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Re: Die Heilige Schrift, nichts als lauter Lüge?
von weirdo am 31.10.2009 15:06
Gottes Thronwagen
"Das erste Kapitel beschreibt, wie "der Herr", wie Ezechiel ihn bezeichnet, auf seinem Thronwagen, der Merkaba, mit den Cherubim, Ezechiel erscheint; dies ist bei weitem die ausführlichste derartige Beschreibung in der Bibel. Dieser Text spielt eine herausragende Rolle in der jüdischen Kabbala, in der mündlichen jüdischen Überlieferung und in der christlichen Mystik. […] Gemäß der Mischna (Chagiga 2, 1) ist es nach jüdischer Überlieferung verboten, auch nur eine Person in der Einleitung des Buches Ezechiel zu unterrichten, sofern dieser Schüler nicht weise ist und fähig ist, den Stoff selbst zu verstehen."
- "Im 30. Jahr", berichtet Hesekiel, "lebte ich … mit den verbannten Judäern am Fluss Kebar in Babylonien. … Am 5. Tage des 4. Monats öffnete sich plötzlich über mir der Himmel, und ich sah eine Erscheinung Gottes [wörtlich: siehe ich sah]. Der Herr sprach zu mir und legte seine Hand auf mich.
Ich sah von Norden einen Sturm heranbrausen, der eine große Wolke vor sich hertrieb. Blitze schossen aus ihr hervor, und ein heller Glanz umgab sie. Dann öffnete sich die Wolke, und aus ihrem Inneren strahlte ein Licht wie von Gold.
In dem Licht erschienen vier lebendige Wesen, die wie Menschen aussahen. Doch jedes von ihnen hatte vier Flügel und vier Gesichter. Ihre Beine waren gerade wie die eines Menschen, aber statt der Füße hatten sie die Hufe eines Stieres, die wie polierte Bronze glänzten. Jede Gestalt besaß vier Hände, je eine Hand unter jedem Flügel. Mit ihren Flügeln berührten die Gestalten einander. Beim Gehen brauchten sie sich nie umzudrehen, denn in jede Richtung blickte eines ihrer Gesichter. Jedes sah anders aus: vorne war das Gesicht eines Menschen, rechts das eines Löwen, links das eines Stieres und hinten das eines Adlers. Zwei ihrer Flügel hatten sie nach oben ausgespannt, und ihre Spitzen berührten die der anderen Gestalten. Mit den anderen zwei Flügeln bedeckten sie ihren Leib. Sie gingen, wohin Gottes Geist sie trieb; sie brauchten sich nie umzudrehen, denn in jede Richtung blickte eines ihrer Gesichter.
Zwischen den Gestalten bemerkte ich etwas, das wie glühende Kohlen aussah und wie Fackeln, die sich hin- und herbewegen. Das Feuer leuchtete, und Blitze schossen aus ihm. Die Gestalten liefen so schnell umher, dass sie selbst zuckenden Blitzen glichen.
Als ich sie genauer betrachtete, entdeckte ich vier Räder auf dem Boden – eines von jeder Gestalt. Sie schienen aus Edelsteinen zu bestehen. Alle vier waren gleich gebaut; mitten in jedes Rad war ein zweites im rechten Winkel eingefügt, und so konnten sie in jede beliebige Richtung laufen, ohne zu wenden. Die Felgen der Räder waren sehr groß und ringsum mit Augen bedeckt. Wenn die vier Gestalten gingen, dann liefen auch die Räder mit; und wenn die Gestalten sich von der Erde erhoben, dann hoben sich auch die Räder. Sie gingen, wohin Gottes Geist sie trieb, und die Räder bewegten sich mit ihnen, denn der Geist der Lebewesen war in den Rädern. Wenn die Gestalten sich bewegten, dann liefen auch die Räder; blieben die Gestalten stehen, standen auch die Räder still. Erhoben sich die Lebewesen, dann erhoben sich auch die Räder mit ihnen, denn der Geist der Lebewesen war in den Rädern.
Über den Köpfen der Gestalten entdeckte ich etwas, das aussah wie ein Gewölbe aus leuchtendem Kristall, und ich erschrak bei seinem Anblick. Jedes der Lebewesen darunter hatte zwei seiner Flügel zu der Gestalt neben sich ausgestreckt; mit den beiden anderen Flügeln bedeckte es seinen Leib. Wenn die vier sich bewegten, rauschten ihre Flügel wie das Brausen gewaltiger Wassermassen, wie die Stimme des allmächtigen Gottes. Es war so laut wie die Rufe einer großen Menschenmenge, wie der Lärm in einem Heerlager. Wenn sie stillstanden, ließen sie ihre Flügel herabhängen.
Plötzlich hörte ich eine Stimme aus dem Gewölbe über ihnen, da blieben sie stehen und senkten ihre Flügel. Oberhalb des Gewölbes über ihren Köpfen bemerkte ich einen Thron aus Saphir. Darauf saß eine Gestalt, die einem Menschen glich. Von der Hüfte an aufwärts schimmerte sein Leib wie Gold in einem Feuerkranz; unterhalb der Hüfte sah er aus wie ein Feuer, umgeben von hellem Lichtglanz. In dem Licht konnte ich alle Farben des Regenbogens entdecken. Es war die Erscheinung Gottes in seiner Herrlichkeit. Bei ihrem Anblick fiel ich nieder und berührte mit meinem Gesicht den Boden. … Dann sah ich eine Hand, die sich mir entgegenstreckte und eine Buchrolle hielt. Die Hand breitete die Buchrolle aus; sie war auf beiden Seiten beschrieben mit Klagen, Seufzern und Trauerrufen. Gott sprach zu mir: 'Du sterblicher Mensch, iss, was du vor dir siehst, ja, iss diese Buchrolle! Dann geh zum Volk Israel und rede zu ihnen!'"
[Hesekiel 1, 1-28, 2,9-3,1]
Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]
Re: Der Mars - auch ein BLAUER Planet?
von weirdo am 31.10.2009 13:42
Nur nach oben gerutscht...
Sorry, das kam wohl, weil ich den Eingangsbeitrag editiert hab (das Sonnenuntergangsbild war futsch). Ich hatte den Faden in der aktuellen Diskussion verlinkt, weil es dort um die Falschfarben ging...
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Re: Mars
von weirdo am 31.10.2009 13:11Zu den Farben gibt's hier übrigens einen Thread:
Der Mars - auch ein BLAUER Planet?
(Leider sind da die beiden ersten Videos futsch.)
Als Ausgleich zwei schöne Bildstrecken:
» Der Rote Planet
» Postkarten vom Mars

(Bildquelle: Artikel beim WDRblog)
Zu dem "Megalith" auf dem Mars mal ein irdisches Vergleichsbild:
Nabta in der nubischen Sahara (Foto: J. M. Malville, U. Colorado)

Und wer Baalbek gesehen hat, für den ist wohl auch auf dem Mars nix mehr unvorstellbar... =)
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Re: Fun
von weirdo am 31.10.2009 12:49
(Bild gefunden bei: www.oekologismus.de)
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Re: Neu entdeckte Lebewesen in weiter Tiefe des Ozeans
von weirdo am 30.10.2009 15:13Da hab ich vielleicht was für Dich... 
Kurzes Video über den "Humboldt"-Kalmar, den auch das erste Bild in Deinem Link zeigt:
» http://www.focus.de/wissen/videos/humboldt-kalmar
Schöne Bilderstrecke vom Humboldt-Kalmar (einige Bilder mit weiterführenden Links):
» http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-22904.html
ORF.at-Artikel mit schönen Links: "Kalmare erobern amerikanische Westküste":
» http://sciencev1.orf.at/science/news/148825
Bilder klicken für Vergrösserung, Artikel dazu sind drunter verlinkt:
(Bild 1: www.dradio.de | Bild 2: www.mare.de | Bild 3: focus.de)
Hier was zu Kopf-Füssern allgemein:
» http://aqua-globe.net/meeresbiologie/kopffusser
» http://www.weichtiere.at/Kopffuesser/index.html
Und noch was zu Kalmaren (mit Mini-Video + Bildern):
» http://de.encarta.msn.com/encyclopedia_761552165/Kalmare.html
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Re: Chemtrails und Contrails
von weirdo am 29.10.2009 22:06Eigentlich offtopic, fiel mir aber sofort zu Dennisitos Anmerkung zur "wirklichen Wahrheit" ein:
Damion Davis - Die wahre Wahrheit über die wahre Wahrheit
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Re: Chemtrails und Contrails
von weirdo am 29.10.2009 20:23Blöde Frage vielleicht... aber:
Warum glaubst Du nicht einfach ohne "Umwege",
dass Du gesund und stark bist und das so bleibt?

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Re: Chemtrails und Contrails
von weirdo am 29.10.2009 19:51Man kann es nicht wirklich in Skulpturen verstecken, es sieht aus wie ein Flakgeschütz:

Es gibt Anleitungen dafür im Internet, ich sehe das aber wohl ebenso kritisch wie Hades.
Ich halte einen solchen Cloudbuster nicht direkt für gefährlich, aber im Zweifelsfall für Unsinn.
Vielleicht magst Du erst mal etwas über Wilhelm Reich lesen, der das Ding "erfunden" hat?
Wilhelm Reich war Psychiater, Psychoanalytiker, Sexualforscher und Soziologe... kein Klimaforscher. ^^
Quelle: wikipedia/Wilhelm Reich
Auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Orgon
http://www.uni-mainz.de/Organisationen/Reich
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Re: Chemtrails und Contrails
von weirdo am 29.10.2009 18:32Naja... wenn Dich ein Mundschutz irgendwie beruhigen würde - warum nicht?
In China, Vietnam, Indien, Mexico etc. tun die Menschen das auch.
Es gibt weisse, bunte und auch welche mit Aufdruck wie Tshirts...
Ob er allerdings wirklich schützt? Das Zeug ist doch überall, es regnet ja ab.
Und irgendwer verdient sich an der Angst der Menschen wieder eine goldene Nase. 
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Re: Themenbezogene Musik (-videos)
von weirdo am 29.10.2009 15:49
Interview mit Herrn Taktloss (wow... isse schön, seine Frau!):
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