Barack Obama

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weirdo
Administrator

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Beiträge: 2046

Re: Barack Obama

von weirdo am 12.01.2012 13:54

http://www.shortnews.de/id/937005/Praesident-Obama-unterzeichnet-Gesetz-Wird-die-USA-jetzt-ein-Polizeistaat

Präsident Obama unterzeichnet Gesetz - Wird die USA jetzt ein Polizeistaat?

Die Stimmung der Bürgerrechtler in den USA fiel auf einen Tiefpunkt, als der US-Präsident am 31. Dezember 2011 auf Hawaii ein neues Gesetz mit seiner Unterschrift versah. Zwei neu beschlossene Regelungen lassen die USA nunmehr einem Polizeistaat gleichkommen.

Es betrifft die Anwendungen der neuen Beschlüsse, die es dem National Defense Authorization Act (NDAA) ermöglichen, weitreichende Sanktionen in aller Welt durchzuführen. So kann ab jetzt die USA Terrorverdächtige ohne Gerichtsverfahren ins Gefängnis stecken.

Desweiteren wird es der USA ermöglicht, dass sie Nicht-US-Bürger, die mutmaßlich zu Al Kaida gehören, in Militärgewahrsam nehmen kann. Außerdem soll das US-Militär im Ausland Gefangenenlager errichten und auf der ganzen Welt Terrorverdächtige festnehmen, verhören und ohne Zeitlimit festhalten dürfen.


Originalquelle: 07.01.2012, Heftig umstrittenes Gesetz: Amerika jetzt offiziell Polizeistaat
http://www.wochenblatt.de/nachrichten/traunstein/ueberregionales/USA-Polizeistaat-Euro-Dollar-Krise-Krieg-Obama_16-National-Defense-Authorization-Act_16-NDAA_16-Buergerrechte_16-Polizeistaat_16-Chiemgau_16-Guantanamo_16-Juergen-Unterhauser_16;art5568,86988

Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. [Khalil Gibran]

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sco
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Re: Barack Obama

von sco am 09.04.2010 02:27

Heute war natürlich Gestern - zulange vorm PC - sorry :-(
lg sco

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sco
Gelöschter Benutzer

Re: Barack Obama

von sco am 09.04.2010 02:22

Heute setzten USAs Obama und Russlands Staatschef Medwedjew ihre Unterschriften zur Atomwaffenbegrenzung bzw. Abbau. Ernst gemeinte Abrüstung oder geht einfach beiden das Geld aus :lol: und so kann die Einsparung wenigstens politisch günstig verbucht werden. Egal: Wenigstens ein Schritt ...
lg sco

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flower089

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Moderator

Beiträge: 529

Re: Barack Obama

von flower089 am 31.03.2010 20:44

Horay, Obama's grosses Meisterstück die Gesundheitsreform ist durchgepeitscht, alle Gegner waren nach allgemeiner Mediendarstellung Verrückte und Fanatiker, wer einen guten Eindruck der wirklichen Zusammenhänge will, der wird hier fündig:

Obama's Gesetz / Hintergrund

Kommt mir sehr bekannt vor, bei uns dasselbe Programm, nur ein wenig gedämpfter.

UNENDLICHE LIEBE IST DIE EINZIGE WAHRHEIT - ALLES ANDERE IST ILLUSION !

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flash26

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Beiträge: 392

Re: Barack Obama

von flash26 am 10.03.2010 16:34

Obama: Yes, we can kill

Geschrieben von Gerhard Wisnewski

Tja, unser Barack Obama. Hat man doch gleich geahnt, dass »Yes, we can« irgendwie unvollständig ist. Der gute Barack wollte uns einfach nicht sagen, was wir nun eigentlich können. Nun wissen wir es: »Yes, we can kill« …

Irgendwie sind seine Fans ziemlich still geworden. Kein Wunder: Da killt er in Pakistan fröhlich vor sich hin und knipst »Terroristen«, aber auch Zivilisten von der Luft aus ab. Mit ferngelenkten Drohnen. Ist ungefähr so wie ein Videospiel. Jemand sitzt an einem Bildschirm und betätigt einen Stick – und »paff«: Weg ist der Terrorist. Oder wer auch immer. Denn natürlich kann man Terroristen von Zivilisten gar nicht unterscheiden. Es ist ja das Wesen des Terroristen, dass er in zivil unterwegs ist. Uniformiert ist nur eine reguläre Truppe. Befindet sich der Terrorist in Wirklichkeit also gar nicht am Boden, sondern quasi am anderen Ende des Sticks? Oder gar im Weißen Haus? Das zu beweisen, erfordert nur ein wenig simple Logik.

»Darf ein demokratischer Rechtsstaat per Mausklick töten?«, grämt sich das Zentralorgan »Spiegel Online« angesichts des US-Drohnenkrieges gegen »Al-Qaida« in Pakistan. Eine gute Frage, die aber zu kurz greift. Denn entscheidend ist ja nicht die bloße Technik, sondern die Frage, ob ein demokratischer Rechtsstaat überhaupt relativ wahllos Menschen massakrieren darf – ohne Gerichtsverfahren, ohne Urteil. Und selbstverständlich auch ohne Beweise. Denn wen die USA nun warum zum »Terroristen« ernennen – womöglich h.c. –, bleibt im Wesentlichen ihr Geheimnis. Die wirkliche Frage muss daher lauten: »Kann ein Staat, der relativ wahllos Menschen tötet, ein demokratischer Rechtsstaat sein?« Und die Antwort lautet natürlich nein. So etwas kann nur ein menschenverachtendes Regime tun.

Die Faustregel für uns heißt daher: Terrorist ist der, der von irgendeinem Terroristen in der CIA, im US-Militär oder in der US-Regierung dazu ernannt wird. »Terroristen« in der US-Regierung? Na klar: Denn während der erklärte Terrorist relativ irreal und unbestimmt bleibt, ist der unstreitig reale Terrorist der, der den Joystick betätigt – und natürlich der, der die Befehle dazu gibt. Denn dass er wirklich abknallt, wer ihm gerade vor die Drohne läuft, wird ja ganz offiziell eingeräumt. Ob dagegen das arme Schwein, das da unten am Boden von Raketen zerfetzt wird, wirklich ein Terrorist ist, ist durchaus unklar.

Klar dagegen ist, dass die Befehlshaber und -empfänger in den USA gegen jedes Menschenrecht andere Menschen töten. Und das ist ziemlich genau die Definition von »Terrorist«. Ja, es ist sogar der Wesenskern des Terrorismus (von lat. »terror« = Schrecken), dass er ebenso wahl- wie scheinbar sinnlos zuschlägt. Dass also jeder ständig unter der Todesdrohung leben muss. Was man auch die »Strategie der Spannung« nennt. Denn klar ist ferner, dass zumindest die Dutzenden von Zivilisten um die »Zielperson« herum mit Terrorismus in der Regel überhaupt nichts zu tun haben, und dennoch liquidiert werden – einfach, weil sie in der Nähe waren.

Aber zum Glück haben wir ja noch die freie Presse, wie etwa Spiegel Online, die das alles aufdeckt. Allerdings bestimmt nicht, um einen Skandal zu entfachen oder Obama an den Pranger zu stellen. Sondern um die Massen an den Gedanken zu gewöhnen, dass es gerechtfertigt sein kann, wahllos Zivilisten umzubringen.

Am 5. August 2009 zum Beispiel sei es gelungen, einen Baitullah Mehsud zu töten – im 16. Anlauf. »An jenem Tag schwebte eine Drohne vom Typ Predator gut drei Kilometer über dem Haus von Mehsuds Schwiegervater in der pakistanischen Provinz Südwaziristan. Ihre Infrarotkamera sandte in Echtzeit gestochen scharfe Bilder an die CIA-Zentrale in Langley im US-Bundesstaat Virginia. Der Top-Talib saß auf dem Dach des Hauses. Seine Ehefrau, sein Onkel und ein Arzt leisteten ihm Gesellschaft. In diesem Moment wurde Tausende Kilometer entfernt, in den USA, ein Auslöser betätigt. Zwei Hellfire-Raketen schossen aus der Drohne – und trafen ihr Ziel. Am Ende waren Baitullah Mehsud und elf weitere Menschen tot.«

Toll. »16. Anlauf« heißt: Man hat halt ein wenig herumprobiert: »Insgesamt, so die Schätzungen, starben bei den 16 Angriffsversuchen zwischen 207 und 321 Personen – und nicht alle waren Taliban, das ist gewiss.«

Was sich ganz so anhört, als veranstalteten die USA mit ihren Drohnen in Pakistan ein mehr oder weniger lustiges Tontaubenschießen, bei dem sie jeweils einige hundert Menschen abknallen, um dann hinterher zu behaupten: Der zweite Turbanträger von rechts, das war der bekannte Terrorist Mohammed al-Satan.

Na und – ist doch in Afghanistan! Oder in Pakistan! Ja, aber nicht mehr lange. Das ist nur ein Testgebiet mit billigen, recht- und namenlosen Versuchskarnickeln. Sobald das US-Imperium die ganze Welt beherrscht und die Serienproduktion angekurbelt hat, werden die Drohnen den ganzen Globus umschwirren wie Schmeißfliegen. Ortungen aus Handy- und GPS-Netzen werden mit Identitäten verknüpft und an die Drohnen weitergeleitet. Im Prinzip braucht's dazu auch keine »Piloten« mehr. Sondern die Drohnen übernehmen die Pflege der Landschaft vollautomatisch.

Obama will Guantanamo schließen? Kein Wunder. Denn in Wirklichkeit will Obama überhaupt keine Gefangenen mehr machen. Und das wiederum hört sich so an, als wäre der große Friedensnobelpreisträger Obama in Wirklichkeit ein Kriegsverbrecher.

Quelle

texte der schönheit reihen sich ein im schrägen sinn für humor meiner selbst, nur eins bleibt der wirklichkeit verschlossen : die wahrheit (flash26)

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Ronno
Gelöschter Benutzer

Re: Barack Obama

von Ronno am 10.02.2010 20:06

Barack Obama ist nicht der Antichrist !!!

Für das kommen den Antichristen müssen sich noch gewisse Dinge erfüllen:

1. Das sieben Staatenbündnis (das unsere Welt aus 7 Staaten besteht.
2. Verfolgung von Christen
3. Einheitsreligion

Es kann gut sein das Barack Obama schon die Wege dafür ebnet, in dem er einige Wirtschafts-
systeme (Staaten) ruiniert. Und gegen das christenliche Volk angeht, das glauben ich nicht.

Mein Freund ist Missionar auf Kreta, bei der Amtseinführung von Barack Obama sprach ich mit
der Frau meines Freundes und äußerte diesen Verdacht. Sie sagte zu mir "erstmal wissen wir nicht
wie der Teufel aussieht und zweitens sie glaubt es nicht das Barack Obama der Antichrist ist.

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mehr-Kaba

36, Männlich

Beiträge: 112

Re: Barack Obama

von mehr-Kaba am 10.02.2010 09:52

oder noch besser:

Ist Barack Obama der Antichrist?
Konservative Christen in den USA mutmaßen, beim neuen US-Präsidenten könne es sich um den seit langer Zeit erwarteten Antichristen handeln. Eine absurde Diskussion mit durchaus ernstem Hintergrund.

Der Begriff »Antichrist« bezeichnet im Neuen Testament einen Menschen, der »gegen den von Gott Gesalbten« zu Felde zieht und falsche Lehren verbreitet. Er ist also der Gegenspieler und die Gegenmacht von Jesu Christi. Biblischen Prophezeiungen zufolge wird dieser Gegenspieler Jesu Christi höchst wortgewandt und charismatisch auftreten und die Rettung von allem Übel versprechen, während er in Wirklichkeit aber für die Mächte des Bösen arbeitet.

--> http://info.kopp-verlag.de/news/ist-barack-obama-der-antichrist.html

http://greyhunter.blog.de/2010/01/11/cnn-is-obama-the-anti-christ-7734071/

google suche : "obama antichrist" -> 1.870.000 Ergebnisse^^

Wie Innen so Außen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.02.2010 09:55.

sco
Gelöschter Benutzer

Re: Barack Obama

von sco am 10.02.2010 00:59

hier gibt es auch noch was, falls noch nicht bekannt:
http://www.verkackeiert.com/politik/obama-verschworung-tauschung-scheint-realitat-zu-werden/

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flash26

43, Männlich

Beiträge: 392

Re: Barack Obama

von flash26 am 09.02.2010 13:05

Irrer Plan: Obama-Berater will Steuer auf »Verschwörungstheorien« – oder sie gleich verbieten

Geschrieben von Gerhard Wisnewski

Gehören Sie auch zu den Leuten, die glauben, dass Präsident Kennedy und Martin Luther King von den Geheimdiensten ermordet wurden? Oder dass die bemannte Mondlandung niemals stattgefunden hat? Oder dass die »Klimakatastrophe« ein Schwindel ist? Dann ziehen Sie sich mal warm an. Denn ein Berater des ach-so-guten US-Präsidenten Barack Obama hat vorgeschlagen, solche Theorien zu verbieten, zu besteuern und/oder die Wahrheitssuchenden zu unterwandern und von ihrer Meinung abzubringen. Der Vorgang gibt all jenen Recht, die Obama von vorneherein für einen Albtraum gehalten haben.

Obama-Berater will Verschwörungstheorien verbieten? Toll. Dann hat endlich die Geschichte von Obama bzw. Osama und den 19 Räubern ein Ende, die am 11. September 2001 auszogen, die Weltmacht USA zu attackieren. Oder die Verschwörungstheorien über Saddam Husseins Massenvernichtungswaffen, die nie gefunden wurden. Oder die Theorien, dass der Iran demnächst eine Atombombe bauen kann. Doch man ahnt es schon: Diese Verschwörungstheorien sind natürlich nicht gemeint. Vielmehr sind jene Theorien im Visier von totalitären Politikern, die den obrigkeitlichen Blödsinn immer wieder als Verschwörungstheorie entlarven.

»Viele Millionen Menschen glauben an Verschwörungstheorien«, heißt es in dem Papier des offiziellen Verschwörungstheoretikers Cass R. Sunstein, dem jetzigen Chef von Obamas Office of Information und Regulatory Affairs. Sunstein ist Juraprofessor an der Harvard Law School, wo Barack Obama von 1988 bis 1991 studierte. Sein dubioses Papier verfasste er 2008, was ihn möglicherweise gleich als Regierungsberater empfahl. Aber halt – so beginnt ja schon wieder eine Verschwörungstheorie!

Und das wollen wir natürlich nicht. Denn Verschwörungstheoretiker glauben, so Sunstein, »dass mächtige Leute zusammengewirkt haben, um die Wahrheit über einige wichtige Machenschaften oder schreckliche Ereignisse zu unterdrücken«. Na, so was: Das ist natürlich kompletter Unsinn. Schließlich arbeiten die Mächtigen dieser Welt Tag für Tag ausschließlich für die Wahrheit, die Wahrheit und nochmals die Wahrheit. Nicht zu vergessen das Wohl der Menschheit. »Diejenigen, die an Verschwörungstheorien glauben, können ernste Risiken heraufbeschwören, einschließlich des Risikos der Gewalt.« Das ist allerdings wahr. Man denke nur an Gewalttäter wie den Verschwörungstheoretiker George W. Bush.

Zunächst einmal müsse man die Bedingungen erkennen, unter denen Verschwörungstheorien gedeihen, meinen Sunstein und sein Co-Autor Adrian Vermeule. Den beiden kann geholfen werden: »Verschwörungstheorien« blühen immer dann, wenn die offiziellen Verschwörungstheorien so miserabel sind, dass sie nun wirklich kein Mensch mehr glaubt und die Leute nach besseren Erklärungen suchen. Und weil den Verbreitern der offiziellen Verschwörungstheorien sämtliche Felle davon schwimmen, wollen sie unbequeme Meinungen gesetzlich unterdrücken oder anderweitig unterminieren. Die zweite Herausforderung bestehe darin, Wege zu finden, wie solche Verschwörungstheorien untergraben werden können, heißt es in dem Papier.

Wie wär’s damit: Einfach mal die Wahrheit sagen! Nicht doch. Das geht nämlich überhaupt nicht. Das US-Imperium würde an der Wahrheit glatt zerbrechen – insbesondere an der Wahrheit über den 11.9. Die Lügen der US-Geschichte sind konstitutiv, seien es nun die Lügen über den Untergang der Maine 1898, über Pearl Harbor 1941, den Kennedy-Mord 1963 oder eben über den 11.9.2001. Die Lügen und Inszenierungen sind fester Bestandteil und Rechtfertigung für die eigene Geschichte und das eigene Handeln. Daher müssen sie verteidigt werden, und da kennt die Fantasie keine Grenzen. »Wir können uns eine Reihe von möglichen Maßnahmen vorstellen«, schreiben die Autoren:

– Die Regierung könnte Verschwörungstheorien verbieten.

– Die Regierung könnte eine Art finanzielle oder andere Abgabe über die Verbreiter von Verschwörungstheorien verhängen.

Das Beste sei aber die »weltanschauliche Infiltration von extremistischen Gruppen«. Mit »extremistischen Gruppen« ist wiederum nicht die US-Regierung gemeint, sondern Leute, die sich über das Weltgeschehen so ihre eigenen Gedanken machen. Faustregel: Wer die Lügen der US-Regierung nicht glaubt, muss einfach ein Extremist sein. »Wir schlagen eine spezielle Taktik vor, um den harten Kern von extremistischen Gruppen aufzubrechen, die Verschwörungstheorien verbreiten«, fabulieren Sunstein und Vermeule. Dabei sollen Zweifel an der »Verschwörungstheorie« gesät und so deren »gewünschte« Aufspaltung erreicht werden. Regierungsagenten könnten sich in Chat-Räume und soziale Netzwerke begeben, um die Verschwörungstheorien »zu unterminieren«.

Damit war der Mann möglicherweise reif für eine große Karriere bei Präsident Obama.

Quelle

texte der schönheit reihen sich ein im schrägen sinn für humor meiner selbst, nur eins bleibt der wirklichkeit verschlossen : die wahrheit (flash26)

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Xentor

46, Männlich

Beiträge: 513

Re: Barack Obama

von Xentor am 08.07.2009 15:44

Können wir nich einfach sagen:
Der is böse, aber hat Charisma.

Muss man dazu nun schon Teufel, Mumien und sonstwelche Sachen rauskramen?

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