Aktuelle Petitionen

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Ozymandias

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Re: Aktuelle Petitionen

von Ozymandias am 13.04.2014 18:20

Nein zu Vorratsdaten - meine Daten gehören mir

Hallo, der Europäische Gerichtshof hat die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung gekippt. Denn diese auch in Deutschland geplante Rundum-Überwachung unserer elektronischen Kommunikation bedroht unser Grundrecht auf ein selbstbestimmtes Leben und Privatsphäre.

Während CDU und CSU an der Vorratsdatenspeicherung festhalten, beginnt sich die SPD zu bewegen. Das ist unsere Chance, Vorratsdaten in Deutschland zu verhindern! Ich habe gerade einen Appell gegen die Vorratsdatenspeicherung unterschrieben.

Unterzeichne bitte auch Ihr:
https://www.campact.de/Ueberwachungsfrei

Beste Grüße Ozy

https://www.campact.de/

Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.
            

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Ozymandias

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Re: Aktuelle Petitionen

von Ozymandias am 01.04.2014 13:50

Russia Today auf Deutsch Petition

Da die Medien nicht ihren Job machen brauchen wir eine professionelle Alternative. Deshalb unterzeichnet bitte die Russia Today auf Deutsch Petition: https://www.openpetition.de/petition/online/russia-today-auf-deutsch-petition
Verbreitet den Link zur Petition auf allen sozialen Netzwerken.




Russia Today auf Deutsch Petition

Sehr geehrter Wladimir Wladimirowitsch Putin, Staatsoberhaupt der Russischen Föderation.

Sehr geehrter Dmitri Konstantinowitsch Kisseljow, Generaldirektor der Nachrichtenagentur Rossija Segodnja.

Sehr geehrte Margarita Simonowna Simonjan, Chefredakteurin von Russia Today.

Wir, Vertreter der deutschsprachigen Bevölkerung der Midgard Erde die insgesamt ca.100 Millionen Menschen umfasst, richten uns mit dem Apell und der Bitte an Sie und an die gesamte russischsprechende Bevölkerung, den erfolgreichen Nachrichtensender Russia Today auch in deutscher Sprache einzurichten, weil wir hier im Westen dringend eine alternative Berichterstattung brauchen.

Bisher wurden wir schon seit Jahrzehnten von den großen staatlichen und privaten Sendern im deutschsprachigen Raum unzureichend und einseitig ideologisch geprägt informiert.

Jeder Haushalt im deutschsprachigen Raum wurde bis heute ungefragt dazu gezwungen, die Propaganda der staatlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten durch eine Zwangsabgabe zu finanzieren. Diese Zwangsabgabe brachte den staatlichen Massenmedien allein in Deutschland im letzten Jahr ca. 8 Mrd. Euro ein.

Entsprechend effektiv war bisher die gleichgeschaltete Medienlandschaft in der BRD und anderen Staaten, deren Hauptaufgabe vordergründig nicht daran bestanden hatte objektive Berichterstattung zu machen, sondern Desinformation der Bevölkerung durch Verdrehung der Tatsachen und direkte Lügen zu betreiben.

Lieber Wladimir Wladimirowitsch Putin, Herr Kisseljow und liebe Frau Simonjan, wie Sie erkennen können, wurden die Massenmedien in Deutschland wie im gesamten Einflussbereich der USA und EU, als Informationswaffe zur Hetze gegen Russland und andere Staaten und Völker verwendet, die sich dem faschistischen Regime der NWO in den Weg stellen oder sich geweigert hatten, sich ihnen zu unterwerfen.

Darum wenden wir uns mit dieser dringlichen Anfrage an Sie. Wir bitten Sie um Hilfe und Unterstützung, ob Sie alles Mögliche in Gang setzten könnten, damit Russia Today seine Informationen auch in deutscher Sprache verfassen und veröffentlichen könnte?

Die Berichterstattung von Russia Today auf Deutsch ist darum so wichtig, weil viele der deutschsprachigen Menschen nicht ausreichend gut Englisch oder Russisch sprechen und verstehen, um sich alternativ informieren zu können.

Denn was Ria Novosti und Stimme Russlands mit Text und vereinzelten Videobeiträgen in Deutsch bisher gebracht hatten, war stellenweise hilfreich, jedoch unzureichend.
Quelle und mehr: https://www.openpetition.de/petition/online/russia-today-auf-deutsch-petition

Ich habe unterschrieben, weil:
Ich habe die Schnauze voll von Propaganda und Kriegshetze. Ich will einen objektiven und investigativen Journalismus. Journalismus ist nur dann Aufklärung, Volksbildung, Demokratie-Beschleuniger.

Ozy

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.04.2014 16:25.

Ozymandias

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Re: Aktuelle Petitionen

von Ozymandias am 09.12.2013 14:09

@Geheimer_Rat
ich sehe es genau so.
Klärt jeden den ihr kennt auf und bittet Sie bei der Petition mit zu unterzeichnen, nur so können wir was erreichen.
Verbreitet den Link zur Petition auf allen sozialen Netzwerken. 

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Geheimer_Rat

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Re: Aktuelle Petitionen

von Geheimer_Rat am 08.12.2013 05:16

Die Sanktionen haben schon einige Leute schlicht umgebracht. Die Mörder laufen frei herum.
Eingliederungsvereinbarungen sind oft der finanzielle Ruin.
Scheinbar sieht alles rosig aus. Du tust etwas und erhältst dafür etwas. Nur wenn das geringste nicht klappt, dann wirst Du schwerer bestraft als ein Schwerverbrecher. Dieser kann sich wenigstens auf sein Existenzminimum verlassen, wie Essen, Heizung, Kleidung etc.
Meistens muss ganz unverschämt viel Geld vorgestreckt werden, um überhaupt an Maßnahmen teilnehmen zu können. Manchmal wünschte ich, dass die ganzen Fallmanager doch verschwinden mögen. Dann wäre wenigstens genügend Geld da für eine Grundexistenz. So lange es Ehrenamtliche gibt, die jede Arbeit verrichten, die ein Arbeitsloser auch leisten könnte, sollten wir auf die Ehrenamtler nicht besonders stolz sein. Sie sind oft das Übel, das viele Menschen sich würdelos geben müssen. An Tafeln essen abholen, da verhungre ich lieber, habe ich schon zig mal gehört und leider auch schon gesehen. Wenn wir es nicht schaffen, die Würde der Menschen so zu behandeln, dass jeder zumindest das Gefühl hat, etwas zu leisten und deshalb sein Brot selbst kaufen kann, dann machen wir etwas unheimlich falsch.
Wir sind Weltmeister im Spenden und ehrenamtlichen Rettungstruppen zu entsenden, überallhin in der Welt. Letztlich ist es meist der Tropfen auf den heissen Stein oder sogar kontraproduktiv. Ok- arme Länder im Katastrophenfall sich selbst überlassen ist nicht sehr fein, aber Filmteams einfliegen, die den letzten Sprit für Fahrten im Land verbrauchen und teuer machen ist einfach Mist. Oft werden Ärzte vor Ort entmachtet und die Selbsthilfe gezielt gestört. Ich bin wieder mal vom Thema abgekommen, sorry, doch Eingliederungsmaßnahmen sehe ich ähnlich, wie Wolldecken verteilen am Äquator. 

Ein bischen dumm darf man sein. Ein bischen frech darf man sein.
Nur beides zusammen, möglichst nie.

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Ozymandias

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Re: Aktuelle Petitionen

von Ozymandias am 05.12.2013 13:58

Petition 46483

Arbeitslosengeld II - Abschaffung der Sanktionen und Leistungseinschränkungen (SGB II und SGB XII) vom 23.10.2013

 

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, die Paragrafen im Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (Grundsicherung für Arbeitsuchende, § 31 bis § 32 SGB II) und im Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (Sozialhilfe, §39a SGB XII) ersatzlos zu streichen, die die Möglichkeit von Sanktionen bzw. Leistungseinschränkungen beinhalten.

Begründung

Die Sanktionen (§ 31 und § 32 Zweites Buch Sozialgesetzbuch) und die Leistungseinschränkungen (§ 39 a Zwölftes Sozialgesetzbuch) verletzen das Recht auf die Absicherung des zwingend gesetzlich festgelegten soziokulturellen Existenzminimums. Wem ganz oder teilweise die Grundsicherungsleistung gestrichen wird, dessen Existenz und gesellschaftliche Teilhabe ist bedroht.

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2013/_10/_23/Petition_46483.html



Info!!!

Die Sanktion bei Weigerung des Abschlusses einer Eingliederungsvereinbarung (§31 Abs. 1 Satz 1 lit. A) SGB I a. F. ist seit zwei Jahren nicht mehr geltendes Recht und und kann dementsprechend keinen Verstoß gegen die grundgesetzliche geschützte Vertragsfreiheit bedingen.

Sanktionen nach §31 SGB II sind verfassungswidrig. BVerfG vom 9.2.2010
BUNDESVERFASSUNGSGERICHT

- 1 BvL 1/09 -
- 1 BvL 3/09 -
- 1 BvL 4/09 -

Anfechtbar wird eine Engliederungsvereinbarung, wenn man bspw. androht, dass es sonst zu Sanktionen kommt (§ 123 BGB Anfechtbarkeit wegen Täuschung oder Drohung)
Sanktionen dürfen nicht verhängt werden, wenn die Eingleiderungsvereinbarung per Verwaltungsgericht erlassen wurde (Hessisches Landessozialgericht Az: L 7 AS 288/06 ER vom 09.02.2007)

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Ozymandias

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Re: Aktuelle Petitionen

von Ozymandias am 01.02.2013 18:18

@Geheimer_Rat
Das Pay-TV Prinzip wäre da gerechter.
Wer Volksmusik, Talk-Shows und Sport sehen oder hören will soll auch dafür bezahlen und nicht alle so wie z.B. bei Sky.
Bildung und Nachrichten müßten im Gegenzug kostenlos zugänglich sein, das wäre gerecht.
Und zur Werbung sage ich nur "Schleichwerbung" siehe Gottschalk, Beckmann und Co. und Sport.

ARD und ZDF haben gemeinsam 22 Programme, die täglich 24 Stunden senden. Neben Erstem und Zweitem gibt es neun dritte Programme sowie 3sat, Arte, Phoenix, Bayern Alpha und den Kinderkanal. Dazu die Digitalkanäle EinsPlus, EinsFestival, tagesschau24, ZDFneo, ZDFinfo und ZDFkultur. Die Öffentlich-Rechtlichen rechtfertigen dieses umfassende Angebot mit der Vielfalt, die ja auch im Rundfunkstaatsvertrag festgeschrieben ist.

In der Realität ist dieses Argument aber schwierig zu halten: In den dritten Programmen laufen wöchentlich alte „Tatort“- Episoden. Auch andere Spielfilme werden im Wochenrhythmus zwischen den Dritten umhergereicht. In einigen Digitalkanälen laufen zu 80 Prozent Wiederholungen. Hinzu kommt, dass mit dem Saarland oder Bremen Mini-Bundesländern ein Vollprogramm mit Organisationsapparat unterhalten, der hohe Kosten verschlingt.

Danach veranschlagt die ARD allein für Sportrechte in diesem Zeitraum 1,2 Milliarden Euro. Für die Übertragung der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien bezahlen ARD und ZDF 210 Millionen Euro. Hinzu kämen Produktionskosten von 30 Millionen Euro. Für die Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich wollen ARD und ZDF laut interner Finanzplanung 160 Millionen Euro ausgeben. Die Produktion soll zusätzlich 20,5 Millionen Euro kosten. Für die Übertragungsrechte der Olympischen Winterspiele im russischen Sotschi 2014 kalkulieren ARD und ZDF mit 50,12 Millionen Euro. Die Rechte für die Sommerspiele in Rio de Janeiro werden nach den „Bild" vorliegenden Finanzplänen mit 80 Millionen Euro veranschlagt.

Gerechter wäre da die oftmals erwähnte Grundverschlüsselung, die die öffentlich-rechtlichen Sender in Pay-TV-Kanäle verwandeln würde. Zwar wäre auf diesem Wege ein freier Zugang zu unabhängigen Informationen nicht mehr möglich, es könnte aber jeder Bürger für sich entscheiden, ob ihm dieser qualitative Mehrwert einen monatlichen Obolus wert ist. Zudem wird angezweifelt, ob die viel gerühmte Unabhängigkeit der Sender momentan tatsächlich gegeben ist.

So müsste ein wirklich unabhängiger öffentlich-rechtlicher Rundfunk gänzlich frei sein von politischen Einflüssen und vor allem auch komplett ohne jede Werbung auskommen, was zum Beispiel Kulturstaatsminister Bernd Neumann erst kürzlich einforderte. Anders ließe sich dem Zuschauer auch nicht glaubhaft vermitteln, warum er für ein von diversen Seiten gesteuertes Programm dermaßen viel Geld bezahlen muss.
Quelle und mehr: http://www.focus.de


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Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.02.2013 18:31.

Geheimer_Rat

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Re: Aktuelle Petitionen

von Geheimer_Rat am 01.02.2013 01:22

Die Finanzierung der anderen öffentlich-rechtlichen Sender sollte ausschließlich durch Verschlüsselung, Werbung oder eine Mischung von beiden erfolgen.

Dies birgt natürlich noch ganz andere Gefahren. Wenn die GEZ die Pest ist, dann wäre dies die Cholera. Die Forderung, dass es wenigstens oder nur "ein" kostenloses Fernseh- Rundfunkprogramm geben solle, ist deshalb nur wenig lobenswert. Es ist, gedacht, doch nur kurz gesprungen. Es sollte schon eine Vielfalt von Programmen zur selben Zeit geben, die weitgehend kostenfrei für den Bürger zu erreichen sind. Im Moment sieht es so aus, als ob nur dieses Konzept eine vernünftige Lösung anbietet. Klar ist, dass die GEZ das Programm nicht besser macht. Wahnsinnig viel Werbung trägt da auch nichts bei. Der Wettbewerb mit Rahmenvorgaben, wäre schon ein Schritt in die richtige Richtung. Letztlich baut sich der öffentlich rechtliche Rundfunk auch um Rahmenvorgaben auf. Letztlich entscheidend ist, wer das "Sagen" hat und wieviel davon. Da ist mal genauer hinzuschauen, als pauschal die Werbung als Heilsbringer und Lösung aller Probleme einzusetzen.   

Ein bischen dumm darf man sein. Ein bischen frech darf man sein.
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Ozymandias

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Re: Aktuelle Petitionen

von Ozymandias am 31.01.2013 17:24

Abschaffung der GEZ.

Von: Patrick Samborski (Partei der Vernunft) aus München

An: Deutscher BundestagPetitionsausschuss in Deutschland Der deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Zwangsfinanzierung der öffentlich rechtlichen Medienanstalten beendet wird.

Begründung: Ab 2013 wird jeder Haushalt gezwungen eine Rundfunkabgabe zu bezahlen. Dabei spielt es keine Rolle ob man öffentlich rechtliches Programm bezieht oder überhaupt ein Empfangsgerät besitzt. Dies gleicht einer Steuer, die nach dem Grundgesetz aus guten Gründen verboten ist. Jeder Mensch hat das natürliche Recht nicht gezwungen zu werden Firmen und Unternehmen zu finanzieren. Dieses Grundprinzip individueller Freiheit wird durch die GEZ zerstört und findet ab 2013 seinen traurigen Höhepunkt. Eine große Reform des Rundfunkbeitragsstaatsvertrags ist dringend notwendig. Öffentlich rechtliche Sender müssen sich nach dem Pay-TV Prinzip oder durch Werbeeinnahmen finanzieren. Alles andere ist unlauterer Wettbewerb und ein Verstoß gegen bürgerliche Freiheitsrechte.

Im Namen aller Unterzeichner.

70.948 Personen haben unterschrieben.

  https://www.openpetition.de/petition/online/abschaffung-der-gez-keine-zwangsfinanzierung-von-medienkonzernen

Ab 2013 wird jeder Haushalt per Gesetz dazu gezwunden, die GEZ. Grundgebühr zu entrichten, völlig losgelöst davon ob ein Rundfunkgerät im Haushalt existiert oder nicht, völlig losgelöst davon, ob der Haushalt das Angebot der öffentlich rechtlichen Sender nutzt oder nicht!

Die Bereitstellung, das Angebot allein reicht nicht aus eine Gebühr zu kassieren - wenn die Leistung nicht abgerufen wird bzw. das Angebot nicht genutzt wird. Der Supermarkt an der Ecke erhält schließlich auch keine Gebühren für die Bereitstellung und das Angebot seiner Waren! Das ist wie eine "Steuer" auf private Haushalte/Wohnungen, die staatlich (per Gesetzt) eingetrieben wird, jedoch für einen rein kommerziellen Zweck.

Diese Petition ist wichtig, weil dieses Gesetz das Recht auf freie Meinung (gegen das Angebot der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten) mißachtet und alle Bürger dieses Landes damit entmündigt!

10,676 Personen haben unterschrieben.


  http://www.avaaz.org/de/petition/Abschaffung der GEZ Gebuhrenzentrale fur offentlich rechtlichen Rundfunk

Aus den unter Unterschriftenaktion - Begründung genannten Gründen fordern wir:

Die Abschaffung der Zwangsgebühren bzw. des Zwangsbeitrags ab 2013 zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Ein bundesweit kostenlos empfangbares Fernseh- und Radioprogramm für die Übermittlung von Nachrichten und Informationen und für die Koordinierung im Katastrophenfall, Finanzierung aus Steuermitteln. Deren Kontrolle sollte durch einen demokratisch gewählten Bürgerrundfunkrat erfolgen.

Die Finanzierung der anderen öffentlich-rechtlichen Sender sollte ausschließlich durch Verschlüsselung, Werbung oder eine Mischung von beiden erfolgen.

Diese Reform hätte als zusätzliche Konsequenz die Auflösung der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) zur Folge. Unterstützen Sie diese Forderungen und helfen Sie mit Ihrer Stimme, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu reformieren.

  http://www.online-boykott.de/de/unterschriftenaktion

Das Leben ist ein langer Gang mit sehr vielen Türen, man braucht nur den richtigen Schlüssel.
            

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.01.2013 17:44.

weirdo
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Re: Aktuelle Petitionen

von weirdo am 28.01.2013 15:32

Recht auf pestizidfreies Leben

Kein Bundesland konnte dem Umweltbund (umweltbund.de/pestizidfrei_leben.htm) eine Region ohne den Einsatz von Pestiziden benennen. Noch nicht einmal für die Kurregionen. Es besteht somit für keinen Bürger eine Wahlfreiheit zu Pestizidfreies oder 'Bio' Leben.

Begründung: Pestizide machen aber krank, deshalb fordern wir die zuständigen Minister auf, zum Schutz der Bevölkerung das Recht auf pestizidfreie Wohnorte zu gewähren, der Schutzradius müsste sich an der EU-Bio-Bienenverordnung von ca. 3 km Radius orientieren.

  https://www.openpetition.de/petition/online/recht-auf-pestizidfreies-leben


Hilfe für die Honigbiene - Nein zum Bienensterben

Lautlos sterben weltweit Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr. Doch ein weltweites Verbot einer bestimmten Gruppe von Pestiziden könnte die Bienen vor dem Aussterben retten.

Neonicotinoide sind eine Wirkstoffgruppe, die zur Bekämpfung von Schadinsekten eingesetzt werden. Wenn Pflanzen mit diesen Präparaten behandelt werden, kann die Honigbiene über Nektar und Pollen deren Rückstände aufnehmen. Die Schadstoffe wirken wie ein Nervengift und stören den Orientierungssinn der Insekten, so dass Arbeiterinnen nicht wieder zurück in den Bienenstock finden. Die erhöhte Sterblichkeit könnte nach Berechnungen der französischen Forscher zu einem Zusammenbruch des ganzen Volkes führen.

Ein Verbot dieses Gifts in vier europäischen Ländern führte zu einer Erholung einzelner Bienenvölker. Doch mächtige Chemiekonzerne betreiben aufwändige Lobbyarbeit, damit der Verkauf dieser Gifte weiterhin erlaubt bleibt. Ein weltweiter Aufruf für ein Verbot dieser tödlichen Pestizide in den USA und der EU, wo eine grosse Debatte läuft, würde jetzt grosse Auswirkungen auf den Rest der Welt haben.

Begründung: Die Meldungen klingen alarmierend. Bis zu 70 Prozent der Bienenbestände der Schweiz haben den vergangenen Winter nicht überlebt. Und auch bei uns sind die Zahlen der Bienenverluste alamierend. Wissenschaftler nennen das Phänomen Colony Collapse Disorder (CCD). Wenn es so weitergeht, dann haben wir bald ein Ernährungsproblem und explodierende Preise für Lebensmittel!

  https://www.openpetition.de/petition/online/hilfe-fuer-die-honigbiene-nein-zum-bienensterben
 

Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. [Khalil Gibran]

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.01.2013 15:43.

Geheimer_Rat

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Re: Aktuelle Petitionen

von Geheimer_Rat am 28.01.2013 02:18

Klar, die Printmedien fürchten um ihre Pfründe. Die haben eine ganz dicke Lobby und selbstverständlich verfügen sie über die notwendigen Kontakte, um die Sache so zu drehen, dass jede kleine Recherche in Zukunft Geld kosten möge. Was zahlen wir bereits pauschal für das Netz ? Provider, Strom etc. Doch warum bezahlen wir, wenn jeder etwas beiträgt ? Es gibt jede Menge Netzplattformen die informieren schneller, besser und oft authentischer als die Nachrichtenblätter, die ja jetzt auch massiv ins Netz drängen. Oft verlangen sie, wenn man die Zeitung als Papier-Abo hat, für den Netzabruf nochmals Geld. Das ist schlicht Abzocke. Natürlich kostet die Papierausgabe einer Zeitung Geld und gute Online-Angebote auch. Doch mal ehrlich: Die Qualität von kostenlosen Onlineangeboten ist oft besser, als die geschliffene Authentizität von einigen Printmedien. Viele Tageszeitungen verbreiten Einheitsbrei mit genau bemessenen Grenzen, was sein darf und was nicht. Das bestimmen in Deutschland ganz wenige Menschen, wo diese Grenzen verlaufen. Im Netz gibt es dagen nur die Selbstkontrolle der Masse und natürlich auch gesetzliche Vorgaben (doch: weltweit ???). Ich meine, wir müssen nicht "Dein Netz" verteidigen, wir müssen uns vielmehr wie Wasser verhalten. Da dürfen ruhig noch ein paar Papierschiffchen oben drauf schwimmen. Wenn sie gut gebaut sind, dann hat man noch eine Weile Freude daran. Nur wenn die Macher dieser Schiffe, nun auch auf's Netz setzen, dann sollen sie gefälligst nicht den Bundestag um Geld angehen, sondern ihre Machtverhältnisse den Machtverhältnissen eines www anpassen. Nun ja, der FDP wird schon wieder etwas einfallen, wie die Großprintmedien in D zu sanieren sind.  

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.01.2013 02:24.
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