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weirdo
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Re: Galaktische Föderation des Lichts

von weirdo am 29.01.2009 14:39

Es ist Sanskrit und bedeutet frei übersetzt:

"Ich verbeuge mich vor dem Göttlichen in Dir".

www.heiliges-indien.de/namaste

:-)

Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. [Khalil Gibran]

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Re: Galaktische Föderation des Lichts

von weirdo am 29.01.2009 13:31

Namaste! :D

Vielen Dank - und ein herzliches Willkommen!


Grüsse aus Berlin.

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Re: Fun

von weirdo am 28.01.2009 21:45

:|

Empfinde ich ebenso. Und kann da null drüber lachen.

Hab' auch schon an anderer Stelle angemerkt,
dass das überhaupt nicht meine Art Humor ist.

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Re: Wie wird die erde untergehen ??

von weirdo am 28.01.2009 11:12

Wieso sollte so ein Virus nicht mutieren, das Gehirn bis auf die primitivsten Handlungen abschalten und die Menschen dadurch zu sogenannten Zombies machen, die nach Frischfleisch gieren.^^

Ich war grad bei NORMA. Ich glaub, da laufen schon ein paar davon rum! 8-(

^^

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Re: Ich-Bewusstsein nur eine Einbildung?

von weirdo am 27.01.2009 15:59

Ihr haltet die Welt für erklärbar. Das ist aber nicht wahr. Es gibt unglaubliche Geheimnisse. Ihr habt Euch von Eurer Rationalität leiten lassen. Ihr glaubt, die Welt wäre ohne Zauber. Dabei könnt ihr nicht einmal die einfachsten Begriffe verstehen: Wann begann die Zeit? Wo endet die Unendlichkeit des Raumes? Habt Mut - traut euch, einem Geheimnis zu begegnen.

Die größte Tragödie ist das Schweigen Gottes, der sich nicht mehr offenbart, der sich im Himmel zu verbergen scheint, als sei er angewidert vom Handeln der Menschheit.

Beide Zitate aus dem Buch von Andreas Englisch:
"Johannes Paul II. - Das Geheimnis des Karol Wojtyla"
Ullstein Buchverlage, Berlin 2004, Seite 15 und 357

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Re: Wirtschaft

von weirdo am 27.01.2009 14:03

Dass man z.B. Fluor oder Strahlung meidet, hat ja eigentlich eher Vernuftsgründe, find' ich. Meine Ajona kaufe ich mir ja nicht panikgeschüttelt^^ ...aber mit dem guten Gefühl, dass mal wieder einer "ihrer" Tricks, mich dumm zu halten, nicht funktioniert hat. WIE dumm man von all solchen Einflussen wird, ist unbestritten, aber möglichst verheimlicht und schöngeredet, behaupte ich mal.

Hier stehe ich aber Wort für Wort hinter:

Wir können nun endlich die Chance nutzen, neue gerechtere Systeme zu denken und somit Wirklichkeit werden lassen. Der Versuch dieses System zu retten, wird in die Hose gehen (gut so, endlich). Ohne die Krise wären wir auch dem Chip entgegenmarschiert und blix, jedes Jahr auch bei uns ein Stückchen weiter in den echten, wirklichen Raubtierkapitalismus gerutscht. Unsere Politiker beschwören in den diversen Talk-Shows, geradezu verzweifelt den Gedanken der "sozialen Marktwirtschaft" und handeln dennoch wie Heuschrecken - niemand wird ihnen diesen Quark aber noch ernsthaft abkaufen können. Alle uns bekannten Systeme kollabieren zur Zeit, dass Krebsgeschwür inmitten unserer menschlichen Gesellschaft ist nicht mehr zu heilen. Gut so - denn nur was stirbt kann neu geboren werden. Das eine Geburt natürlich aber nicht ohne Schmerzen verläuft, damit werden wir zu leben wissen.

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Re: Wie wird die erde untergehen ??

von weirdo am 27.01.2009 13:53

:D

Ich persönlich glaube, Du hast zuviel dieser Filme geguckt.
Ein gutes Beispiel, wie tief eine solche Beeinflussung gehen kann.

Mutter Erde ist ein Lebewesen wie wir...
Wenn wir ihr zu lästig werden, wird sie uns abschütteln wie Ungeziefer.

"Untergehen" ist auch so ein Ausdruck, der aus diesem Filmgenre stammt.
Man geht im Wasser unter. Unser Klima erwärmt sich derzeit aber... ^^

Im Moment findet ein tiefgreifendes Umdenken statt, was unsere Abhängigkeit
von den endlichen Ressourcen und die Versklavung von Mutter Erde angeht.

Der dritte Weltkrieg ist doch längst im Gange - wir sind mittendrin! Guck mal hin!
Und verlass' Dich drauf: Kein noch so klappriges UFO wird kommen und uns "erretten".

Was früher der Christus-Erlöser war, scheint heute diese Vorstellung zu sein...
Ich halte es dann lieber mehr mit: "Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott."

Ich bin sehr guter Dinge und sehe eine helle Zukunft vor uns.

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Re: Machen Onlinegames süchtig ????

von weirdo am 27.01.2009 09:10

Okok, ich oute mich... :D
Ich tendiere zum Suchtspieler.^^
In WoW und DiaboloII hab' ich mich schon öfter mal temporär verloren.

Man muss aber dran denken, dass ich die Generation bin, die mit S/W-Fernseher (3! Programme) und Wählscheibentelefon gross geworden ist. Videorekorder? Fehlanzeige. Das einzig animierte zu der Zeit waren die HulaHoop-Reifen... *g* Damals war es nicht üblich, das Kind vor den Fernseher oder das Radio *lol* zu setzen, wenn man seine Ruhe haben wollte. Solche Kinder rannten dann höchstens noch spät abends auf der Strasse rum und hatten mehr Möglichkeiten, mal! Schule zu schwänzen. Wie Schniefi schon sagte: "Wir waren das ganze Jahr draußen spielen, haben Ausserirdische gesucht, Hüpfkästchen gespielt und sowas". Wir auch. Ok, ich find Hüpfkästchen und Seilspringen doof.^^ Ich bin lieber auf Bäume geklettert oder bin in Gebüschen rumgekrochen oder war im Steinbruch unterwegs. Aber dann kam die "Revulotion": Computer für jedermann - Personal Computer. Was die Amis schon längst hatten, schwappte nach Europa. (Auch hier wieder die Frage... Qui bono?)

Ein Nerd und Einzelgänger war ich immer schon (Brille und Buch unterm Arm), mit 13 hatte ich (gemeinsam mit einem Kumpel, hätte ich allein gar nicht bezahlen können) einen C64. Mit... Aaaachtung... 13 Kassetten voll mit Spielen. Das sind Pixel-Games für mindestens 2 Leben. Das hässliche Ding wurde an den erbettelten TV angeschlossen und dann... Pogo-Joe... bis zur Morgendämmerung. Später dann Konsolen, dann PC, LANs... auf Kabelhaufen gepennt und mit Stockschimmel an den Klamotten nach Tagen aus irgendwelchen Kellern gekrochen *lach* War das herrlich! Meine Eltern fanden das eher furchtbar und haben versucht, wenigstens weiter die obligatorischen Sonntagsausflüge durchzusetzen - mit mässigem Erfolg. Ihnen war auch die Technik damals völlig unverständlich.

Aber tye hat sicher recht: Man schafft sich (wie ich bei Diabolo) eine Art SecondLife. Da war ich nun schon älter, aber wie auch zu Teenie-Zeiten mit dem C64... dieses Gefühl von Familie, wenn ich mit den anderen Nerds (99% Jungs) rumhing... das war unheimlich cool und dort fühlte ich mich verstanden. Dort war ich nicht "anders". Was aber rückblickend gesehen wohl (zumindest bei mir) total typisch Heranwachsende/r ist. Ein Nerd bin ich aber geblieben! =D Die "Reissleine" musste ich selber ziehen, ich war ja schon Mitte/Ende 20, als die Diabolo-Sucht begann. Und da habe ich wirklich manchmal auch im realen Leben "in meiner Rolle" gedacht. Die Grenzen wurden verschwommen. Bloss... im Plus an der Kasse, wenn nix voran geht, hilft halt kein Spell...^^

Heute zogge ich immer noch, aber eben nicht mehr dermaßen extrem. Es sind einfach andere Dinge wichtiger geworden (jaaaja, man wird nich jünger^^). Was ich schon ziemlich lang und ausdauernd spiele, ist ein MMORPG namens Ryzom. Und immer mal wieder - mehr aus Nostalgie - AoEII, auch SeriousSam (herrlich sinnloses Geballer) und wenn ich genötigt werde, auch Warrock (man sagt mir nach, ich sei ein guter virtueller Scharfschütze). Dass sowas aggressiv oder gar mordlüstern machen soll, halte ich für ein Gerücht. Man ist, wie man ist... Worauf ich richtig Lust hätte (wenn ich Kinder hätte), wäre eine Wii. Ich finde, dass das die familienfreundliche Weiterentwicklung der Konsolen ist. Tolle Sache! Habe ich schon mit Leuten allen Alters (von 4 bis ≈80) gespielt und das macht einen Riesenspass. Zusammen!

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.01.2009 09:49.

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Re: Wirtschaft

von weirdo am 26.01.2009 16:47

:-/

Pleite-Chef verkauft 13,75-Millionen-Dollar-Villa an seine Frau - Für 100 $

Richard Fuld, der ehemalige Chef der Pleitebank Lehman Brothers, hat seine 13,75 Millionen $ teure Villa in Sicherheit gebracht. Er verkaufte die Immobilie für 100 $ an seine Ehefrau. Dadurch entgeht Fuld einem drohenden Verlust seiner Villa, da ihm aufgrund der Bankenpleite noch ein Prozess vor einem Zivilgericht bevorsteht.

Quelle: www.azurblau.de

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Re: Technische Ausfälle, Internet, Strom und Ähnliches

von weirdo am 26.01.2009 13:33

Schaden am Teilchenbeschleuniger größer als geschätzt

Der Schaden am wegen einer Panne stillstehenden Teilchenbeschleuniger (LHC) am CERN ist unterschätzt worden. Dies sagte der neue CERN-Generaldirektor Rolf-Dieter Heuer in einem Zeitungsinterview. Die Reparatur koste 30 bis 40 Millionen Franken (20,1 bis 26,7 Mio. Euro).

Er hoffe, die Kosten würden nicht noch höher, sagte Heuer, der dem Europäischen Laboratorium für Teilchenphysik (CERN) seit 1. Jänner vorsteht, in einem Interview mit der Zeitung „Sonntag“. Die Experimente mit dem LHC würden im Sommer anlaufen. „Aber erst 2010 werden wir mit voller Energie loslegen“.
Er wolle sicher sein, dass beim LHC alles funktioniere, führte Heuer aus. Er will den Beschleuniger deshalb zusätzlich von einer externen Gruppe prüfen lassen. Nicht Misstrauen gegenüber den CERN-Mitarbeitern sei der Grund dafür, sondern weil man mit der Zeit systemblind werde, wenn man lange Zeit an etwas arbeite.

Eine Panne legte im September den Large Hadron Collider (LHC) nur zehn Tage nach dem Start lahm. Grund war eine defekte elektrische Schaltverbindung. Zunächst waren die Verantwortlichen von einer Reparaturzeit von etwa zwei Monaten ausgegangen.

Im LHC prallen Protonen aufeinander; die Forschung will aus den dabei entstehenden Teilchensplittern neue grundlegende Erkenntnisse über die Materie und das Universum gewinnen. Mit dem LHC können Bedingungen erzeugt werden, wie sie einen Bruchteil von einer Sekunde nach dem Urknall geherrscht haben sollen.

Sonntag, 25. Jänner 2009
(Quelle: Südtirol Online)

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