Der ganz normale Wahnsinn
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Re: Der ganz normale Wahnsinn
by: weirdo at 12.12.2011 13:30:31November 2011
Genmais in Frankreich wieder erlaubt
Paris - Der umstrittene genetisch veränderte Mais der Firma Monsanto ist in Frankreich wieder legal. Das oberste französische Verwaltungsgericht nahm ein Verbot der Regierung aufgrund von Verfahrensfehlern wieder zurück. Die Umweltministerin Nathalie Kosciusko-Morizet kündigte an, umgehend ein "unangreifbares Verbot" zu erlassen. "Ich bin noch mehr als vor einiger Zeit davon überzeugt, dass diese genetisch veränderten Pflanzen verboten werden müssen", sagte sie. Deshalb werde die Regierung auch die Rücknahme des Erlasses erneut juristisch prüfen.
Die Beschlüsse des EU-Gipfels zur Gründung einer Fiskalunion können nach Ansicht des Vorsitzenden der Unionsfraktion, Volker Kauder, in Deutschland zügig umgesetzt werden. Dem Sender N24 sagte der CDU-Politiker am Montag: "Die Beschlüsse können nach meiner Auffassung in den ersten Monaten des neuen Jahres gleich umgesetzt werden, wenn die entsprechenden Vorlagen da sind".
Quelle: http://net-tribune.de/nt/node/81731/news/Genmais-in-Frankreich-wieder-erlaubt
Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran]
Re: Der ganz normale Wahnsinn
by: mckoffly at 16.12.2011 18:15:12Ist euch schonmal was an den Farben aufgefallen, die beim Fußball bei Sky eingeblendet werden? 
![]()
Ok Ok ... das geht zu weit 
-------------------------------------------------- I WANT TO BELIVE .... SO GIVE ME SOME REAL FOOTAGE
Re: Der ganz normale Wahnsinn
by: flash26 at 17.12.2011 07:34:50Schwarzes Loch im Zentrum der Milchstraße verzehrt gigantische kosmische Gaswolke
Garching/ Deutschland - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der Europäischen Südsternwarte (ESO) haben deutsche Astronomen eine Gaswolke entdeckt, die ein Vielfaches der Masse der Erde enthält und in Richtung des Schwarzen Loches im Zentrum der Milchstraße hin beschleunigt wird. Damit ist es erstmals gelungen, eine solche Wolke, deren Schicksal durch das Schwarze Loch bereits besiegelt ist, zu beobachten.
Wie das Team um Reinhard Genzel und Stefan Gillessen vom Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik (MPE) in der Fachzeitschrift "Nature" berichtet, gelang die Beobachtung im Rahmen eines 20-jährigen Programms zur Untersuchung der Bewegung von Sternen in der Umgebung des supermassereichen Schwarzen Lochs im Zentrum unserer Galaxie, der Milchstraße, mit Teleskopen der ESO.
In den vergangenen sieben Jahren habe sich die Geschwindigkeit des Objekts, die derzeit bei 8 Millionen Kilometern pro Stunde liegt, nahezu verdoppelt, während die Umlaufbahn des Objekts um das Schwarze Loch stark langgestreckt verläuft.
Für Mitte 2013, so haben es die Forscher vorherberechnet, wird die Wolke den Ereignishorizont des Schwarzen Lochs (Event Horizon), ab dem Materie vom Schwarzen Loch unwiederbringlich angezogen wird, in einem Abstand von nur 40 Milliarden Kilometern passieren. Nach kosmischen Maßstäben gemessen wird dies für die Wolke eine extrem enge Begegnung mit einem Schwarzen Loch.
Teleskop-Beobachtungen des Weges der Gaswolke von 2002 bis 2011. | Copyright: ESO/MPE
Das Objekt ist mit rund 280°C deutlich kühler als die Sterne in der Umgebung und besteht zum überwiegenden Teil aus Wasserstoff und Helium. Es handelt sich um eine staubhaltige ionisierte Gaswolke mit einer Masse die in etwa der dreifachen Erdmasse entspricht. Die starke Ultraviolettstrahlung der heißen Sterne im dichtbevölkerten Zentrum der Milchstraße bringt die Wolke zum Glühen.
Die Wolke, so erläutert die Pressemitteilung der ESO, sei bereits viel dichter als das heiße Gas, welches das Schwarze Loch selbst umgibt. Sobald die Wolke näher an das gefräßige Ungetüm herankomme, werde sie unter dem herrschenden Druck weiter komprimiert. Gleichzeitig beschleunige die enorme Anziehungskraft des Schwarzen Lochs, das eine Masse von vier Millionen Sonnen aufweist, die Wolke weiter und dehne sie entlang ihrer Umlaufbahn.
"Ein Astronaut, der sich in der Nähe eines Schwarzen Lochs befindet, würde ganz ähnlich 'spaghettifiziert' werden, denn wenn sich seine Füße näher am Schwarzen Loch befinden als sein Kopf, werden sie auch viel stärker angezogen. Bei dieser Wolke können wir genau verfolgen, wie dieser Prozess tatsächlich abläuft. Sie wird die Begegnung mit dem Schwarzen Loch nicht überstehen", erläutert Gillessen, der Erstautor des Artikels.
Im Zeitraum von 2008 bis 2011 konnten die Astronomen bereits deutliche Anzeichen für die Zerstörung der Wolke feststellen. "Die Ränder der Wolke sind schon dabei, auseinanderzureißen. Man kann davon ausgehen, dass sie sich innerhalb der nächsten Jahre komplett auflösen wird.
Der ESO-Podcast zur Entdeckung
ESOcast 39: A Black Hole's Dinner is Fast Approaching [720p]
Die Wolkenmaterie wird sich voraussichtlich stark aufheizen und Röntgenstrahlung abgeben, wenn sie sich im Jahre 2013 dem Schwarzen Loch annähert. Zurzeit befindet sich in der unmittelbaren Umgebung des Schwarzen Lochs nur sehr wenig Material, so dass die Wolke in den nächsten Jahren zur Hauptmahlzeit des Schwarzen Loches werden wird."
Auch für die Herkunft der Gaswolke selbst, glauben die Wissenschaftler eine mögliche Erklärung gefunden zu haben: "Wahrscheinlich handelt es sich um Materie, die von den jungen, massereichen Sternen in der Umgebung stammt. Diese Sterne verlieren viel Masse in Form von starken Teilchenwinden. Demnach könnte sich die Wolke bei der Kollision der Winde zweier bestimmter Sterne gebildet haben, die ein Doppelsystem bilden und ebenfalls das Schwarze Loch umlaufen."
mfg flash
Re: Der ganz normale Wahnsinn
by: khaos at 04.02.2012 12:29:27Amerika - und Lehrkräfte ohne jeglichen pädagogischen Anteil
Es ist eigentlich schon traurig wwas in Grundschulen Amerikas - schon lange - so passiert.
Sechsjährige die durch eine kleine Rauferei einen Eintrag in ihre Akte bekommen. Lehrer die unfähig sind Streitereien etc in ihrem Unterricht auf normalem Wege zu unterbinden und stattdessen lieber Polizeistreifen rufen die speziell für die Schule angeschafft wurden.
Das traurige ist das durch diese Maßnahmen der Zugang zu Universitäten etc. verwehrt werden kann und so eine weitere Bildung nicht mehr möglich ist - durchaus berechtigt das es dort striktere Maßnahmen geht um Amokläufen wie denen der letzten Jahre vorzubeugen.
Aber eine Waffensammlung darf man trotzdem sein Eigen nennen.
[Quelle]
<insert intelligent message here>


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