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weirdo
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Re: 2012

von weirdo am 21.02.2009 12:48

Nur mal so...

:D

Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. [Khalil Gibran]

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Re: 2012

von weirdo am 12.02.2009 15:23

Nex... :D

Guck mal hier, auf Seite 12 in diesem Faden:
2x Broers zum "Bewusstseinssprung" + Trailer zu "(R)Evolution 2012"

Und hier: Anhang zu Gregg Bradens "Göttlicher Matrix"

;-)

Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. [Khalil Gibran]

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.02.2009 15:24.

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Re: Fun

von weirdo am 12.02.2009 10:45

Sind die nicht wundervoll? :D


Ich bin auf sie gekommen, weil ich 2Raumwohnung so mag:

36° http://www.youtube.com/watch?v=DeKDswBF88c

Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. [Khalil Gibran]

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Re: Astronomische Anomalien

von weirdo am 11.02.2009 10:41

Wie hatte ich es genannt? :red:
Ist aber völlig in Ordnung so...

Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. [Khalil Gibran]

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Re: All-Tags-Weisheiten

von weirdo am 11.02.2009 10:40

Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. [Khalil Gibran]

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.09.2009 12:09.

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Re: Echte Illuminatiseite! ^^

von weirdo am 11.02.2009 10:27

wiki:

Der Illuminatenorden (von lateinisch illuminati: die Erleuchteten) war eine am 1. Mai 1776 vom Philosophen und Kirchenrechtler Adam Weishaupt in Ingolstadt gegründete Geheimgesellschaft. 1784/1785 wurde er in Bayern verboten und stellte seine Aktivitäten daraufhin ein.
Das Ziel des Illuminatenordens war es, durch Aufklärung und sittliche Verbesserung die Herrschaft von Menschen über Menschen überflüssig zu machen.

Hier gibt es wirklich fundierte Informationen zu den Illuminati:

"Illuminaten.org recherchiert über den historischen Orden der Illuminaten. ...die fundierteste deutsche Seite zu dem Orden, der den meisten nur als Vorlage für zeitgenössische Verschwörungen dient. [...]"
:arrow: www.illuminaten.org

"Illuminaten. Was sagt Dir dieser Name? Den meisten Menschen nichts - sie schweigen verständnislos. Einige nicken wissend. Andere tun die Frage ab: Das sind doch nur alte Geschichten! Wirklich? Viele Spuren führen ins Dunkel. Und viele auch wieder zurück, ins Licht. Jeder hat wohl schon von geheimen Orden gehört. Die Freimaurer, Templer, Illuminaten ... Und in heutiger Zeit die Bilderberger, der Ku-Klux-Klan und wieder die Illuminaten. Es gibt Verbindungen von damals zu heute: Wer hat die Macht? Wer regiert die Welt? Sind sie die Drahtzieher? Kräfte einer großen Verschwörung? Steht Weishaupts Orden hinter allem? Diese Fragen will ich hier beantworten."
:arrow: www.verschwoerung-von-illuminaten-bis-wtc.de

Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. [Khalil Gibran]

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.02.2009 10:27.

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Astronomische Anomalien

von weirdo am 10.02.2009 21:02

Astronomen entdecken kosmischen Geisterfahrer
Komet 2008 KV42 bewegt sich der Planetendrehung entgegengesetzt


Kanadische Forscher haben weit draußen im Sonnensystem einen Kometen gefunden, der die Sonne entgegen der üblichen Drehrichtung umrundet: Während die Planeten unser Zentralgestirn – von oben betrachtet – gegen den Uhrzeigersinn umkreisen, bewegt sich der 2008 KV42 genannte Eisbrocken in entgegengesetzter Richtung. Außerdem steht seine Bahnebene mit einem Winkel von 104 Grad fast senkrecht zur Bahnebene der Erde.

Anders als der Halleysche Komet , der 1986 der Erdbahn nahe kam, kommt 2008 KV42 nur bis auf eine Entfernung heran, die der des Planeten Uranus entspricht. Die Entdecker um Brett Gladman von der Universität von British Columbia in Vancouver vermuten aber, dass beide Kometen einen gemeinsamen Ursprung haben.

Die Forscher fanden Hinweise auf den Kometen bereits im Juli und untersuchten seither seine genauere Bahn sowie seine Zusammensetzung und Größe. 2008 KV42 besteht aus Eis und hat einen Durchmesser von etwa 50 Kilometern. An die Sonne kommt der Himmelskörper bis auf den 20-fachen Sonne-Erd-Abstand (20 AU) heran. In dieser Entfernung umkreist Uranus die Sonne. Dann entschwindet er weit jenseits von Neptun und Pluto bis auf eine maximale Entfernung von 70 AU.

Vermutlich ist die Bahn von 2008 KV42 schon seit vielen Millionen Jahren stabil, berichten die Forscher. Dennoch muss sein Entstehungsort woanders liegen: Die Astronomen favorisieren die sogenannte Oortsche Wolke als Geburtsort, ein kugelschalenförmiges Gebiet mit Gesteinsbrocken weit außerhalb des Planetensystems. Durch kleine Störungen der Bahn wurde der Komet dann tiefer ins Sonnensystem gelenkt. Weitere Störungen könnten auch bewirken, dass der Himmelskörper ähnlich wie der Halleysche Komet noch näher an die Sonne rückt. Sowohl 2008 KV42 also auch der Halleysche Komet bewegen sich entgegen der Planetendrehung um die Sonne.

Das Forscherteam um Gladman hat in seiner Kometensuche noch 20 weitere entdeckt, doch nur 2008 KV42 läuft rückwärts. Durch genauere Beobachtungen wollen sie mehr über diese Kometen erfahren, um deren Entstehungsgeschichte und Herkunft besser zu verstehen.


Quelle: ddp/wissenschaft.de – Martin Schäfer
Onlinedienst des New Scientist vom 4. September 2008

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Komet von einem anderen Stern?

von weirdo am 10.02.2009 20:56

Der Komet "Machholz 1" besitzt eine ungewöhnliche chemische Zusammensetzung - es könnte sich um einen Einwanderer aus einem anderen Sonnensystem handeln.


Bild: © Nasa/Esa
Der Komet Machholz 1 beim Vorbeiflug an der Sonne im Jahr 2002


Der 1986 entdeckte Komet Machholz 1 ist etwas ganz Besonderes. Während andere Schweifsterne sich in ihrer chemischen Zusammensetzung weitgehend ähneln, fällt Machholz 1 aus dem Rahmen. So enthält er nur 1,5 Prozent der üblichen Menge der Kohlenstoff-Stickstoff-Verbindung Cyan, berichtet ein amerikanischer Astronom im Fachblatt "Astronomical Journal". Eine mögliche Erklärung für die ungewöhnliche chemische Zusammensetzung des Schweifsterns wäre, dass er in einem anderen Sonnensystem entstanden ist.

"Viele Kometen unseres Sonnensystems sind in den interstellaren Raum entwichen", erläutert David Schleicher vom Lowell Observatory in Arizona, "ähnliches erwarten wir natürlich auch für die Kometen anderer Sterne." Solche umherstreifenden Kometen können dann in ein anderes Sonnensystem eindringen und durch eine Begegnung mit einem Planeten dauerhaft eingefangen werden. Bislang konnte allerdings bei keinem Schweifstern eine extrasolare Herkunft nachgewiesen werden.

...weiter: www.wissenschaft-aktuell.de

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Komet "Lulin" im Vorbeiflug

von weirdo am 10.02.2009 20:52

dpa: Washington/Hamburg - Ein giftgrüner Komet nähert sich der Erde. Der Schweifstern werde in der zweiten Februarhälfte unter guten Bedingungen möglicherweise mit bloßem Auge zu sehen sein, berichtet die US-Raumfahrtbehörde NASA.


Bild: © dpa
Der leuchtend grüne Komet am Himmel über Arizona - am 01.02.2009 mit einem
Teleskop von dem amerikanischen Hobby-Sternenforscher Jack Newton entdeckt.


Der im Juli 2007 entdeckte Komet namens Lulin bewegt sich dann durch die Sternbilder Jungfrau und Löwe. Seine grüne Farbe stammt vom giftigen Farbstoff Cyanogen, der bei vielen Kometen vorkommt. Auch ein ebenfalls dort vorhandenes kleines Kohlenstoffmolekül leuchtet laut NASA grün, wenn es im Vakuum des Weltraums von der Sonne angestrahlt werde.

Mit einer Minimaldistanz von rund 60 Millionen Kilometern kann Lulin der Erde nicht gefährlich werden - der Abstand entspricht 40 Prozent der Entfernung Erde-Sonne. Selbst wenn die Erde durch einen cyanogenhaltigen Kometenschweif flöge, würde nichts passieren, beruhigt die NASA. Der feine Schweif könne nicht in die Erdatmosphäre eindringen.

Gegenwärtig ist Komet Lulin nur im Teleskop sichtbar. Italienische Astronomen beobachteten dabei kürzlich, wie er einen Teil seines Plasma-Schweifs verloren hat. Zur größten Annäherung an die Erde kommt es am 24. Februar. Um diese Zeit könne der Komet zumindest in dunklen Gegenden möglicherweise mit bloßem Auge erspäht werden, schreibt die NASA.

Quelle + Video: merkur-online.de

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Re: Die 5D-Freaks...

von weirdo am 10.02.2009 14:28

So ist es.
Es reicht, ein wenig zu blinzeln...
Und wohin denn "verschwinden"?
Ist doch alles und immer mittendrin. ^^

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.02.2009 14:31.
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