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weirdo
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Gregg Braden: Im Einklang mit der göttlichen Matrix

von weirdo am 05.01.2009 00:27

Ich möchte das Buch von Gregg Braden mal aus den "gesammelten Werken" zupfen, weil es sich wirklich lohnt, über die Inhalte zu diskutieren (tun wir gerade eigentlich auch schon in Themen wie "2012", "Selbstheilung" und "Aufladung"). Hab ja auch schon an der einen oder anderen Stelle drauf verwiesen. Auch der Materie-Faden hier unter "Spiritualität&Sein" passt da hervorragend als optischer Beleg, besonders der Doppel-Helix-Nebel.

Gregg Braden:
Im Einklang mit der göttlichen Matrix
Wie wir mit Allem verbunden sind



"Gregg Braden verknüpft in seinem neuen Werk Spiritualität und Wissenschaft auf eine vollkommen neue Art. Er erklärt die Zusammenhänge der Matrix, die schon Max Planck als »Urgrund der Materie« identifizierte. In dieser Matrix des Lebens spiegeln sich alle unsere Überzeugungen und Einstellungen wieder. Lassen auch Sie sich von der Matrix faszinieren, und lernen Sie so, die Botschaften des Lebens leicht zu verstehen und umzusetzen. Das Besondere an diesem Buch ist: Sie brauchen kein physikalisches Fachwissen. Der Autor erklärt auf verständliche Art, wie Sie mit der Matrix im Einklang leben können, um Ihre Wünsche und Ziele zu verwirklichen."

(Ich habe es ausgelesen und gleich nochmal angefangen.)

...mehr von Gregg Braden bei :arrow: buecher.de. Gregg Braden gilt in den USA als einer der brilliantesten Forscher im Bereich "Neues Bewusstsein". Er ist Geologe, war NASA-Wissenschaftler und Computer-Netzwerktechniker. Zwei Nahtod-Erfahrungen und seine Arbeit als Reiseführer zu heiligen Plätzen auf der ganzen Welt veranlassten ihn, Tempel, Aufzeichnungen, Mythen und Traditionen zu erforschen und mit seinen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu verknüpfen.

:arrow: www.greggbraden.com

Max Planck:

"Als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, nämlich der Erforschung der Materie diente, bin ich sicher frei davon, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich Ihnen nach meiner Erforschung des Atoms dieses:

Es gibt keine Materie an sich!

Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es aber im ganzen Weltall weder eine intelligente noch eine ewige Kraft gibt, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewußten, intelligenten Geist annehmen.

Dieser Geist ist der Urgrund der Materie! Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an sich allein ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen angehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen worden sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer so zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott.

So sehen Sie, meine vereehrten Freunde, wie in unseren Tagen, in denen man nicht mehr an den Geist als den Urgrund aller Schöpfung glaubt und darum in bitterer Gottesferne steht, gerade das Winzigste und Unsichtbare es ist, das die Wahrheit wieder aus dem Grabe materialistischen Stoffwahnes herausführt und die Türe öffnet in die verlorene und vergessene Welt des Geistes."



Im Buch werden verschiedene Forschungsergebnisse präsentiert, die nur einen Schluß zulassen:

Es gibt einen universellen Wissens- und Energiepool.

Die Studien belegen, dass DNA - vom Körper abgetrennt und in räumliche Entfernung gebracht - immer noch so auf Befindlichkeiten reagiert wie auch der Rest des Körpers und dass menschliche Gefühle eine direkte Wirkung auf die Funktion unserer Körperzellen haben. (Backster, Thompson u.a.) Und die DNA beeinflusst nachhaltig Lichtteilchen = Photonen. (Poponin, Gariaev u.a.)

Literatur:

Jeffery D. Thompson:
"The Secret Life of Your Cells" zu den Forschungen von Cleve Backster
http://www.neuroacoustic.org/articles/articlecells.htm

Vladimir Poponin:
"The DNA Phantom Effect: Direct Measurement of a Field in the Vacuum Substructure"
http://www.rialian.com/rnboyd/dna-phantom.htm



Dazu Ausschnitte aus dem Artikel "Die Natur geht online" -
DNA, Hyperkommunikation und Gruppenbewußtsein
von Grazyna Fosar und Franz Bludorf:

Garjajev und sein Kollege, der Quantenphysiker Dr. Vladimir Poponin, machten bei der Messung von Vibrationsmustern von DNA-Proben eine verblüffende Beobachtung. Sie bestrahlten eine DNA-Probe mit Laserlicht und erhielten auf einem Schirm ein typisches Wellenmuster. Entfernten sie jedoch die Probe, so verschwand dieses Muster nicht etwa, sondern es blieb eine regelmäßige Struktur bestehen, so als ob immer noch eine Materieprobe vorhanden wären. Wie Kontrollexperimente zeigten, mußten diese Muster auf jeden Fall von der – inzwischen nicht mehr vorhandenen – DNA-Probe stammen. Machte man statt dessen ein Leerexperiment, ohne daß also je eine Probe in den Strahlengang gestellt wurde, so erhielt man auf dem Schirm nur ein regelloses Zufallsmuster. Der Effekt war jederzeit wiederholbar und wird heute als "Phantom-DNA-Effekt" bezeichnet.

Anfang der achtziger Jahre stellte der britische Biologe Rupert Sheldrake von der Universität Cambridge seine berühmte Theorie der morphogenetischen Felder auf: Jeder Mensch, ja überhaupt jedes Lebewesen, hinterläßt eine unsichtbare Spur seiner Existenz. Pjotr Garjajev konnte dies nun erstmals im Labor sichtbar machen. Die Frage ist nun: Wozu wird diese Spur gelegt? Mit wem oder was "flüstern unsere Gene"? Wie kommuniziert die DNA, und zu welchem Zweck tut sie das? Alle Befunde weisen darauf hin, daß die DNA bezüglich der Kommunikation keinerlei Beschränkungen unterliegt.

Diese Hyperkommunikation scheint nicht einem bestimmten, begrenzten Zweck zu dienen, sondern sie stellt eine Schnittstelle zu einem offenen Netzwerk dar – einem Bewußtseins- oder Lebensnetzwerk.

Genau wie beim Internet kann die DNA:
  • eigene Daten in dieses Netzwerk einspeisen,
  • Daten aus diesem Netzwerk abrufen und
  • einen direkten Kontakt zu anderen Teilnehmern des Netzwerks aufnehmen.
Sie kann also sozusagen eine eigene "Homepage" haben, sie kann im Netz "surfen" und mit anderen Teilnehmern "chatten". Dabei ist sie nicht, wie man vielleicht glauben sollte, auf die eigene Spezies beschränkt. Die Erbinformationen unterschied­licher Lebewesen können sich ebenfalls auf diese Weise untereinander austauschen. Die Hyperkommunikation ist damit eine erste wissenschaftlich nachweisbare Schnittstelle, über die die unterschiedlichen Intelligenzformen des Universums untereinander vernetzt sind. Als eine besonders wichtige Anwendung der Hyperkommunikation stellt sich das Gruppenbewußtsein heraus, also die Möglichkeit, die Individuen einer Tier- oder Menschengruppe koordiniert gemeinsam handeln zu lassen. Doch wie die Befunde zeigen, sind die Auswirkungen der Hyperkommunikation viel weitreichender.Die Auswirkungen auf das Verständnis menschlichen Lernens sind immens. Unser menschlicher Körper ist ja aus Zellen aufgebaut, in denen je ein DNA-Molekül enthalten ist. Wir wissen nun, daß wir auf diese Weise ständig Milliarden von Kommunikationsfühlern ausstrecken. Unserem bewußten Empfinden ist dies bislang entgangen – etwa nicht oder?

Wie wir wissen, kann unser Körper nicht nur Licht abstrahlen in Form von Biophotonen, sondern ist auch in der Lage, Licht aus der Umgebung aufzunehmen. Er kann diese aufgenommene Lichtenergie sogar speichern. Dieser Lichtspeicher ist jedoch gerade die DNA, die bekanntermaßen auch am stärksten an der Biophotonenstrahlung beteiligt ist. Durch die charakteristische Form dieses Riesenmoleküls – eine gewundene Doppelhelix – stellt die DNA nämlich eine geradezu ideale elektromagnetische Antenne dar. Einesteils ist sie langgestreckt und damit eine Stabantenne, die sehr gut elektrische Impulse aufnehmen kann. Andererseits ist sie, von oben gesehen, ringförmig und damit eine sehr gute magnetische Antenne.

Dies bestätigt eine langgehegte Vermutung: Die DNA ist ein organischer Supraleiter, der noch dazu bei normaler Körpertemperatur arbeiten kann! Hier kann die Wissenschaft von der Natur noch unendlich viel lernen. Wir Menschen tragen also in jeder Zelle unseres Körpers ein technisches Hochleistungsgerät: einen Mikrochip mit 3 Gigabits Speicherfähigkeit, der elektromagnetische Informationen aus der Umwelt aufnehmen, speichern und – möglicherweise in veränderter Form – auch wieder abgeben kann.

:arrow: Hier geht's zum vollständigen Artikel: www.fosar-bludorf.com

Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. [Khalil Gibran]

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Re: 2012

von weirdo am 04.01.2009 23:26

;-) Ach und...

Im Titel der Doku heisst es doch: "Wer Schmetterlinge lachen hört..."

Das hat Broers von

Carlo Karges:

Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken,
der wird im Mondschein
ungestört von Furcht,
die Nacht entdecken.

Der wird zur Pflanze, wenn er will,
zum Tier, zum Narr, zum Weisen,
und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen.

Er weiß, dass er nichts weiß,
wie alle andern auch nichts wissen,
nur weiß er was die anderen
und er noch lernen müssen.

Wer in sich fremde Ufer spürt,
und Mut hat sich zu recken,
der wird allmählich ungestört,
von Furcht sich selbst entdecken.

Abwärts zu den Gipfeln
seiner selbst blickt er hinauf,
den Kampf mit seiner Unterwelt,
nimmt er gelassen auf.

Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß wie Wolken schmecken,
der wird im Mondschein,
ungestört von Furcht,
die Nacht entdecken.

Der mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genauso sterben,
und ist selbst dann lebendiger,
als alle seine Erben.

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Re: 2012

von weirdo am 04.01.2009 22:43

Nee, ist geschummelt, weil ich nur das Geburtsjahr angegeben habe.

Trotzdem danke, ich nehm's nachträglich für letztes Jahr.

:D

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Re: 2012

von weirdo am 04.01.2009 22:15

Hihi... :D

Da biste mir zuvor gekommen - ich aber nicht zu spät...
Der Clip bei youtube ist nämlich ziemlich miese Qualität, hier das Original:

:arrow: http://www.newtrinitymedia.net/index.php?id=17

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Re: Statische Aufladung

von weirdo am 04.01.2009 14:25

Korrekte Beobachtung.

Ich habe das Interview und einen Artikel von Dieter Broers gepostet,
die da einen Bezug zu herstellen: :arrow: "Evolutionssprung 2012?"

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Re: 2012

von weirdo am 04.01.2009 14:21

;-) Dann hab' ich hier noch was:

Im Rahmen des 2. Bleep-Kongresses
ein Artikel von Referent Dr. Dieter Broers




Geistig bewusst erfasster Bezugsraum

Am 24. und 25 Oktober 2008 referierte ich auf dem "2. Internationalen Bleep Kongress" in Frankfurt über das Thema "Evolutionssprung 2012?". Meiner Einschätzung entsprechend, dass sich die Menschheit inmitten eines Transformationsprozesses befindet, wies ich darauf hin, dass dieser Prozess sich primär auf unser Bewusstsein auswirkt. Meine Schlussfolgerung hierzu lautet, der anstehende Evolutionssprung – vom Mensch zum Hypermensch – stellt sich durch eine Bewusstseinserweiterung dar. Aus den Reaktionen meiner Gäste konnte ich entnehmen, dass eine gewisse Unklarheit darin besteht, was man sich unter einer "Bewusstseinserweiterung" vorzustellen hat. Betrachten wir hierzu eine geeignete Szene aus dem Bleep-Film.

Eingeborene einer Insel – ein Indianerstamm – stehen am Strand ihrer vertrauten Küste und betrachten das weite Meer. Keiner von ihnen – bis auf den Schamanen – erkannte die Schiffe, die sich vor der Küste befanden. Diese Schiffe konnten von den Indianern nicht erkannt werden, weil sie nicht in ihren Erfahrungsschatz eingebettet waren. Niemals zuvor hatten sie etwas derartiges gesehen. Diese Objekte passten also nicht in ihre Realität, ihr Weltbild. In dieser Szene, angeblich eines tatsächlich stattgefundenen Ereignisses aus der Zeit von Christopher Columbus, war der Schamane jedoch in der Lage, diese Schiffe zu erkennen. Er hatte, wie es hieß, bereits in seinen Visionen derartige Objekte wahrgenommen. Dieser Mann verfügte quasi, im Gegensatz zu seinen Mitmenschen, über ein erweitertes Bewusstsein. Die Frage, weshalb gerade dieser Schamane über ein erweitertes Bewusstsein verfügt, erklärt sich durch seine Stammesbezeichnung "Schamane" ("in Trance/Feuer geraten" und "Heiler und Vermittler zwischen den Welten"). Schamane sein bedeutet, in die Holistische Intelligenz des multidimensionalen Bewusstseins eingebettet zu sein. Im Grunde können alle Intelligenz-Bereiche des Menschen durch Holistische Intelligenz eine allumfassende Erweiterung erfahren.

Die Zusammenführung menschlicher und kosmischer Intelligenz erhöht das Spektrum der geistigen Wahrnehmung, wodurch jeder Mensch bewusst seine potentiell angelegte Göttlichkeit entwickeln kann. Hierdurch ist jeder Mensch in der Lage, an jedem Punkt seiner persönlichen Entwicklung bisher unvorstellbare Ideen und Fähigkeiten in sein Bewusstsein zu bringen.

Dieser Fakt ist insofern bedeutsam, als wir Menschen nur das manifestieren können, was wir uns auch vorstellen können. Die Zusammenführung von "menschlicher und kosmischer Intelligenz" ermöglicht uns den Zugang zur höheren Intelligenz des Seins. Diese Zusammenführung kennzeichnet den Zustand einer Bewusstseinserweiterung. Der geistig bewusst erfasste Bezugsraum wird, gegenüber den bisher Bekannten, erweitert. Diese Erweiterung des Bewusstseins führt naturgemäß zu einer Veränderung unserer Bewertungsgrundlagen, und damit auch auf unsere Wahrnehmung. Diese Veränderung resultiert aus der – über unsere Wahrnehmung erfasste – Erkenntnis, dass wir alle ein aktiver Teil(aspekt) eines "großen Ganzen" sind. Aus dieser Erkenntnis resultiert ein sich verändertes soziales Verhaltens- und Handlungsmuster. Was Philosophien, Religionen und Gesetze nicht vollbrachten wird hier erreicht, indem durch wahrhaftige Selbst-Erkenntnis das tatsächliche kosmische Gefüge wahrgenommen und verinnerlicht wird.

Unsere Bewertungsgrundlage verändert sich über unsere bewusste Wahrnehmung

Hierdurch kanalisieren wir Informationen des vernetzten Wissens, die unser bisheriges Vorstellungsmögen bei weitem überschreiten. Somit ist der anstehende Prozess ein geistiger Bewusstseinssprung, der im Alltag praktischen Einsatz findet. Tatsächlich ist die menschliche Intelligenz nicht nur als IQ messbar, sie beinhaltet weitaus mehr als unsere fünf Sinne und der Intellekt erfassen können.
Solange der Mensch sich darauf beschränkt, nur sein lineares Wissen zu erweitern, wird er innerhalb seiner kontrollierbaren Denkmuster hängen bleiben. Er wird kein wirkliches geistiges Wachstum, sondern nur die Erweiterung bisher bekannter Facetten erfahren. Der Zugang zur Bewusstseinserweiterung liegt jenseits von Kontrolle, in einem neutralen, entspannten und beobachtenden Modus. Durch das "Loslassen" bekannter Vorstellungen, Meinungen und Ansichten, können dem Verstand neue Aspekte ganzheitlichen Wissens hinzugefügt werden. Was bisher nur durch langwierige, geistige Ausbildung möglich war – wie beispielsweise unser Schamane – wird nun uns allen zuteil.

Mehr Freiheit bedeutet weniger Einheit

Jede neue Bewusstseinsstufe entspricht einer enormen Erweiterung des Gedächtnisses, der Preis für die größere Vielfalt ist eine Verminderung der Einheit, die jedoch nicht in Anarchie ausarten soll.
Darum kommt es bereits auf der "instinktiven" Entwicklungsstufe bei der Bildung eines Organismus zu einer Selektion der Vereinigungsprozesse zwischen Teilchen. Deshalb muss es sowohl bei der Vermehrung durch Zellteilung als auch bei der geschlechtlichen Fortpflanzung zu einer Auswahl des Materials kommen, das redupliziert werden soll. Zahlreiche Versuche finden statt, doch überleben letztlich nur Organismen aus Teilchen, die sich kooperativ verhalten: Dies hat die Vielfalt der Pflanzen- und Tierarten hervorgebracht, wie wir sie kennen.
Die elementarste Bedeutung des kosmischen (und interkosmischen) Seins liegt in der geistigen, psychischen Evolution begründet (Erweiterung von Erfahrung).
Diese Erweiterung der Erfahrungen geschieht nicht nur durch die Kommunikation zwischen Menschen, sondern von uns unbemerkt durch die Vereinigung der Teilchen aus denen wir letztendlich alle bestehen. Diese Teilchen nehmen Kontakt auf, tauschen Informationen aus und verdoppeln dadurch ihre "Gedächtnisinhalte". Dadurch entstehen mehr Möglichkeiten, Erfahrungen zu interpretieren und danach mit harmonisiertem Verhalten die Wahrnehmung zu verändern.

Für weitere technische Einzelheiten wird hier die Komplexe Relativitätstheorie (Charon et al) empfohlen, welche die physikalischen Voraussetzungen für diese Spinänderungen erklärt.


Quellen: www.trinity-verlag.com und www.newtrintymedia.net

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Re: Prophezeihung 1993 Video serbische Hexe 2009

von weirdo am 03.01.2009 23:49

Und nicht nur ich! ;-)


Prophezeiung der Sajaha,
Beraterin des Königs Nebukadnezars II. (605-562 v.u.Z.)

Vom Hohen Norden wird
der Dritte Sargon kommen;
unvermutet wird Er hereinbrechen
über die in Gift lebende Erdenwelt,
wird mit einem Schlage alles erschüttern
und Seine Macht wird unbezwingbar sein.

Er wird keinen fragen,
Er wird alles wissen.

Eine Schar Aufrechter wird um Ihn sein,
ihnen wird der Dritte Sargon das Licht geben,
und sie werden der Welt leuchten.

Wenn der Dritte Sargon gekommen sein wird
und die Schlachten wird geschlagen haben,
so werden jene seine Schwerter gewesen sein -
siegreich gegen vielfache Überzahl.

Dann wird Er, der Rächer, über den Weltkreis
gedonnert sein mit feurigen Streitwagen,
Blitze schleudernd gegen die Mächte der Finsternis,
bis sie restlos vertilgt sind.

Und die Stunde des Lichtes wird heimkehren
über die Erdenwelt.

Einsam sind die Tapferen und die Gerechten.
Doch mit ihnen ist die Gottheit.


(Quelle: www.chaco-pur.info/sajaha)

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Re: Prophezeihung 1993 Video serbische Hexe 2009

von weirdo am 03.01.2009 23:09

Also ich hab' die Untertitel gefunden, ja... Danke. *g*
Ich dachte, er meint "runterladen", Brett vorm Kopp.

Und, sind wir nun alle zusammen schlauer geworden?

Jap. Ich weiss, dass ich nichts weiss.
Und dass dieses Video trotz "Übersetzung" nicht aufschlussreicher wurde.

Ich erzähl' auch manchmal so Sachen... :cool:

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.01.2009 23:11.

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Re: Prophezeihung 1993 Video serbische Hexe 2009

von weirdo am 03.01.2009 16:48

Dieses Video ist in der Originalsprache belassen. Bitte verwenden Sie die Untertitel.

:#: Ähhh... kann mir jemand erklären, wie ich zu den Untertiteln komme?

Ich habe den Link der "Quelle" benutzt: http://www.youtube.com/watch?v=4GUkReewYJU

Der Subtitel
"SHOCKING REAL CONTENT SERBIAN WITCH"
mutet allerdings schon etwas reisserisch an.

Und den Satz ganz am Ende des Videos hier finde ich ebenso merkwürdig:
Ein kleiner Teil der Prophezeiung musste leider zensiert werden,
da hier Probleme seitens Dritter zu erwarten wären.

Welcher Teil genau? Der wichtigste? ^^ Und welche "Dritten"? Probleme welcher Art?

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.01.2009 16:49.

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Re: 2012

von weirdo am 03.01.2009 16:11

Hier ein ganz aktuelles Interview mit Broers!

Neues zum Bewußtseinssprung in 2012

INTERVIEW | D i e t e r B r o e r s | 01. JANUAR 2009

Die Thesen des Biophysikers Dr. Dieter Broers klingen atemberaubend. Er stellt unser Fühlen und Handeln in Zusammenhang mit der Sonnenaktivität – und sagt der Menschheit einen elementaren Bewusstseinssprung voraus. Seit drei Jahrzehnten befasst sich Dieter Broers mit elektromagnetischen Schwingungen. Und kam dabei zu bahnbrechenden Erkenntnissen. Was die Sonne und ihre Strahlung mit unserer Zukunft zu tun haben, erklärt er exklusiv in HÖRZU.

HÖRZU: Herr Dr. Broers, Sie bringen die Sonne in Verbindung mit unserer Psyche. Das klingt erst mal kurios. Bitte erklären Sie den Zusammenhang.

DIETER BROERS: Jeder weiß, welche Lebendigkeit die Sonne verursachen kann. Jeder kennt den Wechsel der Jahreszeiten. Man weiß, dass die Winterdepression mit der Sonne, dem fehlenden Licht zusammenhängt. Neben diesem Jahreszyklus existieren naturgemäß noch weitere, wobei die Sonne dabei unterschiedliche Aktivitäten durchläuft. Sie sendet Ladungsträger – Elektronen und Protonen –, die das Erdmagnetfeld verändern. Über diese Größen ist bekannt, dass von ihnen ein bedeutsamer Einfluss auf biologische Systeme ausgeht.

Nämlich?

Es existieren abgesicherte Zusammenhänge zwischen den Intensitäten und Schwankungen des Erdmagnetfelds und den Stimmungs- und Bewusstseinslagen der Menschen. Studien stellen eindeutige Zusammenhänge zwischen bestimmten magnetischen Unregelmäßigkeiten und Einweisungsquoten in psychiatrische Kliniken, Verkehrsunfällen, Selbstmordraten dar. Nasa-Wissenschaftlern wie Prof. Franz Halberg ist es gelungen, direkte Verbindungen zwischen dem Auftreten von Herzinfarkten und von der Sonne hervorgerufenen magnetischen Veränderungen auf der Erde nachzuweisen. Es ist davon auszugehen, dass ein Großteil unserer "Zivilisationskrankheiten" auf Unregelmäßigkeiten des Magnetfelds zurückzuführen ist.

Aber es gibt hoffentlich auch positive Beispiele.

Oh ja. Jene Magnetfeld-Veränderungen führten nachweislich zu genialen Inspirationen, Eingebungen. Die Zeitpunkte der Erschaffung großer Sinfonien, dichterischer Werke sowie herausragender Erfindungen stehen offenbar in Verbindung mit ihnen.

Und das soll mit veränderten Magnetfeldern zusammenhängen?

Ich will an einem Beispiel zeigen, wie uns Magnetfelder beeinflussen. In den 60er Jahren beauftragte die Nasa das Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie in Andechs mit einem sehr speziellen Anliegen. Es sollte herausgefunden werden, wie sich Menschen verhalten, wenn sie von den natürlichen elektromagnetischen und magnetischen Feldern abgeschnitten sind. Es wurden über mehrere Jahre Versuchsreihen durchgeführt: Gesunde Versuchspersonen wurden in einem Bunker von der Einwirkung natürlicher Erdmagnetfelder sowie der Erdresonanzfrequenzen ausgeschlossen. All diese Probanden sollten eine selbst gewählte Zeitdauer in diesem Bunker leben. Sie konnten ihren Schlafrhythmus wählen, konnten Lektüre mitnehmen, aber eines konnten sie nicht: Sie hatten keinen Kontakt zur Außenwelt, ihnen wurde jede objektive Möglichkeit genommen, die Zeit einzuschätzen. Es passierte etwas Spannendes: Direkt nach dem Verlassen ihrer künstlichen Behausung wurden sie gefragt, wie lange sie wohl in dem Bunker gewesen seien. Sämtliche Probanden waren der Überzeugung, sie hätten sich nur wenige Tage in ihrer Behausung befunden. Die tatsächliche Verweilzeit war jedoch erheblich länger. Beispielsweise gab ein Proband als Grund für seinen – persönlich gewählten Abbruch aus der Studie – an, er müsse zur Hochzeit seines Bruders, dieses sollte am morgigen Tag geschehen. Dieser Proband war davon überzeugt, dass er maximal drei Tage im Bunker verweilt hatte. Tatsächlich waren es jedoch neun Tage.

Die Zeit löst sich auf?

Genau. Auch das Schlafmuster änderte sich auffällig. Man beobachtete, wie bei Frauen der Menstruationszyklus durcheinander kam, wie sich die Körpertemperatur veränderte und die Probanten psychischen Stress zeigten. Das heißt: Alles in uns folgt einem äußerlichen Taktgeber der unsere körpereigenen Schwingungen zu synchronisieren scheint. Unser Körper regelt zahlreiche eigene Rhythmen wie unser Herz, unser Gehirn, unser Auge, unsere Zellen. Diese körpereigenen Rhythmen scheinen durch natürliche Felder – wie sie die Erde für uns bereithält – kalibriert zu werden. Sie werden abgestimmt, wie sämtliche Bahnhofsuhren von einer Zentraluhr gesteuert werden. Bleiben diese Naturfelder aus oder ändern sich, so reagieren wir durch eine Art De-Synchronisation.

Was passierte mit den Ergebnissen des Experiments?

Sie gingen in die Weltraumforschung der Nasa ein, flossen in die Anwendungsbereiche der Astronauten, die ja naturgemäß im All dem irdischen Magnetfeld entzogen sind. Diese Ergebnisse sind veröffentlicht. Das ist eine gut abgesicherte Grundlagenforschung der 60er Jahre.

Haben diese Phänomene auch Auswirkungen auf die menschliche Gesamtheit? Was ist zum Beispiel mit dem Fall der Mauer 1989?

Die Autoren Adrian Gilbert und Maurice Cotterell belegen Zusammenhänge zwischen dem Auf- und Untergang von Weltreichen und entsprechenden Sonnenzyklen. Vom Babylonischen bis zum Römischen Reich, bis in die Epoche der Maya-Kultur. Ich erinnere mich auch sehr gut an eine Ausarbeitung eines Kollegen, der in leitender Position an der Messstation für "erdmagnetische Variationen" in Potsdam beschäftigt war. In dieser Studie wurden komplexe Messdaten von Erdmagnetfeldern mit Ereignissen verglichen. So unglaublich das Ergebnis auch klingen mag: Seine Beobachtungen waren so aussagefähig, dass fundamentale Wandlungen – bis hin zur Auflösung der Sowjetunion – zu erkennen waren. Was mit Glasnost und Perestroika anfing und mit dem Fall der Mauer einen ersten Abschluss erfuhr, konnte an den gedeuteten Messdaten herausgelesen werden.

Lässt uns also die Astrophysik in die Zukunft schauen?

Die Astrophysik kennt Sonnenzyklen, kann Vorhersagen für künftige Sonnenaktivitäten machen. Es existieren zahlreiche Zyklen, die unterschiedlich oft auftreten. Vergleichen wir die mit den uns bekannten psychischen Auswirkungen, ergibt sich ein höchst bedeutsames Vorhersageinstrument. Aller Voraussicht nach erwartet uns bis zum Jahr 2012 – dann ist unser gegenwärtiger Sonnenzyklus auf dem Maximum – eine außerordentlich extreme Sonnenaktivität.

Die uns verändern wird? Das klingt nach einem Fatalismus, gegen den wir uns nicht wehren können.

Bedingt. Wir müssen akzeptieren, dass wir von äußeren Feldern beeinflusst sind. Wenn wir verstehen, dass unsere Körper selber elektromagnetisch ihre Funktionen aufrechterhalten, und erkennen, dass naturgegebene äußere Felder unsere Lebensfunktionen lenken, werden wir Demut vor dem "großen Lebensplan" erfahren. Diese Art Hingabe ist kein Fatalismus.

Was können Sie sagen über die Veränderungen, die uns bevorstehen?

Das mittelamerikanische Volk der Maya hinterließ uns hierzu die Information, dass diese "letzte Epoche" der Zeitlichkeit" durch "die kosmische Absicht" gelenkt würde. Ein sogenannter Synchronisationsstrahl würde – vom Zentrum unserer Milchstraße ausgehend – unsere Erde und damit uns Menschen neu ausrichten. Die Mayas waren durch ihr außerordentlich hoch stehendes astronomisches Wissen in der Lage, nahezu sämtliche Großereignisse zeitlich zu bestimmen. Ihre im Tzolkin, dem Maya-Kalender, verewigten Berechnungen ergeben für 2012 einen letzten, fundamentalen Veränderungsprozess. Die Mayas beschreiben dies als "Aufstieg in die fünfte Dimension". Betrachten wir unsere gegenwärtige, krisenhafte Weltlage und ihren Verlauf, der auf ein großes Finale hinzuweisen scheint, so könnten ihre Prophezeiungen stimmen.

Wir werden nicht nur vom Magnetfeld der Erde und elektromagnetischer Sonnenstrahlung beeinflusst, sondern noch von einer weiteren Stellgröße?

Ja. Diese Strahlen sind erst seit rund 15 Jahren messbar. Die Nasa berichtet von sensationellen Ereignissen, die nahezu identisch mit den Berichten der Maya zu sein scheinen. Den Synchronisationsstrahl, von dem die Maya sprachen, haben die Astrophysiker nun wohl nachgewiesen. Sie berichten, dass vom Zentrum unserer Galaxis ein – bisher nicht für möglich gehaltener – Energiestrahl "wie ein Scheinwerfer aus den tiefsten Bezirken des Alls" auf die Erde gerichtet aufscheint. Innerhalb der letzten Jahre haben sich diese Strahlen um mehrere Hundert Prozent erhöht. Nachdem ich mich nahezu 30 Jahre in diesem Themenbereich bewege, kann ich sagen: Da vollzieht sich gerade ein unvorstellbarer Wandel, von dem primär unser Bewusstsein betroffen ist.

Was sagt die Astrophysik zu diesem merkwürdigen Strahl?

Sie steht vor einem großen Rätsel. Und da kommt wieder der Maya-Kalender ins Spiel. Der sagt relativ konkret, was in der Endzeit kurz vor 2012 alles passieren wird, nämlich relativ viel Chaos auf unserem Planeten. Wie bereits erwähnt, wird durch den Synchronisationsstrahl, so sagen die Maya, eine Neuaufstellung des Universums vollzogen.

Da stellt sich die Frage nach der Herkunft des Maya-Kalenders. Waren die Maya vor Tausenden von Jahren schon so gute Astronomen, dass sie ihn sich selber erarbeitet haben können oder hat etwa eine außerirdische Intelligenz ihnen den Kalender an die Hand gegeben – wie manche Leute vermuten?

Fest steht, dass die Mayas sich selbst immer auch als Zeitreisende bezeichnet haben. Die Zeit, wie wir sie kennen, ist nur eine Dimension innerhalb eines zwölfdimensionalen Weltbildes. Heute erkennen wir durch die Quantenphysik, dass es auch der unseren Zeitrichtung gegenläufige Zeitrichtungen gibt. Die Natur macht uns das im Übrigen vor. Unsere Zellen sind in der Lage, in der gegenläufigen Zeit Informationen abzurufen. Jetzt geht es darum, das in den makrokosmischen Bereich zu übertragen. Könnten die Maya nicht Zeitreisende gewesen sein, die in der Lage waren, über mehrere Bewusstseinszustände in verschiedene Zeitebenen hineinzuschauen? Könnten sie sich und uns diesen Kalender nicht aus ihrer Zukunft geholt und überlassen haben? Diese Theorien gibt es, so unglaublich das auch erscheinen mag.

Die Archäologie hat den Maya-Kalender immer bloß als gegeben angesehen?

Ja, es gab immer nur eine rein phänomenologische Beschreibung des Kalenders. Die war aber so frappierend, dass die Forschung auch in diesem Falle bis heute vor einem Rätsel steht. Die Maya hingegen waren sich sicher, dass wir bis 2012 schon gelebt haben. Es ist – ihrer Überlieferung nach – quasi alles schon geschehen. Würde das stimmen, ließen sich sämtliche Vorhersagen des Maya-Kalenders mit all ihren Volltreffern erklären. So gut manche Hellseher sind: Es ist merkwürdigerweise noch keinem gelungen, über das Jahr 2012 hinauszuschauen.

Wie meinen Sie das?

Ich meine das professionelle Sehen. In Russland praktizieren so genannte Extrasensitive, professionelle Seher, die Zukunftsschau betreiben. Keiner kann – so konnte ich mich überzeugen – die 2012-Barriere durchdringen. Demnach wären wir ab 2012 in einem vollständig jungfräulichen Bereich – und können erstmalig mit allen Freiheitsgraden unsere Zukunft gestalten.

Wie wird sich nun 2012 dieser Wandel äußern?

Wir werden sicher keine größeren Köpfe haben oder einen anderen Körperbau. Nach meinen Überlegungen wird sich ein Bewusstseinssprung vollziehen, quasi vom Menschen zum Übermenschen.

Ein Sprung? Widerspricht das nicht der Evolutionstheorie?

Keineswegs, die Evolution folgt einer kosmischen Absicht, verlief nie stringent, sondern "in Sprüngen". Wurden Schwellenwerte der Erfahrungen erreicht, entstand eine neue Spezies.

Welche Schwellenwerte?

Professor Peter Russell, der in Cambridge bei Stephen Hawking Physik studierte, sagt dazu: "Das Leben schreitet von einfachen zu immer komplexeren Formen fort. Die Strukturen werden immer differenzierter, und die Einzelteile sind immer mehr miteinander verbunden und organisiert. Der vorläufige Höhepunkt dieser sich beschleunigenden Entwicklung ist der Mensch und die menschliche Zivilisation." Russell konnte berechnen, dass "Acht-Milliarden-Reihen" einen solchen Schwellenwert ergeben. So sind beispielsweise circa acht Milliarden Neuronen notwendig, um ein Bewusstsein zu erzeugen. Der bevorstehende Bewusstseinssprung auf der Erde steht im Zusammenhang mit der kritischen Masse der Anzahl Menschen, und bei acht Milliarden bewegen wir uns bald. Diese Theorie wird von vielen Forschern sehr ernst genommen. So fantastisch sie auch ist.

Wie bemerken wir diesen Prozess?

Pathetisch gesagt, werden wir an unser kosmisches Erbe erinnert. Uns wird die Möglichkeit gegeben, aus den starren Mustern auszubrechen, uns weiterzuentwickeln, uns zu verabschieden von Handlungsmustern, die unsere Erde und unsere Gesellschaften zerstört haben, nämlich von Ego-getriebener Gier. Es tritt etwas in Erscheinung, das man in etwa so ausdrücken könnte: Gott legt die Hand an. Als ob er eine kleine Korrektur vornimmt.

Was passiert da in unseren Köpfen?

Die sogenannte Alpha-Frequenz ist der Türrahmen zwischen Unterbewusstsein und Tagesbewusstsein. Den durchschreiten wir immer ziemlich schnell beim Einschlafen oder Aufwachen. Das kosmische Ereignis schafft es, dass wir in diesen Zustand geraten und in ihm gehalten werden, sodass wir Dinge im Wachbewusstsein sehen, die im Unterbewusstsein abgelegt sind. Wir erkennen unsere Traumata, unsere "Leichen im Keller". Wo habe ich mehr genommen als gegeben? Wo mehr gegeben als genommen? Und wir erkennen gleichzeitig, dass es da etwas zu korrigieren gibt. Ich kann durch lange wissenschaftliche Forschung nachweisen, dass mit diesen, nun vermehrt auftretenden Frequenzen Heilung erzielt wurde.

Heilung von Krankheiten?

Es ist mir und meinem Team vor vielen Jahren durch klinische Forschung gelungen, als austherapiert geltende Patienten durch genau definierte elektromagnetische Felder in einen Zustand zu versetzen, der durch das Erkennen der Ursache ihrer Krankheit einen Heilungsprozess einleitete. Offenbar "lernten" die erkrankten Zellen wieder, miteinander zu kommunizieren, sich sozial zu verhalten. Mikroskopische Aufnahmen zeigten, dass kranke Zellen wieder anfingen, mit den gesunden in Verbindung zu treten. Sie wurden resozialisiert. Diese Felder sind dem aktuellen Erdmagnetfeld – und wie es gerade auf uns alle wirkt – gar nicht unähnlich. Das Auftreten einer Krankheit hängt doch mit dem Abweichen eines naturgegebenen Weges zusammen. Aus dieser Perspektive sind wir Gotteskinder, die ihr Erbe bisher nicht angenommen haben. Das klingt dramatisch, aber in diesen Momenten erkennen wir unsere Existenz als Göttlichkeit und können sie annehmen. Da ich erkenne, dass ich ein Aspekt eines großen kosmischen Ganzen bin, verhalte ich mich automatisch ethisch und sozial.

Man kann also die Krankheit eines Menschen mit der Krankheit der Gesellschaft vergleichen?

Ja. Jede Krebszelle verhält sich asozial. Sie nimmt mehr, als sie gibt, und vergisst, dass sie so nicht überleben wird. Sie entzieht ihrem Wirt sämtliche Lebensgrundlagen und damit auch sich selbst. Der naturgemäße Urzustand basiert aber auf sozialem Verhalten. Erst wenn die Krebszelle sich ihrer Tugenden erinnert, kann sie überleben.

Die gerade wirkenden kosmischen Ereignisse und der daraus resultierende Bewusstseinssprung versetzen uns in die Lage, doch noch die Welt zu retten? Ein Ende der Ausbeutung, der Kriege, der Umweltvernichtung?

Das ist für mich ein Akt der "Gnade Gottes". Ich bin überzeugt, dass zwei Dinge passieren werden – unser Herz und unseren Verstand betreffend. Es wird eine Erweiterung der Verstandesebene geben durch die Öffnung des Herzens. Schon Friedrich Schiller sagte: "Seit Aristoteles haben wir offenbar nichts dazugelernt. Wir wissen seit Aristoteles, was Demokratie ist. Wir wissen, wie das soziale Gefüge zu verstehen ist. Aber letztlich sind wir doch Barbaren geblieben." Schiller sagte weiter: "Es wird sich erst etwas ändern, wenn wir durch das Herz den Verstand ausdeuten." Meiner Meinung nach befinden wir uns gerade in dieser Phase. Durch diese verinnerlichte Erkenntnis werden wir unsere Handlungen ableiten, die uns mit neuen Freiheitsgraden ausstatten, die uns zu freien Menschen machen. Und wenn wir unsere neue Autorität im naturgemäßen Kontext nutzen, um Harmonie darzustellen, werden wir uns den eigenen Ast nicht mehr absägen.

Wir durchschreiten also gerade die Apokalypse aus der Johannes-Offenbarung, und 2012 kommt dann der Heiland, die Erleuchtung, die Erkenntnis? Man könnte die Bibel als unseren Maya-Kalender bezeichnen...

Ich habe vor Kurzem mit gläubigen Christen genau darüber diskutiert. Selbst in ihren Grundfesten bestehende Charaktere, die im strengen theologischen Kontext aufwuchsen, konnten mit diesen Darstellungen nicht nur etwas anfangen, sondern sie wurden zu hohen Emotionen aufgerufen. Es flossen Tränen. Und zwar nachdem diese Leute die gleichen Schlüsse zogen wie Sie jetzt.

Lesen Sie selbst heute die Bibel anders?

Ich bezeichne mich nicht als "bibelfest". Ich kenne aber bestimmte Geschichten aus dem Religionsunterricht immer noch. Eine habe ich nie verstanden: das "Gleichnis vom verlorenen Sohn". Wieso ist der Vater der beiden Söhne so ungerecht, straft den Daheimgebliebenen ab und richtet für den Heimgekehrten ein Fest aus? Was mir jetzt klar geworden ist – und das führte auch zu den Tränen der beteiligten Leute –, dass dieses Gleichnis auf die Menschheit zu übertragen ist. Dieser Sohn kommt freiwillig zurück. Nicht durch einen Befehl. Sondern durch Erkenntnis und eigene Erfahrungen. Das ist das Bild, das ich sehe. Und das fühle ich im Herzen. Angereichert mit den erworbenen Erfahrungen, die wir alle machen durften, kehren wir nun auf Grund der Erkenntnis zurück, dass wir alle eins sind.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Menschen gemacht, die bis zuletzt nicht empfänglich für Ihre Thesen waren?

Einigen ist es nie recht, sie wollen nicht wirklich verstehen. Aber ich habe ein Phänomen erlebt. Es gibt viele, die sagen: Ich habe das zwar nicht alles verstanden, aber doch fühlt es sich für mich richtig an. Und das scheinen täglich mehr zu werden. Auf eines möchte ich jedoch besonders hinweisen: Die kommenden Ereignisse, gleich welcher Art, werden uns von der Illusion befreien, dass wir unmündige Wesen sind. Wir selbst haben es in der Hand, unsere naturgegebene Göttlichkeit anzuerkennen und anzunehmen. Kein Guru, kein Meister wird uns da wirklich helfen können, nur wir selbst, in der Anerkenntnis, dass wir als Individuum eingebunden sind in einem harmonischen Ganzen. Mag unsere Suche im Außen uns wertvolle Erfahrungen bescheren, so liegt die Glückseligkeit in unserem Inneren. Wenn wir dieses wahrnehmen, dann werden wir erkennen, dass die meisten unserer bisherigen Wünsche nur kompensatorischer Natur waren.

INTERVIEW: MARTIN HÄUSLER
BIOGRAFIE EINES VISIONÄRS

[Dr. Dieter Broers forschte bis 1992 an TU und FU Berlin als Biophysiker auf dem Gebiet der Frequenz und Regulationstherapie. Se ine Arbeiten führten zu internationalen Patenten. Seit dieser Zeit erweitert er seine Studien von Athen aus. Seit 1997 arbeitet er als Direktor für Biophysik am International Council for Scientific Development (ICSD), wirkt im Committee for International Research Centres. Sein Dokumentarfilm "(R)Evolution 2012?" wird im Februar 2009 ins Kino kommen.]

Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. [Khalil Gibran]

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