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Hades
Gelöschter Benutzer
BlackMesa
Gelöschter Benutzer
Re: TRAUM-LOG
von BlackMesa am 30.08.2008 12:09Mir fällt mein Traum gerade wieder ein, als ich an das Wort "Traitor" - Verräter denke. Der Traum hatte mehrere Szenen. Ein paar davon waren "unwichtig" aber ich erzähls mal.
1 :
Ich lauf bei mir durch die Gegend und habe aus welchem Grund auch immer meine Maschienenpistole dabei (Softair). Und eine Straße dort sah ganz anders aus, als in Wirklichkeit. An der linken Straßenseite wo sonst Einfamilienhäuser stehen, war wie eine Wand aus grauem Blech oder Metall. Sah irgendwie futuristisch aus. Und während ich die Straße entlanglaufe, komme ich an einem alten Pärchen vorbei, und die Frau schreckt auf und sagt :"Bitte erschieß uns nicht!" Da hab ich dann gesagt :"Nein, das würde ich niemals tun, ich hab nicht die Absicht sie zu verletzen." Naja und jedenfalls seh ich am Horizont wieder etwas, was da nicht sein sollte. Da steht das Tetraeder. Für alle dies nicht kennen, hier ein link. Jedenfalls ist das bestimmt 10 Kilometer weit weg (normalerweise), steht aber nun in etwa 1 km Entfernung.
Weil das musste repariert werden und deswegen stehts nun irgendwo bei mir inner Nähe im hügeligen Wald. Ich geh durch den Wald, an dem Ding vorbei etc etc und so weiter. Nichts besonderes.
2:
Ich bin immer an derselben Straße und laufe dort entlang. Und irgendwie ist auf der Straße Chaos los. Ich sehe zum Beispiel einen Menschen, der von etwas getroffen wird, was wie ein Meteorit aussah. Auf der Straße war an der Stelle wo er stand eine Explosion und er war tot. Ebenfalls laufen auf der Straße viele Menschen rum. Das ist nun nicht ein heilloses Chaos sondern irgendwas war los. Jedenfalls komme ich dann an eine Stelle wo irgendjemand einen Holzturm hatte der wie ein dreidimensionales großes "R" ausssieht. Der Holzturm ist aus Baumstämmen gebaut, die sehr hell sind, als ob die Rinde abwär. Und in dem Turm sitzt ein Mensch, in dem oberen Abschnitt. Und da wo das "R" oben diesen Bogen nach vorne macht, da wo bei mir jetzt die " stehen, da ist eine kleine Ritze die sogroß ist, dass man da ein Maschienengewehr durchbringen kann. Aber irgendwie steckte da ein Bleistift drin^^.
3:
Ich bin in einer Straßenbahn auf dem Weg von der Schule nachhause. An einer Haltestelle stelle ich dann irgendeinem Mann (auf Englisch) eine Frage. Der Mann war irgendeine Autoritätsperson. Ich frage :"I have two questions. The first one is about the 9/11 incident, the question relates to the actual "act of terrorism". And the second question is about the pyramids in...". Da sagte der Mann dann "Ägypten". Und ich sagte, weil Ägypten auf Englisch ja nicht Ägypten heißt :"...Egypt". Und irgendwo hatte ich in dem Traum nen Satzfehler gemacht und sagte dann, dass ich nicht aus Amerika komme sondern von woanders und dass Englisch nicht meine Muttersprache sei und entschuldigte mich.
Naja jedenfalls fand ich mich dann im nächsten Moment in einem großen Raum wieder, wo eine Art Vorlesung war. Da war eine Bühne, die komisch dekoriert war und auf der Bühne / auf dem Podest stand dann wieder dieser Mann. Und ich saß im Publikum. Und irgendwie wusste ich, dass jetzt etwas wichtiges kommt. Der Mann sah irgendwie nervös aus. Und an dieser Stelle fehlt mir etwas. Irgendeinen Punkt habe ich vergessen, das ist nur noch schleierhaft.
@ Hades : Ahja, dein 2. Bild wo das Ufo ist ne. Der blaue Balken stellt das Meer da oder?
Hanswuast
Gelöschter Benutzer
Re: TRAUM-LOG
von Hanswuast am 30.08.2008 11:07Moin auch,
ich wollte grad schreiben, dass es doch ein Forum ist und wo Bilder eingestellt werden, können ebenso Zeichnungen Platz finden. Find ich klasse, es vervollständigt den Text. Danke 
Allein, dass dir der Name des Ufos noch eingefallen ist, kann für nächste Träume wichtig sein... Wer weiß, was da noch kommt... 
Hades
Gelöschter Benutzer
Re: TRAUM-LOG
von Hades am 30.08.2008 11:00Ich bin kein toller Zeichner, schon gar nicht mit der Maus. ^^ Aber man kann sich besser vorstellen was ich meine.^^ Meine Schrift ist in Wirklichkeit auch viel schöner.^^
Das Wesen am Fenster. Traum vom 22.08.2008.
---
Das Raumschiff, das ich während meinem Sprung ins Wasser vor mir hatte. Traum vom 29.08.2008.
---
"Krypto 5". 30.08.2008.
Hades
Gelöschter Benutzer
Re: TRAUM-LOG
von Hades am 30.08.2008 10:33Ja, das versuch ich mal. Ich füge dann auch grad die Zeichnungen alter Träumer hinzu.^^
BlackMesa
Gelöschter Benutzer
Re: TRAUM-LOG
von BlackMesa am 30.08.2008 10:23Du hast ja immer spannende / lustige Träume ^^. Du versteinerst den Typ, weil er dich nicht durchlässt. Jau, so wird's gemacht
.
Aber bei der Sache mit dem Zeichnen haste Recht. Aber vielleicht können wir ja einfach bei Paint was malen und dann irgendwo mit nem' Link hochladen.
Hades
Gelöschter Benutzer
Re: TRAUM-LOG
von Hades am 30.08.2008 10:16Und wieder ein sehr interessanter Traum, von dem ich nur noch einzelne Ausschnitte weiß (die wichtigsten
) :
Szene 1: Ich saß in einem unbekannten Raum, der wie eine Küche+Wohnzimmer aussah, aber ich war noch nie zuvor in diesem Raum. Meine Mutter kam herein und legte eine DVD ein. Die Hülle war hellviolett, den Titel hab ich auch irgendwo noch im Kopf, aber ich komm nicht drauf. In diesem Film ging es um Abduktionen durch Außerirdische.
Szene 2: Ich saß mit meinem Vater vor einer PC+TV-Anlage, sehr high-tech-mäßig und groß. Dort hatten wir Zugriff auf irgendwelche Geheimsender. Ein südamerikanischer Moderator berichtete von einem Raumschiff, was irgendein Land (fällt mir auch nicht mehr ein, aber ich weiß es irgendwo noch) gebaut hätte. Es war sehr kantig. -eckig, aber nicht in der optimalen 8-Ecks-Form, sondern wie ein Rechteck, und in jeder Ecke waren 2 Ecken. Es hatte auch 4 große Räder, was es ausfahren konnte. Dieses Raumschiff hatte den Namen "Krypto 5" und ich sagte zu meinem Vater, dass ich das Rausmchiff schon kenne und gab irgendwas bei Google ein. Ich stieß dann auf 3 Bilder, wo ein ganz ähnliches Raumschiff zu sehen war, was überall kupferfarbend war, und nur auf dem "Dach" rot war, einen weißen Kreis hatte in dem ein Hakenkreuz war...Also war das Technologie aus dem dritten Reich. Die Größe des Raumschiffs war ungefähr 5-6 meter lang, 2-3 Meter breit und 40-50cm hoch. Und hatte überall Kanten, und sah schon sehr interessant aus.
Szene 3: Ich ruf bei einem Flughafen an und miete eine Bahn, um dieses Raumschiff zu testen. Der Typ am Telefon akzeptiert.
Szene 4: Ich bin auf dem Flughafen und habe eine Diskussion mit diesem Typen, weil er mich nicht fliegen lässt. Mit meinen Gedanken "versteinerte" ich ihn dann vorübergehend und ging in einen Hangar. Dort war zwar nicht "Krypto 5" aber ein anderes Raumschiff, was noch kleiner war, aber auch so komische Räder zum ausfahren hatte. Es war auch seltsam gebogen, aber war auch Menschentechnologie. Ich stieg ein und sah am Horizont (es war dunkel) eine Raumschiffflotte. Ich startete den "Motor" und war von 0 auf 100 auf einer monströsen Geschwindigkeit. Innerhalb von 2-3 Sekunden war ich bei dieser Flotte, aber flog weiter. Nach weiteren Sekunden war ich über Russland, dann über Japan und so weiter.
An mehr kann ich mich momentan nicht erinnern, obwohl ich einige Details noch irgendwo im Kopf habe, die sich nicht zeigen wollen. Auch einige Szenen verstecken sich irgendwo in meiner Unordnung.^^
Aber sobald mir was einfällt, füge ich es hinzu.
Man müsste in den Beiträgen auch zeichnen können, dann könnte ich immer malen, was ich sehe. Wie z.B. Raumschiffe oder Wesen. Wäre praktisch.^^
vimpel333
Gelöschter Benutzer
Re: The 9-11 Chronicles (Teil 1):Truth Rising
von vimpel333 am 30.08.2008 09:54nochmal Entschuldige dave ..ich habe bei den neuen Filmen, möglicherweise nicht nachgeguckt...sorry.
Auf jeden falll...Habt ihr bemerkt das,dass deutsche Fernsehen uns de Bilder nicht gezeigt hat ,dass mit den 911 Plakaten bei der Obama Wahl.
vimpel333
Gelöschter Benutzer
Re: Barack Obama
von vimpel333 am 30.08.2008 09:47Barack Obama hat beim Film 911 Chronicles auch bei dem Kommentar ,,Werden sie den 1.Helfern helfen????? Er hat es gehört...
Er hat es bestimmt gehört ...aber nicht geantwortet.
Ich glaube das egal welche Hautfarbe oder egal welcher Politiker ...Amerika bleibt so hinterhältig und machtstrebend...
Hanswuast
Gelöschter Benutzer
Re: 2012
von Hanswuast am 30.08.2008 04:22Dennesito, danke für deinen "Zufall" 
Eine sehr weise Seite, die durch deine Bestimmung zu uns fand 
Da einige sich ungerne durchklicken, ein Text der von Dennesito gefundenen Seite wirklich gut und wichtig ist, möchte ich den hier einstellen. Wenn es zuviel ist, möge DaveSpencer diesen wieder löschen.
Es ist allerhöchste Zeit
Am Ende der Vernunft - 2012 – Wege des Heilens
0. VorWort: Es ist allerhöchste Zeit
Die Menschheit bewegt sich durch Raum und Zeit wie ein AutoFahrer,
der mit 180 km/h über die AutoBahn rast und nicht zur Kenntnis nimmt, dass sowohl das Lämpchen der TemparaturAnZeige rot leuchtet und warnt wie auch, dass sich die TankAnZeige am UnterRand der Reserve befindet. Es ist für die Menschheit lebenswichtig so rasch als irgend möglich innezuhalten und all die Störungen und Mängel zu beheben, wenn wir weiter leben wollen.
Menschen aller Völker und Kulturen auf der Erde warnen die Menschheit seit vielen JahrTausenden vor dem drohenden UnHeil, das in den Jahren um 2012 - am Ende unseres ZeitAlters der Trennung und ZerStörung - eintreffen soll.
Viele der WeisSagungen haben sich in den vergangenen Jahren durch ihre OffenSichtlichkeit wie auch durch wissenschaftliche Forschung als wahr bestätigt.
Dieses nun bevorstehende Ende unseres ZeitAlters des GeTrenntSeins birgt jedoch nicht nur die UnGeWissheit, wie sich die Erde reinigen wird und welche AusWirkungen die VerÄnderungen von Sonne und Erde für die Menschheit haben werden, sondern auch das VerSprechen einer neuen Welt, einer neuen Zeit, in der jegliches Leid und jegliche ZerStörung geheilt werden kann.
Die TeilHabe der Menschheit an der neuen Welt ist jedoch an die BeDingung geknüpft, uns selbst vom Grunde her von jeglicher ZerStörung zu reinigen und zu heilen, um miteinander und mit allen Wesen wieder in Frieden und EinKlang zu leben.
Es ist also höchste Zeit für uns Menschen zusammen zu kommen und gemeinsam die Wege des HeilWerdens zu gehen. Nicht-Wahr-Haben-Wollen, AbWarten und Zögern aus Angst
vor der eigenen Hilflosigkeit, verringert mit jedem AugenBlick die uns als Menschheit anvertrauten Möglichkeiten der EinFlussNahme auf die sich schon entwickelnden GeSchehnisse auf Mutter Erde.
Die wissenschaftlich-technischen Möglichkeiten, die von Menschen bisher entwickelt wurden, bieten auf keiner Ebene die dringlich not-wendigen und längst überfälligen Lösungen für die durch HerrSchaft verursachte zunehmende HungersNot und VerWüstung, den steigenden WasserMangel, die MitWeltZerStörung, AusRottung vieler Arten von LebeWesen, ErdErWärmung, KlimaverÄnderungen, Seuchen, Kriege und die noch immer steigende GeWalt in allen BeReichen menschlichen Lebens überall auf der Erde.
Das BeEnden jeglicher AusBeutung, ZerStörung und GeWalt
ist damit die GrundVorAusSetzung für unser HeilWerden als Menschheit.
In den vergangenen dreihunderttausend Jahren entwickelte die Menschheit in ihren verschiedenen Völkern ausgehend von der Kraft der Mütterlichkeit die Weisheit ihres GemeinSchaftsBeWusstSeins (‚wir’), das alle Wesen gleichermaßen in ihrer EinzigArtigkeit achtet und ehrt, wodurch ein friedliches Miteinander möglich ist. Vor mindestens 20 000 Jahren begann die Menschheit beruhend auf dem GemeinSchafts-BeWusstSein das Einzel-BeWusstSein des Ichs zu entwickeln. Diese HerAusForderung, das Ich-BeWusstSein in liebevollem VerBundenSein mit der GemeinSchaft zu entwickeln, gelang in den Völkern jeweils nur so lange, wie die Kraft und die Weisheit der Mütterlichkeit als Quelle des Lebens geachtet und geehrt wurde. Je mehr durch HerrSchaft alles ursprünglich miteinander VerBundene (Frauen und Männer, Kinder und Alte, Starke und Schwache, Mensch und Natur, Mensch und All ...) getrennt wurde, umso mehr wurde das alle Wesen in Liebe miteinander verbindende GemeinSchaftsBeWusstSein verdrängt.
Durch das getrennte Ich-BeWusstSein wurden die anvertrauten Möglichkeiten der Macht nun nicht mehr für andere genutzt, sondern über andere. Haben wurde bedeutender als Sein und GeWalt gegen andere Wesen auf allen Ebenen des Seins wurde immer üblicher...
Nur in den die Mütterlichkeit ehrenden GemeinSchaften (derzeit noch ungefähr 1 – 2 % der Menschheit) gelang es das IchBeWusstSein in liebevollem VerBundenSein mit dem GemeinSchafts-BeWusst-Sein zu entwickeln. Die Menschen und Völker, die das „Ich“ im „Wir“ zur Reife zu bringen vermochten, bewahrten für die gesamte Menschheit den ZuGang zu dem in uns allen vorhandenen, nur mehr oder weniger verdrängten, GeMeinschafts-BeWusstSein. Die bewusste liebevolle HinGabe des einzelnen Ichs an das Wir der GemeinSchaft ist der Schlüssel für unser HeilWerden als Menschheit und damit für unsere verantwortliche EinFlußNahme auf die uns bevorstehenden GeSchehnisse in den kommenden 4-5 Jahren. Im vergangenen JahrHundert gingen Menschen verschiedene Wege, um das entwickelte Ich-BeWusstSein mit dem GemeinSchafts-BeWusstSein zu verbinden: Olympische Spiele, Kommunismus und Sozialismus, UNO, WHO, UNESCO, DemokratieBeStrebungen, StudentenBeWegung, FriedensBeWegung, FrauenBeWegung, UmWeltSchutzBeWegung, BeFreiungsBeWegungen, BeWegung der GeWaltlosigkeit, HilfsBeWegungen, Kirche von unten, New-Age–BeWegung, die deutsche WiederVerEinigung bis hin zur Gründung der Europäischen GemeinSchaft ...
Sie sind alle Schritte auf dem Weg zur gesehnten Heilung unserer Welt von HerrSchaft, AusBeutung und GeWalt. Die letztendliche Heilung kann dann stattfinden, wenn sich Menschen in all ihrer VerSchiedenheit in dem BeWusstSein vereinen, dass die spirituelle menschliche Kraft die Quelle aller VerÄnderungen und die Kraft der Mütterlichkeit die Quelle unseres Lebens und unseres HeilSeins ist. Dies bedeutet die AufHebung jeglichen GeTrenntSeins zwischen Völker, Kulturen, GlaubensRichtungen und WeltAnSchauungen, Frauen und Männern ... – die letztlich alle nur verschiedene, jeweils einzigartige, GeFäße sind für die eine heilige Kraft, die alles gebiert und belebt.
Die Zeit der Trennung und ZerStörung durch HerrSchaft geht nun unweigerlich zu Ende und die Zeit von GeRechtigkeit, Wahrheit und Liebe hat schon in den Herzen der Menschen begonnen. Gemeinsam kann jegliche HerrSchaft gewandelt werden. Dies ist unsere VerAntWortung als Menschheit. Doch die von uns gesehnte VerÄnderung findet nur statt, wenn wir Bequemlichkeit, KleinMut, SelbstZweifel und OhnMachtsGeFühle hinter uns lassen
und unsere eigene BeTeiligung an der ZerStörung einstellen.
Wir alle sind verantwortlich für unser Tun: für alles, was wir denken, träumen und gestalten. Und auch für alles was wir unterlassen...
Von der zerteilten Welt unserer täglichen Leben
sammeln wir uns auf der Suche nach Ganzheit.
Durch unsere verschiedenen Tätigkeiten und unterschiedlichen Ziele
scheinen wir voneinander getrennt und in uns selbst zerteilt.
Doch wir wissen, dass nichts getrennt ist vom Netz des Lebens, das uns alle nährt. Alles Sein ist untrennbar verbunden mit dem sich unaufhörlich entwickelnden All. Die Erde ist unsere Mutter und Heimat einer wundervollen GemeinSchaft einzigartiger LebeWesen, die sie beständig gebiert, nährt und wandelt.
Unser VerMächtnis als Menschen ist es, die Heiligkeit allen Lebens zu achten, zu ehren und zu be-wahren sowie die Gaben der Erde gerecht miteinander zu teilen, sie sorgsam zu nutzen zum Wohle allen Seins.
Somit sind wir, die wir auf Kosten der Armen der Welt leben, verantwortlich, gemeinsam so rasch wie möglich die not-wendigen Änderungen zu be-wirken, damit alle Menschen endlich wieder in Würde leben können. Dies verlangt von uns jetzt innezuhalten,
uns auf unsere Menschlichkeit zu be-sinnen und sie wahr-haftig zu leben - mit all unserer Kraft in jedem AugenBlick.
Wir müssen uns wieder be-sinnen, dass menschliche EntWicklung nach BeFriedigung unserer GrundBeDürfnisse bedeutet, seelisch und geistig mehr zu werden und mehr zu sein
- nicht mehr zu besitzen und mehr zu haben.
Wenn wir nicht mehr von der Erde nehmen als wir ihr geben, dann reichen ihre Gaben für alle NachKommen. Um das GleichGeWicht des Lebens zu wirken und zu wahren, müssen wir das heilige Sich-Hin-Schenken aller Wesen ehren und ihre Gaben vom Herzen her miteinander teilen. Der sogenannte FortSchritt wird erst dann sinn-voll, wenn wir ihn zum Wohle allen Seins gemeinsam nutzen.
Miteinander leben, füreinander sorgen und miteinander teilen ist das Wesen jeder wirklich lebendigen GemeinSchaft. Wenn wir uns zum Wohle aller miteinander verbinden, dann reicht unsere verbundene Kraft für alle not-wendigen VerÄnderungen auf Mutter Erde.
Die Gaben der Erde gehören allen LebeWesen gleichermaßen.
Jegliche selbstsüchtige Nutzung verletzt das Netz des Lebens.
Was nicht zum Wohle allen Seins genutzt wird, beraubt andere Menschen und LebeWesen ihrer recht-mässigen LebensKraft.
Wir sind alle verantwortlich, die Heiligkeit allen Lebens verlässlich zu schützen Gequält und misshandelt braucht jeder Menschen und jedes LebeWesen sofort BeiStand und Schutz, hungernd oder durstig sofort TrinkWasser und Nahrung, krank oder verletzt sofort Hilfe und Heilung, frierend und obdachlos sofort Wärme und ein ZuHaus ...
Wenn wir alle dies zum Schutz unserer Leben brauchen, dann ist es natürlich auch unsere VerAntWortung, dies für alle Menschen zu gewährleisten. Das GeSchenk des Lebens will geehrt und in Freude und Dankbarkeit miteinander geteilt sein. Die Heiligkeit allen Lebens muss von allen verlässlich vor jeglicher GeWalt geschützt werden. Wenn unsere GeDanken, Worte und Taten in Liebe, Wahrheit und GeRechtigkeit wurzeln vermögen wir gemeinsam jegliche ZerStörung zu wandeln.
Das Wieder-in-Kraft-Setzen der neun heiligen LebensRechte bereitet uns den Weg, um miteinander in Liebe, Wahrheit, Freiheit und HinGabe zu leben.
Die ersten drei der neun heiligen LebensRechte bereiten den Grund des Lebens:
1. Schutz der Heiligkeit des Lebens
2. allmütterliche Liebe und FürSorge
3. GemeinSchaft.
Die mittleren drei LebensRechte bestimmen das Leben in der GemeinSchaft:
4. MitGeStalten der GemeinSchaft
5. FreiSein in den heiligen Regeln der Schöpfung
6. EinWeihung und AusBildung in heiligen Kreisen.
Die letzten drei LebensRechte beschreiben das VerBundenSein aller Wesen
- in der Zeit: 7. MitVerAntWorten der ZuKunft.
- im Raum: 8. AllVerBundenSein im LebensNetz.
- in der heiligen Kraft: 9. AllEinsSein.
Es besteht höchste Dringlichkeit, auch wenn alles in der ureigenen Zeit geschieht ...
Wir bitten alle Menschen in dieser zerteilten Welt wieder als GeSchwister mit Frieden und Liebe im Herzen zusammenzukommen - bevor es zu spät ist. Lasst uns jetzt gemeinsam alle BeZiehungen und alle Wunden heilen. Wir werden uns miteinander wieder auf die wahren Werte menschlichen Lebens besinnen und verstehen, dass liebe-volles gemeinsames Leben wertvoller ist als zerstörender WohlStand. Wir werden einsehen, dass VerSchwendung bedeutet, dass die Kostbarkeiten der Erde verschwinden. Wir haben nichts zu verlieren außer UnRecht und Angst, GeWalt und ZerStörung. Und gemeinsam können wir das Leben wieder gewinnen:
in echter GemeinSchaft, die alles Leben achtet und schützt.
Lasst uns dies miteinander und füreinander tun. JETZT.
Diese VerÄnderungen fordern Mut (die Mut-ter in uns) um durchzuhalten und prüfen uns in allem, was wir je gewusst haben.
Es verlangt, dass wir unsere heilige Wahrheit in jedem AugenBlick leben - mit all unserer Kraft. Menschen sehnen sich nach Wahrheit, Liebe, VerbundenSein und lebendiger GemeinSchaft.
Wenn wir wieder zusammenkommen sind wir ganz.
Wenn wir wagen, die alles bedrohende ZerStörung wahr-zu-nehmen,
werden wir gemeinsam die Wege des Heilens finden - da die Wunder in der Wunde wurzeln.
Wenn wir uns der Kraft der VerÄnderung anvertrauen, werden auch wir uns wandeln, heilen und wieder gedeihen. Liebe ist Heilen, Heilen ist Liebe. Alles im All ist fließende Kraft.
Sich dem Fließen anzuvertrauen ist Leben.
Immer wenn Leben bedroht oder verletzt wird, ist es unsere heilige Pflicht (zu pflegen = sich für etwas einsetzen) schützend einzugreifen.
Frauen behüten und nähren die Kinder, die Menschheit und das Leben selbst. Männer sind aufgerufen, mit der ihnen von ihren Müttern geschenkten LebensKraft, die Frauen, die Kinder, die GemeinSchaft und das Leben selbst wieder verlässlich zu schützen. Wir, die Frauen und Männer der Welt, die Töchter und Söhne der Erde,
sind bereit die Heiligkeit des Lebens zu schützen und verlangen die sofortige BeEndigung jeglicher GeWalt auf der Erde.
Die HeilungsSchritte sind:
1. Das sofortige BeEnden jeglicher KampfHandlungen
auf allen Ebenen des Lebens:
- Militär (sofortige vollständige UmNutzung für Rettungs- und HilfsDienste)
- Politik (lebensnahe gemeinschaftliche EntScheidungsFindung)
- WirtSchaft (gerechtes und sinnvolles Miteinander-Teilen)
- WeltAnSchauung/Glauben
(gegenseitige Achtung und gemeinsames Nutzen der VielFalt)
- Familien (verlässliche GeWaltFreiheit)
Dies verwirklicht das erste LebensRecht (Schutz der Heiligkeit allen Lebens).
2. Die sofortige und verlässliche GeWährung von Freiheit, Nahrung, Heimat
und HeilSein für alle Menschen und alle Wesen.
Dazu bedarf es der gemeinschaftlichen, gerechten und sinnvollen VerTeilung
und Nutzung der Gaben der Erde sowie der sofortigen EinStellung
jeglicher VerSchwendung und dem VerZicht auf zerstörenden Luxus.
Dies ist das Wieder-in-Kraft-Setzen des 2. LebensRechtes auf all-mütterliche Liebe und FürSorge sowie des 5. LebensRechtes auf FreiSein.´
3. Das sofortige gemeinsames GeStalten lebendiger GemeinSchaften
- zum Wohle allen Seins:
durch gegenseitige Achtung als GrundLage des VerBundenSeins
und für fruchtbaren AusTausch sowie für die gerechte Nutzung der Gaben
der ErdMutter und die gemeinsame Pflege und BeWahrung der Erde
Dies verwirklicht das 3. LebensRecht auf Gemeinschaft, 4. MitGeStalten der GemeinSchaft, 6. EinWeihung und AusBildung, 7. MitVerAntWorten der ZuKunft,
8. AllVerBundenSein, 9. AllEinsSein.
Die schon stattfindenden MagnetFeldVerÄnderungen von Sonne und Erde, VerÄnderungen der SonnenRegsamkeit, EisZeitAlterWechsel sowie die angekündigten VerÄnderungen
(das Kommen des 10.WanderSternes unserer Sonne sowie von Asteroiden/Kometen)
verlangen dringlichst unser gemeinsames Handeln auf der Ebene geistiger und spiritueller Kraft.
Also lasst uns nun zusammenkommen in Wahrheit, Liebe und HinGabe.
Das Ganze braucht zum Heilen die Kräfte des Ganzen,
die in den heiligen Kreisen gemeinsam verbunden werden.
Der Weg dahin ist das WahrNehmen der Wunden und der Wunder.
Wenn dich etwas berührt, dann wage dich zu rühren,
wenn dich etwas anspricht, dann wage zu sprechen,
wenn du damit etwas anfangen kannst, wage anzufangen,
wenn du etwas VerBindendes fühlst, wage dich zu verbinden - zum Wohle allen Seins.”
Aus der verbundenen menschlichen Kraft bei unserem ZusammenKommen in Kreisen
finden wir den Weg der Heilung in dem wir unsere uns eingeborenen einzigartigen Fähigkeiten für die Heilung aller Wunden miteinander und mit dem LebensNetz verbinden.
Wenn wir uns wieder miteinander bewusst in Liebe verbinden,
dann vervielfältigt sich unsere Kraft und wir können das Leben gemeinsam gestalten - zum Wohle allen Seins.
Heilende LebensHaltungen:
1. Liebe und lebe im EinKlang mit allem Sein.
2. Nähre das Netz des Lebens, die heilige GemeinSchaft allen Seins.
3. Teile vom Herzen und ehre das heilige Sich-Hin-Schenken aller Wesen.
4. Schütze die Heiligkeit des Lebens mit all deiner Kraft in jedem AugenBlick.
5. Fühle und folge deiner inneren Weisheit.
6. Heile und gestalte aus der Kraft der VerÄnderung. Vergib.
7. Lebe deine ureigene Wahrheit mit Mut und HinGabe zum Wohle allen Seins.
8. Wirke und wahre das GleichGeWicht des Lebens.
9. Vertraue dich dem LebensFluss an
und geniesse die Schönheit allen Seins mit Freude und Dankbarkeit.
10. Urinnere dein heiliges MutterErbe und feiere die Zauber der Wandlung und des Lebens.

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