Verständnis und Mut zur Aktualisierung der gesprochenen Worte Jesu' für seine eigene Entwicklung nutzen kann.

(Textquelle: www.jonathan-dilas.de)

Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. [Khalil Gibran]

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weirdo
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Die 7 Bewusstseinsebenen

von weirdo am 29.12.2008 22:50



Die Sieben Bewußtseinsebenen

von Johann Kössner

Bewußtsein ist eine Reflexion der Seelenidentität. Die Seele ist die gespeicherte Evolution des Individuellen Selbstes: die KAUSALSEELE. Raum und Zeit sind die Plattform, auf der die sich entwickelnde Kausalseele Form annimmt und in reflexiver Wahrnehmung erkennbar wird. Bewußtsein kommt zum Ausdruck in einer dritt- dimensionalen Wert- und Weltanschauung und daraus folgt ein entsprechendes Verhalten.

Wenn auch der Bewußtseinsprozeß fließend ist, läßt sich doch eine siebenfältige "Kategorisierung" und Zuordnung feststellen. Wobei in jedem Individuum eine Art von Zerrbild existiert. Fast immer läuft der Mentalkörper voraus. Die Gedankenfelder sind besonders bei Bewußt-Werdenden oft schon in der siebenten Bewußtseinsstufe, während andere Seelenteile des Kausalkörpers noch in der fünften oder sechsten Ebene dominant dem Wesen seine Prägung geben.

Am stärksten bekommt die Seelenreife in einer ethisch, moralischen Qualität ihre Ausdrucksrealität. Hier wird Bewußtsein zum Tun und damit Wirklichkeit. Im Tun - der Manifestation des Bewußtseins - liegt somit der wirkliche Reifezustand, wobei Schwankungen natürlich sind und nicht traurig stimmen sollten. Es kommt bei fast jedem von uns Bewußt-Werdenden immer auch noch zu Verhaltensmustern, die einer niedrigeren Bewußtseinsstufe entsprechen. Betrachte solche Rückkoppelungen als Reste eines Herauspendelns in eine niedrigere Entwicklungsphase.

Der Begriff der "Geistigen Sphären" entspricht - aus dem Buddhistischen kommend - einer solchen siebenfältigen Hierarchie der Bewußtseinsstufen. Wenn nun im folgenden hierarchische Ebenen gezeigt werden, so soll es damit nicht zu einer "Wertordnung" kommen, die an Menschen unseres Umfeldes als soziale Rangordnung eingesetzt wird, sondern in erster Linie als ein Spiegel für jeden selbst, um sich in seinem Entwicklungszustand erkennen zu können.

Es ist mit diesem "Raster" natürlich auch möglich, den Stand der Weiterentwicklung eines uns umgebenden Personenkreises zu erkennen und damit entsprechende Verhaltensweisen leichter zu verstehen. Gerade solch tiefes Erfassen kann zu hoher Toleranz und zum Verständnis gegenüber seiner Umgebung beitragen. Im Anschluß soll auch eine graphische Darstellung einen Überblick des planetaren Zustandes deutlich machen.

1. Bewußtseinsstufe
"Der Mensch lebt unbewußt - schicksalsbezogen!"

Die Antriebe des Lebens kommen aus dem "tierischen" Motivationsfeld, triebbedingt, egobezogen. Es existiert kein komplexes Verstehen von größeren Zusammenhängen und Langzeitwirkungen. Vordergründig oberflächliche Prioritäten bestimmen die Verhaltensmuster. "Gut ist das, was im Moment nützt!" Primitive, hedonistische Lebenshaltung spiegelt sich hier alltäglich. Wahllose, augenblickliche Bedürfnisbefriedigung ist das signifikante Kennzeichen einer solchen Bewußtseinsstufe.

In der Partnerschaftsreflexion zeigt sich solches Bewußtsein äußerst instrumentell: "Der Partner hat "meinen" Gelüsten und Bedürfnissen zu entsprechen und zu dienen!"

2. Bewußtseinsstufe
"Dämmerungszustand - das Verhalten wird beginnend hinterfragt!"

Der Lebensvollzug wird zwar noch vorwiegend in einem gesellschaftlichen Ablauf verstanden, dem man sich nicht entziehen darf und kann. Höchste Form von Fremdbestimmung und Unterordnung. Andere geben an, was ich zu tun habe (und es stört nicht oder kaum!). Illusionistische "Gottgefälligkeit". Immer noch bestimmen materialistische, egobezogene Prioritäten den individuellen Lebenslauf. Was das Kollektivbewußtsein vorgibt, ist "richtig"! Man darf nicht anders sein.

Durch das Milieu bedingte Muster haben Vorgabecharakter. Man ordnet sich kritiklos ein und unter. In der Partnerschaftsreflexion zeigt ein solcher Bewußtseinszustand eine Ausrichtung nach funktioneller Ergänzung. Die "räumliche" materielle Maske des Partners bekommt besonderes Gewicht. Trotzdem bleibt der instrumentelle Bezug zum Partner im Vordergrund.

3. Bewußtseinsstufe
"Bewußtwerdung im Gefühlsleben - der emotionelle Aspekt tritt in den Vordergrund."

Das primäre Ego entdeckt seine soziale Resonanz. Das Geltungsbedürfnis gesellschaftlicher Rangordnungen wird entscheidend. Wer zu sein, wird wichtig. Damit werden die kollektiven memischen Muster besonders einflußreich. Abstammungsbezogene soziale Wertperspektiven haben Dominanz. Kleinbürgerliche, städtische wie dörfliche Denkschienen werden zu einem hohen Prinzip. Hinter solcher Scheinwelt bricht das individuelle Ego oft aus und schafft sich im Geheimen versteckte Verhaltensmuster. Man fühlt sich aber weitgehend dabei schuldig.

Karriere, beruflicher Erfolg, "Ansehen" .... werden zum Antriebsgenerator. Solche lokalen, kollektiven Vorstellungen werden zu Automatismen und kaum noch hinterfragt. In der Partnerschaftsprojektion tritt das emotionale Bezugsfeld in den Vordergrund. Emotionale Resonanz und Übereinstimmung bestimmen vorrangig die Partnerwahl und damit auch eine überstarke Anbindung und Fixierung. Diese kann oft kippen und sich in ihr Gegenteil umkehren, was sich bis zu aggressivem Haß steigern kann.

4. Bewußtseinsstufe
"Bewußtwerdung auf der Mentalebene!"

Mentale Neugier, Wissensdurst und Erkenntnisdrang treten in den Vordergrund. Nicht mehr das Materielle, sondern das "Geistige" (wenn auch noch im Mentalbereich) wird wichtig. Das Hinterfragen seiner ideologischen Programme setzt ein. Kritische Distanz zum kollektiven Bewußtsein eröffnet einen Abnabelungsprozeß. Oft aber noch Polaritätskämpfe: "Wer hat recht? Ich oder die anderen!"

Beginn eines autarken, ethischen Gefühls - unabhängig äußerer Normen. Hinter sich lassen familiärer Muster, religiöser Zwänge, ideologischer Okkupation, kollektiver, memischer Muster...., Aufmerksamkeit gegenüber individuellen Resonanzen, Entdecken des Karmaprinzips. Im Partnerbezug tritt Geistigkeit in den Vordergrund. Mentale Übereinstimmung wird zum entscheidenden Faktor, hohe Trennungsbereitschaft. Intelligenzübereinstimmung spielt große Rolle. Partner, die einander wertfrei zuhören können und tolerant zueinander sind, ziehen sich gewaltig an.

5. Bewußtseinsstufe
"Erwachen der metaphysischen, mythischen Kräfte."

Die Geistschöpfungskraft wird wahrgenommen und allmählich auch begonnen, sie umzusetzen. Das Präcognitive des menschlichen Wesens wird erfaßt: "Ich erschaffe bewußt meine Realitäten durch Gedanken- und Bewußtseinskraft!" Das Erkennen der Wirkmacht auf sein Umfeld und letztlich, im morphisch planetaren Sinn, auf den ganzen Planeten. Die Kontrolle über die Kräfte seines Niederen Selbstes - Gefühlsreflexionen, Mentalreflexionen, Eigensinn.... - wird zum Persönlichkeitsprinzip.

Ausscheiden aus Vereinigungen traditioneller, vereinsmäßiger, politischer und religiöser Anbindung ist ein häufiges Zeichen. Wertfreiheit gegenüber allen Strömungen. Die große "Entbindungsstation" von alten Ketten. Oft auch ein vorübergehender Weg in das Alleinsein ("All-Eine"). Offenes philosophisches Denken: "Auf der Suche nach tiefer liegender Wahrheit und echter Erkenntnis". Karma-Bewußtsein wird zum angewandten Verhaltensregulativ: "Was ich säe, ernte ich!"

Äußeres Zeichen ist spiritueller Vegetarismus, das Seelengeschwister Tier wird bedingungslos respektiert. Echte Moralität übernimmt den Lebensfahrplan. Ausklinken aus passiver Karmischer Abhängigkeit und Kausalität. Der Beginn der Souveränität ist erreicht. In der Partnerschaft wird höchste Übereinstimmung auf geistiger Stufe gesucht; frühere Prioritäten lösen sich als Gewichtigkeiten auf. Nur noch wenige Menschen im Umfeld können eine solche Partnerrolle erfüllen.

6. Bewußtseinsstufe
"Universelle Liebe!"

Das Wesen auf dieser Stufe wird zu einer "priesterlichen", geistigen Instanz. Sein Strahlungsfeld erreicht überdimensionales Gewicht. Sein "Da-Sein" ist wichtiger als sein Tun. Der Mensch auf dieser Stufe hört auf zu kämpfen, er läßt zu! Sein Ego wird auf die dritt-dimensionale primäre Lebensbereichsebene zurückgerufen. Die Trennung zwischen dem Höheren und Niederen Selbst wird aufgehoben und allmählich EINS! Die Seeleninstanz tritt die Autorität im Leben an (wird zugelassen!).

Das Eins-Sein mit Allem, was IST, tritt vom wissenden in den erfühl- und erfahrbaren Bereich. Kommunikationsfähigkeit mit Tier, Pflanze und Kristall wird wahrgenommen. Die dritt-dimensionalen Barrieren und Grenzen beginnen sich aufzulösen: "Alles wird möglich!" Das Geistwesen wird als Chefinstanz installiert. Die matieriellen Kräfte und die dritt-dimensionalen Bereiche strukturieren sich nach dem Geisteswillen. Das ist der Punkt (Übergangszone), wo die Göttliche Quelle wachsend in einem individuellen Wesen in Erscheinung tritt.

Auf dieser Stufe eines menschlichen Bewußtseins wird der zwangsgesteuerte Reinkarnationszyklus beendet. Die Frequenzstruktur einer solchen Wesenheit wird "all-vernetzbar" und beginnt mit hohen Wesenheiten bewußt in telepatische Kommunikation zu treten. Sie beendet ihre Reife in Raum und Zeit und schließt einen solchen Lernzyklus ab. Die Erde bietet im Moment eine optimale Rahmenbedingung an: ein Gnadengeschenk, in kürzester Zeit durchs Ziel von Raum und ZEIT zu laufen.

Die Partnerschaft bekommt eine neue Dimension. Jede Form von "Besitz" oder "Verpflichtetheit" wird überwunden. Der ganze Reichtum einer dritt-dimensionalen Partnerschaft kann gelebt und erfahren werden, ohne daß daraus Zwänge und Abhängigkeit erwachsen. Alle untergeordneten Bereiche einer Partnerschaft in Raum und Zeit werden in "himmlischer" Freiheit gegenseitig geschenkt und erlebt: eine Spiegelung des Muttergott-Vatergott-Prinzips.

7. Bewußtseinsebene
"Unio Mystica"

Das in der sechsten Stufe In-Gang-Kommen des All-Eins-Seins tritt in volle Verwirklichung. Damit ist ein "Gott" geboren! Göttliches Bewußtsein, das sich in der sechsten Stufe immer stärker in den Vordergrund gerückt hat, wird zur Manifestation. Hierher gehört auch der Begriff des "Aufgestiegenen Meisters". Alle Aus- und Eingrenzungen zwischen der Äußeren und Inneren Welt lösen sich auf. Die Materiegesetze verlieren ihre Wirkung auf das Wesen. Das Wandern zwischen der Außen- und der Innenwelt benötigt keine Inkarnation mehr.

Die Polarität ist gemeistert und braucht nicht mehr in einer dichten Form angenommen werden. Es ist dem Wesen überlassen, ob, wann, wo und durch wen es möglicherweise als Avatar in einer polaren, dichten Welt inkarniert. Diese siebente Stufe ist auf dem Planeten nur in Promillegröße vorhanden, wobei aber im Zieleinlauf der ZEIT des JETZT eine große Schar anschließen und ankommen wird. Alle jene Zeitgenossen, die sich in der sechsten Bewußtseinsstufe bewegen, können damit rechnen, daß sie im ZEIT-Zieleinlauf unseres Zyklusses bis 2012 diesen Zustand erreicht haben werden.

Was die Partnerschaft betrifft, werden die, bis zur sechsten Stufe von Relevanz befindlichen, polaren Partnerschaften hinfällig. Man kann wohl annehmen, daß eine solche Seelenharmonie, die sich in der sechsten Stufe schon zeigt, in der siebenten nochmals erhöht wird und als eine Art von schöpferischer Mutter-Vater-Gott-Einheit höchste Strahlungs- und Reflexionswirkung erzielt.

---

Diese Darstellung ist nach einer Anregung aus dem Buch "Menschheit im Dornröschenschlaf" von Werner Günter reflektiert, am Tage des Magnetischen MULUC im Jahre des "Oberton Samens" am 26. Tag des Rhythmischen Mondes "Lunarer Samen". Nochmals möchte ich darauf verweisen, daß die meisten von uns sich gleichzeitig in zwei oder sogar in drei Bewußtseinsfeldern gespiegelt erkennen. Was besonders den dynamischen, aber auch den sich intensiv verändernden Bewußtseinszustand jedes einzelnen von uns in der heißen Transformationszeit des JETZT zeigt.

Nach Werner Günters Angaben würde sich im Moment auf dem Planeten Erde folgende strukturelle Zuordnung der 5,9 Milliarden individueller Menschen zu diesen sieben Bewußtseinsebenen ergeben. Knapp 95 Prozent würden sich von der ersten bis zur vierten Stufe befinden, wobei die dritte Stufe mit knapp 2/3 Anteil der ganzen Menschheit absolut dominant mit knapp vier Milliarden menschlicher Individuen das Hauptgewicht ausmacht. Wenn man davon ausgeht, daß der Planet Erde ein viert-dimensionaler Planet ist, sich dort aber nur 7,5 Prozent bewußtseinsmäßig befinden, läßt sich wohl seine Mangelentwicklung mehr als deutlich erkennen. Nur knapp 450 Millionen Menschen befinden sich somit in dieser vierten Bewußtseinsebene.

Erfreulich allerdings ist, daß bereits 3,5 % der Erdbevölkerung die fünfte Bewußtseinsstufe erreicht haben und mit mehr als 200 Millionen Individuen ein beachtliches Heer von Geistwesen herangereift ist. Auch die sechste Stufe, die Prophetische Stufe, soll schon 1,8 % der Erdbevölkerung, das sind bereits 106 Millionen Personen, erfüllen. Wenn sich auch nur ein Promille der Erdbevölkerung auf und in der siebenten Stufe befindet, nach diesen Angaben, sind das immerhin schon mehr als eine halbe Million menschlicher Individuen. Wenn wir davon ausgehen können, daß noch von den unteren Gruppen viele Individuen nachrücken werden, hat sich wohl die Erde als Entwicklungsplanet gelohnt!

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Re: Ende der Geheimhaltung?

von weirdo am 29.12.2008 22:33

Ihr solltet Euch zum Thema "Geheimhaltung/Disclosure" diese Doku anschauen:

:arrow: What If - Signale aus dem Weltraum (Vox/SpiegelTV, 46:08 min.)

Knapp 50 min., die sich wirklich lohnen und viele neue Fragen stellen.

Ist auch hier bei den fast-geheim -"Dokumentationen zu finden.
(War bloss zu faul zum Raussuchen... ^^)

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Paulo Coelho ~ Eine Weihnachtsgeschichte

von weirdo am 27.12.2008 02:59

Der Alte Mann, die glatzköpfige Frau und der traurige Junge
von Paulo Coelho

Wie jedes Jahr hatte der König seinen Premierminister an Heiligabend zu einem Spaziergang eingeladen. Er genoss es, durch die geschmückten Straßen zu gehen. Doch um unerkannt zu bleiben, verkleideten sich beide immer als Händler aus fernen Landen.

Sie schlenderten durch das Stadtzentrum, betrachteten die Girlanden, die brennenden Kerzen auf den Treppenstufen vor den Häusern, die Verkaufstände, die Männer, Frauen und Kinder, die zu ihren Verwandten eilten, um an diesem Abend um einen reich gedeckten Tisch zu feiern.

Der Rückweg führte sie durch ein Armenviertel. Dort sah es ganz anders aus. Keine Lichter, Kerzen, kein Duft leckerer Speisen. Und es war auch kaum jemand auf der Straße zu sehen. Wie jedes Jahr wies der König seinen Premierminister an, sich künftig besser um die Armen im Reich zu kümmern. Der Minister nickte, wusste aber genau, dass die Angelegenheit im Mahlstrom der Bürokratie, wegen der Verteilung der Staatsfinanzen und der anstehenden Gespräche mit ausländischen Würdenträgern schon bald in Vergessenheit geraten würde.

Plötzlich hörten sie Musik. Sie schien aus einer morschen Bretterhütte zu kommen. Durch eine Ritze konnten sie in die Hütte hineinsehen. Es bot sich ihnen ein seltsamer Anblick: Ein alter Mann saß in einem Rollstuhl und schien zu weinen, während ein kahlgeschorenes junges Mädchen tanzte und ein traurig dreinblickender Junge eine Volksweise sang und dazu auf einem Tamburin den Takt schlug.

"Merkwürdig! Lass uns herausfinden, was da los ist", sagte der König zum Premierminister.

Er klopfte an die Tür. Der junge Mann hörte auf zu singen, öffnete und bat sie herein.

"Wir sind Händler auf der Durchreise und suchen einen Schlafplatz. Da haben wir die Musik gehört und gesehen, dass Sie noch wach sind. Können wir bei Ihnen übernachten?"

"Sie werden bestimmt in einer der Herbergen der Stadt unterkommen. Wir können Sie leider nicht aufnehmen. Die Musik mag darüber hinwegtäuschen, aber in unserem Haus herrschen Trauer und Leid.

"Und dürfen wir erfahren weshalb?"
"Meinetwegen", sagte der Alte. "Ich habe meinem Sohn eine gute Ausbildung ermöglicht, damit er eines Tages Sekretär im königlichen Palast werden kann. Aber die Jahre vergingen, und es wurde nie eine neue Stelle ausgeschrieben. Letzte Nacht nun hatte ich einen merkwürdigen Traum: Ein Engel erschien mir und bat mich, einen silbernen Becher zu kaufen, weil der König mich besuchen würde. Er würde etwas trinken und anschließend meinem Sohn eine Anstellung geben.

Der Engel war so überzeugend, dass ich beschloss zu tun, was er gesagt hatte. Da wir kein Geld haben, ist meine Schwiegertochter heute auf den Markt gegangen und hat ihr Haar verkauft, und wir haben mit dem Erlös den Becher gekauft, der dort steht. Jetzt versuchen die beiden mich aufzuheitern, sie singen und tanzen, weil Weihnachten ist, aber es hilft nichts ..."

Der König sah den silbernen Becher, bat, man möge ihm darin etwas Wasser bringen, weil er durstig sei. Bevor er wieder ging, sagte er zu den Dreien:
"Was für ein Zufall! Heute waren wir beim Premierminister, und der hat uns gesagt, nächste Woche würde die Stellung wieder ausgeschrieben."

Der Alte nickte gutmütig, glaubte aber nicht recht, was er da hörte, und verabschiedete sich von den Fremden. Doch am nächsten Tag wurde eine Proklamation des Königs auf allen Straßen der Stadt verlesen. Ein neuer Sekretär wurde gesucht. Zu einer festgesetzten Stunde war der Audienzsaal voller Leute, die sich alle um den begehrten Posten bewerben wollten. Der Premierminister trat ein und bat alle Anwesenden, Papier und Stift bereit zu halten.

"Hier ist das Thema des Aufsatzes: Warum weint ein alter Mann, tanzt eine kahlrasierte Frau und singt ein trauriger Junge?"

Ein entsetztes Raunen ging durch den Saal: Niemand wusste, wie er daraus eine Geschichte machen sollte. Nur ein ärmlich gekleideter junger Mann in einer Ecke des Raumes lächelte und begann zu schreiben.


(Nach einer indischen Erzählung)
Übersetzung: Maralde Meyer-Minnemann

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Re: DMT (Dimethyltryptamin) / Ayahuasca

von weirdo am 25.12.2008 23:04

Nein, Du hast das Thema nicht eröffnet. Das hat mit meiner Kritik aber doch nichts zu tun.
Ich nehme halt immer an, dass "Erwachsene" überdenken, was sie so schreiben... :cool:

Grundsätzlich möchte ich sagen, dass da jeder seine ganz persönliche Erfahrung macht.
Das hier:

Erwartungen wie Einblicke ins Jenseits,oder Gott oder Ausserirdische oder ähnliches werden NIE erfüllt.Das einzige was man eventuell(meistens) erkennen kann ist die Matrix,dass alles was man auch ohne diese Substanzen sieht scheinbar miteinander verwoben zu sein scheint,aber das kann man auch aus der Wissenschaft erfahren.Geister oderso kann man NICHT sehen,mit offenen Augen schon gar nicht,mit geschlossenen Augen läuft eine Art Film bzw. Traum vor dem Geistigen Auge ab,den man aber nicht Steuern kann,es ist wie wenn man den Fernseher einschaltet,aber es spielen sich keine Spielfilme ab,sondern die Szenen wechseln im Sekunden Takt völlig wirr ohne Zusammenhang.Tatsächlich ist es was anderes als man sonst kennt,aber neue Erkenntnisse kann man nicht gewinnen,die Welt ist trotzdem so wie sie vorher war und dran ändern kann man nichts.
ist ganz allein Deine.

Andere Wesen - andere Welten... ;-)

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Re: Lyrics

von weirdo am 25.12.2008 21:47

Across the Universe

Words are flying out like
endless rain into a paper cup
They slither while they pass
They slip away across the universe
Pools of sorrow waves of joy
are drifting thorough my open mind
Possessing and caressing me

Jai guru deva om
Nothing's gonna change my world
Nothing's gonna change my world
Nothing's gonna change my world
Nothing's gonna change my world

Images of broken light which
dance before me like a million eyes
That call me on and on across the universe
Thoughts meander like a
restless wind inside a letter box
they tumble blindly as
they make their way across the universe

Jai guru deva om
Nothing's gonna change my world
Nothing's gonna change my world
Nothing's gonna change my world
Nothing's gonna change my world

Sounds of laughter shades of life
are ringing through my open ears
exciting and inviting me
Limitless undying love which
shines around me like a million suns
It calls me on and on across the universe

Jai guru deva om
Nothing's gonna change my world
Nothing's gonna change my world
Nothing's gonna change my world
Nothing's gonna change my world
Jai guru deva
Jai guru deva

The Beatles
http://de.youtube.com/watch?v=Rj-4t9drUlM

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Die geheimen Gutachten des Vatikan

von weirdo am 25.12.2008 14:27

Peter Godman
Die geheimen Gutachten des Vatikan
Weltliteratur auf dem Index
...unter Verschluss des Vatikan



Ich zitiere vom Buchdeckel: "In höchster Sorge wandte sich das Fünfte Laterankonzil
im Jahr 1515 einem neuen Medium zu: DEr Buchdruck beunruhigte die Konzilväter; schliesslich liessen sich mit Gutenbergs Erfindung nicht nur Psaltrer drucken, sondern auch häretische [="ketzerische"] Schriften und reformatorische Flugblätter. Als Antwort schuf man eine Zensurbehörde, die Indexkongregation, die über vier Jahrhunderte als Instrument kirchlicher Wissens- und Kommunikationskontrolle diente.

Der Historiker Peter Godman schildert hier die spektakulärsten Fälle: Werke der Philosophie, der Literatur, der Naturwissenschaften und der Geschichtsschreibung, die längst als Meisterwerke zum globalen Bildungskanon gehören - von Boccaccio über Erasmus, Kant und Darwin, Flaubert und Voltaire -, fanden sich auf dem päpstlichen Index wieder, überführt durch geheime Gutachten, die in ihrer Willkür und Ineffizienz eine makabere, aber gerade deshalb höchst unterhaltsame Lektüre bieten."

Rezension bei :arrow: www.3sat.de/kulturzeit

Erhältlich z.B. beim :arrow: www.denkladen.de

---------------

P.S. Hier dazu die offizielle HP der Vatikan-Bücherei (englisch): http://bav.vatican.va


//toten Link entfernt

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.09.2010 10:09.

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Re: Warum eigentlich Kornkreise?

von weirdo am 25.12.2008 14:05

RAWR!^^

Allerdings. Dem ist nichts hinzuzufügen...

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Re: Warum eigentlich Kornkreise?

von weirdo am 25.12.2008 13:59

Du verstehst mich... :'(

Die Vatikan-Bibliothek ist eins der Dinge, das mich am meisten beschäftigt.
Ich poste da mal einen Buchtipp zu, Moment, hol's eben aus dem Regal. ^^

Das können wir dann da weiterverfolgen?
Hier würde ich gern nochmal auf die Kornkreise zurückkommen.
Hast Dir die Infos ja angeguckt, was sagst Du denn zu dem "veränderten" Code?

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