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Themen-Chat
von weirdo am 06.02.2009 18:09Der wöchentliche Chat findet nun immer Sonntags statt. Alle Mitglieder sind eingeladen.
Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]
Re: Exoplanetenforschung
von weirdo am 06.02.2009 16:15Irgendwie bin ich zu blöde, einen bestimmten Beitrag zu verlinken?! 
Egal. Hier der Beitrag von Hades in "Neues aus aller Welt":
Anzahl intelligenter Zivilisationen im unserer Galaxie neu berechnet
Edinburgh/ Schottland - Mit der ständig steigenden Anzahl neu entdeckter Exoplaneten, also Planeten außerhalb unseres eigenen Sonnensystems, verändern sich auch die statistischen Wahrscheinlichkeiten für Leben und Intelligenz auf fernen Welten. Ein Astronom der University of Edinburgh hat die bisherigen Rechenspiele nun aktualisiert.
Im "Journal of Astrobiology" hat Duncan Forgan die neusten Berechnungen veröffentlicht und kommt auf mindestens 326 intelligente Zivilisation alleine in unserer Galaxie der Milchstrasse. Unter idealen Umständen könnten es jedoch auch wesentlich mehr sein. Bis zu 38.000 (!) hält der Wissenschaftler derzeit für möglich.
Während viele andere derartige Angaben bislang auf reinen Schätzwerten gründen, simulierte Forgan auf der Grundlage der Informationen über die bislang bekannten Planeten und Exoplaneten im Computermodell eine Galaxie ähnlich der Milchstrasse und ließ diese Sonnensysteme sich wie das unsrige entwickeln. Die so simulierten Welten, wurden dann unterschiedlichen Entwicklungsszenarien unterzogen.
Grundlage für einem ersten Anlauf war die Annahme, dass es sozusagen für einen Planeten zwar schwer sei, Leben überhaupt zu entstehen zu lassen, dass - dies einmal erreicht - sich dieses jedoch relativ leicht weiter entwickelt. Hierbei spukte Forgans Computermodell besagte Anzahl von 361 intelligent bewohnter Planeten aus.
Ein zweites Szenario kehrte die erste Grundvoraussetzung um und ergab 31.513 Planeten als Heimat intelligenter Lebensformen.
In einem dritten Anlauf wurde die Möglichkeit durchgespielt, dass sich die Saat von einmal auf einem Planeten entwickelte Leben - etwa durch Asteroiden - auf andere Planeten übertragen haben könnte (Panspermie), wodurch 37.964 intelligente Zivilisationen möglich wurden.
Allerdings beinhalten auch die neusten Berechnungen noch immer zahlreiche unbekannte Faktoren. So basiert beispielsweise die zeitliche Spanne zwischen der Formung eines Planeten, dem ersten Auftreten von Leben und der Entstehung von intelligenten Zivilisationen auf reinen Schätz- und Durchschnittswerten.
(Quelle)
HomePage von Duncan | Research Interests + Publications
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Re: Neues aus aller Welt [Sammel-Thread (alt) ]
von weirdo am 06.02.2009 16:11Na, sag' ich doch! 
...ich bin so frei und kopiere den Beitrag zu uns.
Und verlinke ihn auch hier nochmal. -> HIER

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Re: Zahnpasta und Willenlosigkeit
von weirdo am 06.02.2009 15:59Was ist denn das für ne Aussage?

Oder ist das eine Art Ironie, die ich nicht versteh'?
Die doppelte Ration kann man doch vermeiden!
Der Link in Deinem zweiten (Doppel)Post steht übrigens im Eingangsbeitrag.
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Re: Seriösität von Jan van Helsing?
von weirdo am 31.01.2009 19:14@Pierce:
Beweis mir, dass es nicht so ist! 
Du sprichst ja auch gleich mehrere Themen auf einmal an:
- Ausserirdische Technologien
- Flugscheiben und die Vril/Haunebu
- Die hohle Erde
- Höhlen- und Tunnelsysteme
- Hitler und die NWO
Wenn Du Dich hier im Forum und in den Threads mal umguckst, wirst Du feststellen,
dass zu den einzelnen Themen schon angeregte und intensive Diskussionen stattfinden.
Eine Prämisse dieses Forums ist: Es gibt keine Beweispflicht!
Wir können uns hier austauschen und Indizien zusammentragen, ja.
Zu den Bauplänen der Vril kann ich Dir sagen, dass die durchaus nicht "geheim" sind.
Hier mal zum Begriff überhaupt ein paar Infos: metatronic.de/vril > Menü: "Deutsche Flugscheiben"
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Re: Ende der Geheimhaltung?
von weirdo am 31.01.2009 18:53Dänemarks Luftwaffe veröffentlicht ihre UFO-Akten
Dänische Luftwaffe öffnet geheimes UFO-Archiv
30. Januar 2009
Karup/ Dänemark - Wie zuvor schon Länder wie u.a. Frankreich, Belgien, Ecuador, und Großbritannien hat sich nun auch die königliche Luftwaffe Dänemarks dazu entschlossen, ihre ehemals geheimen Akten über UFO-Sichtungen im Internet zu veröffentlichen. Die bislang veröffentlichten Fälle stammen aus den Jahren 1978 bis 2002.
www.forsvaret.dk
1983: Flugbahn eines UFO in der Nähe der Luftwaffenbasis Thule
Insgesamt handelt es sich um 329 Seiten einst geheimer Akten, die auch über Sichtungen unidentifizierter Flugobjekte - UFOs - von dänischen Militärs berichten. Wie die dänische Luftwaffe (Flyvevabnet) auf ihrer Internetseite berichtet, gibt es in den unterlagen auch Fälle, die im Gegensatz zur Mehrheit jener Fälle, in welchen sich die vermeintlichen UFOs als Fehlinterpretationen von bekannten Flugzeugen, Wetterphänomenen oder China-Laternen herausstellten, gebe es auch aufgeführte Sichtungsfälle, die bis heute nicht gänzlich erklärt. Wirklich Geheimes, so der dänische Luftwaffen-Kapitän Thomas Pedersen in einem Radiointerview, gebe es in den Akten jedoch nicht.
Auch in den dänischen UFO-Akten sind personenbezogenen Informationen aus Datenschutzgründen zensiert. Dennoch zeichnen die freigegeben Akten ein weites Spektrum unterschiedlichster Sichtungen mit zahlreichen und teilweise bizarren Details.
So brach im Juli 1982 um 4:30 Uhr morgens ein 15-jähriger Junge mit seinem Fahrrad zu seinem Ferienjob in einem Kindergarten in Odense auf. Unterwegs bemerkte er ein sehr helles Objekt, das circa 50-60 Meter entfernt über einem Feld schwebte. Das Objekt beschreibt er später als zwei aufeinander getürmte Untertassen mit einem Durchmesser von circa zwei Metern. In 10 bis 15 Metern Entfernung vom Objekt sah der Junge fünf kleine menschenähnliche Wesen, die nicht größer als 60 cm sind, große Köpfe und schmale Hüften hatten. Eine Skizze dieser "Außerirdischen" liegt den freigegebenen UFO-Akten bei (Seite 143).
Ein weiterer Vorfall aus dem Jahr 1983 ereignete sich offenbar in unmittelbarer Nähe der Thule Luftwaffenbasis. Auf den freigegebenen Air Grid Maps ist die unregelmäßige Flugbahn eines Objekts zu erkennen (s. Abb.), das - wie es scheint - auch vom Militärradar registriert wurde (S. 153-226).
Dies sind nur zwei der merkwürdigen Fälle, die Pedersen von der Dänischen Luftwaffe jahrzehntelang unter Verschluss hielt. "Wir haben uns entschlossen, die Akten freizugeben, da wir keinen Grund haben, sie länger geheim zu halten", sagte Pedersen dem dänischen Radiosender DR NEWS, "Unsere Aufgabe ist es, den dänischen Luftraum in Friedenszeiten zu sichern, darum haben wir kein Interesse daran, UFOs zu untersuchen".
Im Interview machte Pedersen zudem deutlich, dass die Dänische Luftwaffe - im Gegensatz zu den Briten - noch nie auf UFOs geschossen hätten: "Ich glaube, das wäre die dümmste Art zu handeln. Denken Sie an Filme wie Independence Day, wo die Außerirdischen wesentlich fortgeschrittener sind als wir (...) wenn wir unsere 'Katapultgeschosse' darauf abfeuern würden, bin ich mir ziemlich sicher, dass wir die Verlierer wären", sagte der Luftwaffenkapitän schmunzelnd.
Zukünftige UFO-Sichtungen, so bittet die dänische Luftwaffe, sollen an die zivile dänische UFO-Forschungsorganisation SUFOI (www.ufo.dk) gemeldet werden. Allerdings will die dänischen Luftwaffe schon im Februar weitere Akten online stellen.
© 2009 grenzwissenschaft-aktuell.de
(Quelle: www.freenet.de)
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Re: Wirtschaft
von weirdo am 31.01.2009 18:44Naja, aber ich muss mir ja nicht 2x am Tag willenlos machendes Zeugs in den Rachen schäumen.
Fluor bzw. Fluorid ist - wie Du ganz richtig sagst - in der Natur in einem zuträglichen Maß enthalten:
Fluorid kann vor Zahnkaries schützen und den Zahnschmelz härten. Durch den Einbau von geringen Mengen Fluorid anstatt von Hydroxid in den Apatit der Zähne entsteht Fluorapatit. Dieser ist schwerer in Wasser löslich und damit stabiler gegenüber dem Speichel. Fluorid wirkt durch die geringe Löslichkeit des Fluorapatits remineralsierend, indem der durch Säuren aufgelöstes Apatit in Anwesenheit von Fluorid wieder ausgefällt wird. Weiterhin wirkt Fluorid hemmend auf bestimmte Enzyme und bewirkt eine Unterbrechung der Glykolyse in kariesverursachenden Bakterien, was deren Wachstum hemmt.
Die Aufnahme von Fluorid erfolgt in der Regel mit dem Trinkwasser oder der Nahrung. Bereits bei einer Fluoridkonzentration von 2 mg/l in Trinkwasser bilden sich auf der Zahnoberfläche kleine weiße Flecken (mottled teeth oder mottled enamel). Sie sehen nicht nur unschön aus, an diesen Stellen ist die Zahnoberfläche weniger widerstandsfähig. In Deutschland ist die Trinkwasserfluoridierung nicht zulässig, in der Schweiz wurde sie bis 2003 in Basel durchgeführt.
Da Fluorid ähnlich Selen in größeren Mengen toxisch wirkt, existiert nur ein kleiner Bereich, in dem Fluorid im Körper vorkommen darf, ohne toxisch zu wirken.
(http://de.wikipedia.org/wiki/Fluor)
Mit kosmischer Strahlung, die sogar eine Art Ernährung sein kann, hat das wenig zu tun.
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Re: Zahnpasta und Willenlosigkeit
von weirdo am 30.01.2009 19:26Die schmeckt scharf... aber nicht scheusslich.
Ich tu mir die täglich an. ^^
An Deiner Reaktion sieht man die Gewöhnung... nicht bös sein. Ist auch ähnlich wie bei künstlichen Aromen oder auch Zucker - nach dauerhaftem Konsum werden die natürlichen Aromen oder die natürliche Süsse als nicht schmackhaft empfunden. Liegt an der Überreizung der Sinne.
Die "Holzstängel", die tye meint, sind annahmsweise Zweiglein des Neem-Baumes, einem "heiligen" Baum der Hindus:
"Der Neem-Baum braucht wenig Wasser, gedeiht auf fast jedem Boden, spendet Schatten und Kühle, weswegen er bevorzugt vor Wohngebäuden, Tempeln und auf Viehweiden gepflanzt wird und sorgt für reine, gesunde Luft. Kranke schlafen auf seinen gesundheitsfördernden Blättern, Gesunde reiben sich die Haut mit seinen heilenden Blättern ein, in Reissäcken schützen die Blätter die kostbare Nahrung und das Saatgut vor Reisschädlingen und auch bei der Zahnpflege ist der Neem-Baum unentbehrlich. Kleine Ästchen werden gekaut, um die Zähne weiß und sauber zu halten und vor Krankheiten zu schützen. Wer es westlicher liebt, kann auch Neem-Zahncreme erwerben. Mit einem Wort: Seit Jahrhunderten werden der Neem-Baum, sein Holz, seine Früchte, seine Samen und sein Öl zum Wohle aller frei und uneingeschränkt verwendet und so soll es auch bleiben."
Quelle: http://umweltinstitut.org/gentechnik
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Re: Musik
von weirdo am 30.01.2009 16:32Gris - Zahnrad aus Fleisch
http://de.youtube.com/watch?v=TuWeEIMnOeA
Gris - Gris im Wunderland
http://de.youtube.com/watch?v=fN7nzjYu1js
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Re: Musik
von weirdo am 30.01.2009 16:21Meyah Don - Stell dir vor...
http://de.youtube.com/watch?v=PUkmHGg0I4g
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