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[Streitschrift] Michael Schmidt-Salomon: "Keine Macht den Doofen"
von weirdo am 30.07.2012 18:58Aus der Streitschrift "Keine Macht den Doofen" von Michael Schmidt-Salomon:

Erschienen: 13.02.12
128 Seiten
Kartoniert
€ 5,99 [D], € 6,20 [A], sFr 8,90
ISBN: 9783492274944
http://www.piper-verlag.de/taschenbuch/buch.php?id=19250Websiten des Autors:
www.keine-macht-den-doofen.de
www.schmidt-salomon.de
Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]
Re: Bilder, Bilder, Bilder
von weirdo am 28.07.2012 15:56

Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]
Re: Das Gegenteil ist wahr
von weirdo am 28.07.2012 15:44Neuschwabenland an sich natürlich nicht.

Hier hatte ich schonmal auf die Stationen dort aufmerksam gemacht:
https://fast-geheim.yooco.de/forum/re_die_innere_erde-10423602-t.html#10423602 +
https://fast-geheim.yooco.de/forum/t.6385873-re_die_neuschwabenland-theorie.html#6385873
(Leider sind einige Links dort inzwischen tot.)
Wikipedia: "Derzeit befinden sich in Neuschwabenland fünf permanent besetzte Forschungsstationen und einige Stationen, die nur im Südsommer besetzt sind. [...] Seit 1997 ist Neuschwabenland Ziel von Bergsteiger-Expeditionen und wird bei Bedarf von kommerziellen Veranstaltern angeflogen."
Hier noch eine Karte:

Und ein PDF, das ist vielleicht in Bezug auf die im von Ozy geposteten Zeitungsartikel angesprochene Expedition 38/39 interessant:
https://static.yooco.de/storage/s5/5/1/d/74921/image/DGK_1986_Reihe_E_Heft_24_Teil_1.pdf
K. Brunk: Kartographische Arbeiten und deutsche Namengebung in Neuschwabenland, Antarktis.
Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]
Re: Die CIA liest bei Twitter und Facebook mit
von weirdo am 25.07.2012 13:24Juchu - jetzt ist es wissenschaftlich bewiesen: Ik bin durch! 
Krass, was alles so in die Hirne sickern soll:
Machen sich Facebook-Verweigerer verdächtig?
24.07.2012 00:00 Uhr von Katrin Schulze
Der Attentäter war nicht bei Facebook aktiv. Forscher glauben, dass Online-Abstinenz auf Störungen hindeuten kann. In US-Personalabteilungen wird man sogar misstrauisch, wenn Jobbewerber in Sozialen Netzwerken nichts von sich preisgeben wollen. [...]
Glaubt man Richard E. Bélanger und seinen Kollegen, könnte dieses Verhalten sogar auf eine ernsthafte Krankheit hinweisen. In einer Studie aus dem vergangenen Jahr haben die Psychologen herausgefunden, dass junge Menschen, die sich mit ihren Online-Aktivitäten sehr zurückhalten oder das Netz gar nicht nutzen, ähnlich häufig zu Depressionen und anderen psychischen Leiden neigen wie jene, die das Netz exzessiv nutzen. Bei Jugendlichen, die regelmäßig, maximal zwei Stunden täglich, online gehen, sei dies nicht der Fall.
Kein Facebook-Profil, kein Job-Angebot
Wecken Jugendliche, die keinen Facebook-Account besitzen, also Misstrauen? Bei einigen Personalabteilungen in den USA bestimmt, wurden dort doch zuletzt Fälle bekannt, in denen Chefs von ihren Bewerbern die Zugangsdaten für ihr Profil verlangten. Wer kein Profil besitzt, für den gibt es auch kein Jobangebot, weil er etwas zu verbergen hat. So weit geht es hierzulande noch nicht. Aber auch in Deutschland erkundigen sich „70 bis 80 Prozent der Personaler nach den Bewerbern im Netz", sagt der Hannoveraner Psychologe Christoph Möller.
Der ganze Artikel: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/nach-dem-attentat-von-denver-machen-sich-facebook-verweigerer-verdaechtig/6911648.html (2 Seiten)
Schöne, kritische Reaktion mit klarstellenden Infos dazu hier:
http://www.alltagsforschung.de/ballaballa-warum-sich-facebook-verweigerer-nicht-verdachtig-machen
Allerdings sind's unwidersprochen mehr als bedenkliche Zustände inzwischen in den USA, siehe auch:
http://www.gulli.com/news/19357-nsa-jeder-ist-automatisch-schuldig-bis-seine-unschuld-bewiesen-ist-2012-07-22
und
http://www.gulli.com/news/19356-usa-die-gesichter-der-meisten-buerger-sind-bereits-registriert-2012-07-22

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Re: Zitate der Eugeniker, Umweltlügner, Politiker und Co.
von weirdo am 24.07.2012 16:51- Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie - SPIEGEL 52/1999
"Wenn es ernst wird, muss man lügen."
- Jean-Claude Juncker auf einer Abendveranstaltung zur Euro-Krise in Brüssel im April 2011
de.wikiquote.org/wiki/Jean-Claude_Juncker
www.spiegel.de/thema/jean_claude_juncker
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Re: Chemtrails und Contrails
von weirdo am 23.07.2012 11:47Jou... hier im Süden hängen die Streifen noch am Himmel.
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Re: Bilder, Bilder, Bilder
von weirdo am 19.07.2012 13:05Provinz Gansu, China
...mehr davon: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2174115/Unique-rock-formations-China-look-drawn-sweeping-hand-impressionist-artist.html
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Re: [VID] Mission Alien - Planet Leben auf Darwin IV
von weirdo am 16.07.2012 13:10Leider sind die Videos futsch - hier das Ganze am Stück, allerdings im englischen Original:
Die "Docufiction" ist übrigens FSK 6! 
Hier ein nettes Schmankerl zum bisserl Nacherleben oder zum Neugier wecken:
http://dsc.discovery.com/convergence/alienplanet/expedition/game/AP_landing.html
In Zusammenarbeit mit einigen der intelligentesten Köpfen unserer Zeit, wie Stephen W. Hawking, Michio Kaku und Star-Wars-Schöpfer George Lucas, sowie mit Hilfe modernster Computeranimation und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, nimmt Sie diese phantastische Dokumentation des Discovery Channel mit auf eine spannende, virtuelle Expedition in die Zukunft.
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Re: Unsere "Nahrung"
von weirdo am 16.07.2012 00:37EuGH-Urteil: Bauern dürfen eigenes Saatgut und alte Sorten selbst vertreiben
Luxembourg - Es ist nicht nur eine kleine sondern eine große Sensation: Im Rechtsstreit zwischen industriellen Saatgutherstellern und Bauern, hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Rechte der Bauern bestätigt und den freien Verkauf sogenannter "alter Sorten" an Gemüse- und Obsstaatgut erlaubt. Dennoch kommt Kritik am Urteil auch aus den Reihen der vermeintlich Begünstigten.
Mit gegenteiliger Absicht hatte zuvor eigentlich der industriellen Saatgut-Hersteller Graines Baumax das in Frankreich entstandene bäuerliche Saatgut-Netzwerk "Kokopelli" wegen unlauteren Wettbewerbs auf 50.000 Euro Schadenersatz und ein Vermarktungsverbot der nicht im amtlichen Saatgut-Katalog eingetragenen Sorten verklagt - hatte Kokopelli doch mehr als 461 Pflanzensorten im Angebot, die nicht in offiziellen Sortenkatalogen eingetragen waren.
Der EuGH stellte nun klar, dass bäuerliche Saatgut-Netzwerke wie Kokopelli die Voraussetzungen für die Zulassung ihrer alten Sorten zwar nicht erfüllen, doch sei der Verkauf dieser Sorten von der umstrittenen Richtlinie nicht ausgeschlossen.
Ganzer Artikel: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/07/eugh-urteil-bauern-durfen-eigenes.html
Weitere Quellen:
http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article108278428/Bauern-siegen-gegen-Saatgut-Konzerne.html
http://www.fr-online.de/politik/saatgut-sorten-europa-gericht-schuetzt-altes-saatgut,1472596,16608792.html
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Re: Welches Geschenk zur Konfirmation?
von weirdo am 15.07.2012 18:56Ok, etwas späte Antwort, diese Konfirmation ist rum... aber:
Bargeld, Gutscheine für Musical, Freizeitpark, Technik oder Klamotten - das sind doch alles materielle Dinge? Wenn man denn solche Bräuche feiert, warum dann nicht auch der Bestimmung dieses Tages nach schenken? Die Konfirmation ist eine "Segenshandlung", bei der das Konfirmandenkind willentlich seine Taufe bekräftigt. Es ist eine Art Initiation und soll den Eintritt ins Erwachsenenalter symbolisieren, ebenso erlaubt es die Teilnahme am Abendmahl.
Da wäre es doch schön, etwas zu schenken, das eine bleibende Erinnerung an diesen Tag ist. Früher war es die Taschenuhr mit Gravur - auch für 150 € gäbe es da sicher heutzutage was für 14-jährige. Eine schicke Uhr oder ein edles Füllerset mit Gravur und Etui, für Mädchen eine zeitlose Kette mit Anhänger... selbst wenn man sowas erstmal in die Schublade legt und in 20, 30 Jahren nicht mehr trägt, ist es dann eine schöne Erinnerung an diesen Tag.
Oder alle in der Familie schmeissen in einen Topf, statt jeder für sich Geld oder im Zweifelsfall Ungewolltes zu schenken und bereiten dem Konfirmandenkind einen ganz speziellen, besonderen Tag - eine Ballonfahrt mit abschliessender Grillparty mit Freunden, eine kleine Reise (es wird ja erwachsen) - oder erfüllen ihm tatsächlich ein speziellen, rein materiellen Wunsch, der den Einzelnen ggf. zu erfüllen nicht möglich wäre.
Finde es schade, wenn man als Konfirmant 3 Wochen später schon gar nicht mehr weiss, worum es eigentlich ging und das nur gemacht hat, weil Grosstante Wilma sonst rumgeheult hätte. Dann lieber ganz lassen.
Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]


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